Das Lifestyle Magazin: Lebensart, Kunst, Kultur in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Waschbären in der Stadt

Waschbären, die kecken Gesellen sind halb so wild

Erst seit 85 Jahren leben Waschbären in Deutschland. 1934 ausgewildert, haben sie sich bei uns in rasantem Tempo vermehrt. Doch seit 2016 sind die kecken Gesellen bei uns nicht mehr erwünscht und wurden von der Europäischen Union sogar als „invasive Art“ zur Ausrottung freigegeben.

Seitdem werden jedes Jahr über 100.000 Waschbären erschossen. „Nicht die Ausrottung, sondern das respektvolle Zusammenleben mit den Tieren sollte das Ziel sein“, sagt Diplom-Biologe Florian Eiserlo, Leiter von TIERART, einer Tier- und Artenschutzstation von VIER PFOTEN und gibt Tipps für den richtigen Umgang mit Waschbären.

Die ursprünglich aus Nordamerika stammenden Waschbären finden bei uns optimale Lebensbedingungen, denn in den Städten finden die Allesfresser das ganze Jahr über ein reichhaltiges Speisenangebot.

Auf ihrer Futtersuche machen die possierlichen Tiere auch vor unseren Häusern und Gärten nicht Halt und können dort deutliche Spuren hinterlassen. Florian Eiserloh erklärt, wie man sich schützen kann:

Bitte nicht füttern
 „Lassen Sie Hunde- und Katzenfutter nicht draußen stehen. Auch offene Mülltonnen oder Gelbe Säcke werden von den Waschbären gerne nach Fressbarem durchwühlt.

Sichern Sie die Mülltonnendeckel mit einem Mülltonnenverschluss, stellen Sie Mülleimer nicht als Einstiegshilfe an Zäunen oder Mauern ab und lagern Sie auch Gelbe Säcke nicht draußen auf dem Boden“, rät der Diplom-Biologe.

Haus von außen schützen
Waschbären sind extrem gute Kletterer. Schützen Sie Ihr Haus, indem Sie die Regenrinnen mit Blechmanschetten umkleiden. Auf das Dach ragende Äste sollten gekürzt werden, um den Waschbären keine Möglichkeit zu bieten, auf Dachböden, durch Fenster oder in den Kamin zu gelangen“, so der Wildtierexperte.

Waschbären sind keine Haustiere
„Befindet sich ein Waschbär einmal in menschlicher Obhut, darf er laut Gesetz nicht mehr in die Freiheit entlassen werden. Anfangs sind die kleinen Waschbären süß und verschmust, doch mit zunehmenden Alter kommen die Probleme.

Ein Waschbär kann 15 Jahre und älter werden und gehört keinesfalls in eine Wohnung. Der Bau eines artgerechten Geheges jedoch ist teuer und aufwendig. Auch müssen Waschbären in sozialen Verbänden leben und sollten auf keinen Fall alleine gehalten werden“, erklärt Florian Eiserlo.

VIER PFOTEN rät, sich beim Fund von verwaisten Jungtieren an die nächstgelegene Wildtierschutzstation zu wenden.

Über TIERART, eine Tier- und Artenschutzstation von VIER PFOTEN
TIERART beherbergt und versorgt zurzeit vier Tiger, zahlreiche heimische Wildtiere wie Füchse, Dachse, Wildkatzen, Hasen, Rehe, Waschbären, Siebenschläfer und Igel sowie eine 40-köpfige Schaf- und Ziegenherde.

Auf dem 14 Hektar großen ehemaligen US-Militärgelände in Maßweiler bietet die Station den von VIER PFOTEN geretteten Großkatzen aus vormals Zirkus- und Privathaltung ein dauerhaftes, naturnahes, vor allem aber ein artgemäßes Zuhause.

Die meisten geretteten heimischen Wildtiere werden nach Möglichkeit wieder ausgewildert. VIER PFOTEN hat den Bau der Gehege finanziert und gewährleistet die Versorgung und Pflege der Tiere. Die TIERART gGmbH gehört zu 90 Prozent VIER PFOTEN, Tierart e.V. hält 10 Prozent der Anteile.

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  • GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz
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  • 18.04.2019

Lebensart - Essen und Trinken

  • Wer beim Roter Hahn Mitglied Bacherhof in Nals Urlaub macht, erlebt mit Baeuerin Jutta  Tappeiner, was sich alles aus Kraeutern herstellen laesst
    Jutta Tappeiner vom Bacherhof Nals in Südtirol mit Kräutern als Körper-, Geist- und Seelenheil

    Salbei und Lavendel, Ringelblume und Löwenzahn, Schafgabe und Rosmarin, alle Kräuter von den Südtiroler Bauernhöfen. Jutta Tappeiner vom Bacherhof in Nals ist Kneipp-Gesundheitstrainerin und Kräuterpädagogin sowie eine der zahlreichen Kräuter-Spezialistinnen der Marke „Roter Hahn“.

    Sie kümmert sich mit Hingabe um den hofeigenen Bio-Garten und bietet verschiedene Workshops, Erlebnisvorträge sowie Wildkräuterführungen an.

    Wer mag, erfährt alles über die heimischen Pflanzen in der Volksmedizin sowie über Tradition und Brauchtum rund ums Räuchern im Jahreskreis.

    Außerdem rührt sie Salben an, destilliert Duftkräuter und braut sogar Liebeselixiere. So führt die Expertin für Naturkosmetik Gäste kenntnisreich durch die Welt der Pflanzen. www.kraeutererbe.info

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  • Der Kraeutergarten des Pflegerhofs, dessen Qualitaetsprodukte das Roter Hahn Siegel tragen, liegt zu Fuessen des Schlernmassivs
    Seminare und Workshops
    Heil- und Gewürzpflanzen vom Südtiroler Bauernhof

    Lavendel und Löwenzahn, Ringelblume und Rosmarin, Schafgarbe und Salbei: In Südtirols Bauerngärten der Marke „Roter Hahn“ gedeihen zahlreiche heimische Kräuter. Darüber hinaus kultivieren die Landwirte ihr wertvolles Wissen über die angebauten Heilpflanzen immer weiter und teilen es gern mit ihren Urlaubgästen.

    Zwei echte Spezialistinnen finden sich auf dem Oberhaslerhof in Schenna sowie auf dem Bacherhof in Nals, beide im Meraner Land: Priska Weger und Jutta Tappeiner veranstalten neben Führungen, Seminaren und Workshops auch Kochkurse und Verkostungen.

    Dabei gehen den kreativen Bäuerinnen die Ideen nicht aus. Gemeinsam mit Interessierten verarbeiten sie die grünen Kraftspender zu Tees, Salzen, Würzmischungen oder Kosmetik.

    „Roter Hahn“: Kräuter in Spitzenqualität

    Auf www.roterhahn.it finden Interessierte auch die vier Kräuterhöfe Pflegerhof in Kastelruth, Lü de Pincia in Enneberg (beide in den Dolomiten) sowie den Eisacktaler Kräutergarten Wipptal und die Stilfser Bergkräuter im Vinschgau, allesamt Mitglied der Marke.

    Um das Gütesiegel zu erhalten, müssen sie bestimmte Kriterien erfüllen. Entscheidend dabei sind das Sammeln der verwendeten Kräuter zum richtigen Zeitpunkt, die Einhaltung der strengen Bestimmungen des biologischen Anbaus sowie das Befolgen der Leitlinien für Arznei- und Gewürzpflanzen.

    Auf der Website kann man auch die Gratis-Broschüre „Qualitätsprodukte vom Bauern“ bestellen.

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  • Doch welche Sorte Wein passt am besten zu Spargel-Gerichten Blanchet verraet
    Innovative Spargelrezepte
    Passende Weinempfehlungen, Spargelrezepte mit Blanchet

    Wenn sich die Wochenmärkte wieder füllen und viele kleine Marktstände am Straßenrand auftauchen, muss Spargelzeit sein. Mindestens drei Monate lang ist der Deutschen liebstes kulinarisches Gut in Weiß und ganzjährig in Grün Hauptdarsteller vieler inspirierender Rezepte.

    Blanchet liefert passend zur Jahreszeit unkomplizierte Gerichte fernab von Sauce Hollandaise und ergänzt die umfangreichen Informationen durch passende Weinempfehlungen, einem nützlichen Ratgeber und frühlingshaften Do-it-Yourself-Tipps.

    Gekocht, gedünstet, gebraten oder gegrillt: Spargel lässt sich nicht nur auf vielseitige Weise zubereiten, sondern auch mit unterschiedlichen Weinen kombinieren. Doch welche Sorte passt am besten zu Spargel-Gerichten?

    Blanchet verrät es und stellt neben einfachen Leckereien rund um das beliebte Gemüse auch spannende Wine-Pairings für frühlingshafte Menüs vor. So harmonieren vor allem die fruchtigen Weißweine Blanc de Blancs Trocken, Blanc de Blancs Halbtrocken und Chardonnay Trocken optimal mit dem Geschmack der modernen Gerichte.

    Die leichte Stachelbeernote und das fruchtig-frische Aroma des Blanchet Blanc de Blancs passen sehr gut zu Spargelburger mit Avocadocreme, einer reichhaltigen Buddha-Bowl oder goldbraun gebackenen Spargel-Röstis mit Kräuterquark.

    So bilden die beim Burger verwendeten Gewürze wie Chili, Basilikum und Zitrone ein harmonisches Zusammenspiel mit der frischen Weißwein-Variante. In Verbindung mit Lachs oder Bärlauch kommt die intensive Fruchtsüße des halbtrockenen Blanc de Blancs oder die leicht spritzige Note der trockenen Variante ideal zur Geltung.

    Auch eine mild-würzige Spargel-Ricotta-Quiche oder ein erfrischender Spargelsalat mit Avocado und Nektarinen sind spannende Inspirationen für die eigene saisonale Küche.

    Wer in Gedanken schon beim Sommer ist, für den ist die Kombination aus Spargeleis mit Erdbeeren und Pfefferminze die passende Rezeptvariante, zu der sich ebenfalls Blanchet Blanc de Blancs Halbtrocken empfiehlt.

    Und für alle, die lieber Noten von Birne und Apfel im Glas bevorzugen, eignet sich Blanchet Chardonnay als stimmige Begleitung zu Spargelcrêpe mit Ricotta und Speck oder Zucchininudeln mit Garnelen und grünem Spargel.

    Neben den inspirierenden Rezeptideen stellt Blanchet nützliche Tipps und Tricks rund um Spargelkunde auf der Website vor. Die Nutzer können hier unter anderem nachlesen, warum frischer Spargel quietscht und wie man ihn am besten bis zu zwei Wochen frisch aufbewahrt.

    Komplettiert werden die Inspirationen für den Frühling durch stilvolle Deko-Tipps, die Tisch, Garten, Geschenke und Mitbringsel mit wenigen Handgriffen aufwerten.

    So lernen Bastelbegeisterte zum Beispiel, wie aus leeren Weinflaschen, Transparentpapier und Kräutern geschmackvolle Menükartenhalter oder aus zwei simplen Gefäßen, Frühlingsblumen und Klebeband nützliche Weinkühler werden. 

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Lebensart - Reisen und Urlaub

  • Fachsimpeln in St. Anton am Arlberg in Oesterreich das zweite E-Bike Fest lockt Interessierte von 21. bis 23. Juni 2019 ins Tiroler Bergdorf
    Branchentreff im Juni 2019 am Arlberg
    Elektrische Hochgefühle auf zwei Rädern - St. Anton lädt zum „E-Bike Fest“

    Sommerzeit heißt Festivalzeit -  Nach der erfolgreichen Vorjahrespremiere steht St. Anton am Arlberg 2019 wieder ganz im Zeichen der „elektrischen“ Hochgefühle auf zwei Rädern. Beim „E-Bike Fest“ von 21. bis 23. Juni testen sich Interessierte in und um das Tiroler Bergdorf nach Herzenslust durch die Branchen-Neuerungen.

    Auf dem Festivalgelände beim Veranstaltungszentrum ARLBERG-well.com präsentieren Top-Hersteller wie Haibike, Scott, Nox oder Mondraker die aktuellsten E-Bikes, Zubehör sowie technische Entwicklungen. Neugierige jeden Alters können die Modelle vor der Arlberger Alpenkulisse auf geführten Touren oder gratis auf eigene Faust ausprobieren.

    Dank kostenloser Bike-Anhänger sind sogar die jüngsten Gäste mit dabei. Impressionen vom „E-Bike Fest“ 2018 im Video, Infos sowie Anmeldung unter www.ebikefest.at

    „E-Bike Fest“ von 21. bis 23. Juni 2019: Touren, Tipps und Tests

    Auf eigens angelegten Teststrecken nahe des ARLBERG-well.com starten Neulinge wie auch erfahrene E-Radler beim „E-Bike Fest“ von 21. bis 23. Juni 2019 zu Probetouren oder vertiefen ihre Kenntnisse im Fahrsicherheitsareal. Bei Bedarf gibt’s Tipps und Kniffe von den Profis.

    An allen drei Event-Tagen begleiten lokale Guides kleine Gruppen zu Erkundungsfahrten in die Bergwelt von St. Anton am Arlberg. Zu den Highlights zählt die Thule E-Bike Rallye, bei der auf über 70 Kilometern und 2.000 Höhenmetern möglichst viele Hüttenstempel gesammelt werden müssen. Touren kosten im Vorverkauf ab 15 €/Pers., Zutritt zum Festivalgelände sowie Bike-Verleih sind gratis.

    Weitere Auskünfte im Informationsbüro St. Anton am Arlberg/Österreich

    unter +43 5446 2269-0

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  • Yoga in Kombination mit Kultur und Natur bietet der oesterreichische Spezialveranstalter Indigourlaub bei seinen achtsamen Reisen nach Sansibar/Tansania
    Sonnengruß unter Palmen
    Achtsamkeit, Yoga und Meditation auf Sansibar

    Zu sich kommen und zugleich in exotische Welten eintauchen – mit dem österreichischen Veranstalter Indigourlaub erleben Yoga-Liebhaber eine solch inspirierende Mischung zum Beispiel auf der afrikanischen Tropeninsel Sansibar/Tansania im Indischen Ozean.

    Gewohnt wird in der privaten Bahati Villa Zanzibar direkt am weißen Sandstrand mit nachhaltigem Konzept und unter österreichischer Leitung. Aktive kommen so neben ihren täglichen Asanas in den Genuss von weitgehend intakter Natur und dem bunten Leben vor Ort.

    Land und Leute lernen Indigourlauber bei Touren ins Landesinnere kennen, die zu Gewürzplantagen, Kulturprojekten oder in den Jozani Chwaka Bay National Park führen. Sansibar ist von Europa aus gut erreichbar und für Alleinreisende bestens geeignet.

    Gleichgewicht halten. Bei der Reise Mit Yoga in Balance auf Sansibar begleitet stets eine leichte Ozeanbrise die morgendlichen Vinyasa Flow Stunden. Pranayama Übungen, Yin Yoga und geführte Meditationen gehören ebenfalls zum Programm. 10 Ü im DZ/HP kosten ab 1.340 €/Pers. inkl. Flughafentransfers (13. bis 23. Okt. 2019).

    Neues erleben. Wer Achtsamkeit, Yoga und Meditation auf Sansibar bucht, kann neben praktischen Übungen, Yoga und Meditation – den drei Säulen des Programms – auch mit Delfinen schwimmen, schnorcheln und auf Ausflügen lokale Kulturprojekte in der Umgebung kennenlernen (gegen Aufpreis).

    7 Ü im DZ/HP sind für 890 €/Pers. zu haben (27. Okt. bis 3. Nov. oder 3. bis 10. Nov. 2019, weitere Termine ab Februar 2020).

    Auskünfte, Katalogbestellung und Buchung

    Indigourlaub GmbH    Ecklweg 4    A-4040 Linz/Österreich   

    Fon +43 732 272810 (Ö)    +49 8621 9024140 (D)

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  • Abenteuerliche Tagesausfluege auf Curacao
Kindertauchen im azurblauen karibischen Meer auf Curacao
    Urlaub auf Curacao
    Familienerlebnisse auf Curaçao - Karibikurlaub für Jung und Alt

    Spannende Tauchkurse, Begegnungen mit faszinierenden Tieren oder abenteuerliche Tagesausflüge: Curaçao hat auch für kleine Besucher jede Menge Abwechslung zu bieten. Durch die Infrastruktur auf europäischem Niveau und die familienfreundliche Kultur der Einheimischen ist ein Urlaub auch mit den Kleinsten ein wahres Kinderspiel.

    Ein Besuch im Children’s Museum
    Das Children’s Museum in Willemstad ist ein Ort, an dem Kinder ihre verborgenen Talente entdecken und rundherum Spaß haben können. Das Kindermuseum bringt bedeutungsvolle Lernerfahrungen und ermöglicht viele verschiedene Entdeckungstouren.

    Ob Erkundungen im weitläufigen Garten, Camping im Wald oder künstlerisches Austoben im Kreativ-Labor – alle Angebote im Children’s Museum haben außerdem einen ganz eigenen Curacao-Touch.

    Curaçaos außergewöhnliche Tierwelt
    Flamingos, Papageien und Wasserschildkröten: Curaçao bietet nicht nur eine einzigartige Flora, sondern ebenso eine faszinierende Tierwelt. Spannende Abenteuertouren, Wanderungen im Christoffel-Nationalpark oder Begegnungen mit exotischen Vögeln.

    Auf der karibischen Insel gibt es viele Möglichkeiten, mit einer Natur in Kontakt zu kommen, die doch ganz anders ist als Zuhause. Auf Curaçao gibt es zudem keine giftigen oder gefährlichen Tiere, so dass man sich um die kleinsten Entdecker keine Sorgen machen muss. 

    Kindertauchen im azurblauen karibischen Meer
    Curaçaos Unterwasserwelt beeindruckt nicht nur erwachsene Urlauber – auch Kinder können bereits im flachen Wasser und ohne weit hinaus zu schwimmen die vielseitige Unterwasserwelt entdecken. Außerdem bieten verschiedene Tauchschulen erste spielerische Taucherfahrungen für Kinder an. 

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Lebensart - Stil und Lifestyle

  • GastroNuovo – Dirk Mueller im Gespraech ueber die neuen Glashalme
GastroNuovo im Glass Cube: Leonardo initiiert neuen Branchentreff
    Branchentreff für das Weserbergland
    Neuer Branchentreff um das Thema Glas in der Region von Leonardo

    Fachmessen und andere Branchentreffen sind ein traditionelles und bewährtes Mittel, regelmäßig Kontakt zu Kunden und Kollegen zu halten, neues kennenzulernen und die eigenen Innovationen und neuen Produkte und Sortimente zu präsentieren.

    Leonardo plante neue Schritte und initiierte einen regionalen Branchentreff für das Weserbergland und Umgebung - die Idee der GastroNuovo war geboren.

    Als Standort diente der Glass Cube, das hauseigene und zu den 1.000 wichtigsten europäischen Architekturen zählende Markengebäude Leonardos vor den Toren Bad Driburgs.

    In zahlreichen aufwändig gestalteten Bereichen wurde unter anderem Leonardos Barserie Spiritii vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit Bartender André Pintz entstand. Die Gläser in auffälliger Facettenschliff-Optik sind perfekt auf die Bedürfnisse der Bar-Profis abgestimmt und vielseitig einsetzbar. André Pintz kreierte für dieses Event einige Cocktails, die er selbst vor Ort mixte.

    Leonardo nutzte die Gelegenheit jedoch nicht nur für die Präsentation der eigenen Produktpalette. Auch lokale Anbieter erhielten die Gelegenheit, ihr Repertoire rund um das Thema Glas in der Region vorzustellen.

    Mit dabei waren unter anderem die Staatlich Bad Meinberger Mineralbrunnen GmbH & Co. KG, der Reinigungsmittelhersteller IVB Bröcker, sowie der regionale Weinhändler Vero Vinum und der Möbelfabrikant Lupus Aureus, der seine Barschränke präsentierte.

    Leonardo als Gastgeber

    Natürlich trug Leonardo als Gastgeber seinen Teil zu den Messeständen der anderen Teilnehmer bei. Während Vero Vino seine Weine stilecht in edlen Gläsern aus dem Hause Leonardo reichte von Bad Meinberger Quelle angebotenen Softgetränke aus Glastrinkhalmen genießen, Leonardos Interpretation gläserner Trinkhalme made in Germany.

    Die Halme haben sich längst zum Publikumsliebling entwickelt und beweisen einmal mehr, dass Leonardo schon seit fast 50 Jahren stets mit der Zeit geht.

    Die Umgebung war dabei denkbar passend: Die Stadt Bad Driburg im Weserbergland ist bereits seit Jahrhunderten eng mit der Glasmacherkunst verknüpft und atmet noch immer den Geist dieses angesehenen Handwerks.

    Die älteste historisch belegte Glashütte der Region stand im 12. Jahrhundert in einem Wald vor der Stadt, die damals noch Driburg hieß.

    Bad Driburg kann so als Glasmacher-Stadt auf eine lange Tradition zurückblicken, die schon seit 1859 von glaskoch fortgeführt wird. Der Inhaber des Familienunternehmens erschuf 1972 die Marke Leonardo als Anlehnung an die aufkommende italienische Lebensart.

    Für Leonardo war der Branchentreff rückblickend ein voller Erfolg und bestätigte einmal mehr die Stärke der eigenen Produktpalette. So läuft die Planung für die GastroNuovo 2020 auch schon auf Hochtouren, ein Termin zwei Wochen vor den Osterfeiertagen ist bereits gefunden.

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  • Das Kampagnengesicht von O’Neill ist das hollaendische Topmodel Robin Holzken fuer die Spring/Summer 19 Swimwear-Kollektion
Das hollaendische Model verkoerpert den O’Neill Good-Vibes-Lifestyle
Bunt, feminin und raffiniert ist die Kollektion von O’Neill die Topmodel Robin Holzken praesentiert
    Victoria's Secret Angels
    Topmodel Robin Holzken ist das Kampagnengesicht von O’Neill

    Perfect match - Topmodel Robin Holzken ist das Kampagnengesicht der Spring/Summer 19 Swimwear-Kollektion von O’Neill. Sie stand bereits für Sports Illustrated vor der Kamera und zählt zu den heiß begehrten Victoria's Secret Angels.

    Das holländische Model verkörpert den O’Neill Good-Vibes-Lifestyle voll und ganz: It´s Always Summer on the Inside. Die Swimwear Spring/Summer 19 ist bunt, feminin und raffiniert. Mit jedem Look wird ein anderer Fokus gesetzt - kleine Details zum Schnüren im Dekolleté, tiefe Beinausschnitte, Push-up-Cups, je nach persönlichem Geschmack.

    Mix & Match

    Auch diese Saison gibt es eine neue Mix & Match Linie von O’Neill, die grenzenlose Kombinationsmöglichkeiten mit sich bringt. Erhältlich sind die Bikinis in fünf verschiedenen Formen und etlichen Farben und Mustern, die nach Belieben miteinander gemixt werden können.

    Aber auch in Sachen Features kann sich die Mix & Match Kollektion sehen lassen. Die hydrophobische Nano-Technologie O’Neill Hyperdry sorgt dafür, dass der Stoff super schnell trocknet, wasserabweisend und gleichzeitig atmungsaktiv ist.

    Alle Mix & Match Styles sind zu 99% O’Neill Blue, d.h. sie werden aus recyceltem Küstenplastik hergestellt und tragen somit einen Teil dazu bei, die Plastikmenge in den Weltmeeren zu reduzieren.

    Re-Issue

    Im kommenden Sommer paddelt O’Neill back to the 90ies; als Resultat gibt es den Re-Issue Monokini. Das Cross-Over-Design mit hohem Beinausschnitt verlängert optisch die Beine und setzt zudem den Fokus auf Bauch und Dekolleté - ein freizügiges Allroundtalent.

    Erhältlich ist der 90ies inspirierte Retro-kini in minimalistischem Schwarz-Weiß oder knalligem Rot-Orange. Die Bikini-Variante hierzu sind das Cari Re-Issue Top mit der Ruuba Re-Issue Hose oder das Capri Re-Issue Top mit der Bondey Re-Issue Hose.

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  • Kleidung von PROTEST die ohne Outfitwechsel am Strand und in der City getragen werden kann 
Auch 2019 ueberzeugt die PROTEST Sommer Kollektion die GFDK Redaktion Stil und Lifestyle
Um seine Traeger stilvoll durch den Sommer zu begleiten, hat PROTEST auch für die Maenner eine Bandbreite von Themen entworfen
    Features in Funktionskleidung
    Funktionalität und Streetstyle von PROTEST - Welcome to the season of the sun

    Der Sommer ist auf dem Vormarsch, zumindest was die  Sommer Kollektionen angeht. Gestern haben wir schon die Sommer Kollektin von BARTS vorgestellt, die Swimwear für Frauen, Männer und Kinder in den Vordergrund stellt.

    „Welcome to the season of the sun.” - Für die Spring/Summer 2019 Kollektion hat sich PROTEST von der Idee des Shangri-La inspirieren lassen - einem Paradies hier auf Erden, einer Sommer-Utopie.

    Die Kollektion spiegelt diesen lebensfrohen Vibe in Form von Prints wider und überzeugt nicht nur mit ihrem Look, sondern auch mit der bisher größten Vielfalt an unterschiedlichen Materialien. Kleidung die ohne Outfitwechsel am Strand und in der City getragen werden kann und das vereint, was PROTEST am besten kann: Funktionalität und Streetstyle.


    PROTEST ist dafür bekannt, mit unerwarteten Features in Funktionskleidung zu überraschen und macht auch in dieser Saison keine Ausnahme. Neben Bikinis in Samt-Optik umfasst die Women’s Swimwear Kollektion Modelle aus matten, glänzenden und gerüschten Stoffen.

    Mit ihnen sorgt die Trägerin für Glamour am Strand, ohne dabei auf Funktionalität verzichten zu müssen. Feminine Details wie geknotete Träger, gehäkelte Einsätze, Stickereien und Ornamente verleihen den einzelnen Styles zusätzlich das gewisse Etwas.

    Wenn die Sonne scheint, ist es Zeit, ein wenig Haut zu zeigen und Spaß zu haben. Hierfür hat PROTEST Bademode mit wohlplatzierten Cut-Outs entworfen, die schmeichelhafte Einblicke gewähren.

    Zusätzlich zu klassischer Swimwear präsentiert PROTEST auch in diesem Sommer seine SUP-Linie - Rashguards, passende Leggings und Shirts in zwei unterschiedlichen Prints. Komplettiert wird die Kollektion durch eine Reihe sportiver, femininer Street Styles.

    Colour is Key“ - in dieser Saison umfasst die Kollektion zwei ausdrucksstarke Farbthemen. Die erste Gruppe kombiniert erdige Töne mit beerigem Rot, Olivgrün und hellen Farbakzenten. „Concrete“, die zweite Farbgruppe, spielt mit Blaugrautönen und einem Orange mit herrlichen knallroten Akzenten. Für Kontraste sorgen klassisches Schwarz und Weiß.


    Um seine Träger stilvoll durch den Sommer zu begleiten, hat PROTEST auch für die Männer eine Bandbreite von Themen entworfen.

    Die Serie Gradient Neons spielt mit einer Gruppe knalliger Designs auf dunklem Untergrund und mixt diese mit Palmenprints, geometrischen Formen und Streifen. In waschechter Festival-Manier basiert die zweite Design Serie auf dem Retro-Hawaiihemd, ein Look, der niemals aus der Mode kommt. Hierfür kombiniert PROTEST den klassischen Blattprint mit floralen Mustern, Inseln und einem Augenzwinkern. 

    Mit der Coach-Jacket Romano erfüllt PROTEST nicht nur einen Wunsch seiner Team Rider, sondern geht zudem einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Die Jacke vereint cleanes Design mit minimalistischen Details und ist als Teil der PROTEST GeoGreen-Serie aus nachhaltigem Bambus gefertigt.
     
    Eine weitere fabelhafte Erfindung ist die surfable Shorts Broxted. PROTEST brennt für Bekleidung, die auf der Straße genauso gut funktioniert wie auf dem Wasser. Die Boardshort Broxted ist super bequem und eignet sich dank 4-Way Stretch für jeden noch so verrückten Move.

    Die Short ist schnelltrocknend und der Hosenbund aus Gummi sorgt dafür, dass sie sitzt und an ihrem Platz bleibt. Mit der Broxted ist der Träger für alles gewappnet – egal wo, egal wann.

    Die Kollektion liefert, im gewohnten PROTEST Stil, funktionale Kleidung im Streetstyle Look. So kann das sommerliche Shangri-La in vollen Zügen genossen werden.

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Aktuelles - Kultur und Medien

  • Silvia Weiskopf liest in der Grillo-Heldenbar Liebesbriefe aus neun Jahrhunderten
    Lesung am Schauspiel Essen
    Eine Hommage an den Liebesbrief mit Alexey Ekimov und Silvia Weiskopf

    Am Freitag, dem 14. Juni, 20:00 Uhr, lesen Alexey Ekimov und Silvia Weiskopf in der Heldenbar des Essener Grillo-Theaters das von Paula Emmrich eingerichtete Programm „Ich umarme dich hundertmal, Verräterin“ – Liebesbriefe aus neun Jahrhunderten.

    Essen. Ob schwärmerisch oder schwülstig, ob anzüglich oder schüchtern, ob sachlich oder poetisch – zum Abschluss ihres Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) in der Dramaturgie des Schauspiel Essen huldigt Paula Emmrich einer ganz besonderen Literaturform: dem Liebesbrief.

    Unter dem Titel „Ich umarme dich hundertmal, Verräterin“ – Liebesbriefe aus neun Jahrhunderten hat Emmrich ebenso spannende wie anrührende Brief-Geschichten zusammengetragen und sie gemeinsam mit den beiden Schauspielern Alexey Ekimov und Silvia Weiskopf innerhalb der Reihe „Freischuss“ szenisch eingerichtet.

    So wird es also am Freitag, dem 14. Juni ab 20 Uhr in der Heldenbar des Grillo-Theaters unter anderem um voreilige Verlobungen, Einsamkeit, leidenschaftliche Affären, den Tod, beißende Eifersucht und natürlich um die Vorfreude auf das nächste Wiedersehen gehen.

    Denn Liebesbriefe schreibt nur, wer nicht zusammen sein kann.

    Für Bühne und Kostüme sorgt Ausstattungsassistentin Lena Natt.

    Eintritt: € 8,00

    Kartenvorverkauf: TicketCenter der Theater und Philharmonie Essen, Tel.: 0201/81 22-200

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  • Rote Rosen-Konzert mit Thomas Büchel, Alexey Ekimov, Henriette Hoelzel, Janina Sachau, Rezo Tschchikwischwili und Silvia Weiskopf
    Für krebskranke Kinder
    Grillo-Schauspieler singen mit Cash-Faktor - Für mich soll’s rote Rosen regnen

    Essen. Passend zum Ende seiner „Alles umsonst“-Spielzeit widmet sich das Schauspiel Essen in einer Sonderausgabe des Wunschkonzert-Formates „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ dem Thema „Geld“.

    Unter dem Motto „They Work Hard For The Money“ – angelehnt an einen Hit von Donna Summer – werden am Donnerstag, dem 27. Juni ab 19:30 Uhr im Grillo-Theater wieder sechs Ensemblemitglieder musikalische Wünsche des Publikums erfüllen.

    Auch die Cash-Edition dieses Liederabends, der gleichzeitig eine Spendengala ist, folgt einem ebenso einfachen wie genialen Prinzip:

    Die Zuschauer erhalten zu Beginn des Abends eine Song-Liste und können sich daraus Lieder wünschen, die dann von jeweils einem Schauspieler dem gesamten Auditorium zu Gehör gebracht werden.

    Wünschen darf allerdings nur, wer zuvor eine rote Rose zu einem selbst festgelegten Preis erworben und an den Interpreten seiner Wahl feierlich übergeben hat.

    Im Angebot stehen diesmal Songs, in denen es im weitesten Sinne um Zaster, Moneten, Kohle, Penunze, Asche etc. geht. Und davon kommt an diesem Abend hoffentlich richtig viel zusammen, denn der „rote Rosen“-Erlös geht diesmal an die Essener Elterninitiative zur Unterstützung krebskranker Kinder e. V.

    Die fröhliche Grillo-Sängerschar bestehend aus Thomas Büchel, Alexey Ekimov, Henriette Hölzel, Janina Sachau, Rezo Tschchikwischwili und Silvia Weiskopf wird begleitet von Hajo Wiesemann (Klavier) und Christoph König (Geige). Die Moderation übernimmt Intendant Christian Tombeil höchstpersönlich.

    Erlös des Wunschkonzertes „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ am 27. Juni im Grillo-Theater kommt Essener Elterninitiative zur Unterstützung krebskranker Kinder zugute

    Eintritt: € 10,00

    Kartenvorverkauf: TicketCenter der Theater und Philharmonie Essen, Tel.: 0201/81 22-200

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  • Wolfram Berger, Reinhard P. Gruber, Anja Platzer, Anne-Marie Schullin, Markus Schirmer, Johannes Silberschneider und Aglaia Szyszkowitz muessen einen Handkaiser backen
    im Atelier Jungwirth
    Backstage in der Backstube - HOFBÄCKER by Christian Jungwirth

    HOFBÄCKER by Christian Jungwirth - Vom 18. Mai bis 15. Juni im Atelier Jungwirth

    Jede Geschichte nimmt irgendwo, irgendwann ihren Anfang – in diesem Fall ist es die Geschichte der Hofbäckerei Edegger-Tax. 

    Sie begann vor nunmehr 450 Jahren in Graz, damit ist die Bäckerei der älteste im Familienbesitz bestehende Bäckereibetrieb der Stadt und somit auch eine der ältesten in Österreich.

    Christian Jungwirth, langjähriger Freund der Familie Edegger, von Bäckermeister Robert Edegger um ein paar Bilder zum Jubiläum gebeten, hatte die Idee seine Freunde in die Backstube zu entführen und ihnen bei einer scheinbar einfachen Tätigkeit auf die Finger zu schauen.

    Backstage in der Backstube
    Eine Handkaiser war zu backen und zwar so wie sie ein Bäcker wie Robert Edegger macht. Zumindest war das der Plan. Die Ergebnisse waren unterschiedlich und gar nicht mal so gut.

    Ehrenvoll war es allemal, weil sich zu dieser illustren Runde namhafte Persönlichkeiten gesellten und den Spaß zum 450-jährigen Jubiläum der Bäckerei einfach mitgemacht haben.

    Allesamt grazverliebte, traditionsbewusste, Hofgassenspazierer und in der Hofbäckerei ein Kipferl oder ähnliches Kaufende. Ab jetzt Hobbybäcker…

    Models sind:
    Wolfram Berger (Schauspieler), Reinhard P. Gruber (Schriftsteller), Anja Platzer (Model), Anne-Marie Schullin (Bühnengestalterin), Markus Schirmer (Pianist), Johannes Silberschneider (Schauspieler) und Aglaia Szyszkowitz (Schauspielerin).

    Die Vernissage findet am 18. Mai um 11 Uhr im Atelier Jungwirth in Anwesenheit aller Models statt

    Atelier Jungwirth

    Opernring 12
    8010 Graz
    Telefon +43.316.815505
    Öffnungszeiten:

    Mittwoch bis Freitag 14–17 Uhr,
    Samstag 11–15 Uhr
    und auf Anfrage

     

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Aktuelles - Marketing News

  • McDonald's wirbt mit solchen Spruechen fuer den Big Vegan TS
    Food-Trends fast verpasst
    Nobelburger sind ein Trend, den die Macher von Big Macs verpennt haben

    Heute ging es um folgende Themen: McDonalds bringt veganen Burger raus, Vans-Ankündigung bringt Harry-Potter-Aficionados zum Strahlen und der AfD droht Ärger mit Ferrero - wegen Schokohasen. Das ist aber halb so wild. Guido Reil, der NRW-Politiker hatte am Osterwochenende im Wahlkampf fleißig blaue Schokohasen der Marke "Kinder" verteilt (Modell: Harry Hase).  Ferrero hat das nicht gefallen.

    Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V, entpuppt sich als Burger Fan.

    Lieber Herr Böhmer,

    wahrscheinlich wurden nie zuvor mehr Burger reingehauen, als momentan. An jeder Ecke entstehen neue Burgerläden, ganze Ketten sogar wie Hans im Glück mit inzwischen 120 Mio Euro Umsatz.

    Gerade Nobelburger sind ein Trend, den ausgerechnet die Macher von Big Macs und Whopper erfolgreich verpennt haben. Und doch steigen auch deren Umsätze seit fünf Jahren auf die Rekordsumme von rund 4,5 Milliarden Euro Umsatz allein in Deutschland.

    Klar gab es hie und da Anläufe, etwa mit dem gefühlten Bio-Fleisch-Schlamassel oder mit dem Angus-Tier in der Semmel. Aber bei Mäkki und Börgi hat man zu oft das Gefühl, dass deren Chefs, auch im Marketing, am wahren Leben vorbeiwursteln und ihre eigenen Läden wohl nie betreten.

    Als professioneller Besserwisser fallen einem Fastfoodmitesser wie mir endlos Vorschläge ein, etwa die Möglichkeit, sich vor dem Essen kostenlos die Hände waschen zu dürfen, was nicht überall möglich ist. Igitt.

    Wer als Kunde mit der Hoffnung in einen dieser Fast-Essen-Läden geht, hier würden Food-Trends erhört, wurde bislang meist enttäuscht. Jetzt aber wagt sich McDonald's überraschend mutig aus der Ecke und serviert einen Vegan-Burger.

    Auf Anfrage gab es dieses Produkt bereits, kein Witz, in einigen Filialen. Allerdings nur unter der Ladentheke, wobei Ketchup und bis zu drei Gurkenscheiben zwischen die trockenen Brötchenhälften geklebt wurden – zum Preis eines Hamburgers. Das Beweisfoto liegt der W&V-Redaktion vor.

    Nun freuen wir uns auf viele vegane Geschmacksernüchterungen und wünschen einen guten Abend

    Jochen Kalka

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  • Die Kampagnenmotive der Bahn finden sich auf der Buchungswebseite - und stoßen dem Politiker Boris Palmer auf
    Wehret den Anfängen, sonst: gute Nacht - Aufregung über Boris Palmer

    Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V scheint heute sehr aufgeregt zu sein. Der Grund, der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer. Nur - Wehret den Anfängen - Sonst: gute Nacht, halte ich für übertrieben.

    Lieber Herr Böhmer,

    Tübingen war schon immer eine etwas andere Stadt. Auf der einen Seite schart die Universität seit mehr als 500 Jahren eine Elite um sich, auf der anderen Seite quetschten Weingärtner, die sogenannten Gogen, sparsamen Saft aus den Trauben. Der sei so sauer und ungenießbar gewesen, wie die Leute dort, so die Legende.

    Längst wird dort kein Wein mehr angebaut, einige Mitbürger schwäbeln inzwischen fast schon verständlich und verhalten sich durchaus liebenswert, nur einer scheint im Mittelalter zurückgeblieben, ausgerechnet der Herr Oberbürgermeister.

    Aus Tübinger Sicht ist Boris Erasmus Palmer ein Neigschmeckter, ein Migrant, da er im 60 Kilometer entfernten Waiblingen auf die Welt kam. So aber sehen es die Tübinger freilich nicht, allein schon, da Migrant auch dort nicht negativ konnotiert wird.

    Sein Vater, der so genannte Remstalrebell Helmut Palmer, hatte es nicht immer leicht, gerade während der Zeit des Nationalsozialismus, als uneheliches Kind eines jüdischen Metzgers. Was wurde er in seiner Kindheit und Jugend angefeindet, mit Parolen wie "Hier sind Juden unerwünscht".

    Was aber hat der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer daraus gelernt? Aus der ureigensten Geschichte des ureigensten Vaters? Wohl nicht gerade Respekt vor Mitmenschen aus anderen Kulturkreisen?

    Es ist aufs Härteste zu verurteilen, was sich Palmer mit seiner Kritik an der Werbung für die Deutsche Bahn da erlaubt. Das ist nicht hinnehmbar. Das ist peinlich und würdelos, das ist unterste Schublade und zugleich Rückenwind für rechtsgesinnte, fremdenfeindliche Genossen.

    Wehret den Anfängen

    Sonst: gute Nacht

    Ihr Jochen Kalka

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  • Braucht kein Mensch: Eine Badewannen-Ente, die Wassertemperatur und Herz-Kreislauf-System kontrolliert
Mit dem neuen Aldi Gasgrill mit Vollgas genießen
    alles mit britischen Humor
    Kreation wird endlich wieder unterhaltender - Bohlens Stand Up Paddling nicht

    Samsung streicht den Verkaufsstart seines Falt-Smartphones kurzfristig, der Bierkonsum der Deutschen ist 2018 weiter gestiegen und ein Influencer kam kürzlich nicht kostenlos in eine Discothek und legte sich hinterher mit deren Besitzer an.

    Jochen Kalka, Chefredakteur bei W&V, liebt den britischen Humor, und freut sich das Kreation endlich wieder unterhaltender wird.

    Lieber Herr Böhmer,

    jetzt kann der Brexit kommen. Bisher dachten wir, wir hätten dann nichts mehr zu lachen. Denn was ist die EU ohne britischen Humor?

    Nein, natürlich lieben wir die Briten, ihr Essen weniger, ihren Witz dafür umso mehr, und natürlich wollen wir sie weiterhin in der EU sehen. Aber. Genau, es gibt ein Aber. Und dieses Aber sagt, dass es mit dem britischen Humor auch hierzulande immer besser klappt. Zumindest in der Werbung.

    Heute ist so ein Tag, an dem sich zeigt, dass Kreation endlich wieder unterhaltender wird, lustiger, dass Kreation sich und ihre Produkte nicht so ernst nimmt.

    Ganz gleich, ob Daimler sich als attraktiver Arbeitgeber inszeniert (etwa mit einem smarten Badeenten-Gesundheitsassistenten), ob sich Aldi turboschnell in Zeitlupe ans Angrillen wagt oder ob Lidl die unfreiwillig komische Pop-Ikone Dieter Bohlen auf Wasser laufen lässt. Äh, sorry, das wäre lustig.

    Denn, ja, der Clip für Bohlens Stand Up Paddling-Versuch ist nicht lustig. Very unbritish sozusagen.

    Jochen Kalka

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Aktuelles - Reden ist Silber

  • Neue Buchempfehlung von Sönke C. Weiss, Haben und nicht haben
    haben und nicht haben
    Die Habenden und Nicht-Habenden - Status. Ruhm. Prestige. Perfektion

    Wer wirklich wissen möchte, wie die Haves and Have Nots - die Habenden und Nicht-Habenden - in der Vor-Trump-Zeit der USA tickten, als es noch Hoffnung gab, dem empfehle ich unbedingt das neue Buch von Gary Shteyngart zu lesen: Willkommen in Lake Success.

    432 Seiten. 24 Euro. Sehr geschmeidig aus dem Amerikanischen von Ingo Herzke übersetzt. Worum es geht: Status. Ruhm. Prestige. Perfektion.

    Eines schönen Tages macht Barry Cohen, Sohn eines jüdischen Poolreinigers und millionenschwerer Hedgefonds-Manager, Schluß mit seinem privilegierten New Yorker Leben, inklusive seiner Trophäenfrau Seema und seinem an Autismus erkrankten Sohn.

    Mit der Börsenaufsicht auf den Fersen flieht er in einem Greyhound-Bus aus dem Big Apple, um seine alte College-Liebe Layla in El Paso zu treffen. Nach 20 vergeudeten Jahren! Im Gepäck:

    Einige Kreditkarten, die er schnell entsorgt, und seine Lieblingsuhren - ja, Barry ist ein Uhrenfetischist auf der Suche nach dem wahren Leben, bevor ihm selbst die Zeit ausgeht.

    Und so fühlen wir bei jeder Seite dieses wunderbaren Buches den Herzschlag des Helden der Geschichte und sind am Puls der Zeit dabei, egal wie absurd die Charaktere auch sein mögen. Man glaubt sie, weil sie wie die USA sind. Extrem in beide Richtungen - haben und nicht haben.

    Wie sein Held Barry fuhr auch der Autor Gary Shteyngart mit dem Greyhound-Bus und den „Ungewaschenen“ quer durch die USA - von New York City bis eben nach El Paso - und ließ seine Erfahrungen in seinen nunmehr vierten Roman fließen.

    Ein Roadtrip, der irgendwie zwischen Melancholie, Selbstverachtung und Wehklagen schwebt und dabei noch so unsagbar lustig ist, wie ihn so nur ein jüdischer Autor beschreiben kann. Herrlich. (Nicht umsonst wurde der Autor mit dem National Jewish Book Award für Fiktion geehrt.)

    Aber lesen Sie selbst oder besser noch, hören Sie Gary Shteyngart beim Lesen aus Willkommen in Lake Success zu:

    Am Montag, den 6. Mai in Berlin, Geistesblüten; Dienstag, den 7. Mai in München, Literaturhaus; Mittwoch, den 8. Mai in Innsbruck, Wagner’sche Universitätsbuchhandlung und am 9. Mai in Zürich, Literaturhaus. Um Reservierung wird gebeten.

    Sönke C. Weiss

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  • Thomas Bernhard besaß einige Schlafzimmer, obgleich fast nie jemand bei ihm übernachtete
Kleiderschrank und Alkohllager von Thomas Bernhard
Thomas Bernhard besaß drei edle Haeuser,  beziehungsweise Hoefe, hatte aber fast keinen Besuch
Die Raeume sind allesamt edel eingerichtet und bis heute erhalten
Das Buch dokumentiert und beleuchtet das Leben von Thomas Bernhard
Hab und Gut – Das Refugium des Dichters, 35 Euro fuer 176 Seiten, im Brandstaetter Verlag Wien
    Der Bildband „Hab und Gut“
    Wohngebiete eines famosen Einzelgängers - Der Schriftsteller Thomas Bernhard

    „Wir können uns einreden, dass wir mit einem Buch nicht allein sind, wie wir uns einreden können, dass wir mit einem Menschen nicht allein sind.“ Thomas Bernhard (1931 - 1989)

    Als ich noch jung war, also jünger zumindest, drängte mir meine damalige Freundin, deren Name hier unerwähnt bleiben soll, dauernd Bücher auf, die für sie Pflichtlektüre darstellten und von Autoren wie Heinrich Böll, Max Frisch oder einem Franzosen namens Antoine de Saint-Exupery, was ich bis heute nicht fehlerfrei aussprechen kann, stammten.

    Ich las die Werke, die besagte Freundin hatte einen hübschen Mund und was tut man als 17-Jähriger, wenn man noch Träume hat, nicht alles für einen hübschen Mund, war indes von einem ganz anderen Schriftsteller begeistert, den sie, die mit dem hübschen Mund, nun gar nicht mochte: Thomas Bernhard nämlich.

    Zum 30. Todestag dieses famosen Einzelgängers hat der Brandstätter-Verlag in Wien nun einen wunderbaren, wenn nicht gar einzigartigen Bildband veröffentlicht: Thomas Bernhard - „Hab und Gut“ (Das Refugium des Dichters).

    Herausgeber ist André Heller, die in der Tat Hammer-Fotos hat Hertha Hurnaus gemacht, weiter kommen mehrere Bernhard-Experten zu Wort, aber zum Glück nicht zu viel und zu lang, denn die 80 Aufnahmen der Bernhard-Wohnorte sind so grandios und lassen visuell so tief in die Seele des Künstlers blicken, dass die 35 Euro wohl investiert sind für den Leser, der diesen Weltdramatiker und Literaten (Der Theatermacher, Die Jagdgesellschaft, Städtebeschimpfungen - grandios - um nur einige zu nennen.) noch heute zu schätzen weiß.

    Diese Bilder, die meines Erachtens auch und gerade in eine Ausstellung gehören, machen deutlich, wie Thomas Bernhard seine Lebensräume, wie beispielsweise seinen Vierkanthof in Ohlsdorf, Oberösterreich, theatralisch inszeniert hat.

    Alles hat seinen Platz, selbst Dinge, die er, der Autor, nie benutzt hat, Requisiten eines Lebens, die den „ungewollten Besucher“ verunsichern sollten: seien es die Hüte, die Anzüge, die Messer, die Schnapsflaschen am Bett, die Flinten, alles an seinem Platz, penibel und bestimmt platziert; nichts schien er offenbaren zu wollen, ein Rätsel eben wie der Mann selbst, wie die Fünf-Sterne-Küche, die er kein einziges Mal benutzt hat in seinen Denk- und Schreibkerkern, wie Thomas Bernhard seine Habitate auch zu nennen pflegte.

    Alles ist noch so hergerichtet, wie zu seinen Lebzeiten. Faszinierend. Ein organisiertes Außenleben, wo nichts dem Zufall überlassen blieb, sondern unter der Kontrolle des Schaffenden blieb. Sein Universum.

    Thomas Bernhard. Der Autor, bei dem man sich nie sicher sein konnte, ob das, was man las, nun eine Tragödie oder eine Komödie war. Thomas Bernhard. Österreicher. Der seine Landsleute als katholisch-nationalsozialistisch definierte.

    Im Zeichen des Wassermanns am 9. Februar 1931 geboren, gestorben am 12. Februar 1989, also vor nunmehr 30 Jahren, viel zu jung, leider, denn:

    Was für eine Stimme, was für eine Literatur, was für eine Wahrheit dieser Mann immer wieder zu Papier brachte, insgesamt 10324 Seiten umfaßt das Gesamtwerk, ohne sich dabei zu verkaufen, im Sinne von dazugehören zu wollen, geliebt werden zu wollen, Anerkennung zu brauchen, trotzdem erhielt er 1970 den Georg-Büchner-Preis, 1972 den Grimme-Preis, ein wahres Unikat.

    Ich war damals, zur Zeit der Freundin mit den besagt hübschen Lippen begeistert und bin es heute noch. Weltliteratur, die es selten aus dem deutschsprachigen Raum gibt, wo so viel geschwätzt wird. Thomas Bernhard entlarvte immer wieder das bornierte Klein- wie Großbürgertum.

    Tut es heute noch, denn seine Werke sind zeitlos und werden es wohl auch immer bleiben, auch im Ausland. Und die Fotos in dem Bildband „Hab und Gut“ sprechen eine Sprache, die dem Mann und Autoren Thomas Bernhard sehr wohl gerecht werden. Tadellos.

    Sönke C. Weiss

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  • In dem Interview auf Heise/Telepolis beweisst der Boss des Deutschen Journalisten Verbandes, Prof. Dr. Frank Ueberall, das ihm jede Objektivitaet fehlt
    journalistische Standards
    Der DJV-Vorsitzende Prof. Dr. Frank Überall besitzt keine Objektivität

    Es gab eine Zeit, da war Prof. Frank Überall noch nicht der Chef beim DJV, und da war der gute Mann auch noch viel nachdenklicher. 2015 hat er der GFDK noch gesagt " Nur auszuwählen nach dem Motto, was nehme ich denn jetzt aus den Agenturen, das ist kein Journalismus". Zu jener Zeit war Herr Überall noch deutlich objektiver als heute.

    Prof. Frank Überall ist nun der Boss des sogenannten "Deutschen Journalisten Verbandes". In diesem sind über 35.000 Journalisten organisiert. Inkl. mehr oder weniger auch alle Mitarbeiter der deutschen Mainstreammedien, aber auch PR-Fachleute und Regierungssprecher.

    In dieser Funktion (und wohl eher im Auftrag seiner Puppenspieler von Springer, Bertelsmann, Burda & Co) forderte er die deutschen Behörden auf, dem "Kreml-Propagandamedium" RT die deutsche Rundfunklizenz zu entziehen.

    In diesem Interview auf Heise/Telepolis (ein von mir sehr geschätztes Medium) entlarvt sich Herr Überall in nur wenigen Sätzen selbst. Vor allem, in dem er ganz offen unterschiedliche Maßstäbe ansetzt, was Objektivität, Wahrheit und journalistische Standards angeht.

    Heise fragt hier geschickt, wie Herr Überall eigentlich sein völlig idiotisches Statement RT Deutsch gegenüber im Vergleich zur "journalistischen Arbeit" von Medien wie Bild & Co rechtfertigt...

    HEISE: "Fällt RT Deutsch signifikanter durch unseriösen Journalismus auf als andere Medien, die regelmäßig bei BILDblog zu Gast sind?"

    FRANK ÜBERALL:
    "Wie ich bereits gesagt habe: RT steht nicht für seriösen Journalismus. Deshalb sind Vergleiche mit journalistischen Medien unangebracht."

    HEISE:
    "Der staatliche deutsche Auslandssender Deutsche Welle hatte letztes Jahr bei den russischen Präsidentschaftswahlen zum Boykott aufgerufen. Ist Ihnen eine vergleichbare Wahlbeeinflussung deutscher Wahlen durch RT deutsch bekannt?"

    Frank Überall: RT befeuert eine politische Stimmung, die der AfD nützt.

    HEISE:
    "Sie beklagen, RT Deutsch stelle tatsächliche Ereignisse einseitig dar. Fordert der DJV also von privaten Medienhäusern künftig Objektivität?"

    FRANK ÜBERALL:
    "RT ist nicht privat."

    Anmerkung: "Privat" war als Gegenbegriff zu öffentlich-rechtlichen Rundfunkhäusern gemeint, die zu interner Vielseitigkeit verpflichtet sind, sog. Binnenpluralismus.

    Auch das noch - gerade gefunden:

    So geht Journalismus: Gerade das "Tagesgespräch" auf Bayern 2. Thema ist der SPD-Rentenvorschlag. Leute können anrufen, im Studio sitzt ein Professor, der vorgibt, alles wissenschaftlich neutral einzuordnen und der ständig von "Wir Wissenschaftler" spricht. In Wahrheit ist er in der Jungen Rentenkommission und Partei in der Debatte.

    Ein Verbands-Lobbyist also, der unter dem Deckmantel der Wissenschaft gegen die SPD vom Leder ziehen darf. Diese Art Journalismus unterscheidet sich nicht mehr vom Stil in den sozialen Netzwerken, nur dass wir alle dafür Gebühren zahlen.

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Kunst - Werk der Woche

  • 5 Min. fuer ein Maedchen von Morgen, Maedchen als Sexobjekte  
Bilder aus der Serie Sex sells von Eva Horstick-Schmitt
Sex sells - provokante Fotografien von Eva Horstick-Schmitt 
Immer ZUR-VERFUEGUNG-STEHEN
Das Foto mit dem Hochzeitspaar wurde in einem alten Gebaeude von Hoesch aufgenommen
Die Models sind normale Menschen von der Strasse
Hausfrau und Mutter, Arzthelferin und Geliebte
Wir leben nicht die Zeit , sondern die Zeit lebt uns
    SEX das Symbol von Macht
    Werk der Woche: Sex sells everything - Die Dortmunder Künstlerin Eva Horstick-Schmitt meint, dass SEX das Symbol von Macht geworden ist

    Erstveröffentlichung am 19.12.2015, also lange vor der MeToo Debatte. Alltagssexismus, Übergriffe, Machtmissbrauch waren schon lange vor Harvey Weinstein ein Thema für die Künstlerin Eva Horstick-Schmitt.

    Die Arbeiten versuchen ein Bild der Zeit wiederzugeben - eine Zeit, in der SEX das Symbol von Macht geworden ist. Sex sells everything. Informationsfluten überwältigen uns gerade durch das ZUR-VERFÜGUNG-STEHEN jeglicher Informationen. Das macht die Zeit schnelllebig und beliebig.

    Wir haben weniger Zeit und doch verschwenden wir die Restzeiten im Orbit des Netzes. Ich habe diese Serie ohne Assistenten und ohne Make-up-Artisten etc. allein erstellt. Sie soll ein Bild wiedergeben vom Chaos der Welt , in der wir zu Hause sind.

    Chaotisches Durcheinander des Angebotes, welches uns zur Verfügung steht. Die Arbeiten sind ein Blick auf das, was im Inneren abgeht. Eine Mischung aus Bürowelt, Sex,Freizeit, Bürgerlichkeit und Vorstellungen, die ich damit hinterfragen möchte.

    Wir leben nicht die Zeit , sondern die Zeit lebt uns?!

    Das Mädchen auf dem Bild , welches in die Kamera blickt - im Hintergrund ein Mann, der sie argwöhnisch betrachtet, als wäre sie aus einem anderen Universum in den ORT herein katapultiert.

    Das Bild hinterfragt den Zaun , den wir uns selbst errichten, den Blick, dem wir nicht trauen. Das Foto mit dem Hochzeitspaar wurde in einem alten Gebäude von Hoesch aufgenommen.

    Diese Gebäude existieren nicht mehr. Sie sind einem See gewichen, der zum ORT für Häuser wurde, in denen reiche Menschen - Ehepaare leben, die die Vergangenheit dieses Ortes nicht kennen und nunmehr an diesem Ort auf dem Schrott der ausbeuterischen Vergangenheiten leben. 

    Fotografien von Eva Horstick-Schmitt

    Ich habe Mädchen nach ihren Zukünften befragt und diese Interviews lassen erkennen, dass sie allesamt heiraten möchten und auch Kinder wollen.

    Sie möchten einen Beruf, um sich selbst zu verwirklichen. Freunde wollen sie, echte Freunde. Liebe und Frieden. Funktioniert das in einer überfluteten Gesellschaft, die sich schneller dreht als die Erde.

    Was heute "in" ist, ist morgen vergessen. Nichts ist älter als die Nachricht von gestern.  Das, was uns manche Medien vorgaukeln, ist weder authentisch noch nachahmenswert. Es ist eine Welt, die sich an sich selbst aufgeilt.

    Es geht nicht mehr um authentische Informationen, sondern um die Vergabe des EGOISMUS. Wer die Einschaltqoten schafft, erschafft einen Hype. Wer im Hype ist - ist in.

    Sex sells - provokante Fotografien von Eva Horstick-Schmitt

    Wir als Wesen dieses Planeten müssen sondieren lernen, wichtiges von unwichtigen Dingen zu trennen. Wie soll das gehen bei all den Informationen von CNN, BBC und co.?

    Wie sollen das die jungen Menschen schaffen, die von einem Hype in den nächsten katapultiert werden.Der drive, dem wir alle ausgesetzt sind, wird weggespült von unseren Hirnen oder im Traum verarbeitet?

    Ich verarbeitet meine Sicht der Dinge in den Fotoarbeiten, die ich mit meinen "Nichtmodels" inszeniere. Die "Models" sind normale Menschen von der Strasse.

    Hausfrau und Mutter, Arzthelferin und Geliebte, gelernte und ungelernte Kräfte aus unserer Gesellschaft. Frauen, die etwa zu sagen haben, egal welchen Bildungsstand sie haben. Ihre Sprache

    ist oft einfach, aber in dieser Einfachheit liegt oft viel Wahrheit. Mehr Wahrheit als in vielen der intellektuellen Ergüsse einer sich selbst hypenden Medienwelt. Da zählen nur die Auflagen und diese liegen wie sie sehen als Müll in jeder Ecke. 

    Sammeln wir den Müll oder versammeln wir unsere Gedanken an eine Welt, die morgen vielleichtmehr ist als das Heute? Eine, die das Chaos ein wenig ordnet, nicht umzäunt, nur etwas behutsamer ihre Nachrichten auswählt, die sie in die Welt transportieren.

    Wenn wir in der Schnelligkeit weiter machen wie bisher, werden die Mädels von Heute mit der Erziehung ihrer Kinder von Morgen völlig überfordert sein.

    Bilder aus der Serie:

    "5 Min. für ein Mädchen von Morgen!", Phoenix, Eva Horstick-Schmitt

     

     

     

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  • Werk der Woche Babaismus von Eva Horstick-Schmitt 
Eva Horstick-Schmitt kritisiert den Schoehnheitswahn der Gegenwartsgesellschaft
Barbie Klum - Fotoreihe Babaismus von Eva Horstick-Schmitt
Barbique - Fotoreihe von Eva Horstick-Schmitt
Thema Schoenheitswahn - Fotografien von Eva Horstick-Schmitt
Deutschland im Sumpf -  Fotografien von Eva Horstick-Schmitt
Ehetraum geplatzt - Fotografien von Eva Horstick-Schmitt
Tod einer Barbie - von Eva Horstick-Schmitt
Wunderschoene Flitterwochen - von Eva Horstick-Schmitt
Barbie hat sich verfluessigt - Fotografien von Eva Horstick-Schmitt
Its a cold world - Eva Horstick-Schmitt kritisiert den Schoehnheitswahn
Portrait der Fotokuenstlerin Eva Horstick-Schmitt
    Aufstand der Puppen
    Werk der Woche: „Babaismus“ - Eva Horstick-Schmitt kritisiert den Schöhnheitswahn der Gegenwartsgesellschaft

    Puppen, Barbiepuppen, Schaufensterpuppen…Trendsetterin, Ikone, Traumfrau? Sie machen jede Mode mit, schlüpfen in jede Uniform und passen sich flexibel dem jeweiligen Zeitgeist an! Opportunistinnen als Ideal?

    Die Künstlerin Eva Horstick-Schmitt lebte 2005 ein halbes Jahr mit über 7 Schaufensterpuppen und hat diese in ihrem alltäglichen Umfeld fotografisch inszeniert. Daraufhin kam sie auf die Idee, die Puppen als Installation zum Thema der Fußball-WM in Dortmund 2006 zu gestalten mitsamt ihrer Barbiepuppenvollversammlung.

    Eva Horstick-Schmitt greift dabei in die gestylte Fassadenwelt der Schaufensterpuppen ein und verknüpft Fotokunst und Performance zur Verstörung des gewohnten Blicks: lebendig aussehende Schaufensterpuppen als Parade und Barbiewahn zum Quadrat.

    Allerdings zeigen sich die schön geschmückten Schaufensterpuppen nicht wie gewohnt hinter schützendem Glas, unantastbar gestylt und aufgemotzt hinter Scheiben. Die Welt der Puppen wird lebendig, in einer Kunstperformance kreativ zur Schau gestellt. Die Realität transformiert sich zur bühnenhaften Inszenierung, in der das alltägliche Sein im Design erfroren ist.

    Mit ihren Puppen-Installationen greift die Künstlerin Eva Horstick-Schmitt den grundlegenden Schöhnheitswahn der Gegenwartsgesellschaft auf. „Körperkult und Schönheitswahn“ – ein Diskurs, der in der soziologischen Forschung aktuell intensiv unter der Herrschaftskategorie „Bodyismus“ diskutiert und analysiert wird, erfährt durch die fotokünstlerische Performance irritierende und verstörende Einsichten.

    „Babaismus“ nennt die Fotokünstlerin ihr Projekt, mit bewusstem Verweis auf dadaistische Traditionen. Schon 1999 erstellte Eva Horstick-Schmitt Anzüge mit Frauengesichtern, Fotoarbeiten und ließ diese zur Eröffnung des Coloneums Köln von zwei Models vorführen.

    „Modelwahn zum Quadrat!“ Eva nahm die Barbies mit auf Reisen, veränderte ihr Gesicht und machte sie zu einer Begleiterin als Mahnmal für unseren Schönheitswahn zum Quadrat.

    In der Galerie Camera Obscura präsentierte sie 2009 und 2008 ihre Barbiepuppenfotografien neben ihren Reportagen aus dem Kosovo zum Thema Menschenhandel, stellte Rauminstallationen auf mit Videos, Modemagazinen,

    Zeitungsausschnitten von Opfern und dem Torso einer gequälten Puppe – als Stimme gegen Krieg und Gewalt, sowie mit Paketband auf den Boden geklebte schwarz-weiß Fotografien von Opfern und Massengräbern.

    Sie scheute sich nicht die Besucher*innen der Galerie auf diese Weise auf die Greultaten und Grausamkeiten in Kriegs- und Krisengebieten aufmerksam zu machen. „Eva – jenseits von Eden“ nannte sie diese Serie.

    Prof. Dr. Claudia Rademacher

     

     

     

     

     

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  • Das Tourismusverhalten des Menschen bietet Magdalena Abele die visuelle Basis fuer eine weiterfuehrende kuenstlerische Analyse und Betrachtung
Von schwindelnden Felsenschlueften heisst ihre neue Ausstellung in Trier
    Tourismusverhalten des Menschen
    Magdalena Abele - Mensch und Natur, eine rührende Hilflosigkeit

    Liebe Freunde der Künste, wir freuen uns Euch die Künstlerin Magdalena Abele vorstellen zu dürfen. Ganz besonders gefällt uns der Ansatz ihrer Arbeiten, Mensch und Natur, diese stehen leider nicht immer im Einklang, wie uns die Künstlerin zeigt.

    Magdalena Abeles künstlerisches Ansinnen wurzelt in der Romantik, ohne sich darin aber in irgendeiner Weise zu verlieren. Mit scharfem analytischen Blick behandelt sie ihr zentrales Thema, die von Menschenwesen "bevölkerte" Landschaft. Sie zerlegt, was sie sieht, und rekonstruiert daraus eine neue Bildwirklichkeit.

    Klug untersucht sie so zugleich das Medium der Fotografie, mit dem sie arbeitet. Sie folgt damit dem hohen Ideal eines nicht nur handwerkelnden, sondern komplexen und selbst-reflexiven Kunstschaffens.

    Selbst sagt sie über ihre Arbeit:
    "Ausgangspunkt meiner fotografischen Arbeit ist die Landschaft und der Mensch, der sich in ihr bewegt. Meine Bildsujets sind dabei oft solche Orte, die als touristische Anziehungspunkte bekannt sind: Menschen pilgern dorthin, nehmen die Natur mit ihrer Anwesenheit in Beschlag, bevölkern solche Orte, weil diese in Reiseführern als sehenswert ausgewiesen wurden.


    Das Tourismusverhalten des Menschen bietet mir die visuelle Basis für eine weiterführende künstlerische Analyse und Betrachtung. Die ritualisierte Begehung der Landschaft zeigt sich in ihrer fast rührenden Hilflosigkeit als zum Scheitern verurteilter Versuch einer echten Annäherung an die Natur, das Ursprüngliche.


    Erst bei näherer Betrachtung der durchkomponierten Panoramen fällt auf, dass in die natürliche Logik des Bildarrangements eingegriffen wurde. Denn meine Bilder zeigen keine Momentaufnahmen einzelner Situationen, sondern mehrere Ansichten zeitgleich in einem Bild.

    Ein Einzelbild reicht oft nicht aus, um das zu wiederzugeben, was mir der Ort in dem Moment des Fotografierens erzählt; aus zahllosen Aufnahmen aus ein- und derselben Perspektive setze ich ein neues Einzelbild zusammen.

    Durch diese zeitliche Verdichtung, in ihrer Intensität individuell variierend je nach Ort und Motiv, entstehen so Bilder, die sich in der Unschärfezone von Wirklichkeit und Simulation nicht eindeutig verorten lassen und so auf subtile Weise das Wirklichkeitsversprechen des fotografischen Bildes hinterfragen."

    26. Januar bis 23. Februar 2019

    Eröffnung: Freitag, 25. Januar 2019, 20:30 Uhr
    Kuration/Einführung: Markus Bydolek

    Galerie Junge Kunst
    Karl-Marx-Straße 90, 54290 Trier
    +49 (0)651 / 976 38 40

    Samstag und Sonntag 14-17 Uhr
    sowie nach telefonischer Vereinbarung

     

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Aktuelles - Interviews und Portraits

  • Die 4-sprachige Moderatorin Angela Julie Wadenpohl agiert im TV -Bereich seit 2006 auch als Redakteurin
    Mit australischen Wurzeln
    Angela Julie Wadenpohl - Moderatorin und Sängerin aus Düsseldorf

    "Die Düsseldorferin mit den australischen Wurzeln“ Ihre berufliche Karriere begann Angela Julie als erfolgreiche Fremdsprachenkorrespondentin und Diplomübersetzerin. Nach längeren Auslandsaufenthalten in Paris, Madrid und Sydney, zog es die kommunikative und offene Halbaustralierin jedoch auf die Bühne und vor die Kamera. 

    "Ich hatte das starke Bedürfnis den Menschen etwas mitteilen zu wollen und stellte unheimlich gerne "investigative" Fragen. Das hat mit meinem PC und den Wörterbüchern im Büro nicht sonderlich gut funktioniert."

    So kam es, dass die gebürtige Düsseldorferin seit 2004 als Moderatorin für TV-Sender und Eventkunden arbeitet. Mit ihrer charmanten und natürlichen Art verzaubert sie ihr Publikum und die Veranstalter zugleich. Sie selbst sieht ihre Rolle als Moderatorin höchst professionell und bescheiden:

    "Eine Moderatorin ist dafür da, Informationen zu vermitteln und Gespräche zu lenken. Niemals sollte sie zur Selbstdarstellerin mutieren und sich in den Mittelpunkt des Geschehens stellen."

    In zahlreichen Interviews mit nationalen und internationalen Prominenten bewies sie, wie man kokett, frech und gleichzeitig höflich an die gewünschten Informationen kommen kann.

    Die 4-sprachige Moderatorin agiert im TV -Bereich seit 2006 auch als Redakteurin. Aufmerksam auf sich machte Angela Julie vor allem in Ihrer Funktion als Redaktionsleiterin (CvD) und Moderatorin des Kultur- und Szeneprogramms im Lokalsender center.tv Düsseldorf.

    Mit ihrer Abendsendung RheinPROMInade, einem Celebrity-Talk-Format, bleibt sie ihrer Heimatstadt und ihren regionalen Fans treu.

    Zu ihren Eventkunden gehören grosse und internationale Firmen wie: EPSON, Deutsche Telekom, Deutsche Bank, Karstadt, UBS Bank, Guess, Meliá Hotelgruppe, Rheinische Post, Igedo Company u.v.m., die die wortgewandte und spontane Moderatorin regelmäßig und wiederholt buchen.

    "Für mich gibt es nichts Schöneres, als mit Freude und Leidenschaft zu arbeiten. Ich liebe meinen Job! Ich glaube das sieht und spürt dann auch das Publikum."

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  • Gottfried Boehmer auf der Preisverleihung des Kaiserswerther Kunstpreises an die Kuenstlerin Johanna Rzepka-Wiens
Auch die Bildzeitung berichtet über die Preistraegerin
800 geladene Gaeste kamen zur Preisverleihung der GFDK
Premiere im Savoy-Theater: Fotografien, die lebendig werden, 500 Gaeste stroemten am Sonntag ins Savoy Theater
    Aus unserer Vergangenheit
    Gottfried Böhmer ist ein Kunstverrückter meinten die Medien

    Aus unserer Vergangenheit: Erfolg definiert sich hier aber nicht über finanzielle Überschüsse. Gottfried Böhmer, der seine komplette Energie in die Gesellschaft Freunde der Künste Düsseldorf-Berlin steckt, ist ein Kunstverrückter.

    Gottfried Böhmer will Meisterschüler der Kunstakademie in die Freiheit auf dem Kunstmarkt einführen: es gibt zu wenige in Düsseldorf, die privat fördern. Dreimal in der Woche beschäftigt sich Böhmer vor Ort mit vielversprechenden Künstlern.

    Rheinische Post, 13. Mai 2005

    Westdeutsche Zeitung

    Johanna Rzepka hat an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Professor Jörg Immendorf Malerei studiert und ist Meisterschülerin von Professor Gerhard Merz. Unter 258 Bewerbern aus NRW und Berlin wurde die junge Künstlerin von der Jury unter der Leitung von Gottfried Böhmer, dem Kurator des Kunstvereins „ Gesellschaft der Künste Düsseldorf – Berlin e.V“ und der in New York lebenden Künstlerin Pia Dehne ausgewählt.

    In der Begründung heißt es: „Johanna Rzepkas Fähigkeit, Malerei und konzeptionelle Kunst zu verbinden, überzeugte die Jury.

    Westdeutsche Zeitung, 1. Juni 2005

    Rheinische Post

    Unter dem Sammelbegriff „The Exhibition“ bietet die Gesellschaft Freunde der Künste nunmehr seit 7 Jahren fast schon spektakuläre Ausstellungen und Performances an. Es werden nicht nur Bilder gezeigt, sondern auch an Ort und Stelle gemalt, getanzt, gesungen und musiziert – und das alles mit viel Poesie.

    Ein Forum für junge Kunst ist das Anliegen der Kunstfreunde. Ohne viel Geschrei und Getrommel gehören sie in Düsseldorf zu den Organisatoren, die mit durchgehenden Programmen zielstrebig Ihre Ideen umsetzen.

    Rheinische Post, 19. August 2003

    Premiere im Savoy-Theater: Fotografien, die lebendig werden

    Es war schon pompös, was Gottfried Böhmer, künstlerischer Direktor der „Gesellschaft Freunde der Künste“ im Savoy-Theater am Sonntagabend auf die Beine gestellt hat.

    Rund 500 geladene Gäste, darunter auch der Dirigent der Deutschen Oper am Rhein, Stéphan Deneves, und die Künstlergattin Christine Steinfeld-Uecker, drängten sich in das elegant dekorierte ehemalige Kino, um beim neuesten Projekt der Düsseldorfer Kunstförderer dabei zu sein.

    Rheinische Post, 18. Juni 2002 - Tanz gab Fotos neue Dimensionen

    Premiere der Projekte „L´inspiration“ und „Women only“ im Savoy

    Versierte Premierengänger wissen: wenn der letzte Vorhang gefallen ist und man sich zur Aftershow-Party am Buffet trifft, hört man, was gefallen hat. Die Gesellschaft „Freunde der Künste Düsseldorf – Berlin“ hatte zur Erstaufführung der Tanzperformance „L ìnspiration“ und des Films „Women only“ eingeladen.


    Die auf eine Leinwand projizierte frage „kann den Liebe Sünde sein?“ leitete den Auftritt der beiden Solotänzer „Alicia Olleta und Robin van Zutphen ein. Beide zeigten, dass sie zu Recht zu den Stars des Ensembles der Deutschen Oper am Rhein zählen.

    Lässig, fast scheu tastend, zwischen Hingabe und Rückzug, tanzten die beiden atemberaubend schön und technisch perfekt. Aber es waren nicht nur Vitalität und Können, die begeisterten, es war auch ein kompositionelles Fest der Farben.

    Eingerahmt von einem puren Licht- und Farbtraum und wohlklingender Musik wurde aus dem realen körperlichen Tanz eine metaphysische Annäherung. Choreographiert hat Anke Staplers, eine Krefelder Fotokünstlerin.

    Sie weckt ihre Fotos sozusagen zum Leben, in dem sie sie aus der Zweidimensionalität nimmt und mit einer Dimension mehr in den Raum zurückgleiten lässt. Voll des Lobes war man über „L`inspiration“. „Wundervoll“ sei es gewesen, geradezu „magisch“ und „einfach entzückend“.

    Presseauszug aus der Westdeutschen Zeitung, 19. Juni 2002

    Wenn Gottfried Böhmer und sein „Verein Gesllschaft Freunde der Künste Düsseldorf-Berlin“ einladen, kommt man immer gern. 500 Gäste strömten am Sonntagabend ins Savoy, um gleich zwei besondere Ereignisse zu erleben.

    Westdeutsche Zeitung, 18. Juni 2002

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  • Giulia Becker ist die Frau die keine halben Sachen macht, wie ihr nachhaltiges Activewear Label AMBILETICS aus Berlin zeigt
Giulia Becker ist ein absoluter Bewegungsmensch, und wollte was eigenes machen.
    Make it matter
    Giulia Becker, die Frau hinter dem Activewear Labels AMBILETICS

    Zuletzt haben wir geschrieben: AMBILETICS ist für Frauen die keine halben Sachen machen. Nun stellt sich uns die Frau vor, die keine halben Sachen macht.

    Giulia Becker ist nicht zu verwechseln mit der, Fernsehmoderatorin und Musikerin aus der Fernsehsendung Neo Magazin Royale, von Jan Böhmermann.

    Make it matter - drei Worte, die die Welt der Activewear letzten Sommer ein stückweit besser gemacht haben. Ein Leitsatz, der uns sowohl beim Sport, als auch in Bezug auf das Thema Nachhaltigkeit inspiriert und der die Werte der Hauptfigur in der folgenden Geschichte widerspiegelt.

     
    Giulia Becker launchte im Juni 2018 die erste Kollektion ihres nachhaltigen Activewear Labels AMBILETICS und eroberte damit schnell die Herzen vieler ambitionierter, aktiver Frauen.

    Doch was ist es, das die junge Marke aus Berlin so besonders macht? Wie sportlich und nachhaltig ist sie wirklich? Und wer genau ist eigentlich die Frau, die dahinter steht? Wir haben die Antworten.

    Erzähl uns etwas über dich und deine Beweggründe für AMBILETICS.


    Mein Name ist Giulia Becker. Ich bin studierte Betriebswirtin und seit ich denken kann, ein absoluter Bewegungsmensch. Nach einiger Zeit im Ausland und während eines Jobs in einer Berliner Kreativagentur als Markenstrategin festigte sich irgendwann mein Wunsch, etwas eigenes zu machen.

    Ich war frustriert von dem knappen Angebot an fairer, aber gleichzeitig cooler Activewear. Denn das Thema Nachhaltigkeit wurde zunehmend wichtiger für mich.

    Ich wollte etwas bewegen und die moderne Frau von heute zu einem bewussten Lebensstil inspirieren. Also gründete ich AMBILETICS und machte damit eine Herzensangelegenheit zu meinem ganz eigenen Projekt.
     
    Was bedeutet „make it matter“ für dich? Inwiefern inspirieren dich diese drei Worte im täglichen Leben?


    „Make it matter“ ist mein Leitsatz in Bezug auf Nachhaltigkeit, aber auch beim Sport. Wenn ich da etwas anpacke, dann richtig. Diese Einstellung verkörpert auch AMBILETICS.

    Auf der Suche nach stylisher Activewear sollte man sich selbst viel öfter an der Nase nehmen und bewusst zu nachhaltigen Produkten greifen. AMBILETICS Produkte werden unter fairsten Bedingungen, besonders ressourcenschonend und zu 100 % vegan hergestellt.

    Auf diese Weise leisten wir unseren Beitrag zu einer nachhaltigeren Welt und zu mehr stylisher Activewear für die bewusste Frau.
     
    Wie sieht die faire Produktion von AMBILETICS Produkten aus?


    Unsere Leggings und Sport-Bras werden aus recycelten PET-Flaschen hergestellt. Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Indem wir bereits existierende Rohstoffe upcyceln, müssen weniger Wasser und Erdöl verbraucht werden.

    Abgesehen davon ist AMBILETICS PETA zertifiziert und durch und durch bemüht, so nachhaltig wie möglich zu arbeiten. Vom ersten Zuschnitt bis zum fertigen Produkt.
     
    Ein paar Worte zu deiner Kollektion?


    Die Kollektion besteht aus Leggings, Sport-Bras, Shirts, Tank-Tops, Sweatern und einem Fitness Handtuch. Die drei Materialien, die dafür verwendet wurden, sind recyceltes Polyester, Bio-Baumwolle und Bambus.

    Die Schnitte wurden so gewählt, dass sie sich besonders gut für schweißtreibende und hochintensive Workouts eignen. Eine Eigenschaft, die für mich als Tennisspielerin, beim Laufen oder Crossfit unverzichtbar ist.

    Die Muster wurden individuell und von Hand von einer Pattern Designerin entworfen. Jedes Muster ist ein Unikat. Und jedes AMBILETICS Teil eine Art modisches Abbild meiner Vision.

    Weitere Nachrichten und Artikel über Mode, Fashion-Shows, Top-Events und Geschichten die das Leben schöner machen finden sie in der Rubrik: LEBENSART - Stil und Lifestyle

    GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

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Kunst - Video

  • Umstrittene Holocaus-Szene in Rammsteins Deutschland Video
    deutsche Panzer Deutsche Ritter
    Rammstein, klingt wei Werwolf, Volkssturm, Sturmtrupp, Blitzkrieg, Endsieg

    Deutsche Schäferhunde, deutsche Panzer, und Deutsche Ritter. Das ist zu viel für die "lieben" Deutschen, na OK, nicht für alle. Fest steht, viel Aufregung um nichts. Das Video ist große Klasse.

    Rammstein steigt hinab in die deutsche Seele, die hin- und hergerissen ist zwischen Verachtung für sich selbst und seiner Geschichte. So könnte man das auch interpretieren.

    Die Aufregung über das neue Rammstein-Video ist groß: Eine Zumutung, Öl ins Feuer des Rechtspopulismus, Verharmlosung des Holocaust. Wer sich das Video mehrfach ansieht, entdeckt etwas ganz anderes. Die Deutschrocker machten ein Video mit dem Titel „Deutschland“, das ist zu viel des guten, schrieb Henryk M. Broder.

    Deutschland – mein Herz in Flammen

    Will dich lieben und verdammen

    Deutschland – dein Atem kalt

    So jung – und doch so alt

    Deutschland

    Die Bedenkenträger waren sofort zur stelle. Die ehemalige Vorsitzende des Zentralrates der Juden, Charlotte Knobloch, sagt der Bild, mit diesem Video habe die Band „eine Grenze überschritten“.

    Es sei „frivol und abstoßend“, wie Rammstein „das Leid und die Ermordung von Millionen zu Entertainmentzwecken missbraucht“; der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, sieht ebenfalls eine „rote Linie“ überschritten und kritisiert „eine „geschmacklose Ausnutzung der Kunstfreiheit“.

    Die Damen und Herren sollten vieleicht auf den Liedtext achten:

    "Überheblich, überlegen - Übernehmen, übergeben - Überraschen, überfallen - Deutschland, Deutschland über allen".

    Was sagt das Ausland zu dem Video von Rammstein:

    Die „Tiroler Tageszeitung“ aus Österreich schreibt: „Eines ist zumindest klar: Song und Video sind keine unkritische Liebeserklärung an das besungene „Deutschland“.

    Ob die KZ-Szene in dem Zusammenhang künstlerisch gerechtfertigt oder eben doch einfach nur geschmacklos ist, dürfte – wie so oft bei Rammstein – weiterhin die Geister scheiden. Das Ziel, Aufmerksamkeit zu generieren, hat die Band damit jedoch auf jeden Fall erreicht.

    „Was ist das Problem mit diesem Video? Vielleicht sollten Sie sich besser fragen, was nicht das Problem ist“, erklärte Kasper Hermans, Chefredakteur der niederländischen Musikplattform Nieuweplaat, der niederländischen Zeitung Metro.

    „Dass es Holocaust-Hinweise gibt – wie seltsam es klingen mag – ist in gewisser Hinsicht am wenigsten sensationell.“

     

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  • Pathos Legal - verwunschene Musik
Pathos Legal mit neuem Musikalbum
    eigenwillig schön - unbedingt reinhören!
    Pathos Legal - Musik aus dem Märchenwald

    Was bleibt vom ersten Eindruck, wenn man ihm eine zweite Chance gibt? Davon erzählt der neue Song „Je mehr ich sehe, sehe ich nicht mehr“ von Pathos Legal.

    Mit diesem musikalischen und nachdenklichen Gruß meldet sich das Duo zwischen zwei Alben zurück und veröffentlicht die Single am 03. Februar 2017 zum freien Download und Stream auf der eigenen Webseite pathoslegal.com sowie soundcloud.com/pathos-legal  
    Bezahlt werden darf per Facebook Page-Like auf facebook.com/pathoslegal oder einem einfachen Folgen von Pathos Legal auf Spotify ganz nach dem Motto „If you like it, like it.“ Ungewöhnlich wie das ganze Werk von Pathos Legal.

    „Wir möchten Neugierige damit einladen, unsere Musik kennenzulernen und uns bei unseren bisherigen Hörern mit einem neuen Song bedanken, bevor das nächste Album fertig ist“, so Sängerin und Songtexterin Alexandra Helena Becht über die überraschende Veröffentlichung. Nach dem starken Zuspruch für die in 2015 veröffentlichte EP „Du, mein wilder Geist“ und die dazugehörige Albumtour 2015/2016 befindet sie sich mit Partner und Komponist Berkant Özdemir derzeit im Songwriting-Prozess für das kommende Album. Sozusagen zwischen zwei Alben.

    Neue Single von Pathos Legal

    Die neue Single „Je mehr ich sehe, sehe ich nicht mehr“ ist kein Song des kommenden Albums, sondern vielmehr ein treuer Begleiter im neuen Soundkleid. Der Song begleitet das Duo seit den Anfängen und hat über die Jahre an eigenwilliger Klangfarbe und Ausdruck gewonnen. Das 4minütige Stück eröffnet in dieser neuen Version mit schwebenden Chören und einem eigenwilligen Wechsel aus Dichte und Leichtigkeit. Geblieben ist Alexandras unverkennbare Stimme und der dank ihrer souveränen Handschrift stark nachhallende Text. Man darf gespannt sein, auf die weitere musikalische Reise von Pathos Legal und das kommende Album.

    Die wilde Idee von einer gemeinsamen Band haben Alexandra Helena Becht und Berkant Özdemir vor mehr als 10 Jahren in einer verrauchten Studentenkneipe bei einem Poetry Slam. Alexandra gewinnt ihr Slamdebüt mit einem ihrer Songtexte, den sie einfach pur, ohne musikalische Begleitung vorträgt. Schnell folgen Einladungen auf deutschlandweite und internationale Slambühnen sowie Anfragen für Textveröffentlichungen. Auch die Medien werden auf die Poetry Slamerin und ihre für die Szene so andersartigen Texte aufmerksam.

    Daraus entwächst Pathos Legal. Gemeinsam mit Berkant tritt Alexandra fortan als Musik-Duo auf. Berkant komponiert und arrangiert den eigenständigen und souveränen Sound und schafft es, trotz seiner Vorliebe für komplexe Songstrukturen, Alexandras Texte und unverwechselbare Stimmfarbe in den Fokus zu stellen. Eine künstlerische Freiheit und selbstbewusste Gelassenheit, die jedem Song erlauben, eine eigene Geschichte zu erzählen.

    Pathos Legal - Wildgewächs im deutschen Popgarten

    Inzwischen geht es auf die Bühnen von Festivals und Liveclubs. Neben den Jobs mit denen sich Alexandra und Berkant ihr Musikerdasein ermöglichen, produzieren und veröffentlichen sie mit eigenen Mitteln und enormer Leidenschaft und Ausdauer ihr musikalisches und künstlerisches Werk. Ein gesundgwachsenes Wildgewächs im deutschsprachigen Popgarten, das es zu entdecken gilt.

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  • Die GFDK hatte 2002 die junge 24-jährige Englaenderin Jemma Endersby zu einem Konzert eingeladen
    Konzert von Jemma Endersby
    Jemma Endersby und die Freunde der Künste

    Wir fragen uns ja immer einmal, was ist aus den jungen Künstlerinnen geworden, mit der die GFDK zusammen gearbeitet hat. Nun lesen wir:

    "Was haben die Fantastischen Vier, Max Herre, Joy Denalane, Rea Garvey, Stefanie Heinzmann, Cassandra Steen und Revolverheld gemeinsam? Mit all diesen Künstlern stand Jemma Endersby als Sängerin bereits auf der Bühne. Und seit Januar 2017 nun auch mit der Big Band der Bundeswehr".

    Im Oktober 2002, hatte die damals noch sehr junge Jemma Endersby, eine Konzertreihe mit Alison Degbe und der Pianistin Marta Maria Giorgia Tarnea zur unserem Ausstellungs-Projekt „Women only“ gegeben. Natürlich freuen wir uns das die Künstlerin anscheinend ihren Weg gegangen ist. 2002 hatte Jemma Endersby ihr Debut- Album 'Afterglow' geschrieben und aufgenommen, und die ersten Songs hier, bei uns gesungen.

    Nach dem erfolgreichen Jazz-Konzert der jungen Kölnerin Alison Degbe in der Ausstellung „Women only“ hat jetzt die Gesellschaft „Freunde der Künste Düsseldorf – Berlin“ die 24-jährige Engländerin zu einem Konzert eingeladen. Sie wird heute Abend in Flingern in der neuen Kunsthalle Hoffeldstr. 101 singen.

    Es gibt in der aktuellen Popmusik-Szene eine Bewegung, die sich New Acoustic Soul nennt. Mit einer Mischung aus Soul und handgemachtem Acoustic-Pop will sie eine frische Brise in den Mainstream bringen. Jemma Endersby singt mit einer klaren Stimme einfühlsame Texte über das bewegte Innenleben einer jungen Frau, schrieb die Rheinischen Post, am 26. Oktober 2002.

    Jemma Endersby war zuletzt im September mit der Big-Band der Bundeswehr zu einem Benefiz-Konzert des „Lions International“ auf den Wevelinghovener Marktplatz, in Grevenbroich. Leider hat die GFDK diesen Thermin verpaßt, wir hätten Sie gerne nach nun 16. Jahren dort getroffen.

    "Zu den Kunst- und Kultur-Festivals in der Maschinenhalle präsentierte Gottfried Böhmer schon 2002 die Jazzsängerinnen Alison Degbe und Jemma Endersby. Alison Degbe ist mittlerweile eine gefragte und angesagte Jazzsängerin.


    2007 trat sie als Begleitung von Joe Cocker bei „Wetten das" in Freiburg auf. Jemma Endersby reist heute mit einer handvoll talentierter Musiker auf ihren Konzerten und Show-Acts durch Städte wie London, Berlin und Liverpool. 2003 folgte eine Konzertreihe mit dem Kanadischen Jazz-Star Adi Braun, die heute in New York große Erfolge feiert.

    Desweiteren konnte Gottfried Böhmer auch Lydia van Damm und Daniela Rothenburg für seine Kunstprogramme gewinnen. Weitere Highlights waren die Konzerte der Pianistinnen Marta Maria Giorgia Tarnea und Melissa Pawlic, sowie die Tanzperformance von Michaela Masur, Jelena Ivanovic, Antina Gutenberger und Nikolaos Rimmek.

    Auch nicht zu vergessen sind die großen Schauspielinterpretationen von Julia Grafflage, Karin Mikityla und Gila Abutalebi, und seit 2002 werden alle großen Veranstaltungen und Festivals von der TV-Moderatorin Michaela Boland moderiert".

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Kunst - Künstler vorgestellt

  • Heather Novas neues Album ist in der Tat eine Perle
Das neue Album von Heather Nova mit 11 herausragenden Songs  erscheint am 28.06.2019
    Heather Nova veröffentlich Pearl
    Heather Nova kommt mit einer gereiften Rockplatte und Wucht zurück

    Heather Nova veröffentlicht im Juni 2019 mit ‚Pearl‘ eine wunderschön emotionale und gereifte Rockplatte. 25 Jahre nach ihrem Chart-Debüt „Oyster“ ist Heather Nova mit einer Wucht von Album zurück, das „Oyster“ als Lieblingsalbum ihrer Fans ablösen könnte.

    Nova ist als Künstlerin weit gereist, um nun ein solches Statement in Form eines neuen rohen, schönen, leidenschaftlichen Stück Rockmusik zu veröffentlichen, das jeden ihrer bisherigen Zuhörer/innen begeistern wird.

    Pearl zeigt die bermudische Künstlerin auf einem unerwarteten Karriere-Höhepunkt. Wer behauptet, dass Rockn`Roll nur für junge Leute sei, wird hier eines Besseren belehrt.

    Nach 8 Studioalben, allesamt gefeiert von Kritikern und jedes ein Chart-Stürmer, tourt Heather nun seit Jahren konsequent durch die Welt und pflegt ihre treue Fangemeinde; sie spielte auf den größten europäischen Festivals sowie intime akustische Shows in Kirchen und Opernhäusern, ließ ihre Musik in großen Fernsehsendungen und Hollywood-Filmen als Soundtrack nutzen und veröffentlichte zwischenzeitlich einen Gedichtband und Zeichnungen.

    Pearl, das neue Album mit 11 herausragenden Songs, aufgenommen im Studio ihres Produzenten „Youth“ in den Bergen Spaniens, wird nun am 28. Juni 2019 veröffentlicht.

    "Ich hatte nicht vor, zum 25-jährigen Jubiläum von „Oyster“ ein neues Album zu veröffentlichen. Aber dann ist es einfach passiert.

    Als ich gedanklich bereit war, etwas neues aufzunehmen, dachte ich, dass es cool wäre, Youth einen oder zwei der Songs produzieren zu lassen, um die Atmosphäre und den Sound, den wir damals kreiert haben, noch einmal neu zu erleben.

    Ich habe ihm meine Demos geschickt und die Nachricht, die ich zurückbekam, war: "Wirklich schön...Ich würde sie gerne alle machen. Ich kann die Verbindung zu Oyster hören, aber diese neuen Songs sind besser. Viel stärker, tiefer, noch verletzlicher, aber aus einer Position der Stärke heraus.

    Wow, ich bin dabei!" Wir wollten auf Pearl zu einem ähnlichen Sound zurückzukehren und die Platte gleichzeitig zeitgemäß und frisch klingen lassen.

    Ich denke, dass wir durch unsere alten Mechanismen wieder wie von selbst zu diesem einzigartigen Sound-Ursprung zurückkehrt sind, den wir auf „Oyster“ damals hatten. „Ich könnte mit dem Ergebnis nicht zufriedener sein“, gibt Heather offen zu.

    Ihre Lieder haben schon immer ihre innere Welt widergespiegelt. „In der Zeit, in der ich Pearl schrieb, hatte ich gerade eine 20-jährige Ehe mit einer Scheidung hinter mich gebracht und verbrachte einige Jahre allein.

    In dieser Zeit spürte ich ein neues Gefühl von Frieden, Unabhängigkeit und einen starke Verbundenheit mit der Natur. Und dann verliebte ich mich neu.“

    Pearl bietet das volle Spektrum von Liebesliedern, Leidenschaft und erneuerter Lebensfreude bis zu besonders bewegenden Stücken wie "All The Rivers" und dem exquisiten, cello-geprägten "After All This Time".

    Auch Songs über Scheidung, z.B. der treibende Lead-Track "The Wounds We Bled" zeigen Nova so energetisch wie nie zuvor. Nova zeigt sich philosophisch, gibt tiefe Einblicke und klingt nie verbittert.

    "Eine Perle ist idealerweise das, was sich nach all den Jahren in einer Auster bildet, die Ansammlung von Erfahrung, geschliffen von Salzwasser und Sand."
    Heathers neues Album ist in der Tat eine Perle.

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  • Bislang sind bereits Shows wie ZDF aspekte und ARD Inas Nacht fuer Jade Bird bestaetigt
    selbstbetiteltes Debütalbum von Jade Bird
    Das Ausnahmetalent Jade Bird ist erst 21 Jahre alt

    Jade Bird begann mit acht Jahren Klavier zu lernen, mit 12 Jahren begann sie Gitarre zu spielen und Songs zu schreiben. Als Kind lebte Jade Bird in den USA , Südwales , Chesterfield und sage und schreibe, in Mönchengladbach auf einem deutschen Militärstützpunkt.

    Mit 16 zog sie mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater zurück nach London, und mit 17 begann ihre musikalische Karriere, als sie mit Brent Cobb in den USA zu touren begann.

    Die Momente sind rar, in denen man so ein Gefühl hat … und sich gleichzeitig ganz sicher ist etwas wirklich Besonderes in Händen zu halten.

    Schon beim ersten Hören mag man kaum glauben, dass die bei Glasnote Records (Home of Künstlern wie Mumford & Sons, Aurora, Phoenix, Half Moon Run u.v.a.) unter Vertrag stehende Jade Bird erst 21 Jahre alt ist.

    Nach Auftritten in ganz Europa und Nordamerika, nach gefeierten TV Shows in UK u.a. bei Jools Holland in der BBC,  biegt Jade Bird mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum jetzt auf die Zielgerade zu ihrem Album ein (VÖ: 19.04.19). Hoffentlich geradewegs auch in Eure Ohren.


    Bislang sind bereits Shows wie ZDF aspekte und ARD Inas Nacht bestätigt. Bitte meldet Euch und helft uns, das Ausnahmetalent Jade Bird zu einem Phönix werden zu lassen.

    Hier drei Singles/Videos aus dem neuen Album

    I Get No Joy https://youtu.be/qqmXJZDeQbE

    Love Has Been Done Before https://youtu.be/42XPnh4VGlI

    Uh Huh https://youtu.be/Dx4CQa5tHaI

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  • baby of the bunch die  blutjunge Band aus Leipzig
    Die blutjunge Band aus Leipzig
    baby of the bunch werden inhaltlich politischer und live lauter

    "I don't need you boy to carry my guitar amp!" 
    Nach nur einem knappen Jahr ist bei baby of the bunch eine beeindruckende Entwicklung zu beobachten: soundlich tighter, inhaltlich politischer, live lauter, diversifizierter im Songwriting.

    Die (immernoch) blutjunge Band aus Leipzig macht sich auf den Weg, jungen Frauen zu zeigen, dass Emanzipation nicht nur ein inhaltliches Selbsverständnis bedeutet, sondern ebenso für ein befreites Lebensgefühl der angry young women steht, die der politischen Realität des white western male eine zukunftsweisende Wirklichkeit entgegenstellen.

    Bemerkenswert ist diese klare Haltung insbesondere deshalb, wenn zu bedenken ist, dass keine der Protagonistinnen ihre 20 Lenze überschritten hat.

    Nach der Aufmerksamkeit, die ihnen ihr kleiner Erstlingshit „Banana Ice Cream“ Anfang 2018 einbrachte (mittlerweile über 80.000 streams bei Spotify & Co., Radiointerviews, eine Reihe beeindruckender Shows, u.a. auch als support für Blond, ABAY und ein TV Auftritt im ARD Mo:Ma, sowie eine Livesession bei RADIO FRITZ), ist diese Band auf mehreren Ebenen gewachsen: an ihrem künstlerischen Anspruch als Band.

    An ihrer Attitüde auf und neben der Bühne. An ihren soundlichen Vorstellungen, wie eine female band 2019 zu klingen hat.

    In diesem Sinne ist die neue EP eine klare Ansage: die Band fand in Thies Neu und den Off The Road Studios in Leipzig erfahrene Mitstreiter, die diesen gewachsenen Anspruch produktionstechnisch umzusetzen verstanden.

    baby of the bunch

    VÖ: 10.05.2019

    R.D.S.

    Rough Trade

    Banana Ice Cream - https://youtu.be/w87N-kxIAHg

    dRuNK oN sTagE - https://youtu.be/lsphTW9wkU4

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