Das Lifestyle Magazin: Lebensart, Kunst, Kultur in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Fabelhafte Tiere aus dem Tierheim

Fabelhaft - Nicht Mangelhaft, Adoptieren, helfen, Liebe schenken

Ein Leben ohne Haustier? Für viele Menschen kaum vorstellbar. Doch alleine in Deutschland warten Tausende Hunde und Katzen in Tierheimen auf ein liebevolles Zuhause, oft Monate oder sogar Jahre lang. Vor allem alte Tiere, Tiere mit Handicaps oder sogenannte Listenhunde werden oft übersehen und selten vermittelt – dabei haben gerade sie viel Liebe zu geben.

Um den Fokus auf diese zu Unrecht schwer vermittelbaren Fälle zu lenken, widmet sich die VIER PFOTEN-Kampagne „Fabelhaft – Nicht Mangelhaft“ allen Tieren, die eine zweite Chance mehr als verdient haben und rät jedem, der entschlossen ist ein Haustier aufzunehmen, ein Tier aus dem Tierheim zu adoptieren.

„Eine Adoption ist eine Win-Win-Situation, weil man einem Tier hilft, indem man ihm ein Zuhause gibt und weil man einen treuen Begleiter bekommt, der einen bedingungslos liebt“, sagt Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN. „Jetzt in der Vorweihnachtszeit haben viele Tierheime Adoptionsstopp.

Also einen Zeitraum, in dem Tiere nicht sofort ins neue Zuhause dürfen. Tierheime machen dies oft zur Weihnachtszeit, damit die Schützlinge nicht doch noch als Geschenk unterm Tannenbaum landen. Dazu herrschen während der Feiertagszeit meist andere Abläufe im Haus, was es für die Tiere schwerer macht, sich einzugewöhnen.

Auch Silvester bedeutet für viele Heimtiere Stress und Angst. Die vermittlungsfreie Zeit ist eine gute Gelegenheit, sich in Ruhe in den Tierheimen umzuschauen. Man kann die Tiere besuchen und prüfen, wer zu einem passt. So hat auch der Hund oder die Katze, die Chance seine neue Familie kennenzulernen.“

Verantwortungsvoll handeln und Tierleid verhindern

Ein Haustier sollte niemals eine spontane Entscheidung sein, sondern wohl überlegt. Bevor man eine Fellnase aufnimmt, muss man sich fragen, ob man den Bedürfnissen eines Tieres auch sein Leben lang gerecht werden kann. Hat man genug Zeit? Kann man den Anforderungen gerecht werden? Manche Tiere brauchen sehr viel Auslauf und Beschäftigung, andere sind sehr sensibel. Auch über Kosten für Futter, Versicherung oder mögliche Tierarztkosten sollte man sich im Vorfeld Gedanken machen.

Tiere helfen uns – Lasst uns Tieren helfen

Tiere unterstützen Menschen in vielen Lebenslagen. Sie sind treue Begleiter, sie beschützen uns und manchmal retten sie sogar Leben. Jedes Tier, egal ob alt oder jung, mit drei Beinen oder halbblind kann eine große Bereicherung für jede Familie sein. „Ein Hund oder eine Katze aus dem Tierheim ist niemals zweite Wahl. Es sind Lebewesen, keine Produkte.

Tiere mit kleinen Makeln haben es oft besonders schwer, dabei haben gerade sie ein liebevolles Zuhause verdient. Es lohnt sich beim Tierheimbesuch genauer hinzusehen und sich Zeit zu nehmen“, so Sarah Ross.

„Der bullige Pittbull kann sich als echte Schmusebacke entpuppen und ein tierischer Senior ist meist viel ruhiger und ausgeglichener als ein verspieltes Jungtier. Tiere aus dem Tierheim haben so viel zu geben, man muss sie nur lassen. Mit einer Adoption hat jeder von uns die Chance einem Tier zu helfen und Menschlichkeit zu zeigen.“

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  • GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz
  • |
  • 27.11.2019

Aktuelles - Marketing News

  • Peloton loest mit dem Weihnachtsspot The Gift that gives back einen enormen Shitstorm in den USA aus
    Sexistisch, dystopisch, lächerlich
    Jetzt greift auch Peloton ins Klo - Weihnachtsspot läßt Aktienkurs fallen

    Der amerikanische Hometrainer-Hersteller Peloton steht aufgrund eines Weihnachtsspots massiv unter Beschuss. Die Kritik in Social Media wirkte sich sogar negativ auf den Aktienkurs des Start-ups aus, meldet W&V. Ein Weihnachtsspot von Peloton löste einen gewaltigen Shitstorm aus. Um was ging es?

    Ein Mann schenkt seiner Frau zu Weihnachten einen Hometrainer, das gilt als "Sexistisch", "dystopisch", "lächerlich" in den amerikanischen sozialen Medien. Sogar der Aktienkurs der Firma sank um 9 Prozent. Das Video kann man sich unten anschauen.

    Verena Gründel, Mitglied der Chefredaktion bei W&V hat ganz andere Geschichten aus der Marketing Welt für mich.

    Lieber Herr Böhmer,

    heute bekommen Sie von uns nur das Beste vom Besten. Die Cleversten, die Kreativsten und die Schönsten.

    Geballte Genialität erwartet Sie in unserer Aufstellung der 100 Köpfe. 50 Frauen und 50 Männer haben wir nominiert, die die Branche bewegen, mutig vorangehen, durch tolle Ideen auffallen – und von denen wir 2020 noch viel erwarten. Lassen Sie sich überraschen und inspirieren.

    Mindestens genauso aufreibend war das Ranking der kreativsten Agenturen des Jahres. Na gut, Jung von Matt legte mal wieder eine Pause ein. Thjnk und Antoni blieben ebenfalls fern. Trotzdem war es bis zum Schluss spannend, denn Kolle Rebbe, DDB, Heimat, Scholz & Friends und Serviceplan lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Wer es wohl geworden ist?

    Um Schönheit geht es im neuesten Pirelli-Kalender. Der Fotograf Paolo Roversi hat unter anderem Emma Watson, Claire Foy und Kristen Stewart als Figuren aus William Shakespeares Romeo und Julia inszeniert. Große Fotokunst – und die Botschaft, dass in jeder Frau eine Julia stecke. Mit den Anfängen des Kalenders in den 1960er-Jahren hat das längst nichts mehr zu tun.

    Wer dagegen noch immer nackte Frauen auf dem Cover sehen will, ist ab sofort wieder beim Playboy richtig. Denn der bekommt eine Renaissance. Inklusive der gewohnten textilfreien Optik

    Ihre

    Verena Gründel

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  • Nix mit Preissenkung bei der Bahn, dafuer bekommt der Fahrzeugbauer Audi im Werk seinen eigenen Bahnhof
    Sinkende Preise? Klingt super
    Adventspost von der Bahn - Nix mit Preissenkung

    Rolf Schröter, Mitglied der Chefredaktion bei W&V, hat keine guten Nachrichten für Pendler, dafür aber für Audi.

    Lieber Herr Böhmer,

    he, Ihr Pendler

    Schon gehört? Audi hat eine eigene Bahnstation bekommen. "Ingolstadt Audi" soll für eine deutliche "Qualitätsverbesserung" für die Mitarbeiter sorgen. Zu den Fakten:

    Erst vor zwei Wochen hatte die Bahn zum Fahrplanwechsel 2019/20 erklärt, auf die vorweihnachtsübliche Preiserhöhung zu verzichten. Wegen Klima und so. Nebenbei: Die Bahn gehört dem Staat, wird aber privatwirtschaftlich geführt.

    Die Bundesregierung (also quasi der Vormund der Bahn) sagte zusätzlich zum Verzicht auf Preiserhöhungen auch noch sinkende Bahn-Preise voraus. Weil die Mehrwertsteuer auf Bahn-Tickets im kommenden Jahr von 19 auf sieben Prozent sinkt.

    Sinkende Preise? Klingt super. Und die Realität?

    Ein pendelnder Kollege hat vor ein paar Tagen Post von der Bahn bekommen. Darin steht: Die Preise im Nahverkehr werden um durchschnittlich zwei Prozent erhöht. Die großartig angekündigten Preissenkungen betreffen also offenbar nur den Fernverkehr.

    Aha. Und die Preissenkung wegen der Mehrwertsteuer? "Aufgrund der vielfältigen vertraglichen Abhängigkeiten im Nahverkehr kann dies jedoch nicht im Januar 2020 erfolgen", heißt es in der ernüchternden Adventspost der Bahn. Sprich, auch hier: Nix mit Preissenkung. Im Gegenteil. Unterm Strich wird's teurer. Spätestens jetzt dürfte klar sein, warum die Bahn keine Love-Brand ist.

    Einen besinnlichen Abend wünscht

    Rolf Schröter

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  • Die Youtuberinnen Ana Johnson und Diana zur Loewen werben fuer den Beruf des Erziehers und Erzieherinnen
    Bloggerinnen Ana Johnson und Diana zur Löwen
    Das Wohl und Wehe von Influencern oder Politikern

    Holger Schellkopf, Chefredakteur bei W&V, wünschte sich, das Erzieherinnen und Erziehern besser bezahlt werden.

    Lieber Herr Böhmer,

    über Tun und Lassen sowie Wohl und Wehe von Influencern oder Politikern finden wir auch an dieser Stelle manches Mal unfreundliche Worte. Umso mehr ist es angebracht zu loben, wenn beide Spezies an einer guten Idee beteiligt sind. Wir alle wissen um die Wichtigkeit des Erzieherberufs und wir alle wissen um den Nachwuchsmangel.

    Deshalb muss man dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales tatsächlich ein Gutkärtchen für die Aktion überreichen, in der die Bloggerinnen Ana Johnson und Diana zur Löwen sich mit einem Beitrag auf YouTube an Jugendliche wenden und für genau den Beruf die Werbetrommel rühren. (Ok, bessere Bezahlung würde den Erzieherinnen und Erziehern sicher auch nicht schaden. )

    Wenn wir schon bei neuen Ansätzen sind. VR und AR gehören in den meisten Branchen auch noch zu den eher unüblichen Mitteln. Das wird sich Schritt für Schritt ändern. Die Automobilbranche ist gleichzeitig Beispiel für Potenzial und Schwierigkeiten bei diesem Thema.

    Den Black Friday haben wir hinter uns, der Cyber Monday ist auch schon fast geschafft - die richtige Zeit für eine kleine Bilanz mit durchaus interessanten Ergebnissen.

    Schönen Abend

    Holger Schellkopf

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Aktuelles - Kultur und Medien

  • Der Kuenstler Pierre Soulages feiert Heiligabend 2019 seinen hundertsten Geburtstag
    Faszination für die Farbe Schwarz
    An Heiligabend feiert Pierre Soulages seinen 100. Geburtstag

    Oh ja, das ist uns eine Nachricht Wert. Wann erlebt schon ein Künstler seinen hundertsten Geburtstag? Das dürfte er selten sein. Donaueschingen. An Heiligabend feiert Pierre Soulages seinen 100. Geburtstag. Der Louvre in Paris nimmt dieses Ereignis zum Anlass, dem Grandseigneur der abstrakten Kunst eine große Retrospektive zu widmen (Soulages au Louvre, 11.12.2019 - 9.3.2020).

    Schon im vergangenen Jahr zeigten die Fondation Pierre Gianadda im schweizerischen Martigny und das Ludwig-Museum Koblenz eine Vielzahl von Werken des französischen Ausnahmekünstlers aus unterschiedlichen Schaffensperioden. Doch die Ausstellung im Louvre wird diese noch in den Schatten stellen.

    Arbeiten von Pierre Soulages befinden sich in mehr als 300 Museumssammlungen, darunter das MoMA in New York, die Tate Gallery in London und die National Gallery of Art in Washington D.C.. Im Louvre finden Arbeiten aus aller Welt zusammen und zeigen so umfassend die künstlerische Entwicklung des Künstlers seit den 1940er-Jahren auf.

    Die größte Dauerinstallation von Werken Pierre Soulages' außerhalb Frankreichs befindet sich jedoch im Museum Art.Plus in Donaueschingen. Seit 2018 zeigt das Kunsthaus an der Brigach dauerhaft neun großformatige Arbeiten des Künstlers in seinem modernen Anbau.

    Zuvor hatte das Museum ihm die Ausstellung "Leidenschaft . Passion - Im Fokus: Pierre Soulages" gewidmet, in der seine Werke den Arbeiten weiterer internationaler Künstler gegenübergestellt wurden.

    Es sind Werke seiner aktuellen Schaffensperiode, sogenannte "Outrenoirs". Die monochrom schwarzen Gemälde, die seit 1979 entstehen, bestechen durch eine unglaubliche Ausdruckskraft, Tiefe und Eleganz.

    Die pastosen, teils matten, teils schwarz-glänzenden Oberflächen werden durch tiefe Furchen und Kerben strukturiert, wodurch sie in einen spannenden Dialog mit dem einfallenden Licht treten.

    Der Ort, an dem sie präsentiert werden, ist wie geschaffen für die Arbeiten. Dezent heben sie sich vom Grau des Sichtbetons ab, bilden eine Einheit mit ihrer Umgebung und verleihen dem Saal nahezu den Charakter eines Andachtsraumes.

    Das Tageslicht dringt durch das ganzflächige Oberlicht hinein und lässt die schwarzen Gemälde im Tagesverlauf unentwegt in einem anderen Licht erscheinen. Von Minute zu Minute verändern sie sich.

    Der Beschauer kann den Prozess abkürzen, indem er um die Arbeiten herumschreitet und sie aus allen Perspektiven betrachtet. Die kleinste Bewegung kann den optischen Eindruck umkehren - ein wahrlich faszinierendes Schauspiel. Wer sich Soulages' Bildern auf diese Weise nähert, der erkennt, warum für den Künstler Schwarz eine Farbe des Lichts ist.

    Soulages' Faszination für die Farbe Schwarz reicht zurück bis in seine Kindheit. Schon als Schüler malte er Schnee mit schwarzer Tinte. Die nicht eingeschwärzten weißen Flächen des Papiers begannen durch das dunkle Umfeld zu strahlen. Diese Erfahrung hat ihn bis heute nicht losgelassen und treibt ihn unentwegt an.

    Über 1000 Kunstwerke hat Soulages in seiner mehr als 70 Jahre währenden Künstlerkarriere geschaffen, doch seine Leidenschaft für die Malerei ist ungebrochen. Malen bedeutet für ihn Leben, und so arbeitet er noch immer annähernd täglich in seinem Atelier. 

     

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  • Tiere sind Lebewesen und keine Geschenke, sie gehoeren nicht unter den Weihnachtsbaum
    Tiere sind Lebewesen, keine Geschenke
    Ein tierisches Familienmitglied gehört nicht unter den Weihnachtsbaum

    Bei niedlichen Kaninchen, kleinen Kätzchen und verspielten Welpen kriegen nicht nur Kinder leuchtende Augen. Ohne Frage: Tiere sind großartig. Allerdings sollte man niemals vergessen, dass Tiere Lebewesen mit Bedürfnissen und keine Spielsachen sind. VIER PFOTEN warnt daher davor, zu Weihnachten lebende Tiere zu verschenken.

    „Ein gut gemeintes Geschenk, kann schnell eine sehr traurige Angelegenheit werden. Oft stellt sich erst im Nachhinein heraus, dass die lebendigen Präsente mit der eigenen Lebenssituation nicht kompatibel sind“, sagt VIER PFOTEN Heimtierexpertin Sarah Ross.

    „Ein Welpe sieht nicht nur süß aus, er will spielen, fressen und muss noch viel lernen. Ein Hund will nicht nur bei Sonnenschein und am Wochenende raus, sondern jeden Tag. Die Anforderungen, die ein Tier mit sich bringt, wird manch einem zu viel. Weil man ein Tier nicht einfach zurückgeben kann, landen jedes Jahr Tausende Vierbeiner in Tierheimen oder sogar auf der Straße. Tiere sind keine Spielsachen und am Ende sind sie die Leidtragenden.“

    Ein Haustier bedeutet Verantwortung

    VIER PFOTEN rät jedem, die Anschaffung eines Haustieres gründlich abzuwägen. Passt ein Tier zur Familiensituation und zum Lebensstil? Ist ausreichend Zeit für die Betreuung vorhanden? Gibt es vielleicht Allergien in der Familie?

    All diese Fragen müssen vorab geklärt werden. Auch über die Kosten für Tierarzt, Futter und Pflege sollte man sich Gedanken machen. Wer sich für ein Haustier entscheidet, übernimmt für das Tier Verantwortung. Je nach Lebensdauer kann das bei vielen Tierarten bis zu 15 Jahre oder länger sein.

    Adoptieren und Liebe schenken

    Wer sich nach gründlicher Überlegung für die Anschaffung eines Heimtiers entschieden hat, sollte sich zunächst in einem Tierheim umschauen. Dort warten unzählige Vierbeiner auf ein liebevolles Zuhause. „Kaufen Sie bitte niemals ein Tier aus Mitleid und lassen Sie sich nicht auf Schnäppchen im Internet oder in Zeitungsinseraten ein.

    Hinter vielen Sonderangeboten, insbesondere für Rassewelpen, verbirgt sich oftmals illegaler Welpenhandel. Die Tiere stammen häufig von Zuchtfarmen mit furchtbaren Haltungsbedingungen“, erklärt die Heimtierexpertin und empfiehlt: „Die erste Adresse für ein neues tierisches Familienmitglied sollte stets das Tierheim sein.“

    Viele Tierheime vermitteln in den Wochen vor Weihnachten keine Tiere mehr. „Unüberlegte Spontan-Adoptionen können für die Tiere negative Folgen haben, wenn sie erst ein neues Zuhause finden und dann nach kurzer Zeit nicht mehr gewollt sind. Dazu ist gerade die Weihnachtszeit oft sehr hektisch und die Tagesabläufe sind anders als normal.

    Der neue Schützling kommt ohnehin schon in eine neue, ungewohnte Umgebung, der Feiertagstrubel bedeutet zusätzlichen Stress. Wer ernsthafte Absichten hat, kann die Wochen vor den Feiertagen und dem neuen Jahr dazu nutzen, im Tierheim in Ruhe nach dem richtigen Heimtier zu suchen und die Bewohner kennenzulernen.“

    Vorfreude, ist die schönste Freude

    Wer ein Tier besitzt, besitzt auch Verantwortung. Leider ist nicht jeder bereit, diese zu tragen. Und so platzen viele Tierheime spätestens zu Beginn der Urlaubssaison aus allen Nähten, weil überforderte Halter sich ihrer lebendigen Weihnachtsgeschenke entledigen. Besonders tragisch ist es, wenn die Tiere ausgesetzt oder anderweitig „entsorgt“ werden.

    Wenn es um die Anschaffung eines tierischen Familienmitgliedes geht, sollte man nichts überstürzen. Kindern kann man auch mit einem Buch über Hunde oder Katzen eine Freude machen und sie so von Anfang an, in einen möglichen Adoptionsprozess mit einbinden. So kann sich die ganze Familie gemeinsam auf die Ankuft eines Haustieres vorbereiten und Vorfreude ist doch schließlich die schönste Freude“, so Ross.

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  • Frankfurt belegt bei den Expats immerhin noch Platz 49 unter den beliebtesten Staedten weltweit
    Die besten und schlechtesten Städte
    Überraschung, wo wollen Expats am liebsten Arbeiten?

    InterNations, mit mehr als 3,5 Millionen Mitgliedern das weltweit größte Netzwerk für alle, die im Ausland leben und arbeiten, veröffentlicht das Expat City Ranking 2019. Es basiert auf der jährlichen Expat Insider Studie, eine der weltweit größten Umfragen zum Leben und Arbeiten im Ausland mit über 20.000 Teilnehmern.  

    Im Jahr 2019 werden 82 Städte weltweit untersucht: Die Studie bietet eine detaillierte Analyse von Lebensqualität, Eingewöhnung und Arbeitsleben in der Stadt sowie Finanzen & Wohnen und Lebenshaltungskosten. Zusammen bilden die ersten vier Kategorien das Expat City Ranking, das die besten und schlechtesten Städte für einen Umzug ins Ausland 2020 präsentiert. 

    Was Expats vom Leben in 7 deutschen Städten halten 

    Mit Platz 11 liegt Aachen im Expat City Ranking 2019 deutlich vor Düsseldorf (31.), Hamburg (42.), Frankfurt (49.), Köln (50.), München (51.) und Berlin (61.). Bis auf Berlin schneiden die deutschen Städte im Index „Arbeiten in der Stadt“ sehr gut ab, aber Expats finden es generell schwierig, sich in Deutschland einzuleben. Die Zufriedenheit der Expats mit ihrer finanziellen Lage, Wohnraum und Lebenshaltungskosten unterscheidet sich je nach Stadt stark. 

    Die besten und schlechtesten Städte 2020 für einen Umzug ins Ausland

    Mit Taipeh, Kuala Lumpur, Ho-Chi-Minh-Stadt und Singapur liegen vier asiatische Städte an der Spitze des Expat City Rankings 2019. Gleich im Anschluss folgen Montréal, Lissabon, Barcelona, Zug, Den Haag und Basel. In der Regel genießen die Städte einen hohen Stellenwert in den Indexen „Arbeiten in der Stadt“, „Lebensqualität“ sowie „Lebenshaltungskosten“.  

    Rom, Mailand, Paris, San Francisco, Los Angeles und New York sind nicht angesagt

    Andererseits sind Expats in Kuwait-Stadt (82. Platz von 82) sowie in den beiden italienischen Städten Rom (81.) und Mailand (80.) am unzufriedensten. Lagos (Nigeria), Paris, San Francisco, Los Angeles, Lima, New York und Yangon (Myanmar) gehören ebenfalls zu den zehn unbeliebtesten Städten weltweit. Im Gegenteil zu den Spitzenreitern landen sie im Index „Arbeiten in der Stadt“ auf den 30 letzten Plätzen und, abgesehen von Paris, auch im Index „Lebensqualität“ unter den 25 Städten mit den schlechtesten Bewertungen.  

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Lebensart - Reisen und Urlaub

  • Im Fuessener Dreimaederlhaus kuscheln sich Romantiker im Zimmer mit Kamin ein, fuer Ruhelose gibt’s den Schlaflotsen
    Urlaub für Romantiker in Füssen
    Kuscheln im Kneippkurort Füssen mit himmlischer Nachtruhe

    Eine Sauna für zwei, der knisternde Kamin im Zimmer und eine Privatterrasse über dem bayerischen Weißensee: Paare finden im Füssener Dreimäderlhaus ein gemütliches Hideaway nahe des Lechfalls.

    Das kleinste familiengeführte Boutiquehotel im Allgäu hält für seine Gäste 13 liebevoll eingerichtete, individuelle Zimmer bereit. Himmlische Nachtruhe garantiert der Schlafgastgeber unter anderem dank hochwertigsten Matratzen und Kissenbar.

    Als Lebensspur Lech-Partner hat der Kneippkurort Füssen gemeinsam mit der Ludwig-Maximilians-Universität München erforscht, wie sich Schlafqualität auf Grundlage der Lehre des Wasserdoktors verbessern lässt.

    Entsprechend wurden geeignete Unterkünfte zertifiziert, darunter das Dreimäderlhaus. Das Arrangement „Winterromantik“ im DZ beinhaltet 2 Übernachtungen im Premiumzimmer inkl. Frühstück (für Langschläfer auf dem Zimmer serviert), 1 Flasche Biowein und 1 Brotzeitkorb, buchbar ab 320 €/Pers. bis 9. April 2020 außerhalb der Ferienzeiten.

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  • Naechtliches Candle-Light-Dinner auf 2.085 Metern die Verwallstube mitten im Skigebiet von St. Anton am Arlberg wurde vom oesterreichischen Gault-Millau 2020 mit drei Hauben ausgezeichnet
    Die Verwallstube am Galzig
    Candle-Light-Dinner mitten im Skigebiet St. Anton am Arlberg

    Kaiserschmarrn oder Bouillabaisse, internationale Starköche oder Tiroler Familienrezepte: Das kulinarische Angebot von St. Anton am Arlberg ist so vielfältig wie seine Pisten. Die Verwallstube am Galzig gilt dabei als besonders exklusives Pendant zur typischen Skihütte.

    Auf 2.085 Metern bestellen Urlauber dort an weiß gedeckten Tischen Fisch-Spezialitäten und erlesene Spitzenweine. Paare verlieben sich beim Candle-Light-Dinner mit Live-Pianomusik in die Kreationen von Küchenchef Matthias Weinhuber – und erleben als Appetizer die nächtliche Gondelfahrt mit der Galzigbahn.

    Von 19. Dezember 2019 bis April 2020 findet das Dinner immer donnerstags zwischen 19 und 23 Uhr statt. Das 3-Gänge-Menü kostet 58 €/Pers. (5 Gänge 88 €/Pers.) inkl. Gondelfahrt. Die weit über Tirols Grenzen hinaus bekannte Verwallstube führt der Gault-Millau 2020 mit drei Hauben bei 15 Punkten. Reservierung (erforderlich) unter www.verwallstube.at

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  • Romantisches Plaetzchen mitten im Dschungel  das Diyabubula in Sri Lanka
    Diyabubula auf Sri Lanka
    Lauschige Auszeit im Dschungel auf Sri Lanka

    Inneren Frieden empfindet, wer das Barberyn Art & Jungle Hideaway Diyabubula in Sri Lanka betritt. Sattgrünes Blattwerk raschelt geheimnisvoll, Streifenhörnchen kreuzen den Weg.

    Das architektonisch naturnahe Konzept der Boutique-Logde mit nur fünf Villen für je zwei Personen führt zu einem Verschmelzen von Außen- und Innenraum. Im Zentrum der asiatischen Insel nahe Dambulla gelegen, garantiert das Hideaway neben intimem Rückzug Momente der Hochkultur.

    Die Anlage hat der bekannte Maler, Bildhauer und Landschaftsarchitekt Laki Senanayake entworfen. Interessierte können sich mit dem über 80-Jährigen vor Ort austauschen und von seinen Skulpturen oder durch den Urwald tönenden Jazzklängen inspirieren lassen.

    Wer die Regenwald-Villa „Bambus-Hain“ bucht, schläft unter einer gläsernen Kuppel mit Blick auf Sterne oder Leuchtkäfer und lässt sich morgens vom Konzert der Vögel wecken. Eine Übernachtung inkl. HP kostet ab 90 €/Pers. im DZ.

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Lebensart - Essen und Trinken

  • Weihnachten ist auch vegetarisch ein Genuss, findet Sternechef Maximilian Moser vom Gourmetrestaurant Aubergine im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg
    Weihnachtliches Veggie-Rezept
    Maximilian Moser, das perfekte Festessen gelingt genauso gut vegetarisch

    Gänsebraten mit Knödel oder Würstchen mit Kartoffelsalat gehören für viele zum Weihnachtsfest wie Geschenke unter den Christbaum. Maximilian Moser, Küchenchef des Starnberger Gourmetrestaurant Aubergine, kontert Traditionalisten mit Kreativität – und einer leichteren Alternative:

    „Das perfekte Festessen gelingt genauso gut vegetarisch“, ist sich der 34-Jährige sicher. „Mit einem selbstgemachten Kartoffel-Maronenstrudel bereiten Sie auch skeptischen Gästen ungeahnte Gaumenfreuden.“

    Wie man Feinschmecker begeistert, weiß Moser bestens. Der Gastronom ist überregional bekannt für seine spannenden Interpretationen und Ideen. So trägt das Gourmetrestaurant Aubergine im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg unter seiner Leitung seit 2014 durchgehend den einzigen Michelin-Stern im oberbayerischen Fünfseenland.

    Vegetarisches Weihnachtsrezept von Sternekoch Maximilian Moser:

    Kartoffel-Maronenstrudel mit Kürbisschaum und geschmorter Petersilienwurzel

    Tipp von Maximilian Moser: „Das Gericht eignet sich hervorragend für einen stressfreien Weihnachtstag, da alle drei Komponenten bereits im Vorfeld zubereitet werden können.

    Vor dem Servieren nur noch erwärmen.“

    Zutaten für 6 Personen

    1. Kartoffel-Maronenstrudel

    Strudelteig:

    250 g Mehl (Typ 550)

    120 g Wasser

    30 g Pflanzenöl

    4 g Salz

    1 Eigelb

    Zubereitung:

    Alle Zutaten in eine Küchenmaschine geben und den Teig kneten, bis er glatt und geschmeidig ist. Den Teig leicht mit Öl bestreichen und eine Stunde ruhen lassen.

    Tipp von Maximilian Moser: „Durch das Öl wird ein Antrocknen verhindert.“

    Füllung:

    600 g Kartoffeln, vorwiegend festkochend

    125 g Schmand

    3 Eigelbe für den Teig

    1 Eigelb zum Bestreichen

    100 g Maronen

    1 Bund Schnittlauch

    1 Zwiebel

    20 g Butter

    Salz, Pfeffer und Muskat zum Abschmecken

    Zubereitung:

    Die Maronen einritzen, mit Wasser beträufeln und im Ofen bei 180 Grad Heißluft etwa 20 Minuten backen. Anschließend mit einem feuchten Tuch abdecken, leicht abkühlen lassen, schälen und in grobe Stücke hacken. Die Zwiebel fein würfeln und in der Butter bei niedriger Temperatur anschwitzen, bis sie glasig wird.

    Den Schnittlauch in schmale Ringe schneiden. Die Kartoffeln schälen und in gesalzenem Wasser kochen, bis sie gar sind. Die Hälfte der Kartoffeln in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Den Rest der Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse drücken und mit Schmand und Eigelben zu einer Masse vermengen.

    Die gehackten Maronen, Kartoffelwürfel, Zwiebel und Schnittlauch unterheben und abschmecken, nach Belieben würzen. Nun den Strudelteig ausrollen und mit den Handballen ziehen, bis er ganz dünn ist. Den Teig auf ein Tuch legen, Füllung auftragen und anschließend den Rand mit Eigelb bestreichen.

    Nun mithilfe des Tuchs zu einem etwa 5 cm dicken Strudel rollen. Mit Eigelb einstreichen, damit er eine schöne Bräunung erhält und anschließend im Ofen bei Heißluft 160 Grad ca. 45 Minuten backen.

    Tipp von Maximilian Moser: „Aus Teig und Masse lassen sich auch gut zwei kleinere Strudel produzieren.“

    2. Kürbisschaum

    ½ Hokkaido-Kürbis

    1 Zwiebel

    1 Karotte

    1 Orange

    200 ml Gemüsebrühe

    50 ml Kokosmilch

    100 ml Sahne

    20 g Honig

    1 TL Zimt

    15 g Kokosfett

    100 ml Sojamilch

    Salz zum Abschmecken

    Zubereitung:

    Die Kürbiskerne vorsichtig mit einem Löffel entfernen und den Kürbis in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Zwiebel und Karotte schälen, ebenfalls würfeln. Nun den Kürbis in Kokosfett anschwitzen, Zwiebel und Karotte dazugeben, zusammen anschwitzen. Danach mit dem Honig karamellisieren lassen, Orange auspressen und damit ablöschen.

    Gemüsebrühe, Kokosmilch, Zimt, Sojamilch sowie Sahne beigeben und rund 30 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen, mit Salz abschmecken. Anschließend in einem Küchengerät mixen, bis eine feine Soße entsteht. Diese in einen Topf geben und vor dem Servieren mithilfe eines Stabmixers schaumig schlagen.

    Tipp von Maximilian Moser: „Das Lecithin der Sojamilch gibt der Soße einen schöneren Schaum.“

    3. Geschmorte Petersilienwurzel

    400 g Petersilienwurzel

    20 g Ahornsirup

    50 ml Gemüsebrühe

    20 g flüssige Butter

    Salz, Pfeffer und Muskat zum Würzen

    Zubereitung:

    Die Petersilienwurzel schälen und der Länge nach vierteln. Anschließend mit den restlichen Zutaten marinieren und auf einem Blech bei 180 Grad Heißluft etwa 30 Minuten garen, bis die Wurzel etwas Farbe bekommt.

    Guten Appetit

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  • Sterne-Kurztrip fuer Gourmets bei der Kulinarischen Rundreise im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg in Oberbayern genießen Gaeste Menues in beiden hauseigenen Restaurants
    Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg
    Schlemmern - Sterne-Kurztrip an den Starnberger See

    Vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt München erwartet Genussurlauber lukullisches Sightseeing der Extraklasse. Die „Kulinarische Rundreise“ beinhaltet zwei Nächte mit Frühstück im Vier Sterne Superior Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg.

    Neben dem Welcome-Aperitif erwartet Gäste außerdem ein „Rumflight“ in der Hemingway Bar, wo die größte Rumsammlung im süddeutschen Raum schlummert. Weiter enthält das Package ein Dinner im Hotelrestaurant Oliv’s mit bodenständigen, regionalen Kreationen.

    Highlight ist schließlich das 5-Gänge-Menü im Gourmetrestaurant Aubergine, seit 2014 ausgezeichnet mit einem Michelin-Stern. Für Entspannung zwischen den Leckereien sorgt der hauseigene Wellness- und Fitnessbereich.

    Die „Kulinarische Rundreise“ im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg gibt’s ab 249 €/Pers. im Superior DZ und kann auch als Gutschein verschenkt werden. Und wer schon mal da ist sollte zur Weihnachtszeit auch Garmisch Partenkirchen besuchen.

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Die erste Lizenz für eine lizenzierte Whiskiy Brennerei
Der Geschmak kommt aus dem Holzfass
    Whisky bedeutet „Wasser des Lebens“
    Sei ein kreativer Gastgeber

    Irgendwann musste jeder Mal die Rolle des Gastgebers einnehmen und da möchte man selbstverständlich hervorstechen und seinen Freunden, der Familie oder vielleicht sogar auch dem Chef natürlich nur das Beste bieten. Ein schick gedeckter Tisch und ein unbeschreiblich leckeres fünf Gänge Menü reichen da oftmals nicht aus.

    Damit auch wirklich alles seine Richtigkeit hat, ist es wichtig auch auf die kleinen Dinge zu achten und seine Gäste mit kreativen Kleinigkeiten vom Hocker zu hauen. Jeder Gast staunt sobald er merkt, hier wurde nachgedacht und das der Gastgeber sich etwas Besonderes hat einfallen lassen.

    Die Gäste mit einem Glas Whisky überraschen

    Und was könnte man sich besseres einfallen lassen um den Abend perfekt ausklingen zu lassen und seine Gäste nochmal etwas zu verwöhnen und das auf höchstem Niveau, als diese mit einem Glas Whisky zu überraschen. Kaum einer verzichtet freiwillig auf das flüssige Gold, den Whisky. Doch Whisky trinken ist nicht jedermanns Sache.

    In Las Vegas Zuhause mit einem Casinoabend

    Für alle Fans von Mottopartys und Verkleidungen an bietet sich zum Whisky auch das Spielen an. Die Stimmung ist euphorisch und nahezu jeder möchte etwas Besonderes erleben. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Casinoabend als Motto? Ein Casino á la James Bond ist glamourös, verrucht und ein Ort unzähliger Laster. Die Kostümmöglichkeiten reichen von Gangsterboss über leichtes Mädchen bis hin zum stylischem Geheimagenten.

    Whisky bedeutet „Wasser des Lebens“

    Doch an all die, die den Whisky noch nicht für sich entdeckt haben, was gibt es spannenderes als einen guten Whisky und somit auch sich selbst neu zu entdecken?

    Bier? Nein danke, ich habe meinen Whisky

    Es gibt wahrscheinlich kein anderes alkoholisches Getränk außer Whisky, welches so derart kompromisslos ist. Ein gekühlter schöner Whisky mit Eis erreicht viel mehr als nur die Geschmacksknospen, sondern spaltet auch die Geister so grundsätzlich wie kein anderes Getränk.

    Auch wenn für einige der Geruch bereits unerträglich ist und ein Stechen in der Nase verursacht, ist dieser jedoch für die anderen wiederum, ein auch die Riechorgane zufriedenstellendes Ereignis. Wie die meisten sagen, das Beste was man aus Getreide machen kann.


    Aber Whisky allein entspricht oftmals nicht jedermanns Geschmack, nicht verwunderlich, denn der bittere Nachgeschmack ist nicht zu verkennen. Doch selbst wenn er allein an einer Bar bestellt wird, erscheint es für viele im positiven Sinne eigenartig. Aus diesem Grund wird er oft in Begleitung anderer Getränke bestellt, denn den meisten schmeckt er kombiniert mit einem alkoholfreien Getränk besser.

    Nur die wahren Experten genießen ihn pur. Ein Whisky macht es einem aber auch nicht leicht, denn schmücken kann man sich mit diesem nicht. Aber aus welchem Grund trinkt man ihn dann?


    Nicht nur der Geschmack ist der Grund hierfür, sondern auch weil der Whisky als eine Art Statussymbol dient. Achtet man beispielsweise in Kinofilmen genau darauf, von welchen Personen dieser getrunken wird, so fällt auf, dass entweder reiche oder Hauptpersonen in welche sich der Zuschauer hineinversetzen soll mit einem Glas Whisky in der Hand zu sehen sind.

    Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

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Lebensart - Stil und Lifestyle

  • Die fantasievollen Kreationen sind der Blickfang in jeder Wohnung
Die neuen Trend-Tapeten sind von klassischen Ornamenten aus Antike und Barock ebenso inspiriert wie vom aktuellen Zeitgeist
Schoener Wohnen Kollektion
Classic Reloaded mit klaren Konturen
New Simplicity Ruhezonen fuer die Augen
Visionary Tapeten für die digitale Welt
    Ein Hauch von Luxus
    Glamouröse Effekte oder schlichte Eleganz - Tapeten von A.S. Création setzen die eigenen vier Wände in Szene

    Neues Jahr – neuer Look? A.S. Création hat seine einmal mehr seine Kreativität spielen lassen und präsentierte auf der Heimtextil in Frankfurt neben fantasievollen eigenen Kreationen auch hochkarätige Kollektionen mit renommierten Lifestyle-Marken wie Esprit Home und Schöner Wohnen.

    Erstmals kooperiert Deutschlands größter Tapetenhersteller jetzt auch mit dem italienischen Luxuslabel Versace. Mit den neuen aufregenden Kollektionen bietet A.S. Creátion vielfältige Inspirationen für die Neugestaltung des heimischen Ambientes.

    Von frischen Dessins für junges Wohnen bis hin zum puren Luxus, der in Gold, prunkvollen Verzierungen und edlen Materialien schwelgt, sind für jeden Geschmack und Wohnstil die passenden Wandoutfits dabei.

    Die neuen Trend-Tapeten sind von klassischen Ornamenten aus Antike und Barock ebenso inspiriert wie vom aktuellen Zeitgeist, von der Natur ebenso wie von neuen digitalen Technologien. Bei allem Stil- und Facettenreichtum kristallisiert sich ein Trend ganz klar heraus:

    Zarte Pastellfarben und gedeckte Naturtöne treffen auf Gold und Silber, elegante Prägemuster auf schmucke Verzierungen. Raffinierte Glanzakzente und Perlmutt-Schimmer sorgen dabei für einen glamourösen Touch. 

    „Unsere neuen Kreationen sind auf der Heimtextil sehr gut angekommen“, berichtet Stefan Gauger, Leiter Marketing bei A.S. Création. „Als nächstes werden wir die neuen Kollektionen auf der Fachmesse Farbe - Ausbau und Fassade am 6. bis 9. März in Köln präsentieren. Auch dort rechnen wir mit sehr guter Resonanz.“
    Schöner Wohnen 5 – Raffiniert und facettenreich

    Die fünfte gemeinsame Tapetenkollektion von A.S. Création und Europas größtem Wohnmagazin spielt fantasievoll mit der Vielschichtigkeit moderner Lifestyles und setzt verschiedene Lebensgefühle perfekt in Szene. Die Palette reicht von jungen, frischen Dessins in fruchtigen Farben bis hin zu opulenter Eleganz.

    Modern interpretiertes Art Deco und extravagante Wandkleider für Literaturliebhaber runden die aktuelle Kollektion ab. Auffällige visuelle Effekte und raffinierte Kombinationen matter und glänzender Elemente machen die neue „Schöner Wohnen“-Kollektion so facettenreich. 

    Classic Reloaded – mit klaren Konturen
    Abgestimmte Kontraste, Streifen mit augenfälligen Doppler-Effekten und grafische Muster im Art-Deco-Stil – so klar konturiert präsentiert sich die neue Klassik. Ausdrucksvolle Farbgebungen wie Senfgelb-Perlmutt, Petrol-Eisblau oder edles Grau auf Schwarz unterstreichen die interessanten visuellen Effekte.

    New Simplicity – Ruhezonen für die Augen
    Wenn nur alles Im Leben so unkompliziert wäre, wie dieser entspannte Tapeten-Look! Blätterranken und Streifen in klarem Schwarz-Weiß, Lichtgrau, gedecktem Azurblau sowie in freundlichen Frucht-Farben wie Limette und Grapefruit bringen Licht und Heiterkeit in die Räume. Passende Unis schaffen Ruhezonen für die Augen. 

    Private Glam – Funkelnde Eleganz
    Opulente, fast orientalisch anmutende Blüten und fein ziselierte, swingende Linienstrukturen verbinden sich zu eleganten Wanddekoren. Aparte Farbkombinationen mit funkelndem Silber, Rauchblau, Pearl und Kupfer sorgen dabei für den Glamour-Faktor.

    Bohemian Rapsody – Wandkleider für Bibliophile
    Wer von Lektüre in Papierform auf E-Books umgestiegen ist, muss dennoch nicht auf eine repräsentative Bücherwand verzichten. Die extravaganten Prints der „Bohemian Rapsody“-Tapeten zaubern Titel für Titel eine ganze Bibliothek an die Wand – einschließlich geprägter Handschriften in geschmackvollen gedeckten Farbstellungen. 
    Kollektion SCHÖNER WOHNEN 5 
    Sortiment: livingwalls 
    Material: Vlies 
    Laufzeit: 2015 
    Inhalt: 49 Tapeten, 9 Bordüren 
    UVP: € 21,95 – € 25,95

    Esprit home – Lust auf Kreativität

    Natürlich, modern, designorientiert – dafür stehen die Tapeten der Kollektion Esprit Home. Auch die neuen Wanddekore für junges, individuelles Wohnen, die der nunmehr achten Zusammenarbeit von A.S. Création und Esprit entspringen, zeichnen sich durch ungewöhnliche Ideen aus.

    Sie greifen aktuelle Trends ebenso auf wie Anregungen aus Mode und Kunst, aus der Vergangenheit und von digitalen Zukunftstechnologien: Tapeten im Jeans-Look kleiden die Wände.

    Digital inspirierte Prägemuster kreieren neue visuelle Effekte. Ornamente erinnern an folkloristische Stickereien; Blütenmuster an asiatische Tuschezeichnungen und handgemalte Aquarellbilder. Bei aller Vielfalt haben die Tapeten eines gemeinsam: Sie sind authentisch und optimistisch – und sie machen Lust auf die kreative Gestaltung der eigenen vier Wände. 

    Eco – natürliche Harmonie
    Asiatisch angehauchte Blätter, die wie von leichter Hand auf die Papiertapete getuscht wirken, verleihen der „ECO“-Kollektion ihren natürlichen Charme. Verwaschene Holzdekore und zarte Wasserblau-, Grün-, und Greige-Töne unterstreichen die authentische, harmonische Ausstrahlung. 

    Denim – Jeans an die Wand!
    Jeans gehören nicht nur an die Beine sondern auch an die Wand. Wie gut sie sich da machen, beweist die „Denim“-Kollektion: Zarte verspielte Blüten, lässige Streifen und Bahnen in hellen Naturtönen kontrastieren mit Unis in kräftigem Indigo und Rot. Mit ihrem entspannten Charme ergänzen die Jeans für die Wand junge Wohnstile ebenso perfekt wie Shabby-Chic und Vintage Look. 

    Visionary – Tapeten für die digitale Welt
    Auf den ersten Blick kommt diese Kollektion in Licht- und Lavendelgrau, Beige und Weiß ganz schlicht daher. Beim zweiten Hinsehen entpuppt sie sich als echter Hingucker. Ungewöhnliche digital inspirierte Loch- und Webmuster prädestinieren diese Design-Tapeten für coole, puristische Ambiente, in denen feine Matt-Glanz-Spiele und Changeant-Effekte ihre ganze Raffinesse ausspielen. 

    Flashing Up – Stimmungsaufheller
    Wer Winterblues-gefährdet ist, sollte sich schleunigst diese Tapeten ins Haus holen. Denn die frischen Farben Gelb, Grün, Türkis, Rosarot und Lavendel wirken garantiert stimmungsaufhellend. Und die großen romantischen Aquarell-Blüten sorgen gemeinsam mit breiten Streifen in Handmade-Optik und Unis mit Glitzereffekt für den ultimativen Frühlings-Flash. 

    Manufactured – einfach Spitze
    Selber stricken statt kaufen, Handwerkskunst statt Massenware – Qualität und Handgemachtes werden wieder hoch geschätzt. Diesen Megatrend greift die Kollektion „Manufactured“ auf. Die feinen Prägemuster in hellen Naturtönen und leuchtendem Pink erinnern an folkloristische Stickereien und Webtechniken und an den Spitzenbesatz traditioneller Trachten. 

    Kollektion Esprit 8
    Sortiment: livingwalls 
    Material: Vlies / Papier
    Laufzeit: 2015
    Inhalt: 60 Tapeten 
    UVP: € 13,95 – € 23,95
    High Society – Glanzvoller Auftritt

    Edle Wandkleider für Stadthaus und Jagdschloss, für stilvolle und moderne Ambiente: Die „High Society“-Kollektion besticht mit verträumten Blütenranken und stilisierten Arabesken sowie einem edlen textilen Griff. Kontrastierend oder auch monochrom gestaltet schaffen die Wandkleider eine Atmosphäre stilvoller Eleganz

    Die klassischen Dekore sind in dezenten und kräftigen Naturtönen wie Crème, Sand, Schilf, Beere, Azur und Kaffee gehalten und prunken mit ihrem feinem Schimmer und aufwändigen Prägeeffekten, die an Stickereien und Fell-Applikationen erinnern. Feine Unis in Leinen- und Feinputzoptik runden den glanzvollen Auftritt ab. 

    Kollektion High Society 
    Sortiment: A.S. Création 
    Material: Vlies 
    Laufzeit: 2015 
    Inhalt: 47 Tapeten 
    UVP: € 71,95 – € 79,95

    Bohemian – Vintage vom Feinsten

    Stilvoll-romantische Wanddekore scheinen die Zeiten überdauert zu haben und entfalten gerade durch ihren Patina-Effekt einen unvergleichlichen Reiz. Großzügige Blütenranken und Dessins mit orientalischem Touch bereichern das Ambiente.

    Seidenglatte Partien wechseln mit feinen Schraffuren; dezente Streifen und Unis in feiner seidiger Struktur bilden die harmonische Begleitung. Über den Tapeten der „Bohemian“-Kollektion in den Farben Crème, Karamell, Lindgrün, Wasserblau Violett und Kupferrot, durchzogen von Silber, Gold und Perlmutt, liegt ein irisierender Glanz, der ein exquisites Vintage-Flair zaubert.

    Kollektion Bohemian 
    Sortiment: A.S. Création
    Material: Vlies
    Laufzeit: 2015
    Inhalt: 50 Tapeten, 5 Digitaldrucke
    UVP: € 32,95 – € 41,95

    OK 5 – Prägende Wanderlebnisse
    So vielfältig können Struktureffekte sein: Geschwungene Rillen sowie Sand-, Holz- und Putzstrukturen in sanften Eiscremefarben beleben die Wände und bilden den idealen Hintergrund für ungezwungenes, junges Wohnen. Duftige Blütendessins und breite Blockstreifen mit dezenten Matt-Glanz-Effekten setzen frische Akzente und laden zum fröhlichen Kombinieren ein. 

    Kollektion OK 5 
    Sortiment: A.S. Création
    Material: Vlies 
    Laufzeit: 2014 
    Inhalt: 78 Tapeten, 4 Bordüren
    UVP: € 16,45 – € 23,95

    Swing Line – Tänzerische Leichtigkeit 

    Durchbrochene Linien, Diagonalen und Kreise, Streifen, Girlanden sowie Tupfen im Graffiti-Look tanzen über die Wände. Abgestimmte Unis in sanften und kräftigen Farben bilden die perfekte Ergänzung.

    Die vielfältigen grafischen Muster der „Swing Line“-Tapeten bringen Bewegung und Heiterkeit in die Räume und versprühen eine spielerische Leichtigkeit. Ganz nach Wunsch gibt es die Wandoutfits für junges Wohnen in dezenten Beigetönen, in kontrastreichem Schwarz-Weiß oder mit poppigen Pink-, Türkis-, Gelb- und Lila-Akzenten auf hellem Grund. 

    Kollektion Swing Line 
    Sortiment: A.S. Création
    Material: Vinyl 
    Laufzeit: 2015
    Inhalt: 37 Tapeten, 9 Bordüren
    UVP: € 22,95 –€ 23,95
    Weitere nformationen sowie Bildmaterial finden Sie auch unter:
    www.as-creation.dewww.tapetenshop.de

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  • Freizeit am liebsten mit Freunden und Familie
    Fernsehen oder Sport
    Was machen wir in unserer Freizeit am liebsten?

    Bei einem normalen 8-stündigen Arbeitstag bleiben abends durchschnittlich nur noch rund 4 Stunden der Erholung und Freizeit, zumindest in der Woche. Man möchte meinen, dass in dieser Zeit und auch am Wochenende genug Raum bleibt, um Freunde zu treffen, Sport zu machen oder anderen Aktivitäten nachzugehen. Doch Studien widerlegen das.

    Viele Wünsche, doch wenig Umsetzung

    Eine dieser Studien, die auch den knappen Freizeitgehalt an einem normalen Tag ausgerechnet hat, ist der Freizeit-Monitor. Diesen Umfragen nach sind persönliche Unternehmungen mit Freunden und Familie weitaus seltener geworden, vielmehr stehen Mediengeräte und deren Inhalte im Fokus.

    Mehr und mehr wird heute online erledigt, auch die Pflege von Freundschaften. Obwohl die befragten Leute den Wunsch hatten, beispielsweise ihre Freunde persönlich zu treffen und etwas mit ihnen zu machen, reicht es am Ende doch nur für das heimische Sofa und einen Serien-Marathon mit Netflix und Co. Es gibt viele solcher Wünsche, die am Ende nicht umgesetzt werden.

    Tatsächlich sind Fernsehen und Internetaktivitäten auf den ersten Plätzen der Freizeitbeschäftigungen zu finden, wobei das Internet in den vergangenen Jahren einen deutlichen Zuwachs bekommen hat. Dort surfen die Leute über Onlineshops, sind in sozialen Netzwerken unterwegs, lesen News oder spielen auch zu einem größer werdenden Anteil Spielautomaten- sowie Casino-Spiele virtuell, zum Beispiel unter https://www.platincasino.com/de/spielautomaten.html.

    Der Fernseher wird vor allem für Filme und Serien eingeschaltet, klassisches Samstagabend-Programm und Talkshows schauen eher weniger Leute. Das Smartphone als mobiler Alleskönner ist vor allem in einem ungenutzten Zeitfenster sehr beliebt oder steht mit verschiedenen Inhalten innerhalb von Gruppen zumindest kurzweilig im Fokus. Was Aktivitäten gerade in der Weihnachtszeit angeht, sind Weihnachtsmärkte hoch im Kurs.

    Persönliche Kontakte und Unternehmungen fallen zunehmend weg

    Geht es ums Einladen oder Ausgehen mit Freunden, sind in den vergangenen Jahren immer mehr Anteile der Freizeitbeschäftigungen abgegangen. Nur noch 17 Prozent der Leute treffen sich regelmäßig mit anderen zu Hause, ähnlich sieht es auch bei Unternehmungen aus. Leider sind auch Familien- und Großelternbesuche seltener geworden, was die Köpfe hinter der Studie mit "mehr Optionen in der gleich gebliebenen Freizeit" begründen.

    Dadurch, dass mehr Auswahl existiert und die Zeit eher knapper wird, ist es schwierig, alles unter einen Hut zu bekommen. Dazu kommt die Angst, eine Sache zu verpassen, wenn man etwas anderes macht, was wiederum zu Stress führt, weil vieles gleichzeitig gemacht wird. Im Kontrastprogramm dazu nehmen sich viele Leute auch Zeit für sich selbst und gehen ihren Gedanken nach oder schlafen aus.

    Immerhin bekommt der Sport als allein stehende Option dennoch Zuwachs. Ein gutes Drittel der Befragten fährt regelmäßig Fahrrad, viele gehen auch ins Fitnessstudio. Sport allgemein steht für ein Drittel aller Befragten mit im Vordergrund. Genauso lieben es die Leute, auf Konzerte, ins Kino oder auf Volksfeste zu gehen. Und das geschieht dann doch meistens wieder gemeinsam mit Freunden und Familie.

    Quelle: Berliner Morgenpost

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  • Gegruendet im Jahre 1983 entwickelte sich Nautica zu einer der weltweit fuehrenden Lifestyle Marken
Nautica in Weiss
Nautica in Schwarz
Nautica in Blau
    Bunt, attraktiv und multifunktional
    Nautica NSR 101 - farbenfrohe Unisex Modelllinie NSR 101

    Nautica NSR 101 bietet mit seinem Gehäusedurchmesser von 44 mm ein offenes Fenster für das mit Tages-, Wochen- und Monatsanzeige ausgestattete Zifferblatt. Die Zeiger wurden als optisches Highlight farblich detailliert an das eigens dafür gefertigte Resin Kautschukband mit Nautica Logo angepasst.


    Insbesondere für Wassersportfreunde – im Allgemeinen für alle Outdoor Begeisterte - ist diese Art von Armbändern ganz hervorragend geeignet. Kein anderes Band ist widerstandsfähiger und sowohl wasser- als auch schmutzabweisend. Dennoch schmiegt es sich mit seiner weichen, samtigen Haptik perfekt an das Handgelenk des Trägers an. 

    Erstklassige Ausstattungsdetails in Form von nachleuchtenden Zeigern und Indexen, verschraubter Krone mit Nautica Emblem sowie einer Wasserdichtigkeit von 100 m runden das hochwertige Paket dieses attraktiven Zeitmessers ab.
     

    ÜBER NAUTICA

    Gegründet im Jahre 1983 entwickelte sich Nautica zu einer der weltweit führenden Lifestyle Marken, deren Produktpalette von Herren- Damen- und Kinderbekleidung bis hin zu Accessoires und einer kompletten Einrichtungslinie reicht. Nautica steht für klassische, zeitlos schöne Produkte, die allesamt von Wasser inspiriert wurden und den American Spirit verkörpern.

    Seit 2003 gehört Nautica zur Markenfamilie des globalen Marktführers in Lifestyle-, Jeans-, Outdoor- und Sportbekleidung  – der VF Cooperation. Weltweit bekannte Marken wie Wrangler©, The North Face©, Lee©, Vans©, Nautica©, 7 For All Mankind©, Eagle Creek©, Eastpak©, Ella Moss©, JanSport©, lucy©, John Varvatos©, Kipling©, Majestic©, Napapijri©, Red Kap©, Reef©, Riders©, Splendid©, Smartwool© und Timberland© sind nur einige, die zum Portfolio der VFC Gruppe gehören. Mit mehr als 200 eigenen Shops in über 60 Länder der Welt zählt Nautica zur Spitze der weltweit erfolgreichsten Lifestyle Marken.

    TECHNISCHE ANGABEN 

    • Referenz: A13639G weiß; A13640G grün; A13641 pink;

    A13643 schwarz; A13644 gelb; A13646 orange;

    A13649 dunkelblau; A13650 azurblau

    • Präzisionsquarzwerk
    • Multifunktion Tages- Datums- und Wochenanzeige
    • Verschiedene Zifferblattvarianten
    • Zeiger und Indexe nachtleuchtend
    • Gehäuse: Edelstahl
    • Verschraubte Krone
    • Gehäusedurchmesser: 44 mm
    • Resin Kautschukband
    • Wasserdichtigkeit: 100 m

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Aktuelles - Reden ist Silber

  • Der Chefredakteur der GFDK Gottfried Boehmer haelt nichts von der Zensur im Internet, Zensur im Internet - Pro und Kontra
    Pro und Kontra
    Zensur im Internet - wo sollen Grenzen gebildet werden?

    Im Prinzip unterscheidet sich die Zensur im Internet nicht besonders groß von den kontrollierten Inhalten der Massenmedien. Allerdings hat das Internet natürlich auch den Vorteil, dass von einigen Ländern verbotene Inhalte, auch über die Grenzen hinaus zu finden sind.

    In Deutschland als Beispiel sind spezielle Texte über die NS-Kriegsverbrechen verboten, die amerikanischen Server hingegen haben mit diesen Veröffentlichungen kein Problem, da sie sich nach ihren Rechtsprechungen auf die Meinungsfreiheit berufen. Für rund die Hälfte der deutschen Internetbenutzer dient das Netz als beliebteste Informationsquelle in Hinsicht auf die täglichen Nachrichten weltweit.

    Pro und Kontra der Internetzensur

    Internetzensur ist in erster Linie dazu da, vor allem die Jugend und natürlich auch die gesamte Bevölkerung vor Terrorismus und Kriminalität zu schützen. Befürworter der Zensur sind der Meinung, dass die Gewaltverherrlichung, Kinderpornografie, rassistische Inhalte und rechtsextreme Artikel auf keinen Fall durch dieses schnelle und weitverbreitete Medium publik gemacht werden sollten.

    Aber auch andere kriminelle Handlungen wie Internetbetrug, die Verletzung von Urheberrechten und das Versenden von Viren und Spam-Mails sollten laut den Befürwortern unbedingt unterbunden werden.

    Sicherlich sind die Argumente der Befürworter der Internetzensur überzeugend. Allerdings haben auch die Gegner der Netz-Sperren Recht, wenn sie ein freies Internet fordern und sich gegen das Ausspähen der persönlichen Daten durch den Staat wehren.

    Die meisten vorgeschlagenen Internetsperren sind leider nur Sichtblenden, da kriminelle Inhalte ja nicht gelöscht werden, sondern nur durch technische Eingriffe und spezielle Filter verborgen sind. Solche Webseiten sind also bei diesen Maßnahmen nur selten durch Zufall anzutreffen.

    Wer aber bewusst nach einschlägigem Material sucht, wird trotzdem mit etwas Aufwand fündig, da die Seiten ja noch vorhanden sind. Es ergibt sich daraus eine wichtige Frage, warum die kriminellen Seiten nur versteckt werden und nicht gelöscht.

    Warum werden kriminelle Inhalte nur versteckt und nicht einfach entfernt?

    Angeblich ist das Entfernen von einschlägigen Webseiten nur mit einem extrem großen Aufwand möglich oder es funktioniert überhaupt nicht. Allerdings ist diese Aussage nicht berechtigt, wie aus mehreren Studien der Universität von Cambridge hervorgeht. Vor allem Seiten mit kinderpornographischen Inhalten bleiben deutlich länger im Internet sichtbar, als Webauftritte mit illegalen Inhalten.

    Grund dafür ist, dass das BKA auf ausländische Behörden Rücksicht nimmt und die notwendigen Schritte über internationale Organisationen einleitet.

    Die Seiten im Ausland können also laut unseren Behörden nicht direkt gelöscht werden. Auch bleiben die meisten strafbaren Inhalte nicht lange auf ihren Domains. Bis also die notwendigen Schritte von der Regierung eingeleitet werden, ist die Webseite schon längst auf eine andere Domain gewandert.

    Der offizielle Dienstweg zum Löschen der kriminellen Inhalte ist also deutlich wichtiger und vor allem auch mit mehr Aufwand verbunden, als die praktischen Filter und Sichtblenden.

    Auffallend ist übrigens auch, dass Banken so gut wie überhaupt keine Probleme damit haben, betrügerische Pishing Seiten sofort aus dem Internet entfernen zu lassen, wo es um das Spionieren von Bankkunden geht. Der Aufwand hierzu dauert nur einige Stunden, warum werden dann Webseiten mit kinderpornographischen Inhalten erst nach einem Monat gelöscht?

    Was bringen eigentlich die Internetsperren?

    Nachdem die Inhalte auch weiterhin im Netz stehen, bringen die Netzsperren eigentlich überhaupt nicht viel. Die kriminellen Täter werden dadurch nur vorgewarnt und können ihre Inhalte auf anderen Domains veröffentlichen. Auch sind sie in der Lage erst einmal zu überprüfen, ob sie überhaupt auf einer Sperrliste stehen oder nicht.

    Bis die notwendigen Schritte zur Entfernung eingeleitet sind, haben sie ihre Spuren schon längst verwischt und vielleicht auch noch die gewünschte Aufmerksamkeit ihrer Leser erweitert. Kriminelle können die vorhandenen Sperrsysteme zu ihrem Vorteil benutzen, um frühzeitig gewarnt zu werden.

    Ansonsten gibt es natürlich auch viele Interessensgruppen, die mit Internetsperren im Prinzip nur ihre eigenen Ziele verfolgen möchten. Wer Sperren umgehen will, braucht sich nur für unzensierte DNS-Server zu entscheiden.

    Nicht umsonst werden die bereits vorhandenen Sperren von IT-Experten als völlig wirkungslos eingestuft, da sich auch komplette Laien aufgrund der technischen Schwächen automatisch in alternativen Servern eintragen lassen können. Zensur im Internet bringt eigentlich nur dann den gewünschten Erfolg, wenn auch wirklich effizient gegen die Kriminalität gekämpft wird und nicht nur gegen unerwünschte Inhalte auf den Webseiten.

    Gesperrte Inhalte in Deutschland

    Die meisten gesperrten Webseiten in Deutschland beziehen sich auf die Urheberrechtsverletzungen und nicht auf kriminelle Seiten. Im Prinzip sind die Online-Inhalte ziemlich frei. Allerdings wurde von Google GEMA-geschützte Musikvideos bei Youtube gesperrt, weshalb die meisten populärsten Videos bis November 2016 für die User auch nicht verfügbar waren.

    Erst nach der Einigung mit den Lizenzrechten konnte dieses Problem von Google gelöst werden. Übrigens sperrte auch Facebook einige Posts, die sich mit Holocaustleugnungen und mit Rechtsextremismus beschäftigten.

    Ansonsten gab es in Deutschland natürlich auch etliche Versuche, politisch kritische Webseiten zu entfernen, die aber als deutliche Einschränkung der Pressefreiheit eingestuft wurden. Mittlerweile haben sich aber die meisten Internetbenutzer bereits an die gegebene Internetzensur gewöhnt, da die Gegner als engagierte Aktivisten eingestuft werden, die sich massiv für mehr Transparenz im Internet einsetzen.

    Philipp Egger ist ein professioneller Redakteur und ein erfahrener Content Manager bei Essayhilfe. Sie können auch ihn direkt über Facebook erreichen.

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  • Verpackt wie ein Geschenk Christo and Jeanne-Claude
    Weihnachtsgeschenke für den Gabentisch
    Künstler der Verpackung - zwei Bildbände für den Gabentisch

    Apropos 1. Weihnachten. Wie ihre Kunst, ist auch das jüngste wie das umfassendste Buch zum Werk von Christo (84) und Jeanne-Claude (2009 verstorben) wie ein Geschenk verpackt.

    Auf 616 Seiten erzählt und vor allem zeigt „Christo and Jeanne-Claude“ die Schaffensgeschichte dieses in der Tat außergewöhnlichen Künstlerpaares, das mit der Verhüllung von Bauwerken weltberühmt wurde: wie die Pariser Brücke Pont Neuf, der Berliner Reichstag oder für den Herbst 2020 geplant, die Verhüllung des Triumphbogens, ein nationales Heiligtum der Franzosen.

    Welch eine Ehre. Bis zu zehn Millionen Euro wird diese Aktion kosten, das Geld dafür treibt Christo - wie immer - allein auf. „Ich möchte nichts erklären oder rechtfertigen müssen. Darum geht es in der Kunst: die Freiheit ist ihre Intention. Aber die Freiheit hat auch ihren Preis.

    Man braucht viel Geduld und gute Nerven“, sagt Christo zu seiner Arbeit, die Grenzen überschreite, öffentlich wie privat zugleich sei. In Paris liegen die Wurzeln der Kunst von Christo und Jeanne-Claude, dort nun scheint sich der Kreis auch zu schließen, selbst wenn Jeanne-Claude die Verwirklichung ihres lebenslangen Traumes selbst nicht mehr miterleben wird: der Arc de Triomphe.

    Apropos 2. Verhüllung. Kreationen aus 70 Jahren Dior-Geschichte präsentiert der fesselnde Bildband „Dior Lindbergh“ auf 520 Seiten, mit dazu kommt ein zweiter Band mit dem Titel „Archives“, der die grandiose Fotografie Peter Lindberghs wie in einer Retrospektive würdigt.

    Beide Bände sind in einem hochwertigen Schuber vereint. Kurzer Rückblick: 1978 ging der damals 30-jährige Lindbergh von Deutschland nach Paris und begann eine internationale Karriere in der Modefotografie. Nichtsdestotrotz kann man seine Arbeit in keine bestimmte Kategorie pressen.

    Seine Aufnahmen sind eine Art kreativer Dialog zwischen den diversen Modernen des letzten Jahrhunderts und der aktuellen Moderne, der Neo-Avantgarde, wenn man so möchte. Oder anders gesagt:

    Peter Lindbergh, der am 3. September diesen Jahres 74-jährig verstorben ist, war ein Unikat, ein Meister seines Handwerks. In „Dior Lindbergh“ sehen wir Models während der Rushhour am Times Square in New York City. Einige der Aufnahmen sind unscharf, andere gestochen scharf und unmittelbar.

    Zusammen strahlen sie eine beeindruckende Vitalität aus, die sich auf brillante Weise durch das Buch zieht. „Christo and Jeanne-Claude“ wie „Dior Lindbergh“ sind bei Taschen (www.taschen.com) erschienen, kosten je 150 Euro und sind wunderbare, zeitlose Weihnachtsgeschenke, die auch weit über die Festtage hinaus Freude bescheren.

    Sönke C. Weiss

    Hier geht es zu unserem Feuilleton, Reden ist Silber....Schreiben ist Gold

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  • Bravo, Daniel Kehlmann holt das Leben auf die Buehne
    In seiner Sammlung „Vier Stücke“
    Leben auf die Bühne zu bringen - Theaterstücke sind Literatur

    Selbstverständlich habe auch ich seinerzeit, so um 2005, Daniel Kehlmanns wohl berühmtestes Buch gelesen. Ein Weltbestseller, der sich bis dato weltweit über sechs Millionen Mal verkauft hat. Nichtsdestotrotz konnte ich dem Werk rein gar nichts abgewinnen. Es war mir zu bildungsbürgerlich, um ehrlich zu sein, roch schon aus der Ferne nach Feuilleton und viel zu kluger Konstruktion. Nach dem Motto:

    Der Autor ist cleverer als sein Publikum. Kehlmanns weiteren Bücher und die davor habe ich seitdem, muß ich ehrlicherweise zugeben, nur noch kurz angelesen. Doch jetzt habe ich eine ganz andere Seite dieses Schriftstellers kennengelernt, die des Dramatikers. Grandios.

    In seiner Sammlung „Vier Stücke“ - bei Rowohlt für 24 Euro erschienen - schafft es Kehlmann tatsächlich, Leben auf die Bühne zu bringen. Glaubhaftes Leben. Unbedingt empfehlenswertes Leben, und wer bislang noch kein Theaterstück gelesen hat, sondern nur als Darstellung kennt, hier einige Anmerkungen meinerseits:

    Zu wissen, wie man ein Stück liest, ist keine komplexe oder entmutigende Angelegenheit. Wenn Sie einen Roman lesen und der Schriftsteller Ihnen einen Sonnenuntergang beschreibt, lesen Sie nicht nur die Worte, Sie „sehen“, was die Wörter beschreiben, und wenn der Romancier ein Gespräch beendet, „hören“ Sie still, was Sie automatisch lesen, ohne darüber nachzudenken.

    Warum ist dann davon auszugehen, dass ein Spieltext für den Leser weitaus schwierigere Probleme bereitet? Am einfachsten ausgedrückt: Theaterstücke sind Literatur und während sie den meisten Menschen durch Aufführungen zugänglich sind, sind sie vollständige Erfahrungen ohne sie.

    Ich bin davon überzeugt, dass bei einer ordnungsgemäßen Aufführung alles verschwinden sollte - Schauspielerei, Regie, Design, sogar das Schreiben - und allein die Absicht des Autors bleiben sollte. Fatal ist die Annahme, dass die Interpretation auf einer Ebene mit der Schöpfung des Stücks steht.

    Natürlich ist Ihre Lektüre eines Stücks auch eine Meinung, eine Interpretation, aber Sie haben weniger Hände und weniger Verstand zu beseitigen, um sich mit dem Autor auseinanderzusetzen. Kehlmanns „Vier Stücke“, ohne in weitere Details gehen zu wollen, sind ein großes Vergnügen. Sein oben erwähnter Weltbestseller hieß übrigens „Die Vermessung der Welt.“

    Sönke C. Weiss

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Kunst - Werk der Woche

  • Arno Rink  Lot und seine Tochter
Arno Rink Judith
    Große Gesten, klar komponiert
    Arno Rink - von der Begierde besiegt, überall die Frau per se, in purer Nacktheit

    Große Gesten, klar komponiert, der Akt in Anmut und eine Farbigkeit, die vor Intensität strotzt, das schwarze Dunkel weit hinter sich lässt; hier die Versuchung, dort die Judith, immer wieder Lot und seine Töchter, der Künstler im Selbstportrait, kritisch, resigniert, von der Begierde besiegt, und überall die Frau per se, in purer Nacktheit, ganzer Schönheit

    Arno Rink, moderner Meister des Altmeisterlichen, Gallionsfigur der Neuen Leipziger Schule, ein Genius in Farbe und Form und nebenbei Zeichner von erstem Rang, füllt derzeit mit seinen neoromantisch gefärbten, geheimnisvollen, allegorischen Szenarien die Museen, und exklusiv die Augsburger GALERIE NOA. Arno Rink, Begründer der Neuen Leipziger Schule, ist in ganzer Bandbreite in der Augsburger GALERIE NOAH zu entdecken.

    Zwei Jahre nach seinem Tod, einem kurzen, zwangsbedingten Stillstand, wird Rink erneut entdeckt, vom Museum der bildende Künste Leipzig, von der Kunsthalle Rostock, vom Kunstpalast Düsseldorf – zu Recht, schreibt er die ostdeutsche Kunstgeschichte neu.

    Erstmals nach 2017 bereitet eine Galerie sein umfassendes Oeuvre retrospektiv auf: Gut 30 Ölgemälde, Zeichnungen und Mischtechniken aus den Jahren 1986 bis 2016 führen in Augsburg das Können dieses großartigen Malers vor Augen, der sich, und mit sich die DDR-Kunst, heraus gekämpft hat aus einem politisch motivierten Arbeiten hin zu einer neuen Künstlichkeit in Freiheit, das, ohne die Vergangenheit zu verleugnen.

    Arno Rink gilt als der Mittler zwischen alter und neuer Leipziger Schule, Frontmann der zweiten Generation, die den sozialistisch verhafteten Realismus der Urväter hin führt zu einer verfremdenden Gegenständlichkeit, einer neuen Figuration, die mit surrealen Elementen spielt wie mit expressiver Flächigkeit und sich meist von der Figur leiten lässt.

    1940 in Schlotheim, Thüringen geboren, studierte Rink an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Werner Tübke und Bernhard Heisig, dozierte selbst seit 1975 ebenda. Von 1987 bis 1994 war er Rektor, lange noch, bis 2005, als lehrender Professor tätig, unter anderem für Neo Rauch. In Leipzig gelebt und gearbeitet, dort 2017 auch verstorben, gilt Rink als das künstlerische Flaggschiff der Wende, der viel zu bieten hat, wenig verstreckt und so manches Geheimnis lüftet – Bravo.

    Vernissage: 7. November 2019

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  • Billy & Hells Schwarzweiße Schwester in Farbe von Anke Linz und Andreas Oettinger
Der Kontakt zu realen Menschen fuehrt zu den Fotoarbeiten von Anke Linz und Andreas Oettinger
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
Portraetaufnahmen von Billy und Hells
    Eine ausdrucksstarke Ausstellung in Graz
    Kunst, Mode, Werbung - Ein außergewöhnliches Fotografen-Paar - Anke Linz und Andreas Oettinger in Graz

    Einfach tolle Fotos - Anke Linz (geboren 1965 in Nürnberg) und Andreas Oettinger (geboren 1963 in München) bilden seit Mitte der 1980er Jahre ein außergewöhnliches Fotografen- Paar. Wenn es zwischendurch mit den Aufträgen schlecht aussah, waren sie sich nicht zu schade, einfache Aushilfsjobs zu übernehmen.

    Vielleicht ist es gerade dieser Kontakt zu realen Menschen in realen Arbeits- und Lebenssituationen, die manche Eigenheiten ihrer Herangehensweise erklärt. Ihre Porträts sind zwar von alter Malerei inspiriert,  bieten aber verschiedene Bildsprachen. Mal blicken die Models verschämt zur Seite oder zu Boden, dann unumwunden direkt in die Kamera.

    Mal sieht man die ungeschminkte Wahrheit im Gesicht, dann ist das Make-up extrem und die Szene an Dramatik schwer zu überbieten. Nur eines vereint fast alle Porträtaufnahmen von Billy & Hells: Die  statische Stille und die tiefe Ernsthaftigkeit. Ein Lächeln oder gar ein Lachen werden Sie nur sehr selten auf  den Fotos sehen, die dennoch einen starken subtilen Sinn für Humor verraten.


    Billy & Hells spielen nämlich auf virtuose Weise mit vertrauten Images und frönen dieser Leidenschaft sowohl in den Bereichen Kunst, Mode und Werbung in unverkennbarem, konsequentem Stil. So wurden auch frühere Auftragsarbeiten für Marken wie Nil oder Baileys ein gleichwertiger Teil des Schaffens von Billy & Hells.

    Klischees wie die entschlossen dreinblickende Krankenschwester, die strenge Lehrerin, die gütige Mutter, der coole Matrose oder der lässige Cowboy werden aus ihrem Bezugsrahmen gehoben und in einen neuen Kontext gestellt.


    Weder bei den Farben, noch bei der Kleidung und der Inszenierung überlässt man etwas dem Zufall. Die Bilder der beiden, die seit dem Jahr 2000 in Berlin leben, waren unter anderem in Tokyo, London, in den Niederlanden und in Los Angeles zu sehen. 2007 erhielten sie den Taylor Wessing Portrait Prize der National Gallery of London, ein wichtiger Moment für ihren internationalen Durchbruch.


    Der Name des Duos stammt übrigens angeblich von der englischen Aussprache des Wortes „Billighotels". Falls die Legende stimmt, zeigt sie schön den Zusammenhang von Klischee, ungeschönter Realität und Witz.


    Mit dem Werk von Billy & Hells wurde eine Ausstellung als Premiere in Graz gezeigt, die einen ganz neuen Blick auf die Möglichkeiten der Porträtfotografie offenbart.


    Alle im Atelier Jungwirth ausgestellten Fotografien können erworben werden.
    Weitere Informationen und Bilder finden Sie unter www.billyundhells.de

    Billy & Hells
    Schwarzweiße Schwester in Farbe
     

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  • Werk der Woche Babaismus von Eva Horstick Schmitt 
Eva Horstick-Schmitt kritisiert den Schoehnheitswahn der Gegenwartsgesellschaft
Barbie Klum Fotoreihe Babaismus von Eva Horstick Schmitt
Barbique Fotoreihe von Eva Horstick-Schmitt
Thema Schoenheitswahn Fotografien von Eva Horstick Schmitt
Deutschland im Sumpf Fotografien von Eva Horstick Schmitt
Ehetraum geplatzt  Fotografien von Eva Horstick-Schmitt
Tod einer Barbie von Eva Horstick Schmitt
Wunderschoene Flitterwochen - von Eva Horstick-Schmitt
Barbie hat sich verfluessigt Fotografien von Eva Horstick Schmitt
Its a cold world  Eva Horstick Schmitt kritisiert den Schoehnheitswahn
Portrait der Fotokuenstlerin Eva Horstick Schmitt
    Aufstand der Puppen
    Werk der Woche: „Babaismus“ - Eva Horstick-Schmitt kritisiert den Schöhnheitswahn der Gegenwartsgesellschaft

    Puppen, Barbiepuppen, Schaufensterpuppen…Trendsetterin, Ikone, Traumfrau? Sie machen jede Mode mit, schlüpfen in jede Uniform und passen sich flexibel dem jeweiligen Zeitgeist an! Opportunistinnen als Ideal?

    Die Künstlerin Eva Horstick-Schmitt lebte 2005 ein halbes Jahr mit über 7 Schaufensterpuppen und hat diese in ihrem alltäglichen Umfeld fotografisch inszeniert. Daraufhin kam sie auf die Idee, die Puppen als Installation zum Thema der Fußball-WM in Dortmund 2006 zu gestalten mitsamt ihrer Barbiepuppenvollversammlung.

    Eva Horstick-Schmitt greift dabei in die gestylte Fassadenwelt der Schaufensterpuppen ein und verknüpft Fotokunst und Performance zur Verstörung des gewohnten Blicks: lebendig aussehende Schaufensterpuppen als Parade und Barbiewahn zum Quadrat.

    Allerdings zeigen sich die schön geschmückten Schaufensterpuppen nicht wie gewohnt hinter schützendem Glas, unantastbar gestylt und aufgemotzt hinter Scheiben. Die Welt der Puppen wird lebendig, in einer Kunstperformance kreativ zur Schau gestellt. Die Realität transformiert sich zur bühnenhaften Inszenierung, in der das alltägliche Sein im Design erfroren ist.

    Mit ihren Puppen-Installationen greift die Künstlerin Eva Horstick-Schmitt den grundlegenden Schöhnheitswahn der Gegenwartsgesellschaft auf. „Körperkult und Schönheitswahn“ – ein Diskurs, der in der soziologischen Forschung aktuell intensiv unter der Herrschaftskategorie „Bodyismus“ diskutiert und analysiert wird, erfährt durch die fotokünstlerische Performance irritierende und verstörende Einsichten.

    „Babaismus“ nennt die Fotokünstlerin ihr Projekt, mit bewusstem Verweis auf dadaistische Traditionen. Schon 1999 erstellte Eva Horstick-Schmitt Anzüge mit Frauengesichtern, Fotoarbeiten und ließ diese zur Eröffnung des Coloneums Köln von zwei Models vorführen.

    „Modelwahn zum Quadrat!“ Eva nahm die Barbies mit auf Reisen, veränderte ihr Gesicht und machte sie zu einer Begleiterin als Mahnmal für unseren Schönheitswahn zum Quadrat.

    In der Galerie Camera Obscura präsentierte sie 2009 und 2008 ihre Barbiepuppenfotografien neben ihren Reportagen aus dem Kosovo zum Thema Menschenhandel, stellte Rauminstallationen auf mit Videos, Modemagazinen,

    Zeitungsausschnitten von Opfern und dem Torso einer gequälten Puppe – als Stimme gegen Krieg und Gewalt, sowie mit Paketband auf den Boden geklebte schwarz-weiß Fotografien von Opfern und Massengräbern.

    Sie scheute sich nicht die Besucher*innen der Galerie auf diese Weise auf die Greultaten und Grausamkeiten in Kriegs- und Krisengebieten aufmerksam zu machen. „Eva – jenseits von Eden“ nannte sie diese Serie.

    Prof. Dr. Claudia Rademacher

     

     

     

     

     

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Aktuelles - Interviews und Portraits

  • Die Karibik zaehlt zu den attraktivsten Unterwasserrevieren der Welt
Michael Clarke, Group Director Watersports bei Sandals und Beaches Resorts
    Tauchguide für die Karibik
    5 Fragen an Michael Clarke, Group Director Watersports bei Sandals & Beaches Resorts

    Michael Clarke, Group Director Watersports bei Sandals & Beaches Resorts, erzählt im Interview alles über den bewussten Umgang mit der fragilen Meeresflora und -fauna, verrät seine persönlichen Hotspots in der Karibik und erklärt, warum Urlaubsgäste stets sorgenfrei abtauchen können.

    Wann ist die beste Jahreszeit für Taucher in der Karibik?

    Es kommt ganz darauf an, was man sehen möchte! Im Winter zum Beispiel schwimmen jede Menge Wale rund um die Turks- und Caicosinseln. Im Sommer hingegen ist das Wasser in der Karibik wärmer, ruhiger und klarer.

    Damit sinkt das Risiko eines „no dive day“, in der Regel aber sind die Fische dann auch kleiner. Grundsätzlich gibt es in der Ostkaribik nicht so viele Großfische, aber umso farbenfrohere Exemplare.

    Auf Barbados kann man das ganze Jahr hindurch Schildkröten beobachten. Dort ist die zweitgrößte Population von Echten Karettschildkröten in der Karibik beheimatet.

    Wo finden Unterwasser-Liebhaber die besten Riffe und die aufregendsten Wracks?

    Für Wracktaucher findet sich in der Karibik kaum eine bessere Location als Grenada. Es liegen allein sieben korallenbewachsene Wracks rund um die Insel, eines davon ein ehemaliges Kreuzfahrtschiff, nur etwa fünf Minuten vom Sandals Grenada Resort & Spa entfernt, in 30 bis 40 Metern Tiefe. Die schönsten Riffe haben St. Lucia, die Turks- und Caicosinseln sowie die Bahamas.

    Was sind die wichtigsten Dos und Don‘ts für Taucher unter Wasser?

    Erste und wichtigste Regel: niemals ohne seinen Buddy tauchen. Fische oder andere Lebewesen zu berühren ist absolut verboten, das gilt auch fürs Riff. Es ist Tauchern weder erlaubt, darauf zu stehen, noch Korallen abzubrechen.

    Und last but not least: Ohne das Know-how der richtigen Atemtechnik darf man keinesfalls unter Wasser gehen. Unsere Dive Guides unterrichten ihre Schüler kompetent und trainieren sie dahingehend vor jedem Tauchgang. Alle Sandals Resorts bieten außerdem PADI-Kurztrainings für Anfänger an.

    Wenn es doch mal ernst wird: Warum müssen sich Taucher keinerlei Sorgen machen, so lange sie mit einem Tauchguide von Sandals & Beaches unterwegs sind?

    Wir sind nicht nur erfahren, sondern kennen uns auch seit vielen Jahren bestens in den jeweiligen Locations aus. Pro Jahr unterrichten wir insgesamt 9.000 Tauchschüler und verzeichnen 33.000 Tauchgänge.

    Das Equipment ist stets auf dem neuesten Stand der Technik und wird ständig auf seine Funktionstüchtigkeit kontrolliert. Wir sind alle trainiert in Erster Hilfe, Zugänge zu Sauerstoff sind ebenso gewährleistet wie die kürzesten Wege zu Dekompressionskammern.

    Hand aufs Herz: Welcher Ort ist Ihr Favorit zum Tauchen in der Karibik?

    Mein bester persönlicher Spot ist Barbados mit dem Wrack der Stavronikita. Dort gibt es so viele verschiedene Dinge zu entdecken, unter anderem dank des klaren Wassers. Es ist für Anfänger ebenso geeignet wie für erfahrene Taucher und schon in 20 bis 30 Metern Tiefe sieht man Schulen von hunderten Fischen in allen Farben und Schildkröten, soweit das Auge reicht.

    Interview: Jessica Harazim/AHM PR

    Preisbeispiel: Bei Dertour kostet eine Woche im Sandals Emerald Bay auf den Bahamas ab 1.709 €/Pers. im DZ. Enthalten sind 7 Ü im Beach House Luxury Club Level Room, „Luxury Included“-AI-Verpflegung, Tauchen für zertifizierte Taucher sowie die Transfers ab/bis Flughafen.

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  • Dieter Falk sagt im Interview mit Michaela Boland den Freunden der Kuenste Jede Musik lebt von ihren Idolen
Dieter Falk an dem Platz wo er die großen Melodien komponiert 
Dieter Falk hat eine Professur an der Robert Schumann Hochschule in Duesseldorf
    MICHAELA BOLAND TRIFFT DIETER FALK
    Dieter Falk hat über 20 Millionen Platten verkauft - er sagt den Freunden der Künste, Musik muss anstecken

    Zweiter Teil des Exklusiv Interviews von Michaela Boland mit Dieter Falk für die Freunde der Künste.

    Als Produzent von PUR feierte er Millionenerfolge. Auch wenn er sich eher als Mann im Hintergrund versteht, verhalf er Künstlern wie Monrose, Jennifer Rush, Howard Carpendale, Gitte Haenning, DJ Ötzi, Pe Werner, Paul Young, Karel Gott, Katja Ebstein oder Marshall & Alexander mit Hits zum Triumph.

    Seit der Pro 7- Casting-Produktion "Popstars" im Jahre 2006 ist er auch einem breiten Fernsehpublikum bekannt, denn dort fungierte er neben Nina Hagen und  Detlef D! Soost als Jury-Mitglied.

    Der Absolvent der Musikhochschule Köln, der im Rahmen des Projekts "Falk & Sons" mit seinen beiden Söhnen, Max und Paul, nach dem Debüt-Album "Celebrate Bach" nun mit "Toccata" schon die zweite Familien-Scheibe herausgebracht hat, hat seit diesem Wintersemester sogar eine Professur an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf inne.

    Dort will er dazu beitragen, die Nordrhein westfälische Regierungsmetropole als Medienstadt auch musikalisch weiter voran zu bringen.

    In seinem schönen Familienanwesen im Düsseldorfer Süden treffe ich den sympathischen Passions-Musiker, der im Gegensatz zu vielen anderen Showgrößen, die dies als "unsexy" empfinden, keinen Hehl aus seinem christlichen Glauben macht.

    MICHAELA BOLAND TRIFFT DIETER FALK

    Michaela Boland: Du hast in jedem Fall große Erfolge zu verzeichnen.

    Dieter Falk: Insgesamt sind es, so glaube ich, über 20 Millionen Platten, die die Künstler verkauft haben, die ich mal produziert habe. Damals wurde für 500.000 eine Platinscheibe verliehen. Viermal Platin für "Abenteuerland" von Pur bedeuteten zwei Millionen verkaufte Platten. Bei Monrose gab es aber schon für 300.000 verkaufte Platten Platin. Jetzt sind wir sogar bei 200.000 angekommen. Durch den Absatzrückgang wurden die Maßstäbe heruntergesetzt. Allein mit Pur habe ich schon ungefähr 15. Millionen Platten verkauft.

    Michaela Boland: Hier bei dir hängen etliche Platin-Scheiben an der Wänden. Bekommt man als Produzent neben den Künstlern üblicherweise  jedes Mal ebenfalls ein Exemplar ausgehändigt?

    Dieter Falk: Künstler, Produzent, manchmal auch Toningenieur oder -Meister, zusätzliche Komponisten und die wichtigen Leute der Plattenfirma sowie das Management.

    Michaela Boland: Ex-EMI-Legende, Winni Ebert, - Gott habe ihn selig - hatte in seinen Räumlichkeiten ebenfalls jede Menge Gold- und Platin-Platten an den Wänden hängen.

    Dieter Falk: Winni hat natürlich auch Sachen entdeckt und hat dann als A&R (Anm. d. Red: Artists and Repertoire) auch goldene Platten bekommen. Später war er ja dann auch Manager.

    Michaela Boland: Du hast viele Jahre mit Pur zusammengearbeitet. Hast du das Erfolgsalbum "Abenteuerland" auch mit komponiert?

    Dieter Falk: Nein, das habe ich aber auch mit arrangiert. Das ist vor allem eine Produktionsarbeit gewesen. Die Pur-Jungs komponieren nämlich auch selbst phantastisch. Das war zum Beispiel ein klassischer Fall, wo ich als Arrangeur beim Songaufbau Tipps gegeben habe. Das war über insgesamt elf Jahre ein glückliches Teamwork.

    Michaela Boland: Ist es heutzutage ratsam, im Hinblick auf die Musikrichtungen als Produzent breit gefächert zu sein oder sollte  man sich besser auf etwas spezialisieren?

    Dieter Falk: Tja, ich glaube, das muss jeder halten wie er möchte. Ich empfand es immer als interessant, ein breites Stilmischmasch zu produzieren. Es gab natürlich auch Sachen, die ich weder konnte, noch wollte. Zum Beispiel Volksmusik und Heavy Metal.

    Michaela Boland: Das hast du kategorisch abgelehnt?

    Dieter Falk: Ja, da war ich auch kein Experte für. Aber, poppiger Schlager war für mich nie ein Tabu. Ich habe ja auch Brings produziert, noch vor deren Karnevalszeiten. Das war eine harte Rockband und das hat großen Spaß gemacht. Auf der anderen Seite habe ich aber auch Nino de Angelo produziert, der eben eine tolle Stimme ist.

    Michaela Boland: Ab wann hast du Nino de Angelo produziert?

    Dieter Falk: Ab seinem Comeback. Das war "Schwindelfrei". Da waren einige erfolgreiche Sachen dabei. Wir haben drei LPs gemacht. Dann auch Karel Gott oder Nana Mouskouri. Das sind alles Menschen, da habe ich keine Hemmungen oder gar Aversionen, ganz im Gegenteil. Ich finde, wir haben tolle Sänger, auch in der Schlagerbranche. Und die erlebt ja gerade eine unfassbare Renaissance.

    Michaela Boland: Wem ist das zu verdanken?

    Dieter Falk: Jede Musik lebt von ihren Idolen. Von charismatischen Frontsängern oder Sängerinnen. Und vielleicht haben wir jetzt einfach auch den Glücksfall, dass mit Helene Fischer und Andrea Berg eben zwei Damen da sind, die diese Branche mitbestimmen, weil sie sehr beliebt und sehr gut sind. Man muss diese Musik privat ja auch nicht hören, aber, man sollte zumindest respektieren, dass sie wirklich ein gutes Entertainment machen. Gerade Helene Fischer macht sensationelle Shows.

    Ich bin jetzt auch nicht der, der privat Schlager hört, aber es gibt Songs von Helene Fischer, die sind einfach klasse produziert und gut komponiert. Man wird das noch sehen, denn ich glaube, dass sich das in den nächsten Jahren auch noch ein bisschen mehr in Richtung Pop entwickeln wird.

    Genauso wie man sieht, dass Robbie Williams als Pop-Interpret sich ein bisschen dem großen Mainstream öffnet, denn diese Swing-Platten sind ja nur ein Beispiel dafür. Es ist natürlich immer noch super anspruchsvoll und klasse gemacht, natürlich auch jazzig, aber die ganz großen Stars der anglo-amerikanischen Musikszene, die eher aus der Rock-Pop-Ecke kommen, öffnen sich nun dem großen Mainstream. Würde man jene Titel in Deutschland mit deutschen Texten machen, würde man es sofort als schlagerresque bezeichnen.

    Michaela Boland:  Kannst du ein Beispiel benennen?

    Dieter Falk: Gerade, wenn du dir auf der jetzigen Single-Auskopplung des Swingalbums von Robbie Williams einen deutschen Text vorstellst, dann ist das ein richtiger Schlager. Da sollte man auch mal ehrlich sein. Dieses Schubladendenken ist so typisch deutsch. Einteilung in: Das ist ein Schlager und das ist ein Popsong. Diese Probleme haben Amerikaner gar nicht.

    Michaela Boland: Gibt es hier möglicherweise eine ähnliche Differenzierung zwischen Schlager und Popsong wie einst der zwischen Volkslied und Kunstlied? Was sind die typischen Merkmale eines Schlagers?

    Dieter Falk: Ein Schlager ist ein Titel, der einschlägt. Er muss von der Melodie sehr nachvollziehbar und mit singbar sein. Die Haupttext-Hookline, also die Textzeile, muss ebenfalls sehr griffig sein. Beispiele der großen deutschen Schlager, und darunter sind viele Popsongs wie "Dein ist mein ganzes Herz", "Kribbeln im Bauch", "König von Deutschland", "Ich hab dich tausend mal betrogen", das sind alles Textzeilen, die super griffig sind oder gar "Komm mit mir ins Abenteuerland".

    Diese Textzeilen bleiben genauso griffig  wie eine musikalische Hookline innerhalb eines Refrains. Dann schlägt ein Song ein. Ob er ein poppiges, rockiges oder schlagerresques Arrangement hat, ist dann eigentlich eher zweitrangig. Wichtig ist einzig, dass die Melodie und die Haupttextzeile total kleben bleiben,

    Michaela Boland: Mit anderen Worten: Stilrichtungen sind dabei sich zu vermischen?

    Dieter Falk: Sagen wir mal so: Der Unterschied zwischen einem Schubert-Lied in der Klassik und einem Hoch-auf-dem-gelben-Wagen-Volkslied ist gar nicht mal so weit. Es gibt von Schubert Lieder, die sind total volksliedhaft.

    Michaela Boland: Beziehst du dich auf das Röslein?

    Dieter Falk: Das Röslein zum Beispiel oder auch Lieder von Schumann, die volksliedhaften Charakter haben. Die Unterscheidung dessen, was E- und U-Musik ist, ist ja ohnehin eher eine, die Fachleute vornehmen und nicht das Publikum. Denn das Publikum liebt Musik und denkt manchmal gar nicht so groß darüber nach, ob das nun E- oder U-Musik ist. Das war ohnehin eine Unterscheidung der 70er Jahre.

    Michaela Boland: Du hast mit vielen bekannten Leuten zusammengearbeitet. War das immer gleich leicht oder gab es auch Diven unter deinen "Schäfchen"?

    Dieter Falk: Ja, natürlich gibt es auch Diven. Und selbstverständlich gibt es auch skurrile Geschichten. Aber, das Spannende ist immer, dass man  musikalisch eine  Art kleine Ehe auf Zeit eingeht, wenn man jemanden produziert. Eine Platte dauert in der Regel drei Monate, manchmal länger, manchmal aber auch ein bisschen kürzer, und während dieser Zeit ist man wirklich ein Teamworker. Das funktioniert auch mit Kompromissen. Als Produzent ist man so eine Art Vermittler zwischen Künstler und Plattenfirma. Diese Situation ist nicht immer einfach.

    Ich habe das jetzt so viele Jahre gemacht, dass ich glaube zu wissen, welche Verhaltensweisen man an den Tag legen muss, um beiden Seiten gerecht zu werden. Mir ist wichtig, dass ich vor allen Dingen ein Dienstleister des Künstlers bin, denn der muss mit dieser Platte länger leben als ich als Produzent. Als solcher habe ich schon zwei oder drei Monate später wieder andere Aufgaben.

    Der Künstler muss mit dieser Platte anderthalb Jahre leben und sie promoten. Deswegen werde ich den Teufel tun und meinen Dickkopf durchsetzen. Ich versuche natürlich, dem Künstler gerecht zu werden und für ihn schöne Lieder zu schreiben. Dass ich das in den letzten Jahren nicht mehr so häufig gemacht habe, hat natürlich auch damit zu tun, dass ich auch auf zu neuen Ufern bin. Nach 35 Jahren in der Musikbranche ist auch wichtig, dass man versucht, jetzt, mit Anfang Mitte Fünfzig nochmal neue Kapitel aufzuschlagen.

    Michaela Boland: Mit welchen Künstlern hast du denn so alles gearbeitet? Ich sehe hier beispielsweise schon mal Andre Dietz (Anm. d. Red.: Schauspieler der Täglich-Serie "Alles was zählt")

    Dieter Falk: Wir waren zusammen beim "perfekten Promidinner". Auch mit Tom Beck (Anm. d. Red: "Alarm für Cobra 11") habe ich gearbeitet. Wir haben zusammen hier herum gejammt.  Außerdem Detlev Jöcker, der Kindersänger. Für ihn habe ich drei CDs gemacht. Jule Neigel war zum Songschreiben hier. Dann habe ich auch DJ Ötzi gemacht und Marshall & Alexander.

    Michaela Boland: Hast du ihr Album "Paradisum" produziert? Denn hierzu haben wir bei Freunde der Künste ein Interview mit Jay Alexander geführt.

    Dieter Falk: Ich habe diejenigen davor produziert. "Hand in Hand" und "Lovers forever".

    Michaela Boland: Du hast auch mit Daliah Lavi und Karel Gott gearbeitet. Was ist denn die "goldene Stimme aus Prag", Held meiner "Biene-Maja"-und "Fang-das-Licht"-Kindheit, so für eine Persönlichkeit?

    Dieter Falk: Ein Hammer-Typ! Er kam hierher, sah draußen ein grünes Kettcar mit Gummireifen, das richtig schnell fährt, war begeistert, rief, "oh,toll" und peste sogleich in einem Affenzahn hier bei uns über die Straße und du weißt, er ist über 70.

    Michaela Boland: Wird es noch weitere Zusammenarbeiten geben?

    Dieter Falk: Wenn es sich ergibt, gerne, denn es ist ein toller und super lieber Kerl. Ein echter Gentleman alter Schule. Er bringt immer Pralinen für meine Frau mit.

    Michaela Boland: Hier sehe ich noch unzählige weitere Künstler, die du produziert hast.

    Dieter Falk: Howard Carpendale, Brings, Francine Jordi, Jennifer Rush, Nektarios, Joja Wendt, der Pianist, Petra Zieger, eine Ex-DDR-Sängerin, Al Bano Carissi oder Paul Young.

    Michaela Boland: Wer denkt nicht gerne an seine Hits "Come back and stay", "Wherever I lay my hat" oder "Love of the common people" zurück?

    Dieter Falk: Das waren natürlich seine 80-er Hits. Wir haben vor acht Jahren "Rock swings" zusammen gemacht. Es war ein Swing-Album, das großen Spaß bereitet hat. Es ist so etwas, wie Paul Anka auch schon einmal gemacht hat: Rock mit Swing und Big Band. Ein tolles Projekt. Ich habe mir dazu den Band-Leader von Robbie Williams als Co-Arrangeur geholt.

    Michaela Boland: Habt ihr die Aufnahmen mit Big Band dann in deinem zweiten Studio in der Innenstadt durchgeführt?

    Dieter Falk: Nein, das haben wir in Holland gemacht. Ich habe auch einige Zeit in Holland gelebt.

    Michaela Boland: Du bist viel herumgekommen.

    Dieter Falk: Wir hatten ein zweites Haus an der Küste in Holland. Ich spreche ganz passabel holländisch, habe auch ein paar holländische Stars produziert und war sehr gerne da.

    Michaela Boland: Was waren die absoluten Highlights deiner Karriere?

    Dieter Falk: Das Paul Young Swing Album wegen der Big Band und was natürlich ein absoluter Meilenstein war, war  "Abenteuerland" mit PUR. Nicht nur weil es finanziell die spannendste Platte oder meist verkaufte war mit zweieinhalb Millionen Exemplaren, sondern auch musikalisch betrachtet. Die kannst du heute immer noch anhören.

    Michaela Boland: Nicht umsonst hat wohl auch die Werbung einst die Platte für sich entdeckt.

    Dieter Falk: Ja, "Abenteuerland" ist schon ein echtes Masterpiece. Sicherlich auch Pe Werner und "Kribbeln im Bauch".

    Michaela Boland: Hast du daran mitgeschrieben?

    Dieter Falk: Sie hat es komponiert. Doch es gibt eine Sache, die ich darüber nie vergessen werde: Wir hatten das erste Album, "Weibsbilder", zusammen gemacht. Dann hat der A&R-Chef der damaligen Intercord, Peter Cadera, dem ich sehr viel zu verdanken habe, Pe und mich ziemlich zusammengestaucht. Nachdem wir ihm Demos vorgestellt hatten, meinte er nur, "Ich höre keinen Hit".

    Pe war deswegen zunächst ein wenig niedergeschlagen. Doch am Ende hat genau dieses Zusammenstauchen sie noch in der Nacht dazu bewegt, "Kribbeln im Bauch" zu komponieren. Sie rief nachts bei mir an und sagte, dass sie so sauer auf den A&R-Chef sei. Als Pe es meiner Frau und mir also mitten in der Nacht vorspielte, waren wir total begeistert. Es war der Knaller. Schon einen Tag danach haben wir es arrangiert und schnell aufgenommen. Und das wurde ihr Hit.

    Michaela Boland: Kam in Folge dessen dann auch "Trostpflastersteine" von ihr?

    Dieter Falk: Ja. Das ist auch eine ganz tolle Nummer. Pe ist echt eine Sprachkünstlerin. Sie schreibt selbst Musik und Text. Klassisch: Singer and Songwriter. Wenn jemand so gut komponiert wie Pe Werner, werde ich den Teufel tun und mit komponieren. Klar, gebe ich auch mal meinen Senf dazu, wir haben drei LPs zusammen gemacht und verstehen uns immer noch gut.

    Michaela Boland: Ist es nicht die Regel, dass man sich danach noch gut versteht?

    Dieter Falk: Gut, dann gab es eine Trennung. Auch nach zehn CDs mit PUR. Eine Trennung ist dann immer auch traurig, aber wir sind so lange zusammen geblieben, das ist nicht die Regel. Heute werden Produzenten meist nach ein oder zwei CDs gewechselt. In der Regel arbeite ich mit meinen Künstlern recht lange zusammen. Auch mit Marshall & Alexander habe ich sechs Jahre lang gearbeitet. Insofern scheinen wir dann doch auch alle etwas richtig zu machen.

    Michaela Boland: Du bist vor kurzem 54 Jahre alt geworden. Wie hast du gefeiert?

    Dieter Falk: Meine Mutter ist genau an meinem Geburtstag verstorben.

    Michaela Boland: Das war mit Sicherheit hart.

    Dieter Falk:  Es war verrückt.

    Michaela Boland: Dein Pop-Oratorium als Musical-Vorstufe, "Die 10 Gebote", welches du gemeinsam mit Michael Kunze geschrieben hast, hatte seine Uraufführung in St. Gallen. Warum gerade in der Schweiz und  nicht in Deutschland?

    Dieter Falk: Das Pop-Oratorium war eine Auftragsarbeit der evangelischen Kirche in Deutschland, damals auch noch mit initiiert von der damaligen Bischöfin, Margot Käsmann, die übrigens eine tolle Frau ist und viel bewegt hat. Es war ein Zufall. Das Theater in St. Gallen ist sehr rührig und hat eben sofort zugegriffen. Auch ist es in Europa eine der Hochburgen für Weltpremieren.

    Michael Kunze kannte darüber hinaus den Intendanten. Es läuft jetzt seit Februar 2013 sehr erfolgreich und geht noch bis Juni 2014. Wir hatten zuvor in deutschen großen Arenen die Runde gemacht und hatten 150.000 Zuschauer und 25.000 Mitwirkende. In jeder Veranstaltung hatten wir allein zweieinhalbtausend Chorsänger, die mitgesungen haben.

    Michaela Boland: Wie castet man die alle?

    Dieter Falk: Die castet man nicht. Man schreibt aus und dann bewerben sich Chöre. Daraus wurde eine richtige Sing-Bewegung. Bis heute wird das Ding einmal pro Woche irgendwo in Deutschland aufgeführt, aber in kleinem Rahmen. Das singen dann Jugendchöre, Schulchöre, Kirchenchöre, Gospelchöre und Altenchöre. Ich bekomme immer E-Mails, in denen beschrieben wird, wer es gerade wo aufgeführt hat. Also, das ist schon so eine Art Nachsingstück. Man könnte es "interaktives Projekt" nennen. Das ist natürlich schön und für Michael und mich sehr erfreulich. So ähnlich wollen wir es dann mit  dem "Luther"-Pop-Oratorium auch halten.

    Michaela Boland: Worin bestand der Reiz für dich, mal so etwas zu schreiben?

    Dieter Falk: Es hat sehr viel Spaß gemacht, einmal keine Dreieinhalb-Minuten-Hits schreiben zu müssen, die Radio-kompatibel sind, sondern mich auch mal musikalisch auszutoben. Mein Lieblingsmusical ist "Jesus Christ Superstar". In der Weise auch mal ein wenig wildere Titel auszuprobieren, war toll. Ich wollte schon ein poppiges Musical machen, was auch dem Musikgeschmack der jüngeren Leute entspricht.

    Ich glaube, das ist mir ganz gut gelungen. Nachdem ich mich innerhalb der letzten vier bis fünf Jahre nun auch intensiv mit dem Thema Musical beschäftigt habe, ist dies ebenfalls ein großer neuer Arbeitsbereich geworden.

    Michaela Boland: Ist so etwas ein Angang im Sinne einer Hürde, wenn man es zum ersten Mal macht?

    Dieter Falk:  Ich hatte  große Lust darauf, daher  habe ich es nicht als Hürde empfunden. Ich habe mich hier eingeschlossen und daran gebastelt. Die ganzen Demos habe ich selbst eingesungen und anschließend sämtliche Schauspieler geholt, die es später singen sollten. Dann wurde es mit ihnen aufgenommen, also vorproduziert. Ich bin möglicherweise anders herangegangen als die klassischen Musicalkomponisten. Als Musikproduzent habe ich ja alle Möglichkeiten.

    Beispielsweise super Vorproduktionen zu machen, die schon toll klingen. Und wir mussten ja die 25.000 Chorsänger, die wir im Laufe der Jahre hatten, auch motivieren und das kann man am besten durch gute Musik und gute Produktionen schaffen. Die schickt man ihnen dann. Sie erhielten Noten dazu und haben dann alles eingeprobt.

    Wir haben dabei tatsächlich ganze Familien gehabt, die mit drei Generationen am Projekt teilgenommen haben. Beispielsweise elfjährige Kinder und deren Großeltern. Da wir im Vorfeld der Uraufführung schon ganze Demos oder CDs gemacht haben, war es für die Teilnehmer auch motivierend, daran mitzuwirken

    Michaela Boland: Würdest du dir auch zutrauen, ein klassisches Oratorium zu komponieren?

    Dieter Falk: Das würde ich mir schon zutrauen. Ich habe ja die ganze klassische Ausbildung. Es würde jetzt natürlich nicht die Kopie eines neo-romantischen Stücks. Wenn ich zum Beispiel alte Klassiker verpoppe oder verjazze, wie Bach, was ja immer ein Thema für mich war, denn ich habe ja beispielsweise auch schon Choräle verpoppt, dann tue ich das, indem ich die klassischen Momente nehme, aber dann mit Jazzmomenten versmische.

    Jeder hat da seinen eigenen Stil und ich habe ganz sicher auch meine eigene Handschrift. So würde ich Klassik nehmen, oder auch klassisch komponieren, aber eben mit den Einflüssen von Jazz bis Pop aus meiner Generation.

    Michaela Boland: Gemeinsam mit deinen beiden Jungs bildest du die Gruppe "Falk & Sons". Ihr variiert Stücke aus Klassik und Barock, insbesondere von Johann Sebastian Bach, und macht aus ihnen zeitgemäße poppige Musik. Wie konntest du deine Kinder für dieses Unterfangen gewinnen oder kam es sogar von ihnen?

    Dieter Falk: Nein, überhaupt nicht. Es kam nicht von ihnen. Letztlich aber auch nicht von mir. Unsere Söhne erhielten beide Klavierunterricht und haben fast nie geübt. Meine Frau und ich wollten sogar fast schon die Reißleine ziehen. Das werden sicherlich viele Eltern kennen. Man fängt mit einer Stunde Klavierunterricht in der Woche an und übt eine halbe Stunde am Tag. Daraus werden dann irgendwann mal gnädige fünf Minuten.

    Im Zuge von G 8, wo die Kinder heutzutage ja immer länger in der Schule sitzen, ist es mit der Musikerziehung natürlich auch immer schwieriger. Wir haben dann gesagt, dass es sich gar nicht mehr lohne, da beide nicht übten. Dann kam jedoch ein befreundeter Theaterdramaturg aus meiner Heimatstadt  und lud mich dazu ein, gemeinsam mit meinen Söhnen im Apollo Theater in Siegen vorbeizukommen und vier Titel für ein Schulkonzert zu machen. Das haben wir gemacht und ab dem Moment haben meine Kinder erfahren, was es heißt, auf der Bühne zu stehen und Bühnenluft zu schnuppern. Das ist jetzt sechs Jahre her.

    Michaela Boland: Blut geleckt?

    Dieter Falk: Ja, sie haben wirklich Blut geleckt und ab diesem Moment haben sie auch angefangen wieder zu spielen und zu üben. Seither gibt es eigentlich Falk & Sons. Der Weg ist das Ziel. Wenn du weißt, wofür du übst, dann übst du auch viel leichter und zielgerichtet. In 2011 haben wir dann bei Universal das erste Album herausgebracht, jetzt gerade das zweite gemacht. So haben wir natürlich immer wieder ein bisschen mehr erreicht. Die Karriere entwickelt sich und der Spaß bleibt. Vor allem weil wir sehr viel live spielen.

    Michaela Boland: Wie oft seid ihr da unterwegs?

    Dieter Falk: Wir spielen 40-mal im Jahr irgendwo. Morgen spielen wir bereits zum dritten Mal in Folge bei der Kanzlerin anlässlich der Weihnachtsfeier der CDU-Fraktion und der Regierung. Da spielen wir dann in Berlin im Tipi. Das sind natürlich Highlights. Davon lebt dann auch die musikalische Arbeit.

    Michaela Boland: Das klingt glücklicherweise nach einem ausgesprochen guten Verhältnis zwischen Vater und Söhnen.

    Dieter Falk: (lacht) Ja, klar. Das gehört dazu. Das Schöne ist, wenn man so viele Konzerte miteinander spielt, verbringt man viel Zeit miteinander. Die nächtlichen langen Rückfahrten auf deutschen Autobahnen, wenn man in Bremervörde, am Arsch der Welt oder in Greifswald gespielt  hat, dann kann man die ganze Fahrt über quatschen und kommt vom Hölzchen aufs Stöckchen. Familie ist uns sehr wichtig, daher verbringen wir auch viel Zeit miteinander. Auch haben wir viele Gäste, die meistens nicht nur mit meiner Frau und mir befreundet sind, sondern auch mit meinen Söhnen.

    Michaela Boland: Wie schaffst du es bei all deinen Mega-Erfolgen immer so geerdet zu bleiben?

    Dieter Falk: Ich bin immer ein Mann im Hintergrund gewesen. Vielleicht bin ich durch Popstars mal ein bisschen in den Vordergrund gerückt. Sicher taucht ab und zu auch mal das Fernsehen hier auf und macht O-Töne, aber ich bin kein Star in dem Sinne wie es andere sind. Klar kennen mich mehr Leute als andere, trotzdem bin und bleibe ich als Komponist und Musikproduzent eher jemand, der hinter dem Mischpult ist.

    Michaela Boland: Nichts desto trotz ein ausgesprochen erfolgreicher Jemand hinter dem Mischpult.

    Dieter Falk: Ja, aber was heißt erden? Ich komme aus einfachen Verhältnissen. Meine Mutter und mein Vater haben beide nicht studiert. Wir waren nicht  gerade der sogenannte Intellektuellen-Haushalt. Doch wir Söhne haben beide studiert und aus uns ist etwas Ordentliches geworden. Aber, ich weiß, wie ich angefangen habe und das erdet einen sowieso.

    In unserem Bekanntenkreis haben wir zwar viele Freunde in der sogenannten Showbranche, aber ebenso viele Freunde in ganz normalen Berufen. Meine Frau ist Grundschullehrerin, das erdet dich auch total, das sage ich dir (lacht). An einer Brennpunktschule, wo du auf der einen Seite privilegierte Familien hast, die ihre Kinder dort einschulen, doch interessanter Weise ebenso viele Migrantenkinder. Das mischt sich super, doch hat ganz eigene Befindlichkeiten. Dann bin ich ja auch Botschafter für die Arche. Wenn du dann siehst, was dort stattfindet, dann erdet dich das ebenfalls automatisch.

    Michaela Boland: Seit diesem Wintersemester hast du auch regelmäßig mit jungen Menschen zu tun, denn du hast an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf eine Gastprofessur mit dem Schwerpunkt Musikproduktion und Populargesang inne. Wie oft bist du da zur Zeit im Einsatz?

    Dieter Falk: Aktuell hatte ich jetzt gerade einen ganzen Samstag lang einen Crash-Kurs-Workshop mit den Kirchenmusikern. Mehrere Stunden am Stück. Da ging es dann darum, dass ich Kirchenmusikern Pop Piano- und Gospel Piano beibringe. Meine Botschaft ist die: Ein klassisches Studium ist total wichtig, aber es ist heutzutage genauso wichtig, dass man zweigleisig fährt.

    Damit du auch als Kirchen- oder als Schulmusiker nicht nur vor einer Klasse oder in der Kirche sitzt und "Großer Gott wir loben dich" an der Orgel spielst, sondern, dass du auch "Oh happy day" authentisch am Klavier spielst und nicht nur so von Noten herunter liest. Es muss grooven, der große Zeh muss mitwippen, wenn du Klavier spielst.

    Und wenn du eine Kirchengemeinde zum mitsingen eines Liedes begeistern willst, dass du es auch swingig umsetzen kannst. Musik muss anstecken und das ist so viel leichter, wenn es Groove und Swing hat. Das brauchen Kirchenmusiker auch heutzutage. Das ist ein Teil meiner Aufgabe im Rahmen dieser Professur.

    Michaela Boland: Kann man bemessen wie viele Wochenstunden du gibst.

    Dieter Falk: Es ist eine halbe Gastprofessur, das heißt neun Semester-Wochenstunden. Die verteile ich auf Blöcke. Dann sitze ich vor Kirchenmusikern, aber auch vor kommenden Musikproduzenten. Es gibt ja in Düsseldorf diese einzigartige Möglichkeit am Institut für Musik und Medien, IMM, unter anderem auch Musikproduzent zu werden. Toningenieur und Musikproduzent, das nennt sich dann Ton- und Bild-Studium und Musik und Medien.

    Das ist schon eine spannende Ausbildung. Sie müssen nämlich sowohl künstlerisch als auch technisch gut sein. Da helfe ich jetzt meinen Professoren-Kollegen, dass man auch die Produktionen, die diese jungen Studenten machen, unter Marktbedingungen bewertet, zumal ich ja mit einem Fuß in der Branche auch noch am Puls des Marktes bin. Ich kann den Leuten daher relativ authentisch  sagen, das, was ihr macht, hat meines Erachtens eine Chance oder nicht. Die guten Studenten empfehle ich dann auch der Branche gleich weiter.

    Michaela Boland: Dann bist du auch eine Art Türöffner?

    Dieter Falk: Ich versuche es. Den guten Leuten werde ich natürlich sagen, "Ihr komponiert gut, ihr solltet euch unbedingt mal bei diesem oder jenem A&R oder Verleger melden, denn ihr seid wirklich talentiert". Das ist so ein bisschen meine  Funktion.

    Michaela Boland: Gab es darüber hinaus noch ein persönliches Anliegen für dich, die Professur anzutreten?

    Dieter Falk: Diese Gastprofessur ist ja von der Stadt Düsseldorf finanziert und nicht vom Land NRW. Mir ist wichtig, dass man etwas für die Musikszene der Stadt Düsseldorf, die ja nach den Toten Hosen oder Kraftwerk noch nicht so richtig viel hervorgebracht hat, tut.

    Michaela Boland: Doro Paesch kommt doch auch hierher.

    Dieter Falk: Ja, aber das sind die großen Alten, um es mal so zu sagen. Man sollte hier etwas für die Szene tun. Ich veranstalte ja auch ab und zu ein Nachwuchsfestival mit dem Titel "Ton-Talente", in der Tonhalle. Ich möchte, dass man die Leute, die da in der Stadt Musik machen, mit den Studenten aus der Musikhochschule zusammenbringt, mehr Teamwork durchführt, mehr Synergie und Networking betreibt.

    Michaela Boland: Düsseldorf soll ohnehin als Kreativstandort im Hinblick auf Musik gefördert werden. Welche weiteren Ansätze sind neben deiner Arbeit dafür noch vonnöten?

    Dieter Falk: Ich bin natürlich weit davon entfernt zu sagen, ich sei der Allein-Selig-Machende für das Betreiben, die Medienstadt Düsseldorf musikalisch weiterzubringen. Es gibt ja viele Leute, die an der Front arbeiten, Düsseldorf auch  musikalisch ein bisschen nach vorne zu bringen. Düsseldorf ist eine Museumsstadt, eine Kunststadt, eine Werbe-Agentur-Stadt, eine Medienstadt. An der Musikszene kann noch etwas getan werden.

    Da bin ich einer von mehreren, die daran arbeiten, dass das so wird. So war der Eurovision Song Contest eine riesen Nummer. Darauf aufbauend kann man etwas für die Musikszene hier tun. Das fängt damit an, dass man auch Lobbyarbeit betreibt, dass beispielsweise neue Proberäume gebaut werden und. Aber das Rathaus weiß das und ist da bereits auf einem sehr guten Weg, wie ich finde.

    Michaela Boland: Interessierst du dich für bildende Kunst?

    Dieter Falk: Ja, ich gehe sehr gerne in Museen. Ich liebe Popart. Meine Frau ist auch an Malerei interessiert. Sie malt auch selbst ein bisschen. Da wir lange in Holland gelebt haben, kennen wir die Museen in Amsterdam alle in und auswendig. Wenn wir reisen, und das tun wir ganz gerne und viel, sind wir in den Städten eigentlich auch immer in den einschlägigen Museen. Ob in New York oder in London, da sehen wir uns Ausstellungen an, die wir sonst nicht mitkriegen. Köln ist überdies auch eine ganz tolle Museumstadt, wie Düsseldorf auch. Das ist auch Teil unseres Freizeitprogramms.

    Michaela Boland: Was liest du zurzeit?

    Dieter Falk: Ich bin natürlich absoluter Thriller-Fan. Ich habe gerade von Joe Nesbo "Koma " gelesen. Eigentlich alle Jo Nesbos wie alle Stieg Larssons.

    Michaela Boland: Wie läuft es konkret ab, wenn jemand sich bei dir meldet und dich bittet, einen oder mehrere Songs zu schreieben und zu produzieren?

    Dieter Falk: Viele kenne ich ja auch schon, wenn sie anrufen und fragen, "hast du einen Song für mich". Aber, wenn ich jemanden noch nicht kenne, dann lade ich den- oder diejenige ein, ich setze mich hier ans Klavier und wir jammen ein bisschen. Oft ist es ja auch so, dass die Künstler auch selbst musikalische Ideen haben. Dann ist es ganz gut, wenn man es dann zusammen macht. Ich mache das super gerne im Teamwork.

    Zum Beispiel die Schlagersängerin, Francine Jordi, deren letztes Album ich gemacht habe und die in der Schweiz ein großer Star ist, kommt hierher und wir setzten uns einfach ans Klavier und wir schreiben zusammen. Oder sie kommt auch schon mit fertigen Songs und die arrangiere ich dann.

    Bei mir ist es keine Pflicht, dass ich alles selbst geschrieben haben muss. Bei meinen größten Produzentenerfolgen, wie beispielsweise bei PUR war es ja auch so, da war ich nicht als Komponist beteiligt. Dass ich jetzt mehr komponiere hat vor allen Dingen mit den Musicals zu tun. Das sind dann meine Projekte und auch meine Ideen.

    Michaela Boland: Lieber Dieter, vielen Dank für dieses ausführliche Gespräch und viel Erfolg auch weiterhin für die Zukunft.

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  • Auch der Zugang zu einer Premium Airport Lounge wie der Al Reem Lounge in Abu Dhabi ist über Holiday Extras für jeden Reisenden buchbar
Jerome Danglidis CEO Continental Europe von Holiday Extras
    Geheimnis der Reisebranche
    Airport Lounges - Interview mit Holiday-Extras-CEO Jerome Danglidis

    Die Zeit am Flughafen vor dem Abflug oder beim Zwischenstopp ist für viele Reisende das Gegenteil von Erholung – während Business- oder First-Class-Passagiere es sich in einer Lounge gut gehen lassen. Was viele nicht wissen:

    Ein Aufenthalt dort ist über Holiday Extras ganz unkompliziert und günstig buchbar. Der Münchner Spezialist für Reise-Extras vermittelt Zugang zu mehr als 140 Lounges weltweit.

    Doch was gilt es zu beachten, wenn man erstmal drin ist? Vielflieger und Holiday-Extras-CEO Jerome Danglidis gibt im Interview hilfreiche Tipps für Lounge-Neulinge.

    Herr Danglidis, wenn man nicht gerade Vielflieger-Status genießt oder ein Flugticket für die Business Class besitzt: Wie einfach ist es, in eine Flughafen-Lounge zu kommen?

    Airport Lounges sind das vielleicht bestgehütete Geheimnis der Reisebranche. Der Zutritt erfordert weder einen Vielfliegerstatus noch eine spezielle Kreditkarten- oder Lounge-Mitgliedschaft.

    Die Lounge ist im Reisebüro und unter www.holidayextras.de online buchbar. Dabei spielt es keine Rolle, mit welcher Fluggesellschaft man fliegt oder in welcher Klasse.

    Rucksackreisende, Single Traveller oder Familien-Trip: Für wen eignet sich eine Airport Lounge am besten?

    Eine Airport Lounge ist ein Ruhe- und Entspannungsbereich fern von den Massen an Urlaubern und Geschäftsreisenden in Flugterminals und an Gates. Ein Aufenthalt eignet sich für Privat- oder Businessreisende, mit oder ohne Begleitung.

    Was erwartet mich in einer Lounge?

    Bequeme Sitzgelegenheiten, unbegrenzt Speisen und Getränke, oft auch eine offene Bar mit alkoholischen Getränken. Es gibt kostenlos WLAN, Zeitungen und Zeitschriften, außerdem reichlich Ladesteckdosen und vor allem einen ruhigen Bereich, in dem Sie gelassen auf Ihren Flug warten oder schlafen können.

    Lounges sind meist deutlich ruhiger und weniger frequentiert als Flugsteigbereiche. Einige verfügen über Duschen und sogar Spas.

    Kinder sind am Flughafen erfahrungsgemäß sehr aufgeregt – dürfen sie trotzdem mit in die Lounge? Gibt es dort einen spannenden Zeitvertreib für Kids auf Reisen?

    Sie bieten ein sicheres und übersichtliches Umfeld für Kinder. Dort steht eine Auswahl an Zeitschriften, Malbüchern und Fernsehsendern zur Verfügung. Zahlreiche Lounges haben einen ausgewiesenen Kinderbereich.

    Aber sie sind natürlich kein Spielplatz: Eltern sollten dafür Sorge tragen, dass sich ihre Kids entsprechend verhalten.

    Hand aufs Herz: Gibt es in den Lounges einen Dresscode?

    Ja, es muss allerdings kein schicker Anzug sein – gepflegte Freizeitkleidung ist in Ordnung.

    Was sind absolute No-Gos in der Lounge?

    Auch wenn der Eindruck entsteht, dass es alles im Überfluss gibt, sollten Reisende keine Snacks oder Getränke für später in ihrem Gepäck verstauen. Was beispielsweise gar nicht geht: laut Musik hören.

    Kopfhörer sind selbstverständlich, Elektronikgeräte sollten in den Vibrations- oder Stummmodus geschalten werden. Lounges haben gewöhnlich eine gedämpfte Atmosphäre, deswegen sollten sich Besucher an die umgebende Lautstärke anpassen und nicht zu laut telefonieren.

    Es ist kein Verstoß gegen die Hausregeln, sich am Platz übermäßig auszubreiten, jedoch nicht gerade rücksichtsvoll. Erhöhter Alkoholkonsum ist ein absolutes No-Go. Man riskiert aus der Lounge verwiesen oder sogar vom Boarding ausgeschlossen zu werden.

    Was dagegen ist ein „Must-Do“ in der Lounge und darf auf keinen Fall fehlen?

    Die Airport Lounge bietet Ihnen die Gelegenheit, Ihr Handy zu laden und die letzten E-Mails zu checken. Bei der Zwischenlandung nach einem langen Flug gibt es nichts Schöneres als eine heiße Dusche und ohne Hektik etwas zu essen.

    Einen riesigen Vorzug sehe ich darin, einen eigenen Sitzbereich zu haben und das Gepäck nicht immer mitnehmen zu müssen.

    Haben Sie weitere Tipps für den Lounge-Aufenthalt?

    Die Lounges sind sehr unterschiedlich. Informieren Sie sich vorab über Ausstattung und Annehmlichkeiten. Größere, internationale Flughäfen haben meist mehr als nur eine Lounge. Wo befinden sich diese? Welche ist näher an meinem Flugsteig?

    Mein Tipp: Die Wartezeit am Airport lässt sich nicht nur bei Reiseantritt, sondern auch beim Zwischenstopp oder vor der Rückreise entspannt in einer Lounge verbringen.

    Interview: Janina Reich/AHM PR

    Preisbeispiel: Die meisten Lounge-Aufenthalte sind zwischen zwei und vier Stunden buchbar, Gäste können bis zu zwei Tage vorher kostenlos stornieren. An deutschen Flughäfen wie beispielsweise in Leipzig sind drei Stunden ab 19,90 €/Pers. zu haben. Während eines Layover in Abu Dhabi kostet die dreistündige Nutzung der „Al Reem Lounge“ (Premium) ab 39 €/Pers.

     

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Kunst - Videogalerie

  • Der internationale Superstar Adam Lambert hat seine mit Spannung erwartete neue Single veroeffentlicht
Singt Adam Lambert besser als Georg Michael und Freddie Mercury
    Adam Lambert Superstar
    Adam Lambert soll besser singen als Georg Michael und Freddie Mercury

    Adam Lambert soll besser singen als Freddie Mercury, schrieben einige Medien, und sogar besser als Georg Michael. Der US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Musicaldarsteller war erst kürzlich in Deutschland. Schon 2003 lebte Adem Lambert für ein halbes Jahr in Berlin und trat im Musical Hair auf.

    Der internationale Superstar ADAM LAMBERT veröffentlicht mit der wundervollen Ballade "CLOSER TO YOU" die nächste Single aus seiner EP "Velvet: Side A". In der letzten Woche war Adam zu Gast in Deutschland und begeisterte bei seinen Besuchen bei vielen Radiostationen mit seinem Talent und guter Laune und stellte seine neue Single vor. Anfang des Monats veröffentlichte Adam von "Closer To You" eine wundervolle Liveversion, das Video dazu ist unten zu sehen.

    Im nächsten Jahr wird Adam Lambert mit QUEEN auf große "The Rhapsody Tour" gehen, angefangen in Australien und Asien bevor die Tour dann Halt in Europa machen wird.

    Deutschlanddaten:

    24.06.2020 Berlin, Mercedes Benz Arena

    26.06.2020 Köln, Lanxess Arena

    29.06.2020 München, Olympiahalle

    Der internationale Superstar Adam Lambert hat am 15.05. seine mit Spannung erwartete neue Single ’New Eyes’, die erste aus dem kommenden vierten Album ‚Velvet’, veröffentlicht. Geschrieben wurde der Song von Adam Lambert und Paris Carney, produziert von Jamie Sierota. Bei dem dazugehörigen Video führten Miles & AJ Regie – es ist der erste Teil eines mehrteiligen Kurzfilms für ‘Velvet’ – Teil 2 folgt. ‘New Eyes’ behandelt die Entdeckung und Neugeburt der Hoffnung.

    Im Februar 2019, kurz nach der großartigen Performance bei der diesjährigen Oscar- Verleihung mit Queen, überraschte Adam seine Fans mit dem neuen Song ‘Feel Something’ (ebenfalls auf dem kommenden Album ‘Velvet’).

    Vier Jahre nach der Veröffentlichung seines letzten Albums ‘The Original High’, welches in den USA die Top 3 und in Grossbritannien die Top 10 erreichte und weltweit über 3 Millionen Einheiten zählt, steht nun das brandneue Album ‚Velvet’ in den Startlöchern. Das Vorgänger- Album ‘Trespassing’ war das erste Album eines offiziell geouteten schwulen Künstlers, das es in den amerikanischen Billboard Charts auf Platz 1 schaffte.

    Seit der Veröffentlichung von ‘The Original High’ war Adam mit Queen auf Tour (Queen + Adam Lambert), inklusive einer großen weltweiten Arena-Tour und weiteren Shows in Nordamerika, die diesen Juli starten sowie einer kürzlich angekündigten Stadiontour, die nach Australien und Asien führt. Ausserdem konnte man ihn, wenn auch nur kurz, im preisgekrönten Film ‘Bohemian Rhapsody’ bewundern.

    Kürzlich wurde weiterhin bekannt gegeben, dass Adam die Stimme des ‘Emperor Maximus’ im animierten Film ‘Playmobil: Der Film’ spricht, der im August startet. Im vergangenen Monat wurde die Dokumentation ‘The Show Must Go On: The Queen + Adam Lambert Story' auf ABC in den USA ausgestrahlt, diesen Sommer stehen die Ausstrahlungen in UK und weiteren internationalen Märkten an.
     

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  • Tones And I ist 19 Jahre alt und heißt mit buergerlichem Namen Toni Watson
    Tones & I ist 19 Jahre alt
    Die 19-jährige Tones & I zu The Kids Are Coming

    On top habe ich noch ein paar Fakten zu dieser Powerfrau - Mit dem Video ehrt "Tones And I"die Fridays-For-Future-Demos. Der Song ist der Titeltrack der gleichnamigen EP, die am 30.8.2019 veröffentlicht wurde. Auf dieser EP befindet sich auch der Track „Dance Monkey”, der aktuell in Deutschland und neun weiteren Ländern der Welt auf #1 der offiziellen Single-Charts rangiert und bereits über 210 Millionen Mal gestreamt.

    Tones & I ist 19 Jahre alt & heißt mit bürgerlichem Namen Toni Watson
    2018 reiste sie ins Surf-Mekka Byron Bay, um ihr Glück als Straßenmusikerin zu probieren. Und prompt zog sie die Leute in ihren Bann. Ein paar Monate später brach sie als Opener auf einem Festival einen Rekord & versammelte zur Mittagszeit mehr als 20 000 Menschen vor ihrer Bühne:

    Dance Monkey wurde über 210 Millionen Mal gestreamt
    Dance Monkey ist aktuell in Deutschland und neun weiteren Ländern der Welt auf #1 der offiziellen Single-Charts
    Tones & "I bricht nach 32 Jahren in Australien Kylie Minogues Rekord in den Charts.

    LYRICS

    No one wants to listen to the kids these days

    Yeah the fibs these days

    Yeah they say that we’re all the same 

    But they’re the ones to blame

    Speaking of the young as if we killed someone

    But we don’t need your guns 

    We’re all too busy on the run 

    Tryna be someone

    The kids are coming 

    The kids are gunning

    The kids are running 

    The kids are coming

    The kids are coming 

    The kids are gunning

    The kids are running 

    The kids are coming

    For you

    No one seems to understand the kids these days 

    And why we live this way 

    We’ve got to clean up the mess you’ve made 

    Still you don’t wanna change

    You create the law but can’t control our thoughts 

    And no we won’t be bought 

    We don’t just protest for the fun

    We’re here to get it done

    The kids are coming 

    The kids are gunning

    The kids are running 

    The kids are coming

    The kids are coming 

    The kids are gunning

    The kids are running 

    The kids are coming

    For you

    Now you’ve gone and done it and

    We locked you in the basement

    Marching through the streets is not the

    Only way to change things 

    Now you’ve gone and done it and 

    We locked you in the basement 

    Marching through the streets is not the 

    Only way to change things

    The kids are coming 

    The kids are gunning

    The kids are running 

    The kids are coming

    The kids are coming

    For you

     

     

     

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  • Die GFDK hatte 2002 die junge 24-jährige Englaenderin Jemma Endersby zu einem Konzert eingeladen
    Konzert von Jemma Endersby
    Jemma Endersby und die Freunde der Künste

    Wir fragen uns ja immer einmal, was ist aus den jungen Künstlerinnen geworden, mit der die GFDK zusammen gearbeitet hat. Nun lesen wir:

    "Was haben die Fantastischen Vier, Max Herre, Joy Denalane, Rea Garvey, Stefanie Heinzmann, Cassandra Steen und Revolverheld gemeinsam? Mit all diesen Künstlern stand Jemma Endersby als Sängerin bereits auf der Bühne. Und seit Januar 2017 nun auch mit der Big Band der Bundeswehr".

    Im Oktober 2002, hatte die damals noch sehr junge Jemma Endersby, eine Konzertreihe mit Alison Degbe und der Pianistin Marta Maria Giorgia Tarnea zur unserem Ausstellungs-Projekt „Women only“ gegeben. Natürlich freuen wir uns das die Künstlerin anscheinend ihren Weg gegangen ist. 2002 hatte Jemma Endersby ihr Debut- Album 'Afterglow' geschrieben und aufgenommen, und die ersten Songs hier, bei uns gesungen.

    Nach dem erfolgreichen Jazz-Konzert der jungen Kölnerin Alison Degbe in der Ausstellung „Women only“ hat jetzt die Gesellschaft „Freunde der Künste Düsseldorf – Berlin“ die 24-jährige Engländerin zu einem Konzert eingeladen. Sie wird heute Abend in Flingern in der neuen Kunsthalle Hoffeldstr. 101 singen.

    Es gibt in der aktuellen Popmusik-Szene eine Bewegung, die sich New Acoustic Soul nennt. Mit einer Mischung aus Soul und handgemachtem Acoustic-Pop will sie eine frische Brise in den Mainstream bringen. Jemma Endersby singt mit einer klaren Stimme einfühlsame Texte über das bewegte Innenleben einer jungen Frau, schrieb die Rheinischen Post, am 26. Oktober 2002.

    Jemma Endersby war zuletzt im September mit der Big-Band der Bundeswehr zu einem Benefiz-Konzert des „Lions International“ auf den Wevelinghovener Marktplatz, in Grevenbroich. Leider hat die GFDK diesen Thermin verpaßt, wir hätten Sie gerne nach nun 16. Jahren dort getroffen.

    "Zu den Kunst- und Kultur-Festivals in der Maschinenhalle präsentierte Gottfried Böhmer schon 2002 die Jazzsängerinnen Alison Degbe und Jemma Endersby. Alison Degbe ist mittlerweile eine gefragte und angesagte Jazzsängerin.


    2007 trat sie als Begleitung von Joe Cocker bei „Wetten das" in Freiburg auf. Jemma Endersby reist heute mit einer handvoll talentierter Musiker auf ihren Konzerten und Show-Acts durch Städte wie London, Berlin und Liverpool. 2003 folgte eine Konzertreihe mit dem Kanadischen Jazz-Star Adi Braun, die heute in New York große Erfolge feiert.

    Desweiteren konnte Gottfried Böhmer auch Lydia van Damm und Daniela Rothenburg für seine Kunstprogramme gewinnen. Weitere Highlights waren die Konzerte der Pianistinnen Marta Maria Giorgia Tarnea und Melissa Pawlic, sowie die Tanzperformance von Michaela Masur, Jelena Ivanovic, Antina Gutenberger und Nikolaos Rimmek.

    Auch nicht zu vergessen sind die großen Schauspielinterpretationen von Julia Grafflage, Karin Mikityla und Gila Abutalebi, und seit 2002 werden alle großen Veranstaltungen und Festivals von der TV-Moderatorin Michaela Boland moderiert".

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Kunst - Künstler vorgestellt

  • Die junge Berliner Saengerin SCHMIDT verkoerpert einen neuen Zeitgeist 
Auf der Buehne zeigt SCHMIDT sich als verfuehrerische Femme fatale
    ein neues deutsches Fräuleinwunder
    Newcomer: Die junge Berliner Sängerin SCHMIDT verkörpert einen neuen Zeitgeist

    2013 hatten wir die Berliner Sängerin SCHMIDT hier vorgestellt. Nun fragen wir uns, was ist aus ihr geworden. Ein neues deutsches Fräuleinwunder hatte wir damals vermerkt. Auf der Bühne zeigte SCHMIDT sich gerne als verführerische Femme fatale. SCHMIDT, 22, eine junge Sängerin aus Berlin, entdeckt von einem Großen der Musikszene zwischen London und LA: Guy Chambers.

    Er hat in SCHMIDT die moderne junge Frau gefunden, die den neuen Zeitgeist verkörpert, der heute in London, Berlin und den großen Metropolen der Welt spürbar ist.

    London 2011 – ein Cocktail elektrisiert die Clubszene: Das rauschhafte Freiheitsgefühl des Berlins der 20er Jahre verschmilzt mit Cabaret, New Burlesque und aufregenden neuen Tunes.

    In London feiert die Ära des Blauen Engels Auferstehung, im Styling junger Leute, im Ambiente exklusiver Etablissements und in sündigen Nächten. Ein Trend, der dem aktuellen Zeitgeist entspringt. Und eine seiner Protagonistinnen ist eine junge Frau aus dem Berlin von heute - SCHMIDT.

    Mit einem unaufgeregten "Hey, I'm SCHMIDT" eröffnete die 21-Jährige in London ihr Bühnen-Debüt in Guy Chamber`s "Orgasmatron", einem Musik-Event, das dem 21st Century Cabaret eine Bühne gibt. Seitdem bewegt sich die junge Künstlerin in der Londoner Musikszene, arbeitet u.a. mit Musikern des legendären Jazzclub "Ronnie Scott's".

    Auf der Suche nach einem besonderen Sound: Jazz influenced Pop; auf eine ganz eigenständige, authentische Art und Weise. Inspiriert durch die Musik der 20iger und das Lebensgefühl von heute. Durch Carbaret, Jazz, Freiheit und Lebensfreude.

    Musik, die die verborgenen Wünsche junger Frauen ausspricht. Verletzlich aber selbstbestimmt und durchaus fordernd.

    SCHMIDT erzählt in ihren teils provokativen wie tiefgründigen Texten von Lebensfreude und Hingabe, singt mit scheinbar unschuldiger, zugleich erfahrener und lasziv-fordernder Stimme. Sie lebt den freiheitlichen Geist der versunkenen Epoche und  inhaliert in vollen Zügen die pulsierende Kreativität der beiden Metropolen, zwischen denen sich ihr Leben derzeit abspielt.

    Und sie übersetzt ihre Inspirationen und Geschichten in ein Soundgewand des 21. Jahrhunderts, gemeinsam mit Guy Chambers, ihrem kongenialen "Partner in Crime".

    In dem Neujahrs-Tatort „Scheinwelten“ (Das Erste, Neujahr, 20:15 Uhr) ermitteln die Kommissare Ballauf und Schenk zu den Klängen von SCHMIDTS neuer Single „Heart Shaped Gun“, die die Atmosphäre des Films aufnimmt und hochpräzise in einen sehr eigenen, atemberaubenden und fesselnden Song überführt.

    „Heart Shaped Gun“ wurde von SCHMIDT gemeinsam mit dem mehrfachen Jazz ECHO-Preisträger Martin Tingvall und dem international renommierten Songwriter Robin Grubert eigens als Titelsong für diese Episode geschrieben, mehrdeutig und bildhaft, mit großer Dynamik und teils opulenter Orchestrierung in bester Thriller-Manier.

    Schon mit ihrem Debüt-Album FEMME SCHMIDT ist der Berliner Chanteuse ein solches Kunststück gelungen - leise, lustvoll und zielsicher zugleich: ein subtil-verführerischer Wirkungstreffer, mit rauchigem Timbre und betörendem Augenaufschlag.

    Die Medien verkündeten unisono ein neues deutsches Fräuleinwunder, und dieses aufgeregte Rauschen im Blätterwald begleitete SCHMIDT sogleich nach London, L.A. und schließlich Australien, wo SCHMIDT jüngst mit Sir Elton John auf dessen Stadion-Tournee die Bühne teilte.

    Heart Shaped Gun erschien am 14.12. auf einer um vier neue Titel erweiterten Re-Edition von FEMME SCHMIDT und am 14.12. als digitale Single bei Warner Music.

    Geboren wurde SCHMIDT am 14. Februar 1990 in Koblenz als Elisa Sophia Schmidt.

     

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Eva Aeppli and Niki de Saint Phalle, Paris 1960
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    Portraitband Particular Portraits: Vera Mercer präsentiert Schwarzweißfotos aus ihrer Pariser Zeit

    Seit fünfzig Jahren fotografiert Vera Mercer Menschen. Der Porträtband „Particular Portraits“ präsentiert nun die frühen Schwarzweißfotos aus ihrer Pariser Zeit mit Künstlerfreunden und Café-Szenen sowie die späten Farbaufnahmen, die seit 2012 entstanden sind.
     

    „Sweetness is the last thing I want …“

    Vera Mercer (geb. 1936 in Berlin, lebt und arbeitet in Omaha, Nebraska und Paris) wurde in den letzten Jahren vor allem durch ihre opulenten Stillleben international bekannt, die sie seit 2006 in Paris und Omaha, realisiert. Schon seit den 1960er Jahren fotografiert sie Menschen.

    Vor allem in Pariser Cafés beobachtete sie, einer Soziologin vergleichbar, die Gäste und studierte deren Verhaltensweisen. Es sind Augenblicksbilder, Standbilder eines imaginären Filmes, ephemere Bilder eines Welttheaters. Zudem schuf sie Künstlerporträts von großer Intensität, unter anderen von ihrem Ex-Mann Daniel Spoerri, Niki de Saint Phalle, Andy Warhol und Norman Mailer.

    In den späteren Farbporträts, die seit 2012 vor allem in Omaha entstehen, sitzen die Modelle in Mercers riesiger Wohnung in arrangierten Stillleben. Gelegentlich tauchen – wie in ihren klassischen Stillleben – im Bildhintergrund frühere Aufnahmen auf.

    Die Porträtierten stammen aus allen Berufsgruppen und gesellschaftlichen Klassen: Hausangestellte und Köche, befreundete Künstler und Kuratoren, Filmverleiher und Regisseure, die in diesen Tableaux Vivants in neue Rollen schlüpfen.

    Vera Mercer - eine Künstlerpersönlichkeit

    Mercers Idee, die beiden viele Jahre nebeneinander ausgeführten Genres Stillleben und Porträt in einzigartigen Inszenierungen zu vereinen, ist ein Novum in der Fotografiegeschichte. Dabei geht es ihr nie um eine allgemeingültige Charakterisierung einer Persönlichkeit, sondern immer um ein sinnliches Fest des Lebens.

    Mit einem Text von Matthias Harder sowie einem Gespräch zwischen Vera Mercer und Uta Grosenick

    Das Buch erschien beim Distanz Verlag

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    gesellschaftskritische Sujets
    Wirklichkeit und Wahrheit: Florian Simon Eiler begibt sich auf Zeitreisen in die Geschichte und Mythologie

    Die Idee, die Philosophie meiner Bilder basiert auf der Frage: Gibt es eine Wirklichkeit, eine Wahrheit? Als Maler suche ich sie in den Gesichtern, der Körperhaltung, den Bewegungen meiner Protagonisten – oft in ihrer „Nacktheit“. Menschen aus dem Jetzt und aus der Vergangenheit.

    Solitär oder angeordnet in einer bewusst gewählten Szene. Die Themen meiner Bilder suche ich in der Gesellschaft. Häufig begebe ich mich dann auf „Zeit-Reisen“ durch die Epochen der Geschichte und Mythologie: Neid, Gier, Imperialismus, Ausbeutung, Egoismus ... gestern wie heute.

    Die Gesellschaft mit ihren politischen und sozialen Strukturen in der Vergangenheit wie im Jetzt versuchte und versucht immer wieder, Wahrheiten zu vertuschen, die Menschen zu belügen, um eigene Interessen problemlos durchsetzen zu können.

    Dabei blieben häufig Zeitgenossen mit ihren Ideen und Visionen für die Gesellschaft und unser aller Umwelt auf der Strecke. Ich sehe es als meine Aufgabe als Künstler, mit der Wahl von gesellschaftskritischen Sujets an den Betrachter zu appellieren, „doch mal“ hinzuschauen und sich mit mir auf den Weg zu machen - die Wahrheit zu finden ...

    Ästhetik und Schönheit ist Florian Simon Eiler unerläßlich

    Dabei sind Ästhetik und Schönheit für mich die metaphorische Brücke, um den Betrachter in die Dramatik meiner Figuren „hineinzubewegen". Ich male bevorzugt in Acryl auf Leinwand, setze häufig Paste ein, um Akzente zu setzen, experimentiere mit Gold, Silber und Kupfer – meine Farben.

    Dabei „spiele" ich mit Techniken, Raumkonzeptionen, Farben, Licht und Schatten, um die Vielfalt meiner Figuren an „Körper, Geist und Seele" aus ihnen herauszuholen - ihnen zu ihrer „wahren“ Wahrheit zu verhelfen. Auch über deren Tod hinaus ...

    Über den Künstler Florian Simon Eiler

    Florian Simon Eiler wurde in Tegernsee geboren. Von 2006 bis 2011 war er tätig als TV-Redakteur bei Pro7Sat1. Von 2011 bis 2012 absolvierte er ein Aufbau-Studium „TV-Journalismus“ an der Donau-Universität Krems, Abschluss als Akademischer Experte.

    Mit dem Malen begann Florian Simon Eiler 2008. Anfänglich suchte er in abstrakten Motiven und eher mit dekorativen Elementen seinen Ausdruck zu finden.

    Doch bald war dem jungen Maler klar – seine Bilder-Sprache ist „der Mensch“ in seinen vielfältigen Facetten. Durch die Themenwahl seines Abschlussfilms „Porträt einer Passauer Hutmacherin“ kam Eiler in Kontakt mit dem Passauer Kunstverein „Agon“ und wird Mitglied.

    Florian Simon Eiler lebt und arbeitet als freischaffender Künstler und Journalist in Holzkirchen, Oberbayern.

    Buchpublikationen von Florian Simon Eiler

       "Zeit, sich zu bewegen", WESSP.-Verlag 2003

       "Felix Fit und der Fürst der Faulheit", Novum-Verlag 2005

       "Promi-Luder(n) leicht gemacht“, kdp 2013

             

    Ausstellungen: 

        2010 Kunstverein "Agon" Weihnachtsausstellung, Passau

        2011 Kunstnacht, Thema "Wasser",  Passau

        2011 Kunstverein "Agon" Weihnachtsausstellung, Passau

        2012 Einzelausstellung: Audi Akademie, Ingolstadt, Das Ursprüngliche suchen  

        2012 Einzelausstellung: Raiffeisenbank Holzkirchen,  Nichts als die Wahrheit  

        2013 Ausstellung der Nominierten zum Heise Kunstpreis, Alte Feuerwache, Dessau-Roßlau

        2014  Januar – März Einzelausstellung Kunst im Oberbräu, Holzkirchen Vanitas

        2014 Juni - Juli Ausstellung in der Galerie Kunstpfad in Linz, Austria

     

    Nominierungen:

    2011 nominiert für den Palm Award 

    2012 nominiert für den Palm Award

    2013 nominiert für den Heise Kunstpreis, Dessau, Sachsen Anhalt

     

    Stipendien: 

    2013 Erwachsenen-Stipendium, Kunstakademie Bad Reichenhall,„Maltechniken“ bei Kathrin Kinseher, Leiterin der Studienwerkstatt  für Maltechnik an der Akademie der Bildenden Künste, München

     

    Private Ankäufe

     

    Kontakt: post@floriansimoneiler.de

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