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16.07.2022 Luxus-Resort ROKU KYOTO

GFDK - Möbel und Design

Unter den fünf buchbaren Kategorien des ROKU KYOTO halten die „Garden Deluxe“-Zimmer im ersten Stock eine von vielen Besonderheiten bereit: Die Gestaltung der Zimmer fördert ein Gefühl der Ruhe und Entspannung. Das Design ist von diesem Erbe inspiriert und die Innenräume sind mit Kunstsammlungen aus ganz Japan gefüllt.

Im japanischen Stil mit Steinen, Moos und kunstvoll positionierten Bäumen öffnen sie sich hin zu einem kleinen, separaten Privat-Garten.

Am inneren Fensterrand der Suiten sprudelt natürliches Thermalwasser in bodentief eingelassene, schwarze Steinbäder. Im Spa des Resorts sticht die außergewöhnliche Ansammlung von Daté-Kan-Felsen aus dem Okurayama Studio im Norden Japans ins Auge.

Im 25 Meter langen Thermalbecken gerät das Schwimmen zum Schweben mit Blick in den Himmel. Und in den drei Behandlungsräumen, die mit grünen Fliesen, hellem Holz und gedämpftem Licht ausgestattet sind, beginnt das Treatment mit einem traditionellen Ritual der Reinigung.

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15.07.2022 BLINKs Vision vom „Placemaking“ der Zukunft

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„In einer Welt, in der anspruchsvolle Reisende alles schon einmal gesehen haben und Luxus um des Luxus Willen meiden, gibt es eine Sehnsucht nach Erlebnissen, die von Einfachheit, Authentizität und einem tief bewegenden, perfekt imaginierten Gefühl für den Ort durchdrungen sind“, sagt Clint Nagata, Gründer der BLINK Design Group.

Die hohe Kunst des „Placemaking“ ist für das führende multidisziplinäre Designstudio mit 16 Jahren Erfahrung in der Luxushotellerie Ethos und Inspiration zugleich.

Mit dem ROKU KYOTO, Hiltons erstem Haus der Marke „LXR Hotels & Resorts“ im asiatisch-pazifischen Raum, haben die Kreativköpfe einen Ort geschaffen, der den eleganten japanischen Design-Lifestyle mit der schlichten Raffinesse des alten Kyoto verbindet.

Seit Eröffnung Ende 2021 erhielt das Luxus-Hideaway in Kyotos Takagamine-Viertel bereits eine Reihe renommierter Auszeichnungen. Zu den jüngsten Preisen gehören der Ehrenplatz auf der neuesten „Hot List“ des Condé Nast Traveler, der KOHLER Bold Design Award sowie der „Best Hotel Interior Award“ bei den Asia Pacific Property Awards 2022-2023.

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15.07.2022 Vision vom „Placemaking“

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Lage und Verbindung zur Umgebung. Das ROKU KYOTO am Fuße der Takagamine-Berge auf der japanischen Insel Honshu verfügt über 114 Gästezimmer und Suiten, mehrere Restaurants und ein Spa. Gemäß der Vision seiner kreativen Schöpfer, der BLINK Design Group, ist das Luxus-Hideaway von der Einfachheit und Raffinesse des alten Kyoto geprägt.

Das im Norden der Stadt gelegene Takagamine-Viertel ist seit jeher ein Paradies für Kunsthandwerker und beherbergt einige der erhabensten Tempel Japans.

Die bescheidene Schönheit der japanischen Lebensart durchdringt das Resort in einer harmonischen Verbindung von Kultur und Natur.

Überall im Haus finden sich vom historischen Kyoto beeinflusste Kunstwerke und Möbelstücke, ausgewählt mit zeitgenössischer Sensibilität

Interkulturelle Einflüsse für eine neue Ära des Reisens. Clint Nagata ist Gründer und kreativer Partner des preisgekrönten Architektur- und Innenarchitekturbüros BLINK Design Group, das auf fünf Kontinenten mit den renommiertesten Luxushotel- und Resort-Marken der Welt zusammenarbeitet.

Geboren und aufgewachsen auf der hawaiianischen Insel Oahu in einer japanisch-amerikanischen Familie, lebt der Visionär seit 15 Jahren in Thailand.

Seine Leidenschaft für Reisen, Gastfreundschaft und Design haben die Philosophie von BLINK nachhaltig beeinflusst. Für den Amerikaner hat nach der Pandemie eine neue Ära des Reisens begonnen, in der innovative Produktgestaltung und makellose Funktionalität wichtiger denn je sind.

So auch beim ausgezeichneten ROKU KYOTO auf der japanischen Insel Honshu. „Als erstes Resort der Marke LXR im asiatisch-pazifischen Raum wussten wir, dass Hilton und die Eigentümer ein einzigartiges Designkonzept suchten – ein Resort, das sich von der Masse abheben und doch in die Landschaft einfügen würde", so Nagata.

„Wir haben uns von Kyotos reichem Erbe, der organischen Schönheit und der Zen-Philosophie inspirieren lassen, um etwas, das sowohl authentisch als auch elegant, gleichzeitig innovativ und zeitgemäß ist."

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08.07.2022 Neuer Glanz für Dubais Küste

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Das Emirat Dubai, bekannt als glitzernde Metropole der Vereinigten Arabischen Emirate, versammelt einige der weltweit exklusivsten Hotels. Nun ist am Jumeirah Beach mit dem „W Dubai – Mina Seyahi“ ein neues Luxusrefugium aus prominenter Feder entstanden.

Verantwortlich für das gesamte Erscheinungsbild, welches die arabische Kultur mit moderner Raumgestaltung zusammenführt, zeichnet die BLINK Design Group.

Das preisgekrönte Kreativstudio von Gründer Clint Nagata hat sich die orientalische Tradition des Geschichtenerzählens zum Motiv genommen und spürbar mit den Innen- und Außenbereichen des Fünf-Sterne-Hotels am Persischen Golf verwoben.

So fungiert der Infinity Pool als optische Erweiterung des Meers, während sich die Farben des Sonnenuntergangs in den edlen Textilien verschiedener Zimmer wiederfinden. Zusätzliche Inspiration lieferte die mondäne Umgebung am Jumeirah Beach, wo sich gleich neben dem „W Dubai – Mina Seyahi“ bis zu 300 Yachten der High Society im „Dubai International Marine Club“ tummeln.

Das 31-stöckige Resort beherbergt 291 Gästezimmer, 27 Suiten, vier Tagungsräume, einen großzügigen Spa-Bereich sowie ein einzigartiges Food-Konzept. Benannt ist das Hotel nach dem alten arabischen Hafen Mina Seyahi.

„Dubai hat sich schnell von einem antiken Außenposten in eine hochmoderne, kosmopolitische Stadt und eines der berühmtesten Reiseziele für Geschäftsreisende und Urlauber verwandelt“, sagt Clint Nagata, Gründer der BLINK Design Group.

„Trotz dieser Entwicklung wird der historische Faden durch die Tradition des Geschichtenerzählens über Generationen hinweg am Leben erhalten – eine der erhabensten und angesehensten Kunstformen in der arabischen Kultur.“

Entsprechend haben die BLINK-Kreativköpfe den Storytelling-Gedanken im „W Dubai – Mina Seyahi“ weitergesponnen.

Antik anmutende Leuchten in Gästezimmern lassen sofort an die Märchen aus 1001 Nacht denken. Ebenso finden sich Motive aus der lokalen Kalligrafie wieder.

Gebrochen wird der Stil durch zeitlose Formensprache und Schlichtheit in der Farbwahl. Über den Entwicklungsprozess sagt BLINK-Gründer Nagata:

„Je mehr wir über Dubai recherchierten, desto aufgeregter wurden wir: Generationen von Händlern und Geschichtenerzählern kamen zusammenkamen, um die schillernde Stadt am Meer aufzubauen.

Der ‚Port of Travellers‘ war die übergreifende Inspiration. Also machten wir uns von Grund auf daran, dieses Hotel zu einem Ort zu machen, an dem sich Menschen begegnen und die Erfahrungen ihrer Reisen teilen – ein Paradies für moderne Globetrotter, Händler und Geschäftemacher.“

Eines von zahlreichen Design-Highlights bilden etwa die begehbaren Kleiderschränke der 27 Suiten, die mit Vorhängen in der Optik eines Sonnenuntergangs aus den Farbtönen der Bucht geschlossen werden. www.blinkdg.com

Über BLINK Design Group. Die BLINK Design Group, gegründet von Clint Nagata, ist ein führendes multidisziplinäres Designstudio mit 16 Jahren Erfahrung in der Luxushotellerie und Büros in Bangkok, Shanghai und Singapur.

Mit Projekten auf fünf Kontinenten für die renommiertesten Luxushotel- und Resort-Marken der Welt glaubt BLINK fest daran, dass die Schaffung unvergesslicher Räume jeden Gast auf eine Reise mitnimmt, die von Menschen und Orten kreiert wird. Nagatas Leidenschaft für das Reisen, die ständige Erkundung und den Genuss der Welt haben die Philosophie und den Ansatz von BLINK für jedes einzelne Projekt geprägt.

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16.06.2022 Nachhaltige Möbel aus Holz

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Nachhaltigkeit ist ein großes Thema in unserer Gesellschaft und immer mehr Menschen setzen sich für einen nachhaltigen Lebensstil ein. Dieser Trend spiegelt sich auch in der Einrichtungswahl wider. Immer mehr Menschen entscheiden sich für Möbel und Accessoires, die nicht nur gut aussehen, sondern auch umweltfreundlich hergestellt wurden.

Was bedeutet nachhaltige Einrichtung?

Eine nachhaltige Einrichtung bedeutet, dass die Möbel und Accessoires so lange wie möglich verwendet werden können. Das heißt, sie sollten von hoher Qualität sein und eine lange Lebensdauer aufweisen. Außerdem sollten sie möglichst umweltfreundlich hergestellt werden.

Viele Hersteller bieten heutzutage Möbel an, welche diesen Kriterien entsprechen, es lohnt sich also, beim Kauf genauer hinzuschauen. Dabei beginnt eine nachhaltige Einrichtung bereits bei der Planung.

Wo kommen die Möbel her? Welche Materialien werden verwendet? Wie lange sollen die Möbel halten? All diese Fragen sind bei der Suche nach nachhaltigen Einrichtungsprodukten wichtig.

Nachhaltige Möbel

Besonders beliebt sind beispielsweise Holzmöbel. Vor allem Massivholz ist extrem robust und langlebig. Außerdem wirkt es sehr natürlich und bringt ein gemütliches Flair in jede Wohnung. Auch Bambusmöbel sind sehr umweltfreundlich, da Bambus ein schnell nachwachsender Rohstoff ist.

Möbel aus nachhaltiger Produktion sind zwar oft etwas teurer als herkömmliche Möbel, dafür erfüllen sie aber höhere Qualitätsstandards und sind oft langlebiger.

Obendrein wissen Sie bei nachhaltig produzierten Möbeln genau, woher die Rohstoffe stammen und unter welchen Bedingungen sie hergestellt wurden. Das ist besonders wichtig, wenn Sie auf umwelt- und sozialverträgliche Produkte setzen möchten.

Nachhaltig Dekorieren

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Trend bei der Einrichtungswahl, sondern auch bei der Dekoration. Viele Menschen entscheiden sich für umweltfreundliche und recyclingfähige Dekorationsartikel, um ihren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Dekorationsartikel aus recycelten Materialien sind eine großartige Möglichkeit, Ihr Zuhause nachhaltig zu gestalten. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie sich für recycelbare Glasvasen, Kerzenhalter oder Kunstobjekte entscheiden – Hauptsache, Sie achten darauf, dass die Produkte möglichst wenig Ressourcen verbrauchen.

Wählen Sie beispielsweise Holzaccessoires für Ihr Zuhause, um ein natürliches und gemütliches Ambiente zu schaffen. Auch Stein ist ein beliebtes Material für dekorative Elemente – vor allem in Form von Skulpturen oder Vasen.

Mit etwas Kreativität können Sie Ihr Zuhause also ganz einfach nachhaltig dekorieren – und dabei auch noch Geld sparen

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12.06.2022 gehobene Apartment-Übernachtungen

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2019 war das Jahr des sogenannten „Home-tel“, mit dem die Hoteliers zu Anbietern von Privatunterkünften aufschließen wollten. Es entstanden Hotelketten, die sich auf gehobene Apartment-Übernachtungen mit Hotelservice spezialisierten.

In einer abgelegenen Seitenstraße in Tokios zentralem Kagurazaka-Viertel eröffnete im August 2019 ein kleines Juwel, das diese Art von Übernachtungskonzept in der Hauptstadt auf ein neues Level hob.

Das TRUNK(HOUSE) ist ein exklusives Mikrohotel mit nur einer Suite. Den Gästen stehen zudem noch eine kleine, private Gartenoase, ein Teezimmer, ein traditionelles Bad sowie Essbereich und Küche inklusive Privatkoch zur Verfügung.

Besonderes Highlight ist die kleinste Diskothek Japans, die mit ihrer Bar und modernen Karaoke-Maschine für unvergessliche Abende sorgt.

All dies ist in einem 70 Jahre alten Holzhaus untergebracht, das früher als traditionelles Ryotei-Restaurant und zuvor als Geisha-Haus diente.

Die Geschichte des Gebäudes floss ebenfalls in die Gestaltung des Luxushotels mit ein – so sind beispielsweise die originalen schwarzen Wände des Ryotei erhalten geblieben, während Designerstücke wie exklusive Teegeschirre, Möbel oder Beleuchtung einen zeitgenössischen Kontrast schaffen.

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12.06.2022 umgestaltete Räumlichkeiten

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Wenn das Hotel Jungbrunn ab 19. Mai 2021 wieder Gäste im Tannheimer Tal begrüßt, dürfen sich diese auf so manche Neuerung freuen. „Wir haben es kaum durchsickern lassen, doch hinter uns liegt ein umfassender Umbau“, sagt Inhaber Marcel Gutheinz, Sohn der österreichischen Jungbrunn-Pioniere Ulrika und Markus Gutheinz.

„Unser Spa ist um einiges gewachsen, außerdem gibt es neue sowie komplett umgestaltete Räumlichkeiten.

Da sind Überraschungen garantiert!“ Die Architektur des gewachsenen Tiroler Gutzeitorts führt ganz im Sinn der Familienphilosophie eleganten Lifestyle und die Originalität hochwertiger Naturmaterialien zu harmonischen Wohnwelten zusammen – mit nunmehr 92 Zimmern, Apartments und extravaganten Suiten.

Das Jungbrunn in der Natur und andersherum

„Weil uns die Natur im vielleicht schönsten Hochtal Europas so viel Gutes tut, wollen wir auch etwas zurückgeben“, findet Jung-Hotelier Marcel Gutheinz aus Tannheim/Tirol.

Und so hole man sich diese nach bewährter Jungbrunn-Tradition ins Haus – in achtsamer Manier, mit regionalen Materialien und nachhaltigem Ressourcen-Einsatz.

„Den allgegenwärtigen Spirit der Umgebung nehmen unsere Gäste mal bewusst, mal unbewusst auf: zum Beispiel in Form von aromatischem Holzgeruch, atmendem Heu und Lehm oder beim Gang über Steine, die Millionen Jahre alte Geschichten erzählen.“

Was ist neu im Jungbrunn?

Rezeption, Lobby, Restaurants. „Unser nun ebenerdiger Haupteingang und die erweiterte Rezeption haben ein völlig neues Gesicht erhalten“, erzählt Marcel Gutheinz.

„Gäste beginnen ihr Urlaubserlebnis jetzt in einem gemeinsamen Bereich aus Rezeption, Kaminhalle und Wohnzimmer. Wir wollten der Lobby dadurch einen noch behaglicheren Touch geben, wie ein Treffpunkt bei guten Freunden.“

Holistische Denkansätze mit regionalen Produkten bestimmen darüber hinaus die neue Ausrichtung in den drei Jungbrunn-Restaurants und versprechen kulinarische Genüsse für jeden Geschmackstyp.

Spa-Bereich. Das Jungbrunn SPA legte um 900 auf nunmehr 7.900 Quadratmeter zu – und das nur im Innenbereich. Eine neue Heimat bekamen dabei die Abteilungen Ayurveda und Thai Massage mit exklusiv konzipierten Behandlungsräumen. 

Mehr Platz für vitalisierende Urlaubsmomente bietet die kunstvoll in Szene gesetzte Ruhezone „Augenweide“. Im innovativen „Aquasensario“ relaxen Gäste mit einer animierten Wasserinstallation.

Rund um den Glaszylinder mit Blick auf den sprudelnden Ursprung des Jungbrunn schmiegt sich der gleichnamige Entspannungsraum „Quellenruh“.

Juniorsuiten. An der Südseite des Grundstücks ist ein neues Gebäude entstanden. Das „Mundesehaus“ der seit Langem in Tannheim verwurzelten Familie Gutheinz verfügt über große Panoramasuiten (65 m², 20 m² Loggia) im frischen, aber bewährten Jungbrunn-Style.

Sie hören auf den Namen „Vilsalpsee“, benannt nach dem nur einen Katzensprung entfernten Berggewässer. Mit reduziertem Design und recycelten Materialien, eleganten Stoffen, Leder, Stein sowie freiem Ausblick auf die umliegende Natur bilden sie feinsinnige Wohlfühlrefugien im Tiroler Gutzeitort.

Die neuen Juniorsuiten sind direkt mit dem Landhaus und dadurch auch mit allen anderen Jungbrunn-Bereichen verbunden, so dass Urlauber bequem im Bademantel zwischen den „Welten“ umherwechseln können.

Vom kritisch beäugten Skilift zum Gutzeitort

Den Grundstein für das Hotel Jungbrunn legten Elisabeth und Raimund Gutheinz 1957 mit dem ersten Skilift im Tannheimer Tal/Tirol, denn das Paar glaubte allen Skeptikern zum Trotz fest an den Wintertourismus. Sie sollten Recht behalten:

1975 folgte die Hoteleröffnung neben der namensgebenden „Jungbrunn-Quelle“, 1992 der Generationswechsel. Sohn Markus Gutheinz und seine Frau Ulrika formten das Jungbrunn mit legerem Luxus zum „Alpinen Lifestyle-Hotel“ für anspruchsvolle Urlauber.

In der heutigen, dritten Generation unter Regie von Junior Marcel wurde das stylische Haus sanft weiterentwickelt und begegnet seinen Gästen nunmehr als energetisierender Gutzeitort sowie ganzheitliche Kraftquelle für Erholung und Entschleunigung.

Dabei kommen auch sportliche Aktivitäten nicht zu kurz. So finden sich im „Leihstadl“ unter anderem E-Mountainbikes, E-Roller und Segways für Erkundungsfahrten durch eines der schönsten Hochtäler Österreichs.

Im Februar 2021 gewann das Jungbrunn mit der Wellness Aphrodite in der Kategorie „Fitness & Sport“ erneut einen der wichtigsten Branchenpreise.

Weitere Auskünfte

Hotel Jungbrunn – Der Gutzeitort

Oberhöfen 25    A-6675 Tannheim/Tirol    Fon +43 5675 6248    hotel@jungbrunn.at  

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12.06.2022 100 Prozent Südtirol im Goyenhof

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Isabella Hofer vom Landpalais Goyenhof in Schenna hat sich eine besondere Fashion-Idee einfallen lassen: Mode aus alten, aber hochwertigen Südtiroler Stoffen. Ursprung, Tradition, Individualität und Nachhaltigkeit vermittelt Isabella Hofer mit ihrer Marke rock.verliebt. Die Chefin vom Landpalais Goyenhof in Schenna hatte schon ihre Oma nie in einer Hose gesehen, und auch die Mutter bevorzugte die luftigere Variante der Beinbekleidung. Mann kann auch Sagen, 100 Prozent Südtirol.

Aus anfänglichen Experimenten an Puppen wurden später selbst genähte Röcke für den eigenen Kleiderschrank.

Damals wie heute bevorzugt Isabella Südtiroler Werkstoffe, die ihr eine besondere Heimatverbundenheit vermitteln: alte Tischdecken oder Vorhänge – unifarben, aber auch mit traditionellen Südtiroler Mustern.

Daraus werden handgemachte Einzelstücke in modischen Designs. Wer nach Terminvereinbarung ihr kleines Atelier nahe Schennas Zentrum besucht, stößt neben den namensgebenden Kleidungsstücken auch auf Kleider, Blusen und Ponchos.

Online zeigt Isabella ihre „Slow Fashion“-Stücke auf www.instagram.com/rock.verliebt

LANDPALAIS GOYENHOF

FERIENWOHNUNG SCHENNA
FAM. HOFER, IFINGERSTR. 1
I-39017 SCHENNA BEI MERAN
TEL. (+39) 0473 943201
EMAIL: info@remove-this.goyenhof.com

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08.04.2022 eine Balkonbox mit Holzoptik

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Verschiedene Blumen und Gewürze kann jeder auf seinem Balkon oder seiner Terrasse platzieren. Die hohe Kunst ist es jedoch, sie so arrangieren und anzuordnen, dass das Ganze auch noch ein stimmiges Gesamtbild ergibt. Mit ein paar einfachen Tipps und Tricks kann aber so gut wie jeder zum Balkonkünstler werden.

Nicht einfach draufloskaufen

In den meisten Fällen funktioniert die Begrünung des Balkons folgendermaßen: Im Frühjahr zeigen sich die ersten Sonnenstrahlen. Voller Panik wird daraufhin der nächste Baumarkt gestürmt und dabei wahllos ein paar schöne Pflanzen eingekauft.

Diese werden dann in willkürlicher Anordnung am Balkon platziert. Danach wird das neue Kunstwerk voller Stolz bei einer gemütlichen Tasse Kaffee betrachtet.

Diese Spontankunst ist jedoch nicht unbedingt die beste Möglichkeit, wenn es um die Gestaltung des eigenen Balkons geht. Deshalb empfiehlt sich vor dem Kauf eine kleine Recherche, welche Blumen und Gewürze denn überhaupt für den eigenen Balkon geeignet sind.

Dabei spielt vor allem die Ausrichtung des Balkons und die Dauer der Sonneneinstrahlung eine wesentliche Rolle.

Die idealen Pflanzen für Nordbalkone mit viel Schatten sind beispielsweise Begonien, Koniferen und Glockenblumen. Für Südbalkone mit viel Sonne eignen sich hingegen Geranien, Rosmarin und Lavendel oder vielleicht sogar ein kleines Olivenbäumchen. Ost- und Westbalkone, die im Halbschatten liegen, können mit Dahlien, Margeriten und Salbei aufgehübscht werden.

Nicht nur die Pflanzen spielen eine Rolle beim Kunstwerk „Balkon“

Die richtigen Pflanzen sind zwar wichtig, doch auch das sonstige Interieur muss stimmen, um auf der Freiluftfläche vor der Wohnung eine entsprechende Atmosphäre zu erzeugen.

Kunststoff-Schränke sind zwar praktisch, aber nicht unbedingt hübsch anzusehen. Es lohnt sich, ein wenig auf Trödlermärkten nach alten Schränken zu suchen und diesen bunt bemalt auf dem Balkon neues Leben einzuhauchen.

Als schicke Alternative dazu eignet sich aber auch eine Balkonbox mit Holzoptik. Denn die sieht nicht nur hübsch aus, darüber hinaus dient sie auch als wertvoller Stauraum.

So ist der Balkon in Windeseile aufgeräumt, wenn sich Gäste ankündigen. Bei größeren Balkonen können die einzelnen Boxen auch miteinander kombiniert werden.

Zur Vollendung des Kunstwerks Balkon können auch die Wände entsprechend gestaltet werden. Zur Sicherheit sollte dafür allerdings im Vorfeld bei den Eigentümern um Erlaubnis gefragt werden.

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18.03.2022 nachhaltiges Wirtschaften

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Neue Untersuchungen zeigen, dass die Unterstützung für nachhaltiges Wirtschaften sowohl in Industrie- als auch in Entwicklungsländern zunimmt. Viele Verbraucher sind der Meinung, dass Unternehmen ebenso viel Verantwortung für einen positiven Wandel tragen wie Regierungen.

Diese " Renaissance der Nachhaltigkeit " findet nicht nur unter den Verbrauchern in Ländern mit hohem Einkommen statt, sondern ist auch in Entwicklungs- und Schwellenländern stark ausgeprägt. Laut einer, vom WWF, in Auftrag gegebenen Studie ist die Nachfrage nach nachhaltigen Waren in den letzten fünf Jahren um erstaunliche 71 % gestiegen.

Doch wie kam es dazu?

Menschen machen sich Sorgen um ihre Zukunft

Für viele Menschen, insbesondere für diejenigen, die in Schwellenländern leben, wird die Renaissance der Nachhaltigkeit durch persönliche Erfahrungen sowie den verheerenden Auswirkungen von Bränden, Überschwemmungen, Dürren und COVID-19 vorangetrieben.

Seit 2016 haben über 159 Millionen Menschen Online-Petitionen zur Unterstützung der Natur unterzeichnet und zudem werden lautstarke Proteste der Bevölkerung immer häufiger.

Bis vor kurzer Zeit war Nachhaltigkeit ein eher untergeordnetes Thema. Doch mittlerweile haben sich die Dinge geändert.

Während die wirtschaftliche Entwicklung für die meisten Länder zwar immer noch Priorität hat, wird den Menschen immer klarer, dass sie für die billigen Produkte von heute, morgen bereits einen sehr hohen Preis zahlen könnten. Nicht umsonst bevorzugen immer mehr Leute einen Kleiderschrank aus Massivholz, während die Nachfrage nach Billigmöbeln zunehmend sinkt.

Eine klare Ansage an die Welt

Die Botschaft ist laut und deutlich. Verbraucher in aller Welt möchten nachhaltiger leben. Viele erwarten daher, dass Unternehmen – genauso wie Regierungen – eine verantwortungsvolle Rolle in unserer Gesellschaft einnehmen.

In einer Umfrage gaben 66 % aller Befragten und 75 % der Millennials an, dass sie bei ihren Einkäufen auf Nachhaltigkeit achten. In China gaben 41 % der Verbraucher an, dass sie sich mehr umweltfreundliche Produkte wünschen. Abgesehen davon, helfen Sozial-Media und andere Kanäle, der jüngeren Generationen bei der Verbreitung von Informationen, wodurch die Renaissance der Nachhaltigkeit weiterhin vorangetrieben wird.

Die Verantwortung der Wirtschaft

Unternehmen können sich, durch die Festlegung ökologischer Ziele sowie der Reduzierungen von Treibhausgasemissionen, zum Schutz der Natur verpflichten. Sie können diesen Verpflichtungen nachkommen, indem sie die Natur und die natürlichen Systeme bewahren und bei der Produktion ihrer Waren, umweltfreundliche Ansätze nutzen.

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