Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

03.04.2020 Gesicht und die Stimme vo N-Joy

GFDK - Kultur und Medien

Eva Schulz, das Gesicht und die Stimme des jungen Politik-Podcasts „Deutschland3000 - 'ne gute Stunde mit Eva Schulz“, wird mit einem Kurt-Magnus-Preis geehrt. Die Auszeichnung gilt als bedeutendster Nachwuchsförderpreis der ARD für junge Radiojournalistinnen und -journalisten, Eva Schulz erhält den mit 7000 Euro dotierten ersten Preis.

„Deutschland3000 - 'ne gute Stunde mit Eva Schulz“ wird federführend von N-JOY vom NDR  für die jungen Radioprogramme der ARD (1LIVE, Fritz, UNSERDING, DASDING, YOU FM, Bremen NEXT, MDR SPUTNIK, PULS) und für funk - das Content-Netzwerk von ARD und ZDF – produziert.

Journalistin Eva Schulz trifft für das Format Menschen aus ganz verschiedenen Bereichen, irgendwo zwischen Pop und Politik. Menschen, die mit ihren Ideen, Projekten und Geschichten beeindrucken oder bewegen, manchmal auch irritieren.

Ihre Gäste sind prominent, kommen aus Politik und Popkultur. Im Podcast spricht sie „eine gute Stunde“ mit ihnen über ihr Leben und ihre Projekte. Und es geht immer um gesellschaftliche Themen, die die Gäste bewegen – unter anderem Clueso, Dunja Hayali, Margarete Stokowski, Philipp Amthor und Sara Nuru.

Der Podcast erscheint wöchentlich und wird von fast allen jungen ARD-Radioprogrammen auch linear ausgestrahlt. Unter der Dachmarke „Deutschland3000“ ist ebenfalls das gleichnamige Videoformat von funk zu Hause.

Durch eine umfangreiche Social Media-Begleitung des Podcasts wird eine junge Zielgruppe angesprochen und aufgefordert mitzudiskutieren.

So gelingt mit „Deutschland3000 – ‘ne gute Stunde mit Eva Schulz“ ein Balance-Akt: Ein Podcast, der sowohl die politik- und podcastaffine Community als auch die gesamte Hörerschaft der jungen ARD-Programme anspricht.

Eva Schulz, geboren 1990, hat Kommunikation, Kultur und Wirtschaft an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen studiert. Seit 2017 ist sie im Internet als Gesicht von „Deutschland3000“ zu sehen.

Sie war eine der ersten deutschen Journalistinnen, die tagesaktuelle Formate bei Snapchat realisiert haben. Für ihre Innovationskraft wurde sie 2017 vom medium magazin als Unterhaltungsjournalistin des Jahres ausgezeichnet und vom Forbes Magazine zu den „30 under 30" im Bereich Medien und Unterhaltung gezählt.

Der Kurt-Magnus-Preis wird alljährlich von der Dr.-Kurt-Magnus-Stiftung verliehen. Die Stiftung fördert qualifizierte Nachwuchskräfte des deutschen Hörfunks.

Die Federführung für die Preisverleihung liegt beim Hessischen Rundfunk, bei dem Dr. Kurt Magnus bis zu seinem Tod 1962 Vorsitzender des Verwaltungsrats war.

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17.02.2020 Leon Löwentraut auf der art Karlsruhe

GFDK - Kultur und Medien

Bereits auf der Vernissage der art Karlsruhe wurden sämtliche Arbeiten des 21jährigen Nachwuchskünstlers Leon Löwentraut verkauft.

Sein Galerist Dirk Geuer betont: „Das ist für Leon wirklich ein großer Erfolg.“ Er ergänzt: „Besonders  freut mich, dass auch Museen und hochkarätige Sammler verstärkt Werke von ihm erwerben.“

Der junge Künstler knüpft damit an seine Erfolge von den beiden Vorjahren an: Bereits auf der art Karlsruhe 2019 und 2018 waren alle seine Werke vor der offiziellen Eröffnung verkauft.

Bei ihrem Messeauftritt konzentrierte sich die Düsseldorfer Galerie auf neue Gemälde von Leon Löwentraut, den der Galerist Dirk Geuer deutschlandweit exklusiv vertritt. Zudem wurden zwei neue handbemalte Bronzeskulpturen, „Capulet“ und „Montague“, des erst 21jährigen Künstlers erstmalig vorgestellt.

Übrigens: Ende Januar 2020 übergab Leon Löwentraut in einem Festakt eine eigens für den Landtag in NRW kreierte Arbeit.

Sein Werk „Together for the Future“ ist offiziell in die Kunstsammlung des Landtags Nordrhein-Westfalen aufgenommen worden und schmückt gemeinsam mit Werken u.a. von Uecker und Immendorff die Wandelhalle des Parlaments.

 In den letzten beiden Jahren wurde der junge Künstler außerdem mit großen Einzelausstellungen gewürdigt – u.a. im Osthaus Museum, Hagen, im Puschkin-Museum in St. Petersburg, im Palazzo Medici Riccardi in Florenz – sowie mit Einzelausstellungen in zahlreichen Galerien u.a. in der Martin Asbæk Gallery in Kopenhagen. 

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12.02.2020 Galerie Geuer & Geuer

GFDK - Kultur und Medien

In diesem Jahr ist die Düsseldorfer Galerie Geuer & Geuer Art erneut mit zwei Ständen auf der art Karlsruhe vertreten:

Auf ihrem Messestand in der Halle 4 (Stand: H4/M11)konzentriert sich die die Düsseldorfer Galerie auf neue Werke von Leon Löwentraut, der von dem Galeristen Dirk Geuer deutschlandweit exklusiv vertreten wird. Erstmalig werden die beiden neuen handbemalten Bronzeskulpturen „Capulet & Montague“ des erst 21jährigen Künstlers vorgestellt.

Zudem präsentiert die Düsseldorfer Galerie einige wenige neue Gemälde Löwentrauts im mittleren und kleineren Format sowie eine neue exklusive Grafikedition, die ausschließlich vor Ort am Messestand von Geuer & Geuer erworben werden kann.

Übrigens: Ende Januar 2020 übergab Leon Löwentraut in einem Festakt eine eigens für den Landtag in NRW kreierte Arbeit.

Sein Werk „Together for the Future“ ist offiziell in die Kunstsammlung des Landtags Nordrhein-Westfalen aufgenommen worden und schmückt gemeinsam mit Werken u.a. von Uecker und Immendorff die Wandelhalle des Parlaments. 

In den letzten beiden Jahren wurde der junge Künstler zudem mit großen Einzelausstellungen gewürdigt – u.a. im Osthaus Museum, Hagen, im Puschkin-Museum in St. Petersburg, im Palazzo Medici Riccardi in Florenz – sowie mit Einzelausstellungen in zahlreichen Galerien u.a. in Kopenhagen in der Martin Asbæk Gallery. 

Außerdem zeigt die Galerie in der Halle 4 Arbeiten der renommierten Düsseldorfer Malerin und Schriftstellerin Yvonne van Acht sowie aktuelle Unikate des US-Streetart-Künstlers Danny Minnick, dessen Werke an Keith Haring, Willem de Kooning und Jean Michel Basquiat erinnern.

Minnick wird mit Malerei und einigen Papierarbeiten vertreten sein, von denen eine Vielzahl auch wieder seinen berühmten Knochenmann mit dem Pluszeichen darstellen.

Leon Löwentraut wird zur Preview am 12.02. und am 13.02.2020 auf der Messe zugegen sein. Interviews sind nach Terminabsprache möglich.

Auf ihrem zweiten Stand in der Halle 1 (Stand: H1/S03) der Messe präsentiert Geuer & Geuer zwei spektakuläre Neuerscheinungen: die Edition „Make Love Not Walls“ des preisgekrönten, in L.A. ansässigen Starfotografen David LaChapelle  sowie eine neue Seifenblasengrafik von Jiri Dokoupil.

LaChapelle, der von Andy Warhol in den 1980er Jahren als Fotograf entdeckt und für sein Magazin „Interview“ engagiert wurde, zählt zu den bedeutendsten Fotokünstler der Welt und hat mit seinen aufwendig gebauten Settings und komplexen Bildkompositionen das Genre der Fotografie erweitert und revolutioniert

. Mit „Make Love Not Walls“ veröffentlicht er nun erstmals eine limitierte und handsignierte Fotoedition. Sie thematisiert den umstrittenen Mauerbau an der mexikanischen Grenze.

Neben dieser Weltpremiere werden limitierte Skulptureneditionen von Tony Cragg, HA Schult, Alex Katz, Markus Lüpertz und Jeff Koons zu sehen sein sowie eine hochkarätige Auswahl an grafischen Werken u.a. von Julian Schnabel, Günther Uecker, Hermann Nitsch, Erwin Wurm und Heinz Mack.

Gemälde von Stephan Kaluza gehören ebenfalls zum Galerieangebot, das auf der Messe präsentiert wird.

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12.02.2020 in Ellmau, Scheffau, Going und Söll

GFDK - Reisen und Urlaub

Von 7. bis 29. März 2020 findet die Skihütten Gaudi in der SkiWelt Wilder Kaiser - Brixental statt. Während des Frühjahrsskilaufs gibt’s für Übernachtungsgäste montags bis freitags täglich ab 9 Uhr ein kostenloses Guiding durch die gesamte SkiWelt (Anmeldung spätestens am Vortag erforderlich).

Wer mag, kehrt im Anschluss gemeinsam mit den Guides in die stimmungsvollsten Wirtshäuser zwischen Ellmau, Scheffau, Going und Söll ein. Besucher lassen den erlebnisreichen Pistentag so entweder gemütlich in der Hütte oder auf der Sonnenterrasse bei frühlingshaftem Wetter ausklingen.

Die musikalische Vielfalt  reicht von modernem Partysound bis hin zu uriger Volksmusik. Ab 14. März haben Urlauber noch mehr Grund zu feiern:

Dann lässt sich die Skihütten Gaudi mit den vergünstigten Angeboten in den SuperSkiWochen kombinieren.

Hier haben wir noch weitere Reiseangebote - Reisen und Urlaub mit den Freunden der Künste

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28.01.2020 Das nachempfinden der Schöpfung

GFDK - Kultur und Medien - Austellung

In ihrer ersten Bilderschau im Jahr 2020 zeigt die Düsseldorfer Galerie Geuer & Geuer Art über 30 neue Werke des deutschen Malers, Fotografen und Autors Stephan Kaluza. Die mit „Transit (II)“ betitelte Einzelausstellung konzentriert sich auf das Thema der Landschaftsmalerei.

Es werden ausschließlich Ölgemälde aus dem Jahr 2019 zu sehen sein, die der Künstler eigens für diese Ausstellung  geschaffen hat.

Das diesbezügliche Pressegespräch findet am Donnerstag, dem 30. Januar  2020, um 11 Uhr - nach Voranmeldung – in der Galerie Geuer & Geuer an der Heinrich-Heine-Allee 19 in Düsseldorf statt. Einzelinterviews mit Stephan Kaluza sind nach Absprache möglich.

Öffentliche Vernissage ist am Freitag, dem 31. Januar 2020 um 19 Uhr. Der Künstler ist anwesend.

In „Transit (II)“ führt Kaluza, der auch literarisch arbeitet, seinen 2018 begonnenen, gleichnamigen Zyklus weiter, dessen erste Werke im Ludwig Museum in Koblenz präsentiert wurden.

Auch in der Weiterführung setzt sich der studierte Künstler, Kunsthistoriker, Philosoph und Geisteswissenschaftler – Kaluza verfügt über mehrere Universitätsabschlüsse - mit dem Wesen der Natur auseinander. Pflanzen, Bäume und Wasser werden detailgetreu nachempfunden, Licht und Schatten spielerisch inszeniert.

Dabei geht es Kaluza nicht allein um das genau Nachahmen von Vorgefundenem, sondern um das sinnliche Heran- und Abtasten der Natur und ihre Einverleibung sowie um das Innehalten und kontemplative Nachempfinden der Schöpfung – also um ein Verstehen-Wollen, nicht zuletzt auch um ein Festhalten (…Anhalten) einer sinnlichen Zeit in der Weise eines zeitlosen Jetzt.

„Der tiefere Grund dieser Einverleibung von Motiven liegt sicher in der Sehnsucht nach Einklang und Einswerdung mit dem Wahrgenommenen, und zwar auf eine überraschende, unplanmäßige Art“, so Kaluza, der seine Malerei auch als „Scouting“ versteht „als Erkundung einer Welt, die uns (noch) umgibt; eine Welt die man bereits als eine „Durchgangsstation“, als einen bewegt-bewegenden Transit der Flüchtigkeit begreifen kann.“ Das erklärt auch den Titel der Ausstellung.

Galerist Dirk Geuer zeigt sich begeistert von dessen Werken: „Ich bin überaus glücklich, einen so begnadeten Maler für unsere Galerie gewonnen zu haben.“

Die Ausstellung ist bis zum 8. März in den Räumlichkeiten der Düsseldorfer Galerie in der Heinrich-Heine-Allee 19 zu sehen. Im Anschluss präsentiert das renommierte Puschkin Museum in St. Petersburg einen Teil der auch hier gezeigten Werke in einer umfassenden Werkschau erstmalig in Russland.

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27.01.2020 Aufnahme einer Arbeit in die Kunstsammlung

GFDK - Kultur und Medien

Der Landtag fördert die Kunstszene, indem er Werke von Künstlerinnen und Künstlern aus Nordrhein-Westfalen in die Kunstsammlung des Landtags aufnimmt.

Am Dienstag, dem 28. Januar 2020, übergibt Leon Löwentraut um 14 Uhr eine eigens für den Landtag kreierte Arbeit.  Das Werk wird offiziell in die Kunstsammlung des Landtags Nordrhein-Westfalen aufgenommen und in der Wandelhalle ausgestellt.

Im Landtag wird dauerhaft das großformatige Nagelbild „Interferenzen“ von Günther Uecker gezeigt. Auch die Arbeit „Malrede“ von Jörg Immendorff sowie Kunstwerke von Heinz Mack, Otto Piene, Emil Schumacher und weiterer Künstler schmücken das Haus.

Den Vorplatz des Parlaments ziert eine Skulptur von Dani Karavan. Den Landtagsbrunnen, der das Gebäude mit der Rheinpromenade verbindet, hat ebenfalls Heinz Mack geschaffen.

Mit dem Werk des erst 21jährigen Leon Löwentraut wird eine neue Generation in die Sammlung aufgenommen.

Neben dem Künstler und dem Präsidenten des Landtags, André Kuper, werden zahlreiche Abgeordnete, Mitglieder der Landesregierung, sein Hauptgalerist Dirk Geuer sowie weitere Personen aus der Kunst- und Kulturszene und der Düsseldorfer Gesellschaft erwartet.

In den letzten Jahren wurde der junge Künstler Leon Löwentraut mit großen Einzelausstellungen gewürdigt – u.a. im Osthaus Museum, Hagen, im Puschkin-Museum in St. Petersburg, im Palazzo Medici Riccardi in Florenz – zudem gab es Einzelausstellungen in zahlreichen Galerien u.a. in Kopenhagen in der Martin Asbæk Gallery.  

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25.01.2020 Uii, dachte ich also

GFDK - Kultur und Medien - Dorothee Achenbach

Als ich gestern zur Hängung hierherkam, dachte ich: Uiii, das wird schwierig. Eine abgerundete Wand, zehn Stühle und Tische, viele unterschiedlich dimensionierte Türen nebst unübersehbaren Namensschildern, diverse Lampen, Strahler, Schalter und Scheinwerfer, unterschiedliche Materialien und Farben wie hölzerner Fußboden, dunkler Steinsockel, Ledermobiliar und zwei Fenster, die den Blick auf den Rhein und die große Brücke freigeben.

Uii, dachte ich also

Und als Krönung eine Bronzebüste von unserem ersten Kanzler Konrad Adenauer. Uii, dachte ich also, in solch einem Ambiente hat Kunst es immer schwer, sich durchzusetzen.

Doch als die Arbeit vollbracht war und alle Bilder hingen, dachte ich: wow! Ist vollkommen egal, was hier vorgegeben ist: Der ganze Raum vibriert, die Bilder sind so stark, dass sie sich mühelos durchsetzen.

Wie Energiezentren saugen und ziehen sie den Blick auf sich, sie wirken alle zusammen stark und doch steht auch jedes ganz für sich. Wir können entlang schreiten an einer Galerie bemerkenswerter Gesichter, von denen man einige natürlich sofort erkennt.

Adenauers aktuelle Nachfolgerin Angela Merkel hinter mir, die unsterblichen Filmstars Romy Schneider und Audrey Hepburn oder das ikonische Gesicht der mexikanischen Malerin Frida Kahlo.

Nicht weniger faszinierend sind die Darstellungen unbekannter Frauen wie die der an Nitribit gemahnenden Schönheit im roten Sportwagen oder die kessen jungen Damen, die ein Auto bekritzeln oder vor der Skyline New Yorks posieren.

Von all diesen Bildern geht eine ungeheure Lebendigkeit aus, eine ansteckende Energie. Und eine Präsenz, der man sich kaum entziehen kann. Woran liegt das? Zum einen an der beeindruckend feinen Malweise der aus Korschenbroich stammenden Künstlerin.

Mit nahezu altmeisterlicher Präzision und Feinheit bringt sie ihre Farben auf die Leinwand, oszilliert zwischen fotografischer Präzision und gesplittert und leicht abstrahiert wirkenden Bildpartien. So unterscheidet sie sich vom reinen Fotorealismus und schafft ihre ganz eigene künstlerische Sprache.

Sie malt frei und nicht wie andere Kollegen auf fotografischer Vorlage. Möchte man sie einer bestimmten künstlerischen Richtung zuordnen, so würde man sie formal der Pop Art mit Einflüssen der Street Art zurechnen. Stets benutzt Paschold Ölfarbe, kein Acryl.

Es dauert lange, bis die einzelnen Farbschichten getrocknet sind und ihren glatten, eleganten Glanz verstrahlen. Neben dieser außergewöhnlichen Meisterschaft der Malweise sind es die ungebrochenen und klaren Farben, deren Leuchten von innen heraus zu kommen scheint. Und dann ist da noch etwas:

Die ausdrucksstarken Augen der Dargestellten. Viele der Frauen schauen den Betrachter direkt und unverblümt, ja nahezu herausfordernd an. Damit kehren sie unsere Rolle um: Wir werden vom Betrachter zum Betrachteten, vom Zuschauer zum Werk. Sehen sie sich zum Beispiel das blonde Mädchen mit dem Blumenkranz an:

Im Spitzenkleid , die Hand kokett im Haar spielend, sieht sie uns wach und aufmerksam mit ihren hellgrünen Augen an. Der Wald hinter ihr ist in gebrochenem Schwarz-Weiß wie in einem Negativ dargestellt.

Von rechts schleicht sich ein Wolf heran, den wir aus dem Märchen „Rotkäppchen“ in nicht allzu guter Erinnerung haben. Aber angesichts des Blickes der jungen Frau, bin ich mir sicher, dass es diesmal für den Wolf schlecht ausgeht. Paschold gibt all ihren Figuren ein immenses Selbstbewusstsein, es sind starke Frauen.

In der klaren Bildsprache an Werbung erinnernd und in manch flirrendem Bildelement auf die Schnelllebigkeit und die Bilderflut unserer Zeit anspielend, setzt sie dieser atemlosen Dynamik doch etwas entgegen:

Sie fängt einen Augenblick im Leben und den Aktionen der Frauen auf, sie hält ihn in strahlenden Farben auf ewig fest.

Carola Pascholds Werke sind in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen in Deutschland und Frankreich, in der Schweiz, Griechenland und den Niederlanden vertreten.

Ihr Ausstellungsregister mit Einzel – und Gruppenausstellungen füllt Seiten, sie hat viele Auszeichnungen erhalten. Schön, dass sie heute hier sind um sich nun im Landtag an dieser geballten Energie zu freuen.

Dorothee Achenbach

Unter dem Titel „Women“ präsentiert die Düsseldorfer Malerin Carola Paschold ihre Werke im NRW - Landtag. 

Es sind ausdrucksstarke Porträts von Legenden wie Romy Schneider und Audrey Hepburn oder Politgrößen wie Angela Merkel, aber auch Bilder von geheimnisvollen und lebensfrohen Frauen aus der Jetzt - Zeit. In leuchtenden Farben und fotorealistischer Anmutung erschafft Paschold mit großem handwerklich Können Bilder an der Grenze zwischen Malerei und Fotografie. 

Ihre künstlerische, der Pop Art nahe stehende Handschrift, bleibt jedoch stets erkennbar. 

Ausstellungsdauer bis 28.2. während der Öffnungszeiten des Landtages, Platz des Landtages 1, 40221 Düsseldorf.

Um Anmeldung wird gebeten.

 

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19.01.2020 Outdoor-Erlebnisse im Schnee

GFDK - Reisen und Urlaub

Deutsche Meisterschaften im Snow-Volleyball - Oberstaufen ist Anfang März 2020 Schauplatz eines sportlichen Winter-Highlights: Der Deutsche Volleyball-Verband veranstaltet im Kurpark die dritte Deutsche Meisterschaft im Snow-Volleyball, ein Mix aus Spitzensport und Spaß.

In Dreierteams kämpfen die Athleten auf dem Schneefeld am 7. März um den Einzug in die Halbfinal- und Finalspiele am nächsten Tag.

Geeignete Übernachtungsmöglichkeiten bietet das Sport- und Wellnesshotel Allgäu Sonne (ab 112 €/Pers. im DZ/F), nur 900 Meter von der Austragungsstätte entfernt.

Wintersportwoche im Hotel Allgäu Sonne:

Die weiße Bilderbuchlandschaft intensiv genießen – das können Gäste der Allgäu Sonne während der Sportwoche „Winter aktiv an der frischen Luft“ (10. bis 15. Februar 2020).

Die Sportbetreuer des Fünf-Sterne-Hotels nehmen Urlauber unter anderem mit zu Schneeschuh-Touren, Rodelausflügen am Imberg, einer Wanderung um den Kapf mit Glühwein-Treff und Langlauf-Schnupperstunden.

Bei 100 Kilometer Loipen und etwa 60 Kilometer Winterwanderwegen rund um Oberstaufen können Outdoor-Liebhaber einiges entdecken. Während der Sportwoche zahlen sie für eine Nacht im DZ/F ab 112 €/Pers.

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19.01.2020 Winterspaß vom Allerfeinsten

GFDK - Reisen und Urlaub

Winterspaß vom Allerfeinsten für Einsteiger und Profis verspricht das dritte Schneeschuh-Festival im Oberallgäuer Naturpark Nagelfluhkette (31. Januar bis 2. Februar 2020).

Neben geführten Touren verschiedener Schwierigkeitsgrade gibt es einen Vortrag zum Thema „Möglichkeiten der Leistungsdiagnostik“, einen gemeinsamen Hüttenabend mit Kässpatzen-Essen und Stirnlampenwanderung, eine Erlebnistour mit Iglubau sowie eine Panorama-Rundtour auf dem Hochgrat.

Alle Ausflüge werden von staatlich geprüften Berg- und Wanderführern betreut. Willkommen sind die Teilnehmer im Sport- und Wellnesshotel Allgäu Sonne in Oberstaufen.

Eine Nacht im DZ/F kostet in dem Fünf-Sterne-Hotel während des Schneeschuh-Festivals ab 112 €/Pers.

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15.01.2020 MORD IST FAMILIENSACHE

GFDK - Kultur und Medien - Filme Kino und TV

Das deutsche Kinopublikum liebt KNIVES OUT – MORD IST FAMILIENSACHE! Nach dem zweiten Wochenende sahen bereits insgesamt knapp 500.000 Zuschauer das Murder-Mystery-Vergnügen, das auf Platz 2 der Kinocharts vorrückte.


Regisseur und Drehbuchautor Rian Johnson wurde zudem heute mit einer Oscar®-Nominierung für das „Beste Originaldrehbuch“ bedacht. Die 92. Oscar®-Verleihung findet am 9. Februar in Los Angeles statt.
 
Fans hochkarätiger Ensemble-Filme dürfen sich besonders über den kubanischen Shooting-Star Ana de Armas freuen, die für ihre Rolle mit einer Golden-Globe®-Nominierung als „Beste Hauptdarstellerin“ bedacht wurde. Daniel Craig war nach dem Dreh gar so begeistert, dass er sie als neue Frau an seiner Seite im neuen „James Bond“-Film empfahl.

Und nasowas, Daniel Craig trinkt lieber Bier statt Martini.

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Treffer: 5000