Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

22.12.2020 2020 neigt sich dem Ende

GFDK - Redaktion

In gezählten Tagen geht dieses unser Jahr 2020 zu Ende und verabschiedet sich. Die Weihnachtszeit nun mag uns Stunden des Innehaltens, des Zurückblickens schenken auf Momente des glücklichen Augenblicks, des Bewegten, des Gelungenen in diesem Jahr - in Erinnerung dankbar für jede gute Erfahrung und Zuwendung, an positiv gelebte Zeit des Lachens aber auch des Nachdenkens in dieser Corona-Zeit.

"Was ich mehr denn je möchte, ist, Hoffnung und Freiheit, ein Gefühl des Staunens und der Ruhe auszudrücken und zu inspirieren, einen sicheren Ort zum wilden Träumen zu schaffen und vor allem die Idee zu inspirieren, dass es auf der Erde immer noch mysteriöse, unglaublich schöne Dinge gibt - nicht nur in unseren Vorstellungen. " Christy Lee Rogers

Wir wünschen Euch ein zauberhaftes Weihnachtsfest und einen grandiosen Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Eure GFDK-Redaktion

Gottfried Böhmer

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18.11.2020 Konzerte des üppigen Programms

GFDK - Kultur und Medien - Konzerte

Hamburg ist mutig, nur glauben wir das Angela Merkel und der Söder denen einen Strich durch die Rechnung macht.

Auf die darauffolgende Rückkehr des Musiklebens unter Corona-Bedingungen sind Elbphilharmonie und Laeiszhalle Hamburg bestens vorbereitet. Beide Häuser bieten dem ausgehungerten Publikum im Dezember ein pralles und vielseitiges Konzertprogramm.

Thomas Hengelbrock mit Balthasar Neumann Chor und -Ensemble, Marc Minkowski, Rolando Villazón, Elisabeth Leonskaja, Jerusalem Quartet, Anne-Sophie Mutter, Diana Damrau, Stefano Bollani und Bamberger Symphoniker sind nur einige der klangvollen Namen, die für wunderbare Konzerterlebnisse in der Adventszeit sorgen möchten.

Sollte der Lockdown verlängert werden und es erneut Konzertabsagen geben, wird der Ticketpreis für bereits gekaufte Karten selbstverständlich erstattet.

Gleich am 1. Dezember kommen die Wiener Symphoniker unter ihrem künftigen Chefdirigenten Andrés Orozco-Estrada und einem reinen Beethoven-Programm in die Elbphilharmonie. Tags darauf gibt Anne-Sophie Mutter dort einen Sonatenabend mit Lauma Skride (Klavier), ebenfalls mit Werken von Beethoven.

Thomas Hengelbrock führt seinen Balthasar Neumann Chor und das Balthasar Neumann Ensemble zu zwei Aufführungen von Bachs (gekürzter) h-Moll-Messe in die Laeiszhalle (4.12.), während am selben Abend der italienische Jazz-Pianist Stefano Bollani im Großen Saal der Elbphilharmonie sein Programm »Piano Variations on Jesus Christ Superstar« nachholt, das ursprünglich fürs Internationale Musikfest Hamburg im Mai 2020 geplant war.

An Silvester und Neujahr machen NDR und HamburgMusik in vier Konzerten aufs Neue gemeinsame Sache: Das NDR Elbphilharmonie Orchester probt dafür Spritziges bis Süffiges aus Werken von Jacques Offenbach, dem französischen Großmeister der leichten Muse., u.a. aus »Orpheus in der Unterwelt« und »Hoffmanns Erzählungen«.

Die musikalische Leitung des Programms »Orpheus & Friends« hat Marc Minkowski, durch sein stürmisch gefeiertes Gastspiel mit Händels »Ariodante« und seinen Musiciens du Louvre im vergangenen November in der Elbphilharmonie noch in bester Erinnerung.

Die Top-Sängerriege besteht aus Rolando Villazón (Tenor), Elsa Dreisig (Sopran) und Sylvie Brunet-Grupposo (Mezzosopran).

Das NDR Elbphilharmonie Orchester wartet überdies mit drei weiteren Programmen auf: Unter der Leitung von Michał Nesterowicz gibt es am Nikolaustag in der Reihe »Klassik kompakt« Schumanns Cellokonzert (Solistin: Raphaela Gromes) und Weinbergs Kammersinfonie Nr. 4,

Wenig später steht bei insgesamt vier Konzerten mit Musik von Mozart und Schubert Herbert Blomstedt am Pult, der schwedische Grandseigneur unter den Dirigenten (10.12., 13.12.). Chefdirigent Alan Gilbert empfängt den französischen Cellovirtuosen Gautier Capuçon und die Sopranistin Anna Prohaska zu alternierenden Programmen mit Dvořáks Cellokonzert bzw. Mahlers Sinfonie Nr. 4 für großes Orchester und Sopran (17./18.12.).

Ebenfalls mit geteilten Programmen und unter geteilter Leitung tritt das Philharmonische Staatsorchester Hamburg an vier Terminen am 20./21. Dezember im Großen Saal der Elbphilharmonie auf: Bei Vivaldis »Vier Jahreszeiten« - alternierend mit Sommer/Herbst bzw. Winter/Frühling – dirigiert der Sologeiger Giuliano Carmignola, Brahms‘ Sinfonie Nr. 3 dann Chefdirigent Kent Nagano (Tickets ab 18.11.).

Auch das traditionelle Silvesterkonzert am 31.12. mit Musik von Barber und Mozart leitet Kent Nagano (Ticketverkauf ab 3.12.).

Die zwei Klaviertrios von Franz Schubert erwarten das Publikum am 5. Dezember im Großen Saal der Elbphilharmonie. Die Interpreten sind Liza Ferschtman (Violine), István Várdai (Violoncello) und die große Elisabeth Leonskaja (Klavier).

Das Jerusalem Quartet kehrt mit Streichquartetten von Schostakowitsch und Prokofjew in den Kleinen Saal der Elbphilharmonie zurück (17.12). Am Nikolaustag dürfen sich Orgelfans auf einen weiteren »Tag der Orgel« freuen, an dem Thomas Cornelius die beiden Kollegen Thomas Dahl (Hauptkirche St. Petri) und Manuel Gera (Hauptkirche St. Michaelis) zu einem vergnüglichen und lehrreichen Vormittag rund um die Konzertorgel der Elbphilharmonie empfängt.

In der Reihe »Pianomania« widmet sich das Shalamov Piano Duo im Kleinen Saal der Elbphilharmonie einem russischen Programm für zwei Klaviere mit Werken von Borodin, Gubaidulina und Rachmaninow (7.12.).

Die Sopran-Diva Diana Damrau kommt mit einem »Royal Affairs« betitelten Arienprogramm, in dem sie Preziosen von Verdi, Donizetti, Bellini und Tschaikowsky miteinander in Beziehung setzt (8.12., Vorverkauf beginnt später).

In der Reihe »Around the World« geben die Canzoniere Grecanico Salentino mit archaisch-melancholischem, virtuos gespieltem italienischen Folk ihr Debüt im Großen Saal der Elbphilharmonie (12.12.).

Eine weitere Premiere bietet sich für Liebhaber der elektronischen Musik: Erstmals findet ein Konzert der Reihe »ePhil« im Kleinen Saal der Elbphilharmonie statt. Zu Gast sind mit Groupshow drei Top-Interpreten der improvisierten elektronischen Musik aus Berlin (16.12.).

Viele der genannten Konzerte finden, wie seit Saisonbeginn im September 2020 gewohnt, zweimal am Abend statt. Wo nicht anders vermerkt, beginnt der Kartenverkauf am Dienstag, den 3. November, um 11 Uhr, unter www.elbphilharmonie.de.

Sollte es Corona-bedingt doch zu einer Absage kommen, wird der Kaufpreis automatisch erstattet, wenn die Tickets direkt im Webshop der Elbphilharmonie erworben wurden.

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03.11.2020 Jazziges Weihnachtsspektakel

GFDK - Kultur und Medien

Essen. Wer es schräg und gleichzeitig virtuos mag, der sollte das „Jazz in Essen“-Konzert am Dienstag, dem 29. Dezember im Essener Grillo-Theater keinesfalls verpassen. Denn auch wenn das Fest der Liebe dann bereits vorbei ist, für eine Portion Weihnachtslieder ist es bekanntlich nie zu spät.

Schon gar nicht, wenn die bekanntesten der bekannten Besinnlichkeits-Ohrwürmer so einmalig dargeboten werden, wie Matthias Schriefls „Moving Krippenspielers“ das machen. Schriefl, der „Trompetengott aus dem Allgäu“ (WAZ), präsentiert sie im Rahmen einer mitreißend-abgefahrenen Show: Sechs Akteure, an die dreißig Instrumente, weihnachtliche Kostüme, eine Weihnachtsgeschichte, die viel Platz für Spontanes auf der Bühne lässt,

Gesang, Volkstänze – das sind die Zutaten für dieses zeitlose Krippen­spiel. „Das Ganze ist ein wahrhaftiges Heidenspektakel“ (Jazz thing), in dem Blasmusi auf Jazz, Balkan, Calypso, Funk, Punk, Reggae, Disco-Beat, Avantgarde, Boogie, Gospel, Dreigesang, Bach und Hörspiel trifft.

Manchmal taucht dabei ein heimeliger Dreigesang auf, der an eine Allgäuer Weihnachtsstube mit warmem Holzofen erinnert, oder es grooven zwei Tubas mit komplementären Schlagzeug-Beats und schaukeln sich zu echten Großstadt-Riffs hoch. Eine Mordsgaudi für alle vor und auf der Bühne.

Neben Matthias Schriefl (Blech, Baritonsaxofon, Alphorn, Stimme) sind mit dabei: Johannes Bär (Blech, Klarinette, Alphorn, Stimme), Michl Engl (Tuba, Tenorhorn, Alphorn, Stimme), Claudia Schwab (Geige, Flügelhorn, Akkordeon, Flöte, Stimme), Simon Rummel (Viola, Tasten, Melodica, Stimme) und Kalle Mathiesen (Schlagzeug, E-Bass, Stimme).

Coronabedingt ist die Platzkapazität im Essener Grillo-Theater derzeit leider eingeschränkt. Deshalb wird dieses mitreißende Programm gleich zweimal zu erleben sein: um 17:00 und um 20:00 Uhr.

Matthias Schriefl, dem die Musik quasi in die Wiege gelegt wurde, wuchs in einer musikalischen Familie in Maria-Rain im Oberallgäu auf.

Bereits als Elfjähriger wurde er Bundessieger beim Wettbewerb Jugend musiziert und im Alter von 15 Jahren war er das jeweils jüngste Mitglied im Landesjugendjazzorchester Bayern und im Bundesjazzorchester.

Während seiner Schulzeit war Schriefl Jungstudent am Richard-Strauss-Konservatorium in München und studierte anschließend von 2000 bis 2005 beim Trompeter Andy Haderer an der Kölner Hochschule für Musik.

Als Socrates-Stipendiat ging er außerdem ein Jahr nach Amsterdam. Bereits als Student spielte er mit Peter Herbolzheimers Rhythm Combination & Brass und der WDR-, hr- und NDR-Bigband.

Bis 2016 lebte Schriefl in Köln, wo er die Konzertreihe Jazz-O-Rama organisierte, in der jede Woche im Kölner ARTheater ein Jazzkonzert veranstaltet wurde.

Die Reihe „Jazz in Essen“ wird realisiert in Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Essen und gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.

Eintritt € 22,00; Karten unter 0201/81 22-200

Die Theater und Philharmonie Essen (TUP) weist darauf hin, dass es aufgrund eines veränderten Infektionsgeschehens zu kurzfristigen Absagen und Spielplanänderungen kommen kann. Alle

Zuschauerinnen und Zuschauer sollten sich vor ihrem Theaterbesuch unter www.schauspiel-essen.de erkundigen, ob die Vorstellung auch tatsächlich stattfindet.

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27.10.2020 weihnachtliche Stimmung in Ida Oberstein

GFDK - Reisen und Urlaub

In der Edelsteinstadt Idar-Oberstein funkelt es in allen Ecken. In den Schmuckateliers und Edelsteinschleifereien werden „echt edle“ Schmuckstücke produziert. Kleiner Vorgeschmack gefällig? Im Online Shop können die außergewöhnlichen Stücke bestaunt werden.

Neben Edelsteinen gibt es rund um Idar-Oberstein aber noch so viel mehr zu entdecken:

Eine Wanderung auf Deutschlands Top-Fernwanderweg Saar-Hunsrück-Steig oder den Traumschleifen, geführte Touren durch die wildromantische Natur des Nationalpark Hunsrück-Hochwald oder eine Zeitreise ins historische Herrstein.

Dort lässt der traditionelle Martinimarkt, einer der ältesten Märkte der Region, an ausgewählten Terminen im November weihnachtliche Stimmung aufkommen. Der Weihnachtsmarkt Idar findet 2020 nicht statt.

Auch der romantische Weihnachtsmarkt auf Schloss Oberstein wurde wegen der Corona-Pandemie für 2020 abgesagt. Dafür wurde der Martinimarkt in Idar-Oberstein bisher nicht abgesagt.

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22.10.2020 magische Weihnachtswelt

GFDK - Reisen und Urlaub

Vom 19. November 2020 bis 10. Januar 2021 entführt der Christmas Garden Koblenz auf der historischen Festung Ehrenbreitstein seine Besucher in eine magische Weihnachtswelt. Eine glitzernde Lichterwelt mit Millionen von Lichtpunkten und eigens komponierte Klangwelten eröffnen ganz neue Blickwinkel auf die monumentale Architektur.

Auf dem ca. 2 km langen Rundweg können Besucher durch die historische Festung schlendern, sich mit heißen Getränken und Leckerbissen stärken und am knisternden Feuer vom Alltag abschalten.

Für die bequeme Anreise empfiehlt sich die Fahrt mit der Seilbahn Koblenz – stimmungsvolle Ausblicke garantiert! Um ein entspanntes und verantwortungsvolles Erlebnis zu ermöglichen, ist die Besucherzahl begrenzt und ein Hygienekonzept liegt vor. Karten können im Vorverkauf oder online erworben werden.

Neben der magischen Weihnachtswelt entführt die Festung Ehrenbreitscheit ihre Besucher bis zum 10. Januar 2021 außerdem noch in die magische Welt der Spiele. Die spannende Ausstellung „Ravensburger Spielewelten – Gemeinsam Faszinierendes erleben“ eignet sich besonders gut für den nächsten interaktiven Familienausflug.

Bitte beachten Sie, dass das öffentliche Leben nach wie vor eingeschränkt ist und touristische Einrichtungen, wie z. B. Museen, Burgen und Schlösser, nur unter Auflagen geöffnet sind.

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15.10.2020 Kunstperformance in Monheim am Rhein

GFDK - Kultur und Medien - Ausstellung

Leon Löwentraut - Finissage mit spektakulärer Kunstperformance in Monheim am Rhein - Kunst und Architektur in der Transformation. Samstag, 17. Oktober 2020, 19.30 Uhr, in der zukünftigen „Kulturraffinerie K714“ an der Rheinpromenade (Adresse: Rheinparkallee *Zufahrt siehe unten) in Monheim am Rhein.

Auf Einladung von Martin Witkowski, Intendant und Geschäftsführer der Monheimer Kulturwerke, präsentierte der deutsche Maler Leon Löwentraut über drei Wochen in der ehemaligen Shell-Fassabfüllhalle, kuratiert von Dirk Geuer, die Ausstellung „Leon Löwentraut – In Time“.

Die Werkschau endet mit einer furiosen Kunstperformance, die der Idee folgt, gemeinsam mit Leon Löwentraut die Transformation des Kunstwerks, hier einerseits das Wandbild und andererseits die Architektur des Industriedenkmals, erlebbar zu machen.

Dabei wird der Künstler selbst mit einem Bagger das von ihm eigens geschaffene Werk an der Stirnseide der Alten Fassabfüllhalle demontieren. 

Es ist der konsequente Zwischenschritt von der Kunstausstellung zum offiziellen Baubeginn, der voraussichtlich ab November mit dem Abriss des Vordachs der Alten Fassabfüllhalle für die Bürgerschaft erlebbar sein wird.

Martin Witkowski, der zugleich Bauherr des Projekts „Kulturraffinerie K714“ ist, freut sich sehr über die Zusage Löwentrauts für die Kunstausstellung und Performance, der in seinem Schaffen auch durch seine positive und optimistische Lebenseinstellung auffällt, die sich in seinen Werken widerspiegelt.   

Die beiden Kunstwerke selbst – Wandbild und Architektur – gehen an diesem Abend einen gemeinsamen Weg und finden sich trotz ihrer auf den ersten Blick unwiederbringlichen Umwandlung bei der Fertigstellung der Kulturraffinerie K714 in transformierter Form wieder. So erhalten die Bruchstücke des Wandbildes einen besonderen Platz in dem neu errichteten Mehrspartenhaus.

Geschichte verschwindet hier nicht, sondern wird durch eine Kunstperformance in das kollektive Gedächtnis aufgenommen.  Leon Löwentraut betont: „Kunst ist immer auch Erinnerungsarbeit.“

Der Anblick der alten Shell-Fassabfüllhalle hat den erst 22jährigen deutschen Maler Leon Löwentraut dermaßen inspiriert, dass er sich entschied, in diesem historischen Gemäuer die letzte Ausstellung vor den Umbaumaßnahmen zu realisieren.

Die Transformation des Wandbildes, welches ungefähr 8 Tonnen wiegt und knapp 4 Meter hoch ist, wird fachlich begleitet und ist im Rahmen der Finissage für 100 Gäste erlebbar.

Der deutsche Maler Leon Löwentraut hat die Kunstwelt im Sturm erobert. Einzelausstellungen u.a. in New York, London, Berlin, Florenz, St. Petersburg, Düsseldorf, Kopenhagen und Singapur zeugen nicht nur davon, dass sich der 22-jährige Künstler in kürzester Zeit auf dem internationalen Kunstmarkt etabliert hat, sondern sind zugleich Beweis seiner Aktualität in der kontemporären Kunstszene.

 Sein unverwechselbarer, energievoller Stil trifft den Nerv der Zeit. Seine formale Bildsprache bezieht sich auf eine verbindende Repräsentanz des eurozentrisch geprägten, kulturellen Bildgedächtnisses. Expressiv und spannungsreich offenbaren Löwentrauts Arbeiten ihre narrativen Qualitäten und geben Einsicht in seinen Blick auf die Welt.

Stargalerist Dirk Geuer, Inhaber und Geschäftsführer des Familienunternehmens Geuer & Geuer Art arbeitet weltweit mit vielen bedeutenden Künstlern der Gegenwartskunst direkt zusammen, u.a. mit Julian Schnabel, Günther Uecker, Tony Cragg, Hermann Nitsch, Heinz Mack, HA Schult.

Seit 2016 ist er der weltweite Exklusivverleger des grafischen Werkes von Julian Schnabel und seit 2017 der Hauptgalerist von Leon Löwentraut. 

Die Sicherheitsvorkehrungen der Monheimer Kulturwerke entsprechen den aktuellen Corona-Richtlinien.

* Zufahrt zur Finissage

Wegen Bau- und Umbauvorbereitungen der Halle ist die Anfahrt und Parken für unsere Gäste so möglich:

Als nächstgelegene Parkgelegenheit empfehlen wir das Parkhaus Am Monberg (Rheinpark, Zufahrt von Norden bis zur Rheinpromenade, vor dem Oxea-Gebäude in Richtung Monberg links abbiegen).

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09.10.2020 Verifizierungspflicht für alle Hundeverkäufer

GFDK - Kultur und Medien - Tierschutz

Hunde gehören in Millionen deutscher Haushalte zur Familie. Doch viele Welpen haben einen schweren Start ins Leben.

Zum Internationalen Welthundetag am 10. Oktober richtet die internationale Tierschutzstiftung VIER PFOTEN den Fokus auf all die Hunde, die unter grausamen Bedingungen in osteuropäischen Welpenfabriken produziert  und dann in Deutschland über Online-Plattformen verkauft werden.

Gemeinsam mit VIER PFOTEN fordert Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. die Bundesregierung dazu auf, aktiv gegen den illegalen Welpenhandel vorzugehen, um Verbraucher*innen zu schützen und Tierleid zu verhindern.  

„Der illegale Welpenhandel findet größtenteils im Internet auf Kleinanzeigen-Portalen statt. Kriminelle Verkäuferinnen und Verkäufer können hier vollkommen anonym traumatisierte, oft schwerkranke und viel zu junge Welpen verkaufen.

Viele der hilflosen Hundebabys sterben bei ihren neuen Familien oder leiden ihr Leben lang unter den schlimmen Erfahrungen, die sie in den ersten Lebenswochen machen mussten. Die Bundesregierung muss daher dringend handeln und die Tiere schützen.

Mit der Einführung einer Verifizierungspflicht für alle Tierverkäuferinnen und Tierverkäufer auf Online-Plattformen und einer Rückverfolgbarkeit aller annoncierten Tiere könnte der illegale Welpenhandel aufgehalten werden“, sagt Daniela Schneider, Kampagnenverantwortliche für Heimtiere bei VIER PFOTEN.  

„Der illegale Welpenhandel verursacht nicht nur immenses Tierleid, sondern sorgt auch für viel Stress bei Verbraucherinnen und Verbrauchern. Wer über ein Kleinanzeigen-Portal einen Hund kauft, kann sich nicht sicher sein, dass das Tier aus liebevoller Privathaltung oder seriöser Hobbyzucht stammt.

Deshalb muss der Online-Handel mit Tieren sicherer werden. Gesetzlich muss kriminellen Händlerinnen und Händlern die geschäftliche Grundlage entzogen werden.

Das dient dem Tierwohl und dem Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher“, sagt Bundesgeschäftsführer Georg Abel von der VERBRAUCHER INITIATIVE. 

Öffentlichkeit erwartet Gesetze für den Online-Handel mit Tieren 

Auch die große Mehrheit der Bundesbürger*innen erwartet von der Politik den Internethandel mit Tieren sicher zu machen. In einer von VIER PFOTEN veröffentlichten Umfrage erklärten 86 Prozent der Befragten, dass es Gesetze für den Verkauf von Tieren auf Online-Plattformen geben muss.

Außerdem würden sich 91 Prozent als Halter*innen in einer Heimtierdatenbank eintragen lassen. 

Mehr dazu erfahren Sie in der repräsentativen Umfrage, die VIER PFOTEN im August 2020 durchgeführt hat.
Zum illegalem Welpenhandel:
Der illegale Welpenhandel ist ein skrupelloses Geschäft. Unter katastrophalen Bedingungen werden Hunde in Osteuropa massenweise produziert und auf Online-Plattformen zum Verkauf angeboten.

Viele der Anzeigen auf Kleinanzeigen-Portalen wie Quoka.de oder eBay-Kleinanzeigen sehen auf den ersten Blick seriös aus. Fotos von niedlichen Welpen aus vermeintlicher Hobbyzucht und angeblich liebevollen Privatanbieter*innen verschleiern die wahre Herkunft der Hunde.

Die ahnungslosen Käufer*innen werden getäuscht und zahlen häufig mehrere Hundert Euro für einen Welpen. Ein auffällig niedriger Preis ist nach wie vor ein Warnsignal, doch die kriminellen Hundehändler*innen haben dazu gelernt und bieten Trendrassen wie etwa Labrador Retriever, Chihuahuas oder Französische Bulldoggen manchmal auf dem gleichen Preisniveau an, wie verantwortungsbewusste Züchter*innen.

Um die Kosten möglichst niedrig und den Profit hochzuhalten, werden die Welpen unter grausamen Bedingungen vermehrt, erfahren keine medizinische Versorgung, lebenswichtige Impfungen oder geeignetes Futter. 

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07.10.2020 eindimensionale Sprayen mit Bildhauerei

GFDK - Kultur und Medien

Finissage mit Künstler Ben Buechner, dem Begründer einer neuen “cut-up”-Methode

Mehr als drei Monate lang präsentierte die Düsseldorfer Galerie Geuer & Geuer zusammen mit dem artstar Verlag auf 600 qm zeitgenössische Kunst der Spitzenklasse - jetzt heißt es Abschied nehmen:

Am Samstag, dem 10. Oktober 2020, lädt die Neue Bootshalle am Hafen von List, der nördlichsten Stadt Deutschlands, Kunst-Aficionados zur Finissage ein.

Das Ausstellungsfinale bietet noch einmal die Möglichkeit, Arbeiten von Stars der internationalen Kunstszene in direkter Nähe zum Strand hautnah zu erleben.

Der junge Künstler Ben Buechner führt gemeinsam mit Co-Kurator Nico Overkott vom Düsseldorfer artstar Verlag zwischen 16 Uhr und 18 Uhr durch die einzigartige Bilderschau.

Ein Schwerpunkt des spektakulären Kunst-Trips auf Sylt: Das faszinierende Werk von Ben Buechner. Über eine Dekade verbrachte der in Berlin und auf Mallorca lebende Künstler damit, eine neue Methode für seine Kunstwerke zu entwickeln – und schuf seine ganz eigene  “cut-up-art”.

Mit der 3-D Stencil-Sculpture-Technik kombiniert er Street Art mit Bildhauerei und transformiert so ein zweidimensionales gespraytes Bild in ein 3-D-Bild.

Jede seiner Schöpfungen besteht aus hunderten von etwa einen Zentimeter großen, exakt ausgeschnittenen Schmetterlingskulpturen, die zusammen das gewünschte Bild ergeben. So entstehen in minutiöser Handarbeit exklusive Unikate.

Ben Buechner erklärt: “Ich vermische das eindimensionale Sprayen mit Bildhauerei und habe damit die Möglichkeit, in die Tiefe zu gehen.” Er betont: “Für mich ist der Schmetterling ein Symbol für Verwandlung und Schönheit, für Freiheit.”

Nico Overkott, Mitveranstalter der Sylt Art Fair, ergänzt: "Ben Buechners Botschaft lautet: Alles ist vergänglich und dem steten Fluss der Veränderung unterworfen - Leben als Metarmorphose.”

Er fährt fort: "Seine Objekte erzählen Geschichten, die sich dem Betrachter erst nach und nach erschließen. Hinschauen wird zum Nachdenken über das Leben, die Vergänglichkeit, die Wandlung der Dinge und die innere Intelligenz jedes einzelnen Teils, aber auch die Bedeutung der Schwarmintelligenz."

Während der Finissage erhalten Interessierte die einmalige Gelegenheit, den Künstler persönlich kennenzulernen und im Gespräch nähere Details zu erfahren.

Neben Ben Buechner zeigt die Sylt Art Fair auch Top-Kunst von Hermann Nitsch, Julian Schnabel, Günther Uecker, Heinz Mack, Tony Cragg, David LaChapelle, Jonathan Meese, Jeff Koons, Markus Lüpertz, A.R. Penck, Leon Löwentraut, HA Schult, Dieter Nuhr, David Gerstein, Stefan Szcesny, Gaby Fey und Michael Patrick Kelly.

Sylt Art Fair

Finissage

Samstag, 10. Oktober 2020

16 Uhr - 18 Uhr

Neue Bootshalle List, Am Hafen 5, 25992 List

Der Eintritt ist frei!

Kostenlose Parkplätze befinden sich direkt an der Halle.

Die Ausstellung ist derzeit täglich von 11.30 Uhr – 18.30 Uhr geöffnet.

Wichtiger Hinweis:

Aufgrund der derzeitigen Corona-Richtlinien sind die Veranstaltungen nur nach Voranmeldung und unter Angabe der persönlichen Daten für Besucher freigegeben. In der Neuen Bootshalle List herrscht Maskenpflicht und ein Mindestabstand von 1,5 Meter.

Für jede Person ist eine Anmeldung notwendig, es werden keine Sonderregelungen vor Ort getroffen. Wir bitten, von Ansammlungen vor den Veranstaltungsorten abzusehen – auch dort herrscht der von der Bundesregierung vorgegebene Mindestabstand von 1,5 Meter.

Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist erforderlich und erfolgt unter Angabe des Namens, sowie der Anschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummer.

Anmeldung für Besucher bei: office@artstar-verlag.de

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03.10.2020 Spektakulärer Auftritt von Leon Löwentraut

GFDK - Kultur und Medien

Spektakuläre Ausstellungseröffnung in Monheim am Rhein - Großer Auflauf in Monheim am Rhein: Zur Vernissage der letzten Ausstellung vor dem Umbau der ehemaligen Shell-Abfüllanlage zur Kulturraffinerie K714 fuhr Intendant Martin Witkowski in einem riesigen Bagger vor. In der Schaufel saß Kunst-Shooting-Star Leon Löwentraut.

Spektakulär wie Leon Löwentrauts Auftritt ist auch die Ausstellungsarchitektur in der denkmalgeschützten, großräumigen Industriehalle: In vier feuerroten Kuben präsentiert der erst 22jährige Künstler auf über 2.000 qm in Kooperation mit der Galerie Geuer & Geuer eine große Werkschau mit dem Titel „Leon Löwentraut – In Time“.

In den Kuben thematisiert der junge Künstler unterschiedliche Themenwelten wie „Lockdown“, „Different Minds“ und seine berühmte Bilderserie #Art4GlobalGoals, in denen er die 17 Global Goals der Vereinten Nationen künstlerisch interpretiert.

Gezeigt werden auch neue Zeichnungen – meist Kohlekreide auf Büttenpapier –, sowie erstmals seine noch nie in einer Ausstellung gezeigte 1,90 m hohe, handübermalte Bronzeskulptur, die sich mit seinem zentralen Thema „Different Minds“ auseinandersetzt.

Insgesamt  besuchten die Vernissage um die 900 begeisterte Gäste; darunter auch zahlreiche Künstlerkollegen, wie unter anderem der Künstler und Kabarettist Dieter Nuhr, der Schriftsteller, Maler und Fotograf Stephan Kaluza, Künstlerin Yvonne van Acht sowie die  Moderatoren Marco Schreyl und Wolfram Kons und Michaela Noll, MdB.

Im Rahmen der Ausstellung, die noch bis zum 17. Oktober zu sehen sein wird, werden auch vier Kurzfilme über Leon Löwentraut gezeigt.

Der deutsche Maler Leon Löwentraut hat die Kunstwelt im Sturm erobert. Einzelausstellungen u.a. in New York, London, Berlin, Florenz, St. Petersburg, Düsseldorf, Kopenhagen und Singapur zeugen nicht nur davon, dass sich der 22-jährige Künstler in kürzester Zeit auf dem internationalen Kunstmarkt etabliert hat, sondern sind zugleich Beweis seiner Aktualität in der kontemporären Kunstszene. 

Sein unverwechselbarer, energievoller Stil aus leuchtender Farbigkeit und vibrierenden Formenrhythmen trifft den Nerv der Zeit. Kraftvolle Linien, pastös, mitunter direkt aus der Tube gesetzt, sind Ausdruck seiner Kompromisslosigkeit.

Repetitive und dynamische Ornamentstrukturen, gepaart mit abstrahiert-expressiven Menschen, Köpfen und Silhouetten gehören dabei zu dem bevorzugten Bildkanon des Wahl-Düsseldorfers.

Seine formale Bildsprache bezieht sich auf eine verbindende Repräsentanz des eurozentrisch geprägten, kulturellen Bildgedächtnisses. Expressiv und spannungsreich offenbaren Löwentrauts Arbeiten ihre narrativen Qualitäten und geben Einsicht in seinen Blick auf die Welt.

Stargalerist Dirk Geuer, Inhaber und Geschäftsführer des Familienunternehmens Geuer & Geuer Art, verlegt seit über 30 Jahren exklusive Editionen im Bereich Skulptur und Grafik und arbeitet weltweit mit vielen bedeutenden Künstlern der Gegenwartskunst direkt zusammen, u.a. mit Julian Schnabel, Günther Uecker, Tony Cragg, Hermann Nitsch, Heinz Mack, HA Schult und Jiri Dokoupil.

Seit 2016 ist er der weltweite Exklusivverleger des grafischen Werkes von Julian Schnabel und seit 2017 der Hauptgalerist von Leon Löwentraut.

Zunehmend arbeitet er mit US-amerikanischen Künstlern zusammen und konnte neben Schnabel und Mel Ramos auch internationale Größen wie David LaChapelle und Alex Katz für unmittelbare Kooperationen und Ausstellungsprojekte gewinnen.
Die Ausstellung ist noch bis Samstag, 17. Oktober 2020 zu sehen.

Öffnungszeiten:

Donnerstag und Freitag: 17 bis 21 Uhr
Samstag: 14 bis 21 Uhr
Sonntag: 12 bis 21 Uhr

Tickets unter www.monheimer-kulturwerke.de

Die Sicherheitsvorkehrungen der Monheimer Kulturwerke entsprechen den aktuellen Corona-Richtlinien.

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29.09.2020 DIE JUNGEN UNTERNEHMER in NRW

GFDK - Kultur und Medien - Unternehmer

DIE JUNGEN UNTERNEHMER in NRW im Politik-Talk mit Landtagsabgeordneten - Landesvorsitzende Eva-Maria Blank: „Damit der Strukturwandel in NRW gelingt, dürfen unternehmerische Investitionen nicht ausgebremst werden.“

Auch in Zeiten von Corona machten DIE JUNGEN UNTERNEHMER in NRW keine Ausnahme und luden zum jährlichen Politik-Talk ein.

Unter dem Motto „NRW der Zukunft“ diskutierte die Landesvorsitzende Eva-Maria Blank auf Gut Gnadental in Neuss mit den Landtagsmitgliedern Matti Bolte-Richter (Grüne), Ralph Bombis (FDP), Jochen Klenner (CDU) und Sven Wolf (SPD).

Einen Schwerpunkt der Diskussion bildete die Frage, mit welcher Wirtschaftspolitik die ökonomischen Corona-Folgen am besten zu bewerkstelligen sind. Blank machte deutlich:

„Damit Deutschland und NRW aus der Rezession kommen, reichen schnell verpuffende Konjunkturprogramme nicht aus. Damit die Unternehmen den Strukturwandel erfolgreich gestalten und Arbeitskräfte am Standort halten können, braucht es ein politisches Umfeld, das  Investitionen ermöglicht und nicht bremst.

Gefragt sind ein schnelleres Planungsrecht, Fortschritte beim Bürokratieabbau und eine flächendeckende digitale Infrastruktur.“

Die Oppositionsvertreter Wolf und Bolte-Richter plädierten für eine Ausweitung staatlicher Ausgaben und Investitionen, worauf Klenner und Bombis als Vertreter der Regierungsparteien auf die Risiken einer steigenden Staatsverschuldung hinwiesen.

Zudem wiedersprachen Wolf und Bombis einander hinsichtlich möglicher Gefahren, die die verlängerte Aussetzung der Insolvenzantragspflicht mit sich bringt. Während für Wolf die Angst vor künstlich am Leben gehaltenen Pleite-Unternehmen unbegründet ist, warnte Bombis diesbezüglich vor abnehmendem Vertrauen zwischen Unternehmen, was die Begleichung von Rechnungen angeht.

Auch das durch die Corona-Krise befeuerte Thema Homeoffice stand auf der Agenda. Der SPD-Abgeordnete Wolf sympathisierte mit einem branchenspezifischen Rechtsanspruch auf Homeoffice, Bombis und Klenner sprachen sich hingegen für flexible, innerbetriebliche Vereinbarungen aus.

In der anschließenden Publikumsrunde wiesen Unternehmer auf den dringenden Bedarf hin, das Arbeitszeitrecht an die digitale Welt anzupassen, um auf die gestiegenen Flexibilitätsanforderungen sowohl von Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern eingehen zu können.

DIE JUNGEN UNTERNEHMER sind das Forum für junge Familien- und Eigentümerunternehmer bis 40 Jahre. Unter dem Motto Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung bezieht der Verband klar Stellung für eine wettbewerbsorientierte und soziale Marktwirtschaft sowie gegen überflüssige Staatseingriffe. Die Verbandsmitglieder sind Inhaber oder Gesellschafter eines Unternehmens.

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