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Architektur mit Wurzeln

andBeyond Suyian Lodge, Kenia - Wenn Fels und Raum verschmelzen

Wie sanft vom Wind geformte Tonkegel schmiegen sich die 14 Suiten der neuen andBeyond Suyian Lodge an eine Granit-Felskette hoch über der weiten Savanne von Laikipia in Kenia.

Auch der Name ist Programm: „Suyian" bedeutet in der lokalen Samburu-Sprache „wilder Hund" – und so versteht sich das Schutzgebiet als sicherer Hafen für bedrohte Tierarten wie das Grevy-Zebra oder den seltenen schwarzen Leoparden.

Das Architektenteam um Nicholas Plewman und Michaelis Boyd hat hier ein Design erschaffen, das die Grenzen zwischen Natur und Architektur vollständig auflöst.

In ihren geschwungenen, organischen Formen ahmen die Gebäude die runden Felsformationen (Kopjes) der Umgebung nach, sodass die Lodge optisch mit der Landschaft verschmilzt.

Gemeinsam mit Fox Browne Creative wurde im Inneren eine „Afro-Wabi-Sabi-Ästhetik" inszeniert, die die Schönheit des Unvollkommenen feiert.

Handgefertigte Naturtexturen, melierte Oberflächen, die an die Tierwelt erinnern, und subtile kulturelle Details der lokalen Stämme treffen auf modernen, behaglichen Luxus.

Dank raumhoher Glasfronten fließen die endlosen Weiten der Savanne, die Silhouette des Mount Kenya und der nahe Flusslauf scheinbar übergangslos in die Räume.

Während draußen private Rim-Flow-Plunge-Pools auf den offenen Decks zum Beobachten der Wildnis einladen, sorgen im Inneren offene Feuerstellen für behagliche Wärme.