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20.03.2019 Natur- und Meeresliebhaber

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Er kennt Curaçao wie seine Westentasche, ist auf der Insel aufgewachsen und die Unterwasserwelt ist sein zweites Zuhause. Der junge Naturexperte Mayrond van Lamoen bringt Gästen und Einheimischen die Schönheit seiner Heimat näher – unter und über Wasser.

Schon als Kind verbrachte Mayrond fast jeden Tag mit seiner Familie am Pier von Maripampoen, ging dort Schwimmen, Schnorcheln und Fischen. Dann, mit sechzehn Jahren, verlässt er die Insel und geht für sein Studium in die Niederlande.

Jedoch führte ihn die Leidenschaft für das karibische Meer wieder zurück nach Curaçao, wo er damit beginnt die faszinierende Unterwasserwelt durch das Freitauchen zu erkunden. Die bunte Vielfalt der Unterwasserlebewesen und die mysteriösen Wracks am Meeresgrund lassen seine Liebe für die Insel immer größer werden. 

Mayrond beginnt, Familienmitglieder und Freunde auf seine Tauchgänge mitzunehmen und ihnen die Schätze des Meeres zu zeigen. Daraus entsteht schließlich eine Idee: Nicht nur seine Bekannten, sondern auch andere Natur- und Meeresliebhaber und Besucher der Insel sollten die Möglichkeit haben, Curaçao unter der Wasseroberfläche kennenzulernen.

Der zertifizierte PADI  Advanced Diver gründet mit „Myronchi Trip“ einen Service speziell für Naturliebhaber, die auf der Suche nach ganz einzigartigen Erlebnissen sind.

Die zwei- bis dreistündigen Trips zu Wasser oder zu Lande werden speziell auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten und können individuell gestaltet werden. 

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20.03.2019 hochkarätige Lauf-Events

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Gleich drei hochkarätige Lauf-Events erwartet Ausdauer-Spezialisten im Mai und Oktober 2019 auf der Baleareninsel. Die Palette reicht vom Ironman in Port d‘Alcúdia über den Marathon in Palma bis zur Challenge Peguera-Mallorca.

Den Auftakt der Saison bildet für viele Athleten der Ironman 70.3 Mallorca am 11. Mai 2019. Los geht‘s am weißen Strand von Port d'Alcúdia mit 1,9 Kilometer Schwimmen.

Es folgt die 90-Kilometer-Radstrecke über Pollença zum Kloster Lluc im Tramuntana-Gebirge und zurück zur Ausgangsbucht. Dort drehen die Teilnehmer beim Laufwettbewerb schließlich noch drei Runden über insgesamt 21,1 Kilometer.

Eine Messe mit Sportartikeln ergänzt das Happening. Ganz ohne Zeitmessung zeigen Kinder und Jugendliche zwischen drei und 16 Jahren beim Ironkids ihr Können. Bewegungs-Enthusiasten logieren im Vier-Sterne-Grupotel Port d'Alcudia. Eine Nacht im DZ ist dort ab 46 €/Pers. zu haben.

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19.03.2019

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Spannende Tauchkurse, Begegnungen mit faszinierenden Tieren oder abenteuerliche Tagesausflüge: Curaçao hat auch für kleine Besucher jede Menge Abwechslung zu bieten. Durch die Infrastruktur auf europäischem Niveau und die familienfreundliche Kultur der Einheimischen ist ein Urlaub auch mit den Kleinsten ein wahres Kinderspiel.

Ein Besuch im Children’s Museum
Das Children’s Museum in Willemstad ist ein Ort, an dem Kinder ihre verborgenen Talente entdecken und rundherum Spaß haben können. Das Kindermuseum bringt bedeutungsvolle Lernerfahrungen und ermöglicht viele verschiedene Entdeckungstouren.

Ob Erkundungen im weitläufigen Garten, Camping im Wald oder künstlerisches Austoben im Kreativ-Labor – alle Angebote im Children’s Museum haben außerdem einen ganz eigenen Curacao-Touch.

Curaçaos außergewöhnliche Tierwelt
Flamingos, Papageien und Wasserschildkröten: Curaçao bietet nicht nur eine einzigartige Flora, sondern ebenso eine faszinierende Tierwelt. Spannende Abenteuertouren, Wanderungen im Christoffel-Nationalpark oder Begegnungen mit exotischen Vögeln.

Auf der karibischen Insel gibt es viele Möglichkeiten, mit einer Natur in Kontakt zu kommen, die doch ganz anders ist als Zuhause. Auf Curaçao gibt es zudem keine giftigen oder gefährlichen Tiere, so dass man sich um die kleinsten Entdecker keine Sorgen machen muss. 

Kindertauchen im azurblauen karibischen Meer
Curaçaos Unterwasserwelt beeindruckt nicht nur erwachsene Urlauber – auch Kinder können bereits im flachen Wasser und ohne weit hinaus zu schwimmen die vielseitige Unterwasserwelt entdecken. Außerdem bieten verschiedene Tauchschulen erste spielerische Taucherfahrungen für Kinder an. 

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19.03.2019

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Einfach mal die Aussicht genießen: Dazu muss man nicht zwangsläufig in die Berge reisen. Ob beeindruckendes 360 Grad Insel-Panorama, der spektakuläre Blick aufs karibische Meer oder ein romantisches Dinner mit freier Sicht auf das Lichtermeer des nächtlichen Willemstad: Curaçao bietet tolle Spots mit einzigartigen Panoramen, die eine unvergessliche Erinnerung schaffen.

Christoffelberg
Für Naturabenteurer ist eine Wanderung im Christoffel-Nationalpark ein absolutes Muss. Neben der besonderen Flora und Fauna befindet sich dort ebenso einer der besten Aussichtspunkte der Insel.

Auf der höchsten Erhebung der niederländischen Antilleninsel, dem Christoffelberg, haben Besucher aus 375 Metern Höhe einen einzigartigen Panoramablick auf das karibische Meer. Der letzte Einlass zum Christoffelberg ist um 11 Uhr Morgens, weshalb sich der Ausflug ideal am Vormittag anbietet.   

Fort Nassau 
Fort Nassau, einst zur Verteidigung Willemstads gegen Angreifer vom Meer errichtet, bietet noch heute einen einzigartigen Blick auf den Hafen. Romantikern sei der Sonnenuntergang oder ein Candlelight Dinner auf der Panorama-Terrasse des gleichnamigen Restaurants empfohlen.

Königin-Juliana-Brücke 
Die eindrucksvolle, 1974 eröffnete Königin-Juliana-Brücke ist mit einer Höhe von 56 Metern die höchste Brücke der Karibik. Als kürzeste Verbindung zwischen den Stadtteilen Punda und Otrobanda ist die Königin-Juliana-Brücke mit ihren vier Spuren lediglich für Autos zugelassen.

Wer den fantastischen Ausblick trotzdem einmal außerhalb des Autos genießen möchte, muss unweigerlich am jährlichen KLM Curaçao Marathon teilnehmen. Denn nur während des Marathons wird der Verkehr auf der Königin-Juliana-Brücke gesperrt und erlaubt den Marathonläufern einen fantastischen Ausblick über Willemstad

Wanderung von Boca Sami zum Kokomo Beach
Das Fischerdorf Boca Sami liegt nur wenige Kilometer von Willemstad entfernt und beeindruckt dennoch mit seinem unberührten Charme.

Der Ort lockt Feinschmecker mit authentischen kleinen Restaurants nahe des Ufers und ist der perfekte Startpunkt für eine Wanderung in Richtung Kokomo Beach.

Etwa zwanzig Minuten führt der Wanderweg in nordwestliche Richtung, in weiten Teilen über einem Steilhang mit Blick auf türkisblaues Meer und die Küstenlinie, und zeigt Curaçao so aus einer ganz neuen Perspektive. 

Königin Emma Brücke
Auch der Königin Emma ist in Willemstad eine Brücke gewidmet. Die charakteristische Pontonbrücke ist das Wahrzeichen Curaçaos und verbindet wie die Königin-Juliana-Brücke die Stadtteile Punda und Otrobanda.

Unter den Einheimischen trägt die Pontonbrücke den liebevollen Spitznamen „Swinging Old Lady“, da sie bei Schiffverkehr Richtung Sint Annabaai zur Seite geschwenkt wird.

Seit 1888 bietet die Fußgängerbrücke eine eindrucksvolle Sicht auf die berühmte Handelskade mit ihren bunten Glockengiebeln und Fort Amsterdam. Ein Besuch ist vor allem am späten Abend empfehlenswert, da die Brücke in leuchtend bunten Lichtern erstrahlt. 

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15.03.2019 Millionenprojekt Reininghausgründe

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Harry’s Home kommt nach Graz-Reininghaus/Österreich. Neueröffnung im spektakulären „Quartier Zwei“. Graz ganz modern: Harry’s Home wird Teil des neuen Stadtviertels Reininghaus, das mit seiner zukunftsorientierten Architektur zum internationalen Blickfang der steirischen Hauptstadt werden soll. Die Fertigstellung ist für 2022 geplant.

Im Rahmen des Millionenprojekts „Reininghausgründe“, umgesetzt von den drei preisgekrönten Architekturbüros „Architektur Consult ZT GmbH“, „COOP Himmelb(l)au“ und „Delugan Meissl Associated Architects“, entsteht mit dem „Quartier Zwei“ das Herzstück des neuen Viertels.

Als zukünftige Hingucker gelten schon jetzt die beiden miteinander verbundenen Türme. Mit knapp 80 Metern und 21 Stockwerken soll einer davon das höchste Gebäude von Graz werden, neben einem zweiten Turm von etwa 60 Metern.

Mit dem Neubau in Graz-Reininghaus kehren die Harry´s Home Hotels wieder an ihren Ursprungsort zurück: In der 300.000-Einwohner-Stadt entstand 2006 das Harry´s Home Hart bei Graz und damit das erste Haus der Kette, die mittlerweile Hotels in Österreich, Deutschland und demnächst in der Schweiz betreibt.

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14.03.2019 Fahrtziel Natur Award 2018

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Urlaub in Deutschland - Nächster Halt: Nationalpark. Umweltfreundlich und bequem gelangen Urlauber dank „MÜRITZ rundum“ per Bus zum Ziel. Die nachhaltige Mobilitätsinitiative der Mecklenburgischen Seenplatte vernetzt Städte, Sehenswürdigkeiten und den Müritz-Nationalpark rund um den größten Binnensee Deutschlands, die Müritz, miteinander.

Das Konzept ist nicht nur mit dem „Fahrtziel Natur Award 2018“ ausgezeichnet worden, sondern erhielt Anfang 2019 auch den Marketing-Award „Leuchttürme der Tourismuswirtschaft“, ausgelobt vom Ostdeutschen Sparkassenverband.

„Wir sind stolz darauf, das Nahverkehrsangebot der Region verbessert zu haben und dass dieses nicht nur von unseren Gästen, sondern auch von der Jury geschätzt und angenommen wird“, freut sich Bert Balke, Geschäftsführer des Tourismusverbands Mecklenburgische Seenplatte e.V.

Morgens per Bus in den Müritz-Nationalpark, am Nachmittag mit dem Fahrgastschiff über die Müritz und am Abend zum Dinner nach Waren – dank „MÜRITZ rundum“ kein Problem. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln geht es für Gäste zu beliebten Ausgangspunkten.

Entstanden ist das Angebot aus einer Zusammenarbeit folgender Partner: Förderverein Müritz-Nationalpark, Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte, Kommunen, Landkreis und Mecklenburg-Vorpommerscher Verkehrsgesellschaft (MVVG).

Die Jury des „Fahrtziel Natur Award 2018“ war bereits überzeugt, in der vergangenen Woche erhielt das Konzept den Marketing-Award „Leuchttürme der Tourismuswirtschaft“ als Landessieger Mecklenburg-Vorpommern. „MÜRITZ rundum“ zeige, wie Mobilität im ländlichen Raum aussehen kann, lobten die Juroren.

Obendrein entspreche die Idee den Wünschen der Urlauber: Sie wollen ihr Ziel unkompliziert, stressfrei und ohne Auto erreichen.

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12.03.2019 Mallorca im Oldtimer entdecken

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Der Frühling und Sommer steht vor der Tür, und die Oldtimer müssen an die frische Luft. Chrom und Lack funkeln selbst bei untergehender Sonne noch um die Wette: In einer schnittigen Corvette, einem kultigen Käfer Cabrio oder eleganten Alfa Spider über die Baleareninsel zu cruisen, ist ein Erlebnis der besonderen Art. Als Ausgangspunkt für spannende Erkundungsfahrten mit einem Classic Car bietet sich das Hotel Bonsol nahe Palma an.

Die Rezeption vermittelt gern den Kontakt zum Unternehmen Mallorca Driving, das sich auf die Vermietung von schicken Vintage-Karossen spezialisiert hat. Eine besonders reizvolle Rundtour für Selbstfahrer verläuft vom Vier-Sterne-Superior-Haus über den Küstenort Portals Nous bis ins Landesinnere nach Andratx.

Wieder zurück geht es über das Dörfchen Esporles zu Füßen des Tramuntana-Gebirges. Preisbeispiele: Das VW Käfer Cabrio kostet 250 €/Tag. Gäste, die lieber mit Chauffeur unterwegs sind, wählen eine begleitete Tour (ab 95 €).

Auch eine Weingut-Exkursion ist buchbar. Zurück im Hotel relaxen Ausflügler am hauseigenen Strand oder im großzügigen Spa-Bereich. Eine Übernachtung im DZ kostet ab 140 €/Person inkl. HP.

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11.03.2019 Erster Ski Triathlon in Ellmau

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Wenn es darum geht, die Laureus Sport for Good Foundation zu unterstützen, lassen sich „Kaiser“ Franz Beckenbauer sowie Ski-Legende Maria Höfl-Riesch und Olympiasieger Felix Gottwald nicht lange bitten – zumal es sich am 23. März 2019 um einen eher außergewöhnlichen Wettbewerb handelt:

Erstmals findet auf der Stanglleit'n in Ellmau am Wilden Kaiser/Österreich ein Ski Triathlon statt. Auch wenn die Disziplinen mit dem olympischen Wettbewerb wenig gemeinsam haben:

Spannung und Gaudi dürften bei Riesenslalom, Biertischrodeln und Schneeball-Zielwurf gleichermaßen Aktive wie Fans begeistern. Der Erlös des Charity-Triathlons fließt in soziale Sportprojekte für benachteiligte Kinder und Jugendliche.

Insgesamt 80 Unterstützer erwartet das Team um Organisator Marcus Höfl (MHM Majors GmbH): „Das Teilnehmerfeld besteht aus aktiven und ehemaligen Sportlern, Laureus-Sport-for-Good-Botschaftern, VIPs und Förderern der Stiftung“, so Höfl.

Der Reinerlös kommt der Laureus Sport for Good Foundation Deutschland und Österreich zugute. Wie hoch der Betrag ausfallen wird, erfahren Teilnehmer und geladene Gäste bei der festlichen Abendveranstaltung im Bio-Hotel Stanglwirt in Going am Wilden Kaiser.

„Es freut und ehrt uns sehr, dass Ellmau und Going Austragungsorte für eine so hochkarätige Charity-Veranstaltung sind und wir unterstützen natürlich, wo wir nur können“, meint Peter Moser, Tourismusmanager Ellmau.

Nach dem erfolgreichen Bike&Ski Night Race im Januar ist der Ski Triathlon die nächste medienwirksame Eventpremiere in diesem Winter“, ergänzt Lukas Krösslhuber, Geschäftsführer Tourismusverband Wilder Kaiser.

„Beide Events sind als jährliche Veranstaltung konzipiert, um das Unterhaltungs-Image von Ellmau mittelfristig zu stärken. Besonders freut mich, dass der Stanglwirt dabei ist, steht er doch mehr als jeder andere für die Themen Sport, Promis und soziale Verantwortung.“

„Laureus Sport for Good investiert die Erlöse aus dem Ski Triathlon in soziale Sportprojekte für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Österreich und Deutschland. Unser Ziel ist es, den Wert von jedem gespendeten Euro zu multiplizieren, indem wir mit Wissen und dem globalen Laureus-Netzwerk aktiv zur Seite stehen.

So können sich die Projekte bestmöglich entwickeln und Stück für Stück mehr jungen Menschen über den Sport helfen, ihre Potenziale zu entfalten“, sagt Paul Schif, Geschäftsführer der Laureus Sport for Good Foundation Germany, Austria.

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07.03.2019 150-Jahrfeier in Schenna

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Am äußersten Rand des Kirchhügels von Schenna thront das Mausoleum, dessen Einweihung sich 2019 zum 150. Mal jährt. Es zählt zu den außergewöhnlichsten Sakralbauten der Neugotik im 19. Jahrhundert und ist immer noch in Besitz der Burgherren von Schloss Schenna.

Auf besonderen Wunsch von Erzherzog Johann von Österreich ließ dessen Sohn die Grablege oberhalb der Kurstadt Meran für seine Eltern erbauen und 1869 fertigstellen.

Heute führt Familienmitglied Franz Graf von Spiegelfeld regelmäßig kenntnisreich durch die beiden bedeutenden Südtiroler Bauwerke. Zudem hat er anlässlich der 150-Jahrfeier ein Buch über die historische Grabstätte geschrieben. Im Rahmen des Jubiläums findet dort am 11. Mai 2019 ein Festgottesdienst statt.

Auf den Spuren von Erzherzog Johann. Schon zu Zeiten seiner Errichtung von 1860 bis 1869 zählte Schennas Mausoleum zu den bedeutendsten neugotischen Sakralgebäuden in Europa.

Bei seiner Englandreise 1815 lernte Erzherzog Johann von Österreich den damals hochmodernen, historistischen Stil kennen und lieben. Seinem sehnlichsten Wunsch entgegenkommend, „dass sein Haupt einst in Tiroler Erde ruhen möge“, ließ Sohn Franz Graf von Meran die Grabstätte für seinen Vater am Kirchhügel der Gemeinde oberhalb von Meran errichten.

Der Wiener Architekt Moritz Wappler verarbeitete dabei größtenteils roten Sandstein und Granit von Schennas Hausberg Ifinger. Als der Erzherzog am 11. Mai 1859 im Alter von 77 Jahren starb, bestattete man ihn zunächst im Mausoleum des Grazer Doms.

Zehn Jahre später wurde sein Leichnam nach Schenna überführt und dort am 24. Juni 1869 unter großer Anteilnahme der örtlichen Bevölkerung im Mausoleum beigesetzt.

Lebendige Geschichte. Der kunsthistorische Wert des Mausoleums von Schenna ist nicht nur äußerlich unverkennbar. Unterirdisch befindet sich die Gruftkapelle, die von einem schweren Kreuzrippengewölbe überdacht wird.

Dort können Interessierte auch den reich verzierten, marmornen Sarkophag von Erzherzog Johann und seiner Gattin besichtigen. In zwei separaten Grablegen ruhen außerdem Sohn Franz Graf von Meran und dessen Gemahlin Theresia Gräfin von Lamberg.

Besucher des Mausoleums sind eingeladen, sich selbst ein Bild von der außergewöhnlichen Ruhestätte zu machen – besonders informativ im Rahmen der Führungen mit Franz Graf von Spiegelfeld, Schwager des heutigen Eigentümers Franz Graf von Meran (16. April bis 31. Oktober 2019 jeweils dienstags und donnerstags um 9.30 Uhr). Der Eintritt beträgt 5 €/Erw. für Kinder bis 10 Jahre frei.

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07.03.2019 Übernachtungsperlen in Thurgau am Bodensee

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Der facettenreiche Kanton Thurgau am Bodensee lockt auch in diesem Jahr nicht nur mit vielen Möglichkeiten, eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft kennen zu lernen, sondern auch damit, das Schlafen zu einem besonderen Erlebnis zu machen.

Mit Bubble Hotels und anderen außergewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeiten liegt der Tourismuskantons Thurgau ganz weit vorn.

Auch dieses Jahr ist das Schlafen im Himmelbett unter dem Sternenzelt möglich: Die Standorte der Thurgauer Bubble-Hotels sind bekannt.

Die durchsichtigen, möblierten Schlafkugeln werden an beschaulichen Stellen inmitten von Gärten, Rebbergen und Obsthainen stehen. Dies ist nur eine von zahlreichen aussergewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeiten im Thurgau.

Das Thurgauer Bubble-Hotel bietet die einzigartige Möglichkeit, inmitten der Natur in einem durchsichtigen Kugelzelt zu schlafen. Die vom französischen Designer Pierre Stéphane Dumas kreierten Übernachtungsperlen sind mit einem Doppelbett möbliert und stehen von April bis Oktober 2019 im Kanton Thurgau an vier Standorten:

Ein Himmelbett steht bei der Kartause Ittingen. Ein weiteres beim Napoleon-Schloss Arenenberg in Salenstein, wo der Blick über die kaiserlichen Gärten bis zum Untersee schweift. Weiter steht ein Kugelzelt in der Region Altnau, wo man zwischen Apfelbäumen schläft.

Der vierte Standort wurde in Hüttwilen gefunden, in schönster Naturumgebung und mit Weitblick bis zum Alpstein. Die Bubble-Hotels können ab Ende Februar über die Webseite von Thurgau Tourismus gebucht werden.

Campingferien mit Zirkusflair

Der Kanton Thurgau kann mit weiteren, originellen Übernachtungsmöglichkeiten aufwarten. Auf dem Campingplatz Wagenhausen am idyllischen Untersee beispielsweise stehen drei mietbare Zirkuswagen bereit. Die handgefertigten und gemütlichen Wagen aus skandinavischem Kiefernholz bieten Platz für bis zu vier Personen.

Der Stellplatz ist liebevoll gestaltet und lädt dazu ein, gemütliche Stunden auf der eigenen Terrasse zu verbringen. Alle Wagen stehen um eine Feuerstelle mit Sitzgelegenheiten, ein lauschiger Platz für die Gäste, die sich in der gemütlichen Atmosphäre bestens erholen können. Für sein einzigartiges Angebot wurde der Camping Wagenhausen denn auch mit dem Tourismuspreis 2018 ausgezeichnet.

Bei den Mönchen zu Besuch

Im prachtvollen Kloster von Fischingen leben nach wie vor Benediktinermönche. Innerhalb der Klostermauern verbergen sich jedoch auch ein Restaurationsbetrieb, eine Kulturstätte, eine Seminarhotel, eine Schule und eine Schreinerei.

Einstige Mönchszellen wurden zu Hotelzimmern umgestaltet. 2014 renoviert, verbinden sie das klösterliche Flair harmonisch mit der modernen Zeit. Auch Pilger übernachten hier gern, weil Fischingen am Jakobsweg liegt.

In der Kartause Ittingen hingegen, wo einst Kartäusermönche ihr Schweigegelübde ablegten, können Gäste von Juli bis Oktober 2019 Ferien «wie damals» verbringen und eine Woche in einer ehemaligen Mönchsklause hausen.

Im schlicht ausgestatteten Raum ist die klösterliche Vergangenheit geradezu spürbar. Doch entgegen einstigen Gepflogenheiten darf heute natürlich herzhaft geplaudert werden – und auch ein reichhaltiges Frühstücksbuffet nach aktuellen Standards ist im Angebot inbegriffen.

Träumen in der Röhre

Zehn Tonnen wiegen die Zimmer, sie sind drei Meter lang und haben einen Durchmesser von zwei Metern. Die „Traumröhren“ im schmucken Hotel Wunderbar in Arbon am Bodensee sind ein netter Kuschelort für romantische Stunden.

Ein Fenster sorgt für Frischluft und die kleine Luke am Kopfende gibt den Blick in den Garten frei. Das Doppelbett ist mit zwei Matratzen ausgestattet, komfortabler Schlaf ist garantiert.

Dies sind nur einige von vielen Möglichkeiten, wie eine Nacht am Schweizer Bodensee zum unvergesslichen Erlebnis wird, denn zahlreiche weitere Betriebe im Thurgau haben sich auf das Aussergewöhnliche spezialisiert.

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