Nachrichten aus der großen weiten Welt

17.06.2021 Organisation ist das A und O

GFDK - Kultur und Medien

Die deutsche Hauptstadt an der Spree ist als europäische Metropole gleichermaßen anziehend für Studierende, Angestellte und Kreative.

Seit 10 Jahren ist das Bevölkerungswachstum hier am höchsten von allen deutschen Städten. Wer also einen Neustart versuchen möchte oder beruflich umzieht, hat durchaus gute Chancen, in den jeweiligen Stadtteilen (Kiez) sein neues zu Hause zu finden.

Denn bei der Größe der Stadt bleibt man praktisch nur in einem Bereich, auch wenn alle Ecken der Stadt eine optimale Infrastruktur haben.

Organisation ist das A und O

Ein Umzug von einer Stadt in eine andere ist nicht ganz so einfach, denn es muss vieles beachtet und berücksichtigt werden, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Das Grundsätzliche:

Haben Sie schon eine neue Wohnung? Super! Sie sollten in jedem Fall eine Bleibe haben und wenn es nur eine zum Übergang ist. Solange Sie noch suchen, sollten Sie alle relevanten Unterlagen immer in Kopie dabeihaben (3 Gehaltsnachweise, Vormieterbescheinigung, Personalausweiskopie und Interessentenbogen).

Planen Sie rechtzeitig das Packen und Sortieren Ihrer Habseligkeiten. Viele Sachen, die Sie vielleicht nicht mehr haben möchten, können so vorher noch zu Geld gemacht werden. Melden Sie außerdem rechtzeitig Sperrmüll an. Die Wartezeiten können zum Teil einige Wochen betragen.

Checkliste Umzug

Damit auch alles bei und nach Ihrem Umzug klappt, haben wir die wichtigsten Eckdaten für Sie zusammengestellt, an denen Sie sich orientieren können:

  • Informieren Sie alle relevanten Partner: Hierzu gehören Banken, Arbeitgeber, Ämter (auch KFZ), Versicherungen und Mitgliedschaften.
  • Ummeldung: Kümmern Sie sich rechtzeitig um einen Termin beim Einwohnermeldeamt. Diese haben oft Monate im Voraus alle Termine belegt.
  • Post: Stellen Sie unbedingt einen Nachsendeantrag, sodass nichts von Ihrer Post verloren geht.
  • Kümmern Sie sich rechtzeitig um An- und Abmeldung von Strom, Internet, etc.
  • Wenn Sie Kinder haben, kümmern Sie sich um einen Babysitter.

Wer aber keine Lust hat, alles selbst zu organisieren kann auch nach Umzugsunternehmen in Berlin suchen und sich viele der beschriebenen Punkte abnehmen lassen, zum Beispiel auch das Einrichten einer Halteverbotszone oder aber auch das komplette Einpacken und Sichern. Sofern Sie arbeitsplatzbedingt umziehen, bewahren Sie die Belege unbedingt auf, um diese in Ihrer Steuererklärung geltend zu machen

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17.06.2021 wohltuende Erfolgserlebnisse

GFDK - Kultur und Medien

Im Verzichten haben wir uns alle mehrfach geübt in der letzten Zeit. Denn durch die vielen Einschränkungen ist das Leben sehr still geworden. Insbesondere Konzerte und musikalische Veranstaltungen sind zu kurz gekommen.

Da Musik für den Menschen eine heilsame Wirkung hat, ist unsere derzeitige Situation die beste Zeit, sich mit diesem Thema genauer zu beschäftigen.

Das Erleben von Musik entführt uns auf eine sanfte Weise aus dem tristen Alltag, indem unsere Gedanken von einem auf den anderen Moment positiv beeinflusst werden.

Wenn Sie Ihre Stimmung aufhellen wollen, hat das Erlernen eines Instrumentes sogar noch weitere positive Aspekte.

Denn erstens macht es Spaß, zweitens ist es ein Gegenpol zum oft stressigen Berufs- und Familienleben und drittens verbessert es die physische Gesundheit.

Wenn wir etwas Neues lernen, bringt das wohltuende Erfolgserlebnisse mit sich. Man kann sich einerseits verwirklichen, andererseits seine Motorik und sein Hörvermögen durch das Spielen eines Instrumentes verbessern.

Diverse Studien belegen, dass durch das Erlernen von Musik neue neuronale Verknüpfungen im Gehirn gebildet werden. Nach Ansicht von Experten kann dies außerdem Altersdemenz vorbeugen und regelmäßiges Musizieren den Blutdruck senken.

Wenn der Alltag mit Sorgen, Ängsten oder Stress gefüllt ist, gönnen Sie sich mit Musik eine Auszeit davon. Musizieren hilft nachweislich das Stresslevel zu reduzieren und zur Ruhe zu kommen.

5 Instrumente, die leicht zu erlernen sind

Cajon

Die aus Peru und Cuba stammende Kistentrommel ist ein handliches und leichtes Instrument. Populär und vielfältig einsetzbar eignet sie sich hervorragend als Begleitung zu Gesang und Gitarre. Von der Samba bis zu orientalischen Rhythmen nimmt sie einen mit auf die Reise in die Welt der Percussion-Instrumente.

Gitarre

Sie ist der Klassiker für schöne Abende am Lagerfeuer. Mit ein paar Akkorden sorgt man für eine gute Stimmung. Schnell steht man im Mittelpunkt und animiert die Leute zum Mitsingen.

Klavier

Mit seinen 88 Tasten deckt das Klavier das komplette Klangspektrum eines Orchesters ab. Typische Genre sind Klassik- oder Jazzmusik. Doch auch um die Seele baumeln zu lassen, macht regelmäßiger Klavierunterricht einfach Freude.

Schlagzeug

Es macht Spaß und es macht Krach!

Das Schlagzeug setzt durch die körperliche Aktivität Emotionen frei und fördert die Kreativität. Durch den parallelen Einsatz von Händen und Füßen werden dauerhaft die Koordination und die Reflexe verbessert.

Ukulele

Sie ist ein fröhliches Instrument mit lieblichem und hellem Klang aus der Südsee-Romantik. Da sie wenig Saiten hat, ist sie sehr einfach zu erlernen und bietet schnelle Erfolgserlebnisse. Ein weiterer Vorteil ist ihre geringe Größe, wodurch man sie immer „dabei“ haben kann.

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17.06.2021 „Unstoppable“ - Ausstellungseröffnung

GFDK - Kultur und Medien

Es geht voran – unaufhaltsam. Auch Corona kann die Kunst nicht stoppen.

Unter dem Titel „Unstoppable“ zeigt der erst 23-jährige deutsche Maler Leon Löwentraut vom 26. Juni bis zum 25. September 2021 etwa 18 neue Gemälde, Zeichnungen – Unikat-Kohlezeichnungen auf Büttenpapier – und eine etwa 2,80 Meter hohe handübermalte Bronzeskulptur mit dem Titel „Character 2“ sowie die Edition „Angel of Love“.

Zudem werden verschiedene Editionen der zurückliegenden Jahre gezeigt, die den Werdegang des Künstlers dokumentieren.

Löwentrauts Arbeiten werden auf 600 Quadratmetern Ausstellungsfläche in vier verschiedenen Locations der Galerie in der Calle Sant Feliu großzügig präsentiert. „Jedes Werk erhält den Raum, den es benötigt, um seine ganze Wirkungskraft zu entfalten“, betont Galerist Gerhardt Braun.

„Das ist unser Ausstellungskonzept.“ Dazu gehört zum Beispiel, dass Leon Löwentrauts Skulptur „Character 2“ in einem Extra-Raum präsentiert wird, begleitet von einer Videoprojektion, die das Making-of dokumentiert.

Hauptwerke der Ausstellung sind das großformatige Diptychon „Apocalypse“ und das Werk „Tokio“, das Löwentrauts Sehnsucht und Neugierde auf die asiatische Millionenstadt und Kultur symbolisiert.

Damit steht es auch für die pandemiebedingten Einschränkungen – den Verzicht auf das Reisen und damit den Verlust einer seiner wichtigsten Inspirationsquellen.

Aber: Unstoppable: Der junge Künstler, der bevorzugt nachts arbeitet, nutzte die Pandemie, um gänzlich ungestört und intensiv in seinem Atelier weiterzuarbeiten.

„Ich war gezwungen, mehr in mich zu gehen, habe viel ausprobiert, neue Techniken und neue Ideen entwickelt und auf die Leinwand beziehungsweise auf das Papier gebracht“, erklärt Leon Löwentraut.

Entstanden sind verspielt-experimentelle, farbgewaltig-explosive Werke sowie neue Kohlezeichnungen, die durch die Klarheit des Strichs beeindrucken.

Die meist sehr gut besuchten Ausstellungseröffnungen des Wahl-Düsseldorfers sind spektakuläre Events – die Presse nennt ihn zuweilen „Rockstar der Kunst“.

Leon Löwentraut will mit seinen Arbeiten Emotionen wecken, das Publikum ansprechen. Löwentraut malt nicht für einen elitären Kreis. Der Autodidakt betont: „Meine Kunst soll die Menschen berühren.“

Der 1998 in Kaiserslautern geborene deutsche Maler Leon Löwentraut zählt zu den jüngsten und gefragtesten Nachwuchskünstlern der Gegenwart. Seine nächsten Ausstellungsstationen sind: Museen in Wien, München und Rom, Galerien in Zürich und Düsseldorf sowie die renommierte Hochschule École du Louvre in Paris.

Löwentraut ist einer der ersten Künstler, der alle seine Ausstellungen filmisch dokumentiert.

Bei allen Terminen sind die behördlichen Hygienevorschriften unbedingt einzuhalten

„Unstoppable“

Gerhardt Braun Gallery

Calle Sant Feliu 12

07012 Palma de Mallorca

26. Juni bis 25. September 2021

Montag bis Samstag 10 – 20 Uhr

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15.06.2021 Startup-Woche Düsseldorf

GFDk - Kultur und Medien

„Stay hungry, stay foolish.“  (Steve Jobs, Mitgründer und langjähriger CEO von Apple)

„Wir sind wieder präsent!“, freute sich Marvin Müller, Vorstand von DIE JUNGEN UNTERNEHMER, Regionalkreis Düsseldorf Niederrhein und eröffnete die Podiumsdiskussion „Startup trifft Mittelstand“, die im Rahmen der Startup-Woche Düsseldorf als erste lang ersehnte Präsenzveranstaltung vor etwa 60 Gästen in der Fürst & Friedrich-Arena in der Landeshauptstadt stattfand.

Auf dem Podium: die Düsseldorfer Unternehmer Güncem Campagna, Geschäftsführerin Codingschule junior GmbH, Peter Peter Bollenbeck, CEO InVision AG und Bozidar Radner, Vorstand von DIE FAMILIENUNTERNEHMER, der den Abend unterhaltsam und inspirierend moderierte.

Marvin Müller stellte in seiner Begrüßungsrede kurz die Arbeit des Verbandes vor. Er betonte: „Wir sind die Stimme der jungen Unternehmer! Das Thema  ‚Generationengerechtigkeit‘ steht bei uns ganz oben auf der Agenda.“

Im weiteren Verlauf des Abends sprachen Güncem Campagna und Peter Bollenbeck vor allem über ihre Erfahrungen als Firmenchefs und über ihre Anfänge als Unternehmer bzw. Firmengründer.

Das Publikum erfuhr, dass die Diplom-Volkswirtin Güncem Campagna nach langjähriger Tätigkeit im internationalen Marketing 2013 aus der Konzernwelt ausstieg, sich als Beraterin für Startups selbstständig machte und schließlich 2016 die Codingschule in Düsseldorf gründete.

Ein Ziel der gemeinnützigen Bildungseinrichtung: Kindern unabhängig von ihrer Herkunft spielerisch das Programmieren zu vermitteln. Sie ist überzeugt: Man kann Geld verdienen und gleichzeitig einen sozialen Beitrag leisten.

Peter Bollenbeck, CEO des bereits 1995 gegründeten und seit 2007 börsennotierten Unternehmens, machte den zukünftigen Unternehmensgründern erst einmal Mut: Er verwies darauf, dass die Situation für Gründer heute leichter sei als zu seiner Zeit.

In seiner Gründungsphase habe er sich an dem berühmten Leitsatz von Apple-Gründer Steve Jobs orientiert: „Stay hungry, stay foolish.“ Gerade zu Beginn sei es wichtig, seine Ideen mit Kreativität, Ehrgeiz und unkonventionellem Denken zu realisieren.

Danach müsse man andere Fähigkeiten entwickeln, um sein Unternehmen zu stabilisieren und weiter zu wachsen. Hohe Qualitätsstandards, Teamgeist und eine transparente, konstruktive Fehlerkultur seien dabei unabdingbar.

Die Podiumsdiskussion endete mit einer intensiven Fragerunde des interessierten Publikums. Der Abend klang mit einem zwanglosen Get-together aus.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der von der Wirtschaftsförderung der Stadt Düsseldorf ausgerichteten Startup-Woche statt, auf der sich die Düsseldorfer Startup-Szene in rund 120 Veranstaltungen -  analog, hybrid oder rein digital - präsentierte.

Unter den Gästen waren: Der gesamte Vorstand von DIE JUNGEN UNTERNEHMER, Marvin Müller, Alexander Werhahn, Christoph Lay, Dmitrij Menchinsky sowie Eva Blank,  NRW-Landesvorsitzende von DIE JUNGEN UNTERNEHMER, und Christa Stein und Lothar Grünewald, Vorstand  von DIE FAMILINEUNTERNEHMER

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13.06.2021 Der Fantasy-Actionthriller

GFDK - Kultur und Medien

Lange mussten wir darauf warten, jetzt kommt die Verfilmung der höchst erfolgreichen Videospielserie MONSTER HUNTER endlich in die deutschen Kinos. Mit Milla Jovovich und Tony Jaa in den Hauptrollen und unter der Regie von Paul W.S. Anderson wird die Geschichte zweier Helden erzählt, die zwar aus verschiedenen Welten kommen, aber einen gemeinsamen Feind bekämpfen: Monster!

Hinter unserer Welt verbirgt sich noch eine weitere, eine Welt voll gefährlicher und mächtiger Monster, die ihr Territorium mit tödlicher Grausamkeit regieren.

Als ein unerwarteter Sandsturm Captain Artemis (Milla Jovovich) und ihre Einheit (T.I. Harris, Meagan Good, Diego Boneta) in eine neue Welt katapultiert, müssen die Soldaten schockiert feststellen, dass in diesem feindlichen und unbekannten Land gigantische und schreckliche Monster leben, die gegen ihre Feuerkraft immun sind.

In ihrem verzweifelten Kampf ums Überleben trifft die Einheit auf den mysteriösen Hunter (Tony Jaa), dessen einzigartige Fähigkeiten es ihm ermöglichen, den mächtigen Kreaturen immer einen Schritt voraus zu sein.

Als Artemis und Hunter langsam Vertrauen zueinander aufbauen, entdeckt sie, dass er Teil eines Teams ist, das vom Admiral (Ron Perlman) angeführt wird.

Angesichts einer Gefahr, die so groß ist, dass sie ihre Welt zu zerstören droht, schließen sich die tapferen Krieger mit ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten zusammen, um Seite an Seite im ultimativen Showdown zu kämpfen.

Neben Milla Jovovich (RESIDENT EVIL Franchise) standen Tony Jaa (xXx: DIE RÜCKKEHR DES XANDER CAGE), Tip ‘T.I.’ Harris, Meagan Good (Star, Code Black: Ärzte am Limit), Diego Boneta (WENN DU STIRBST, ZIEHT DEIN GANZES LEBEN AN DIR VORBEI, SAGEN SIE), Josh Helman (MAD MAX: FURY ROAD, X-MEN: ZUKUNFT IST VERGANGENHEIT) und Ron Perlman (HELLBOY, PHANTASTISCHE TIERWESEN UND WO SIE ZU FINDEN SIND) vor der Kamera.

MONSTER HUNTER ist eine Eigenproduktion der Constantin Film. Produzenten sind Jeremy Bolt und Paul W.S. Anderson von Impact Pictures sowie Robert Kulzer und Martin Moszkowicz von Constantin Film.

Dennis Berardi, Head of VFX bei dem Film, fungiert ebenfalls als Produzent. Das Drehbuch zu MONSTER HUNTER stammt von Paul W.S. Anderson, der auch Regie führte. Die Dreharbeiten fanden im Oktober 2018 in Südafrika und Namibia statt.

Die Videospielreihe MONSTER HUNTER entstand unter dem Dach des renommierten japanischen Videospielentwickler CAPCOM. Seit der erste MONSTER HUNTER-Titel 2014 debütierte, hat die Serie eine engagierte Fangemeinde an sich gebunden und ist zu einem Megahit ausgewachsen.

Darsteller: Milla Jovovich, Tony Jaa, Tip ‘T.I.’ Harris, Meagan Good, Diego Boneta, Josh Helman, Jin Au-Yeung, Ron Perlman, Jannik Schümann
Regie & Drehbuch: Paul W.S. Anderson
Produzenten: Jeremy Bolt, Paul W.S. Anderson, Dennis Berardi, Robert Kulzer, Martin Moszkowicz

Der Fantasy-Actionthriller basiert auf dem globalen Videospiel-Serienerfolg MONSTER HUNTER.

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11.06.2021 Online-Aktienhandel

GFDK - Kultur und Medien

Online mit Aktien Geld zu verdienen wird immer beliebter. Kein Wunder, denn mit der richtigen Anlagestrategie und dem richtigen Timing kann man mit Aktien tatsächlich viel Geld verdienen.

Außerdem gibt es inzwischen viele seriöse Anbieter, welche den Nutzern eine unkomplizierte und sichere Online-Anlage ermöglichen. Leider gibt es aber auch einige darunter, die alles andere als erstklassig sind.

Hier droht dann nicht nur ein schlechter Service, sondern im schlimmsten Fall auch Betrug und Diebstahl. Deshalb ist es so wichtig, dass man sich den richtigen Broker für die eigenen Wünsche und Vorstellungen auswählt.

Warum das so ist und welche Qualitätsmerkmale besonders wichtig sind, wollen wir in diesem Ratgeber genauer erklären. Viel Spaß beim Lesen!

Sicherheit und Schutz des Investors

Das der Online-Aktienhandel inzwischen so beliebt geworden ist, ist leider auch Kriminellen nicht entgangen. Immer häufiger gibt es inzwischen Berichte über Betrügereien und Diebstähle bei Online-Brokern, wobei man als Anleger das Opfer von ganz unterschiedlichen Maschen werden kann: Es kann z.B. dazu kommen, dass die eigenen Daten ausgespäht werden.

Dies ist besonders kritisch, wenn es sich dabei um Zahlungsdaten, wie Kreditkartendetails handelt. Denn schließlich können diese Daten bei einem Missbrauch dazu führen, dass das gesamte eigene Konto leergeräumt wird. Aber das ist noch nicht alles.

Nein, darüber hinaus kann es auch passieren, dass die eigene Anlage ganz einfach verschwindet. Wenn der jeweilige Betreiber dann über keine Lizenz verfügt, kann man sich nur wenig Hoffnung machen, dass eigene Geld jemals wiederzufinden.

Übrigens: Der beste Weg, um einen seriösen Anbieter zu finden ist der Forex Broker Vergleich. Denn auf forexbroker.de findet man umfassende Erfahrungsberichte, Empfehlungen sowie Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Anlage.

Darüber hinaus lernt man auf der umfassenden Website auch, wie man am besten sicher Geld anlegt und Betrüger und andere Kriminelle rechtzeitig erkennt.      

Garantie der eigenen Anlage und Transaktionen

Auch wenn es sich beim eigenen Online-Broker nicht gleich um einen Betrüger handelt, ist die Qualität des Anbieters ebenfalls extrem wichtig. Denn auch wenn keine kriminelle Absicht vorliegt, muss ein Broker sehr sorgfältig und auf einem hohen Niveau performen.

Wenn man zum Beispiel eine groß angelegte Investition tätigen will, ist es wichtig, dass der Broker über genügend Cash-Flow verfügt, um diese ohne Verzögerungen umsetzen zu können. Denn wie jeder weiß, ist das richtige Timing an der Börse entscheidend.

Darüber hinaus muss der Broker natürlich auch erfolgreich sein. Denn bei einer Insolvenz kann es schnell passieren, dass auch Anleger das eigene Geld verlieren. Deshalb sollte man nur Broker auswählen, die schon lange im Geschäft sind und über viele positive Bewertungen verfügen. Auch hier ist die Recherche also wieder extrem wichtig. 

Online Aktien anzulegen, ist eine hervorragende Strategie um ein passives Einkommen zu generieren. So wächst das eigene Sparkonto immer weiter an und der Traum vom neuen Auto oder vom Urlaub im Badeparadies rückt plötzlich in greifbare Nähe.

Allerdings nur, wenn man den richtigen Broker wählt. Deshalb sollte man sich bei der Auswahl des eigenen Online Anbieters lieber mehr Zeit lassen, damit man sich dann später keine Sorgen um die eigene Geldanlage machen muss.

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08.06.2021 Programm für Juni und Juli

GFDK - Kultur und Medien

Nach dem Kulturgipfel vom 25. Mai 2021 herrscht endlich Klarheit für den anstehenden Festspielsommer der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Der 14-wöchige Konzertreigen soll wie geplant am 12. Juni durch den Preisträger in Residence, Nils Mönkemeyer, und die NDR Radiophilharmonie unter ihrem Chefdirigenten Andrew Manze in der Konzertkirche Neubrandenburg eröffnet werden.

Die Festspiele sind optimistisch, für dieses und alle weiteren Konzerte vor dem 22. Juni die erforderlichen Einzelfallgenehmigungen zu erhalten, um mit 100 Personen in Innenräumen sowie mit 250 Personen unter freiem Himmel starten zu können.  

Intendantin Ursula Haselböck: »Die Beschlüsse des Kulturgipfels sind die langersehnte positive Nachricht. Endlich haben wir die erhoffte Planungssicherheit, die durch den Stufenplan zudem eine langfristige Perspektive bietet.

Die Festlegung von Besucherobergrenzen ermöglicht uns, die pandemiegerechten Planungen für den diesjährigen Festspielsommer zu finalisieren.

Insbesondere dass wir im Laufe des dreimonatigen Festspielsommers dank einer größer werdenden Platzkapazität zunehmend mehr Gäste bei unseren Konzerten werden begrüßen können, lässt uns nun voller Vorfreude auf einen Sommer der Musik in Mecklenburg-Vorpommern hoffen.«

Alle bislang geplanten Veranstaltungen wurden zunächst für die Monate Juni und Juli an die geltenden Richtlinien angepasst und in pandemiegerechte Varianten umgeplant.

Der Großteil der Konzerte kann in ähnlichem Zuschnitt — in den meisten Fällen mit gekürztem Konzertprogramm und ohne Pause — durchgeführt werden. Die Veranstaltungen werden außerdem in der Regel gedoppelt und zweimal gespielt, sodass trotz des anfänglich sehr kleinen Publikums möglichst viele Menschen die Konzerte besuchen können.

Anfang Juli werden etwaige Änderungen für die Monate August und September mitgeteilt. Alle Veranstaltungen finden vorbehaltlich der Genehmigung durch die zuständigen Gesundheitsämter statt.

Für den Konzertbesuch sind ein gültiger negativer Coronatest oder ein Nachweis über vollständigen Impfschutz bzw. Genesung sowie Symptomfreiheit obligatorisch.

Darüber hinaus gilt zu jedem Zeitpunkt Maskenpflicht und die Einhaltung der üblichen Hygieneregeln. Um den gebotenen Mindestabstand einzuhalten, werden alle Gäste versetzt und mit ausreichend Abstand platziert.

Einige wenige Konzerte sind von größeren Änderungen betroffen: Das Konzert mit Ute Lemper im Schlosspark Fleesensee (19.06. Göhren-Lebbin) muss verschoben werden und findet nun am Sonntag, den 18. Juli 2021 statt.

Darüber hinaus kann das Konzert mit Seong-Jin Cho, Kent Nagano und dem Deutschen Sinfonie-Orchester Berlin (26.06. Redefin) nicht wie geplant stattfinden.

Kurzfristig konnten stattdessen hochkarätige Künstlerinnen und Künstler aus der Festspielfamilie für zwei gänzlich neue Konzerte gewonnen werden:

Seong-Jin Cho kehrt zurück nach Mecklenburg-Vorpommern (26.06. Wismar); darüber hinaus geben Harriet Krijgh und Magda Amara (19.06. Schwerin) ein Duorezital.

Auch die drei Konzerte mit der Academy of St Martin in the Fields (09.07. Neuhaus, 10.07. Neubrandenburg, 11.07. Ulrichshusen) können nicht wie geplant durchgeführt werden.

Alternativ werden die Konzerte in Neubrandenburg und Ulrichshusen mit der Kammerakademie Potsdam stattfinden. In Neuhaus (09.07.) gastieren Nils Mönkemeyer und William Youn.

Alle Informationen zu den neuen sowie die umgeplanten, pandemiegerechten Veranstaltungen werden am Samstag, 29. Mai, 10:00 Uhr unter www.festspiele-mv.de bekanntgegeben werden.

Informationen für Kartenkäuferinnen und -käufer

Aufgrund der großflächigen Anpassung der geplanten Konzerte müssen alle bereits erworbenen Karten rückabgewickelt werden. Dazu stellen die Festspiele ab Samstag, den 29. Mai, um 10:00 Uhr ein digitales Rückabwicklungsformular auf ihrer Internetseite zur Verfügung.

Karteninhaberinnen und -inhaber sowie Kunden und Kundinnen mit bestehenden Reservierungen haben damit während eines exklusiven Vorbuchungszeitraums die Möglichkeit, ihre Karten für die neu aufgelegten Konzerte umzutauschen.

Alle weiteren Interessentinnen und Interessenten können ab Donnerstag, 3. Juni, Karten erwerben. Bitte beachten Sie, dass es aufgrund der Auflagen zur Durchführung von Veranstaltungen nur ein stark begrenztes Kartenangebot geben wird.

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05.06.2021 Regie und Drehbuch Viggo Mortensen

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John (Viggo Mortensen) lebt mit der Wut seines Vaters, seit er denken kann. Auch im Alter macht Willis keinen Hehl daraus, dass er den Lebensstil seines offen homosexuell lebenden Sohnes zutiefst verabscheut.

Einst versuchte der nach außen hin so stark wirkende Mann aus dem Mittleren Westen seinen Sohn zu einem echten Mann zu erziehen - doch der weltoffene, tolerante John distanzierte sich als Erwachsener vollständig vom männlichen Rollenbild seines Vaters, das sich durch Aggressivität und Engstirnigkeit auszeichnet.

Als Willis mit einer beginnenden Demenz kämpft, nimmt ihn John trotz der schmerzhaften Erinnerungen an die gemeinsame Vergangenheit in sein Haus in Kalifornien auf.

Dort lässt Willis den unkontrollierbaren, negativen Gefühlen gegenüber seinem Sohn freien Lauf. Plötzlich hat John die volle Verantwortung für denjenigen Mann, der ihm im Leben am meisten weh getan hat… 

Der dreifach Oscar®-nominierte Ausnahmeschauspieler Viggo Mortensen („Captain Fantastic  – Einmal Wildnis und zurück“, „Green Book“) präsentiert mit FALLING seine erste Regiearbeit nach einem eigenen Drehbuch.

FALLING ist eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit dem Mikrokosmos Familie als Sinnbild für die amerikanische Gesellschaft und ihren Versuch, Brücken zwischen Tradition und Moderne zu schlagen.

Ein berührender Film über das Verhältnis zwischen Erinnerung, Identität und den eigenen familiären Wurzeln. 

Nach der Weltpremiere im Rahmen des Sundance Film Festival im Januar 2020 war FALLING im vergangenen Jahr Teil der offiziellen Auswahl der Internationalen Filmfestspiele von Cannes.

Im September 2020 wurde Viggo Mortensen in San Sebastian mit dem Donostia-Award als besondere Anerkennung für seine schauspielerischen Leistungen ausgezeichnet. Darüber hinaus war FALLING im Rahmen des Toronto International Film Festival zu sehen.

Im Oktober 2020 ließ es sich Viggo Mortensen kurz vor dem Kulturshutdown im November nicht nehmen, nach Deutschland zu reisen, um sein Regiedebüt im Kino International in Berlin zu präsentieren.

Nun startet seine sehr berührende Vater-Sohn-Geschichte am 12.08.2021 im Verleih von Prokino in den deutschen Kinos.

Regie: Viggo Mortensen
Mit   Viggo Mortensen, Lance Henriksen, Laura Linney, Sverrir Gudnason u.a.
Drehbuch: Viggo Mortensen

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05.06.2021 in Kooperation mit Geuer & Geuer

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„Malen ist für mich wie atmen.“ Julian Schnabel -„Es muss dir in den Magen schlagen. Zu viel Theorie steht nur im Weg." Jiři Georg Dokoupil

Osthaus Museum Hagen präsentiert: Jiři Georg Dokoupil und Julian Schnabel Two Czechoslovakians Walk into a Bar -Collaboration Paintings - Kuratiert wird die Ausstellung von Reiner Opoku. Die Ausstellung findet in Kooperation mit der Düsseldorfer Galerie Geuer & Geuer statt.

Spektakuläre Premieren-Ausstellung in Hagen: Von Sonntag, dem 27. Juni 2021, bis Sonntag, dem 15. August 2021, präsentiert das Osthaus Museum Hagen am Museumsplatz 1 dreizehn großformatige Gemälde der beiden Kunstlegenden Julian Schnabel und Jiři  Georg Dokoupil.

Unter dem Titel „Two Czechoslovakians Walk into a Bar“ werden  Werke gezeigt, die im Jahr 2015 während eines Besuchs von Julian Schnabel im Berliner Atelier Dokoupils gemeinsam realisiert wurden. Parallel dazu sind in den Kabinetträumen sowie in der Unteren Galerie auch Grafiken des New Yorker Künstlers Julian Schnabel aus den späten 70er Jahren bis 2021 zu sehen.

Hintergrund der Ausstellung:

Der Titel nimmt einerseits Bezug auf die Herkunft des Vaters von Julian Schnabel und die von Georg Dokoupil: Tschechoslowakei. Andererseits vermittelt er die lockere Atmosphäre, in der Bilder entstehen können, wenn zwei große Künstler sich verstehend begegnen.

Das Ergebnis dieses malerischen Dialogs sind faszinierende Kunstwerke, die Spontaneität und Humor versprühen: Auf den Pinselschlag des einen folgte die Antwort des anderen, auf Linie folgte Farbe, auf geschlossene Form eine offene.

Die Materialien: Acrylfarbe, Sprayfarbe, Seifenlaugen auf Leinwand und Linoleumböden. Jenseits ihrer künstlerischen Vergangenheit, die wilde und expressive Werke hervorbrachte, zeigen diese Arbeiten eine Substanz und Tiefe von beeindruckender Intensität.

Jiři Georg Dokoupil,

Jiři Georg Dokoupil, geboren in der Tschechoslowakei, ist in den 1980er Jahren Mitglied der Kölner Künstlergruppe Mülheimer Freiheit, deren Mitglieder Hans Peter Adamski (geb. 1947), Peter Bömmels (geb. 1951), Walter Dahn (geb. 1954), Jiři Georg Dokoupil (geb. 1954), Gerard Kever (geb. 1956) und Gerhard Naschberger (geb. 1955) im wild-expressionistischen Stil Bilder herstellten, die großes Aufsehen in der damals von Konzeptkunst beherrschten Kunstszene erregten.

Es war die Zeit der Neuen Wilden, die mit schwungvollem und heftigem Pinselstrich, einer kräftigen Farbigkeit expressiv abstrakte wie auch sinnlich gegenständliche Bilder in großem Format malten.

In dieser Zeit entstanden auch Gemeinschaftsarbeiten, beispielsweise jene von Dokoupil mit Walter Dahn. Nach dieser wilden Phase veränderte Jiři Georg Dokoupi seine Malerei.

Sein Drang, sich durch sehr unterschiedliche Bilder auch selbst Klarheit über Weltdinge zu verschaffen, bescherte der Kunstszene in den Jahrzehnten danach ein sehr anschauliches Bildspektrum, ein reiches Œuvre mit Werken, die er unter anderem mit Ruß, Muttermilch, Reifenabdrücken und zuletzt auch mit Seifenlaugen realisierte.

Julian Schnabel

„Alles kann Vorlage für ein Gemälde sein – ein anderes Gemälde, ein Schmutzfleck“, sagt Julian Schnabel. Die Weltbilder des 1951 geborenen New Yorker Malers, Bildhauers und Filmemachers Julian Schnabel wurden in Deutschland zum ersten Mal bewusst in der Ausstellung „Zeitgeist“ 1982 in Berlin wahrgenommen.

Die verkürzt als „expressiv-gestisch“ bezeichneten Werke, vor allem aus der legendären Serie der „Plate Paintings“ – große Gemälde mit aufgeklebten Resten von zerbrochenen Tellern –, boten eine gänzlich andere Aura, eine grenzenlose Freiheit, ein Abenteuer der Malerei ohne die aufgesetzte theoretische Fundamentierung, wie sie in diesen Jahren in den USA und zum Teil auch in Europa üblich war.

Schnabel erklärt das rückblickend so: „Es gab einen Kampf zwischen dem, was das Objekt war, und einem Bild. Wo diese beiden Dinge zusammenkamen, das war der Raum, in dem ich gearbeitet habe.“

Dieser unbändige Drang, das Alltägliche in eine Sphäre der Kunst zu bringen, dauert bis heute an: In der Malerei, der Skulptur, der Performance und – seit den 1990er Jahren bis heute – im Film.

Die feinfühligen Beobachtungen und eindrücklichen Schilderungen von existentiellen Lebenssituationen und bedrohten Lebensumständen sind auch als herausragende Qualität des Filmregisseurs Julian Schnabels festzustellen, zuletzt anschaulich vermittelt in seinem hochgelobten Film über Van Gogh „At Eternity's Gate“ (deutscher Titel: Van Gogh - An der Schwelle zur Ewigkeit).

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05.06.2021 30. Internationale Fredener Musiktage

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Unter dem Thema „Plan B: Beethoven, Bach, Brahms…“ bringen die Internationalen Fredener Musiktage im Sommer Kammermusikkonzerte im Einstundenformat und nach Möglichkeit zweimal gespielt, eine Vernissage und zwei Komponistenportraits in Freden, Alfeld sowie zwei Sonderkonzerte mit dem Bundesjugendorchester in Einbeck auf die Bühnen der einzelnen Spielstätten und feiern damit ihr 30. Jubiläum.

Heute geben wir das Programm bekannt und starten den Vorverkauf.

Im Jubiläumsjahr wurden gleich zwei Auftragswerke vergeben: Bernat Vivancos komponiert auf Anregung der Sopranistin Nuria Rial die zeitgenössische Kantate „Duo Seraphim“ mit barockem Instrumentarium. Daniele Ghisi schreibt ein neues Werk für Streichorchester und Elektronik, das die camerata freden zur Uraufführung bringen wird.

Die Konzerte finden einstündig ohne Pause statt und werden, wenn möglich, zweimal gespielt. Zum Konzept gehören neben den aktuellen Schutzregeln außerdem Zugangsvoraussetzungen wie Vorlage eines Impf-, Immunitäts- oder aktuellen Testnachweises.

Intendant Utz Köster: „Ausgerechnet im vergangenen Jubiläumsjahr mussten wir die Internationalen Fredener Musiktage coronabedingt in diesen Sommer verschieben. Nun wagen wir eine neue Geburtstagsausgabe im Juli und August, selbstverständlich unter den dann geltenden Schutzvorgaben. Wir können flexibel reagieren, zum Beispiel mit einer stimmungsvollen Open-Air-Spielstätte auf dem „Fredener Festspielhügel“. Zum 30. Jubiläum erwarten wir bisherige Weggefährt*innen und neue Künstler*innen mit ausgezeichnetem Renommée."

Neben den Kammermusikkonzerten des Festival-Ensembles camerata freden werden unter anderem Jazz zum 101. Geburtstag von Charlie „Birdie“ Parker mit dem Hans Koller Quartet, Barockmusik für Kinder oder ein Gesprächskonzert mit Volker Hagedorn und dem Barockensemble la festa musicale zu hören sein. Außerdem kommt der gefeierte Schlagzeuger Christoph Sietzen erneut nach Freden, diesmal mit The Wave Quartet (vier Marimbas), und der Bariton Samuel Hasselhorn singt eine Liedermatinée im Alfelder Fagus-Werk.

Zum 30. Jubiläum wurden gleich zwei Kompositionsaufträge vergeben, und zwar an Bernat Vivancos und Daniele Ghisi. Vivancos komponierte auf Anregung der Sopranistin Nuria Rial die Kantate „Duo Seraphim“ für zwei Soprane und barockes Instrumentarium. Und Ghisi hat nach dem faszinierenden Trio „269 steps away from you (269 steps away from me)“ für Bassklarinette, Violine und Elektronik von 2016 ein weiteres Auftragswerk für Streichorchester und Elektronik für die beiden Festkonzerte mit der camerata freden unter Leitung von Adrian Adlam geschrieben.

Auch 2020, ohne die Pandemie, wäre das Thema der 30. Internationalen Fredener Musiktage „Plan B: Beethoven, Bach, Brahms…“ gewesen, besonders um das Beethoven-Jubiläum zu würdigen. Teil des Festival-Programms wird daher in diesem Jahr ein Beethoven-Klavierabend mit Valery Afanassiev sein. Ebenso hochkarätig ist der erneute Besuch des Quartetto di Cremona zusammen mit dem renommierten Cellisten Eckart Runge, ehemals Gründungsmitglied des Artemis Quartetts. Sie spielen Schubert und Bach Open Air auf dem Hof Habenicht-Hummelke in Freden.

Schlusspunkt des Festivals sind zwei Sonderkonzerte am 5. August in der P.S.Halle Einbeck mit dem Bundesjugendorchester unter Leitung von Elias Grandy. Auf dem Programm steht u.a. die 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ von Dvořák. Auch die Ausstellung bildender Kunst in der Fredener Zehntscheune vom 23. Juli bis 1. August schließt an das Motto an und zeigt mit „Beethoven and Beyond“ Arbeiten von Schüler*innen des Gymnasiums Alfeld im Dialog mit ausgewählten Werken aus 28 Jahren Ausstellungen bei den Fredener Musiktagen.

Wir würden uns sehr über ein Wiedersehen in Freden, Alfeld oder Einbeck freuen und wünschen bis dahin einen schönen Sommer! Bleiben Sie gesund.

Tickets: Festivalbüro, Am Schillerplatz 2, 31084 Freden (Leine), Tel. 05184-950179 und an allen Reservix-Vorverkaufsstellen. Öffnungszeiten Festivalbüro: Mo und Do, 15-18 Uhr I Fr 10-12 Uhr.

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Hauptförderer:
Bundesbeauftragte für Kultur und Medien (BKM), Initiative Musik Berlin, Musikförderung Niedersachsen des NDR, Stiftung Niedersachsen

Förderer:
AKB Stiftung, Niedersächsische Sparkassenstiftung, Sparkasse Hildesheim Goslar Peine, Land Niedersachsen, Katalanisches Kulturinstitut „Ramon Llull“, Landschaftsverband Hildesheim e.V., NORD/LB Kulturstiftung, GVL Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten, VHV Stiftung, Friedrich Weinhagen Stiftung, Landkreis Hildesheim

Kompositionsauftragsförderer:
Bernat Vivancos: Katalanisches Kulturinstitut „Ramon Llull“, NORD/LB Kulturstiftung
Daniele Ghisi: Stiftung Niedersachsen

Projektförderer:
Niedersachsen dreht auf, Heinrich Dammann Stiftung, VGH Versicherungsbüro Dennis Pletz, Fagus GreCon GmbH

Festivalpartner:
Hahnemühle FineArt GmbH, Sappi Alfeld GmbH, Düwel BüroCenter Hildesheim, Paul Dobbratz GmbH, Volksbank Freden eG

Kultur- und Rundfunkpartner:
NDR Kultur, Deutschlandfunk Kultur, Musikland Niedersachsen, Rosen & Rüben

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