Nachrichten aus der großen weiten Welt

17.09.2021 „GERMAN SONGBOOK“ TANGO TRANSIT

GFDK - Kultur und Medien

Als Martin Wagner (Akkordeon), Hanns Höhn (Kontrabass) und Andreas Neubauer (Schlagzeug) 2008 ihrem Trio den Namen Tango Transit gaben, war ihr Tango schon längst im Transit. Nur einmal interpretierten sie mit dem „Libertango“ einen Klassiker des argentinischen Tango-Revolutionärs Astor Piazzolla.

Ansonsten ließen sie den Assoziationen, zu denen ein Akkordeon meist verführt, freien Lauf.

„Es spielt nicht unbedingt eine Rolle, ob Martin Akkordeon oder E-Gitarre spielt – wir rocken einfach“, meldet sich Bassist Hanns Höhn zu Wort.

Damit verweist er nicht nur auf die Energie, mit der die drei ihre Musik auf Platte und Bühne bringen, sondern auch darauf, dass sie das Handzuginstrument von dem Korsett befreien, das man ihm immer gerne mit Begriffen wie Schifferklavier oder Quetschkommode verpasst hat.

Es gibt keine Vorbilder für eine solche von einem Akkordeon-Trio gespielte Musik, deren Kern – was sich an Harmonik und Improvisation festmachen lässt – der Jazz ist, bei der aber wie selbstverständlich auch Blues, Funk und Dance-Grooves ins Spiel kommen.

Drei höchst unterschiedliche Charaktere bringen ihren diversen musikalischen Erfahrungsschatz ein und verschmelzen ihn zu einer unwiderstehlichen Einheit. Die euphorischen Reaktionen des Publikums bei bislang mehr als 500 Konzerten belegen: was Tango Transit spielt, ist für sie neu, frisch, frei von Konventionen und verweigert sich allen Schubladen. Das begeistert!

Die versierten wie virtuosen, im Zusammenspiel zudem traumwandlerisch sicheren Instrumentalisten, widmen sich in ihrer sechsten Veröffentlichung Volksliedern, und nennen es – eine feine Ironie 

„German Songbook“. Zum einen, weil sie zu dem Typus Jazzmusiker gehören, die ihr Selbstverständnis nicht einzig auf dem genetischen Material der Standards des „Great American Songbooks“ aufbauen, zum anderen, weil sie „Das Wandern ist des Müllers Lust“, „He Ho, spann den Wagen an“ oder „Ein Jäger aus Kurpfalz“ in ihren eigenen Kontext stellen und kosmopolitisch umsetzen.

„Es sind Lieder aus der musikalischen Welt, mit der für mich der Einstieg in die Musik überhaupt begonnen hat“, erinnert Wagner daran, wie er 1975 zum Akkordeon kam. „Ich nehme sie jetzt mit in die Welt, in der ich heute bin“, erklärt er.

Bei Tango Transit bleibt es nicht bei rhythmischen, harmonischen und melodischen Verschiebungen.

Es gelingen auch mühelos Anspielungen an Franz Schubert bei „Es klappert die Mühle“, wobei der rauschende Bach dank sich einstellendem New Orleans-Groove zum Mississippi wird.

Die Geschichten, die die Lieder erzählen, funktionieren auch ohne Texte. Auch weil die Instrumente oft Worte ersetzen und Szenen illustrieren. Das Schlagzeug setzt die Kraft und Energie von Mühlrad und Mühlstein um und natürlich auch das Klappern der Mühle.

Die Flageoletts des Basses lassen die Glocken in „Bruder Jakob“ läuten, der alles andere als idyllische Motorsägen-Bass konterkariert „Bunt sind schon die Wälder“.

Und in den hohen Registern des Akkordeons fängt das „Schneeweiss Vögelein“ zu singen an. Romantik pur könnte man meinen. „Zwischen Berg und tiefem tiefem Tal“, „Bunt sind schon die Wälder“, „Verstohlen geht der Mond auf“. Aber es mischen sich auch Dissonanzen und ungerade Takte ins musikalische Geschehen. Mit „Was die Welt morgen bringt“ endet das Album.

Von Themen wie Umweltverschmutzung, Trockenheit und Klimakatastrophe ahnte ein Rudolf Baumbach 1882 noch nichts. Sie sind aber ein Subtext im „German Songbook“.

Veröffentlichung am 22.10.2021 bei Klangraum Records

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16.09.2021 exklusives Deutschlandkonzert

GFDK - Kultur und Medien

Er ist einer der einfallsreichsten und elektrisierendsten Musiker seiner Generation. Nun kündigt Lindsey Buckingham sein erstes Soloalbum nach zehn Jahren an. Das selbstbetitelte Werk soll am 17. September dieses Jahres erscheinen und setzt den außergewöhnlichen Erfolg, den der musikalische Visionär bislang nicht nur mit der Band Fleetwood Mac, sondern auch als Solokünstler feierte, fort. Ende Mai nächsten Jahres wird Lindsey Buckingham außerdem ein exklusives Deutschlandkonzert im Theater am Potsdamer Platz spielen.

Nachdem der Sänger zuletzt im Jahr 2011 „Seeds We Sow“ präsentierte, meldete er sich kürzlich mit seiner neuen Single „I Don’t Mind“ zurück. Der Song verrät bereits im Vorfeld, auf was sich die Fans des Musikers kommenden Monat freuen dürfen:

„Wie viele der Songs auf meinem neuen Album, handelt auch ’I Don't Mind' von den Herausforderungen, mit denen sich Paare in Langzeitbeziehungen konfrontiert sehen“, so Buckingham.

„Im Laufe der Zeit verspüren zwei Menschen unweigerlich das Bedürfnis, ihre anfängliche Dynamik durch eine Flexibilität zu ergänzen, die Fehler des anderen zu akzeptieren und kontinuierlich an Problemen zu arbeiten. Es ist die Essenz einer guten Langzeitbeziehung. Dieser Song zelebriert diese Einstellung und die dafür erforderliche Disziplin“.

Wie auf seinen vorherigen Veröffentlichungen beweist Lindsey Buckingham auch hier wieder verlässlich sein feines melodisches Gespür – zum einen für seinen unverkennbaren Gitarrenstil und zum anderen für seinen vielschichtigen Gesang. Dabei zeigt er sich dennoch experimentell:

„Ich wollte ein Popalbum machen, dabei jedoch auch Zwischenstopps bei Songs einlegen, die mehr Kunst als Pop sind", sagt er. „Mit zunehmendem Alter wird man hoffentlich zunehmend geerdeter in dem, was man tut.

Für mich hat das Älterwerden vermutlich dazu beigetragen, die Unschuld und den Idealismus zu verstärken, die – so hoffe ich – immer da waren“.

Am 17. September kehrt Lindsey Buckingham nach einem Jahrzehnt mit neuer Musik zurück. Ende Mai nächsten Jahres beehrt uns der Ausnahmemusiker dann im Theater am Potsdamer Platz für ein exklusives Deutschlandkonzert.

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14.09.2021 Meditationstechniken

GFDK - Kultur und Medien

Meditation wird aus verschiedenen Gründen gemacht. Es hilft Menschen vor allem darin, dass wir eine gewisse Distanz zu den Problemen des Alltags herstellen können. Es ordnet die Gedanken wieder neu und schafft einen Resett aller Körperfunktionen.  Dadurch können wir wieder neue Energie für die zukünftigen Aufgaben unseres Lebens generieren.

Es lädt unsere Batterien wieder auf und schafft Platz für Neues. Mit Meditation können wir eine Distanz aufbauen, die uns das Schöpfen von Kräften erst wieder ermöglicht.

Den besten Effekt können Sie festhalten, wenn Sie Meditationstechniken regelmäßig durchführen und nach vorher studierter Anleitung. Dabei stehen den Anwendern nicht nur eine einzige Meditationstechnik zur Auswahl, sondern eine Reihe von Techniken. Welche Methode für Sie persönlich die richtige Technik darstellt, wird individuell ausgewählt.

Voraussetzungen für eine effektive Durchführung der Meditation

Wichtig ist, dass Sie bei der gewählten Technik den eigenen Körper spüren können und dadurch auch ihren Gedanken freien Lauf geben können. Dadurch sollen Sie sich langfristig bewusster spüren können und die Dinge des Alltags als natürlich wahrnehmen.

Geübte Anwender von Meditationstechniken haben den Vorteil, dass die Effizienz gesteigert werden kann. Mit zunehmender Intensität lässt sich auch festhalten, dass mehr Übung Einhalt geboten wird. Wir wollen Ihnen aber dennoch nicht eine Reihe der angebotenen Meditationstechniken vorenthalten.

Welche Methodik für Sie dir richtige Wahl darstellt, muss individuell ausgewählt werden. Dabei ist es wichtig, dass Sie den eigenen Körper voranstellen.

Dieser wird Ihnen den Weg zu mehr Effizienz, höherem Bewusstsein für Körper und Geist sowie der Einordnung ihrer Gedankenwelt ermöglichen. Die wichtigste Lehre daraus wird viel Werthaltigkeit für Sie bereithalten.

Welche Methoden zur Meditation gibt es

Gleich vorweg wollen wir Ihnen sagen, dass es eine Vielzahl von Meditationstechniken gibt. Wir möchten ihnen aber die wichtigsten Methoden darstellen. Eine der bekanntesten Methoden ist die dynamische Meditation von Osho.

Es handelt sich um eine sehr aktive Methode. Den besten Erfolg können Sie sich davon versprechen, wenn Sie sie bereits früh morgens auf nüchternem Magen machen.

Sie durchläuft wie andere Methoden auch mehrere Phasen. Die „Metta“ gehört der buddhistischen Tradition an und ist auf verschiedene konzentrative Techniken anzuwenden. Eine weitere Methode ist die transzendentale Meditation.

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14.09.2021 DIE JUNGEN UNTERNEHMER in NRW

GFDK - Kultur und Medien

Landesvorsitzende Eva-Maria Blank: „Wer mitten in der Krise über Steuererhöhungen spricht, ist auf dem Holzweg!“

DIE JUNGEN UNTERNEHMER in NRW begrüßten Spitzenvertreter von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, CDU und FDP zu der Veranstaltung „Aus NRW in den Bund“.

Mitten in der heißen Phase des Wahlkampfes diskutierten Felix Banaszak (Landesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Jens Teutrine (Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen) und Johannes Winkel (Landesvorsitzender der Jungen Union) über die richtigen Weichenstellungen für den Weg aus der Krise.

Die Landesvorsitzende von DIE JUNGEN UNTERNEHMER in NRW, Eva-Maria Blank: „Deutschland steht bei der Steuerattraktivität im internationalen Vergleich auf einem der hinteren Plätze. Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber sind durch extreme Steuerlasten und überbordende Bürokratie in Deutschland demotiviert und entscheiden sich immer häufiger für den Schritt ins Ausland.

Wer mitten in der Krise jetzt über weitere Steuererhöhungen spricht, verkennt die Lage. Die nicht abgerufenen Mittel aus dem letzten Jahr zeigen, dass der Staat das ihm bewilligte Geld gar nicht mehr vernünftig ausgeben kann.

Statt über Steuereinnahmen müssen wir über eine effizientere Mittelverwendung, eine schlankere Verwaltung und eine Priorisierung der Ausgaben sprechen.“

Jens Teutrine (FDP) forderte dahingehend ein Fitness-Programm für den Staat. Statt über eine Vermögensteuer mit ihrer substanzvernichtenden Wirkung zu diskutieren, sollten Rahmenbedingungen gesetzt werden, welche die Vermögensbildung erleichtern.

Zudem müssten auf der Ausgabenseite Subventionen zurückgefahren werden. Johannes Winkel (CDU) stimmte dem zu. Seine Äußerungen zum Verhältnis zwischen Staat und Wirtschaft trafen bei den Jungen Unternehmern den richtigen Nerv. Der Staat solle nicht jedes Detail regeln, sondern viel mutiger Freiheiten für Unternehmertum und Innovationen schaffen.

Neben der Forderung, mit einer Investitionsformel die Schuldenbremse aufzuweichen, hat Felix Banaszak (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) sich für die Einführung einer Finanztransaktionsteuer stark gemacht. Eva-Maria Blank erwiderte daraufhin, dass sich die Schuldenbremse in der Corona-Krise bewährt habe.

Die Auffassung, öffentliche – kreditfinanzierte – Investitionen seien besser als private, sei zudem falsch. Als Treuhänder unserer Geldes müsse vor allem der Staat auch lernen, besser mit den bereits vorhandenen Staatseinnahmen hauszuhalten, ehe die Schuldenbremse reformiert oder über die Wiedereinführung einer Vermögensteuer nachgedacht werde.

Zweitens: Eine Finanztransaktionsteuer sorge – anders als von Felix Banaszak vertreten – nicht für mehr soziale Gerechtigkeit. Im Gegenteil: Sie bestrafe diejenigen, die sich zum Beispiel mit Aktien und anderen Finanzprodukten eine private Altersvorsorge aufbauen.

Mehr Informationen zu unserer Kampagne ReStart Deutschland hier : [https://www.junge-unternehmer.eu/aktionen/restart-deutschland.html]

Anmerkung der Redaktion

Nach dem zweiten TV-Triell - Auftreten von Armin Laschet, Annalena Baerbock und Olaf Scholz.

Die ZEIT schrieb: Nach dem zweiten TV-Triell hat sich Baerbock aus Sicht vieler Kommentatoren aus dem Rennen um das Kanzleramt verabschiedet. Allerdings: Baerbock übergießt viele ihrer Programmpunkte mit klebrigen Herzwärmstorys. Beim letzten Triell waren es arme Kinder ohne Schultüte und die Kinder in Afghanistan. Diesmal die Oma, deren Rente nicht für das Geburtstagsgeschenk der “Enkelin reicht. Solche Kitschbilder braucht nur, wer seinen Themen wenig zutraut. 

Da blitzte sie wieder auf, die verstohlene Verbotsvorliebe der Grünen 

Der BR schrieb: Einen Satz von Baerbock sollte man sich unbedingt merken: Jedes Verbot sei auch ein Innovationstreiber. Darin offenbart sich das Risiko grünen Politik-Verständnisses

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10.09.2021 Anatomiebilder haben dafür gesorgt

GFDK - Kultur und Medien

Im künstlerischen Bereich hat die Anatomie des Menschen schon immer für eine ganz besondere Faszination gesorgt. Künstler haben bereits vor hunderten von Jahren dafür gesorgt, dass der menschliche Körper zu einem Kunstwerk auf Papier wurde. Aktbilder sind nur eines der Beispiele. Anatomiebilder haben dafür gesorgt, dass der menschliche Körper besser verstanden werden konnte.

Faszination für den menschlichen Körper

Die Faszination für den menschlichen Körper hat also eine lange Tradition und bis heute hat sich daran nichts geändert. Die Strukturen sind beeindruckend und selbst heute noch nicht bis ins letzte Eck erforscht.

Wer seine Liebe zur Anatomie gerne auch in seiner Wohnung oder dem Haus zeigen möchte, der kann sich auf die Suche nach speziellen Kunstwerken machen oder diese vielleicht sogar selbst zeichnen.

Es ist eine echte Kunst, die Funktionen, die Leistungen und die Details des Körpers in einem Bild darzustellen. Über die Jahre hinweg hat sich gezeigt, dass das Interesse an solchen Kunstwerken groß ist. Das gilt nicht nur für die Ausstattung von Praxisräumen oder auch für das Studium der Medizin.

Zudem haben nicht nur Ärzte und Ärztinnen das Bedürfnis, anatomische Kunstwerke, sondern auch Privatpersonen. Die Anbieter reagieren darauf. Künstler zeichnen die einzelnen Organe, den Körper oder auch Körperteile in beeindruckenden Details, mit oder auch ohne Beschriftungen.

Mit Farbe oder in Schwarzweiß – für jeden Geschmack etwas dabei

Bei der anatomischen Darstellung der einzelnen Körperbereiche wird mit viel künstlerischer Freiheit gearbeitet. Dabei kommen auch Farben zum Einsatz und hier darf es gerne die Phantasie sein, die dabei greift. So gibt es beispielsweise Kunstwerke, die mit bunten Farben versehen sind.

Dadurch ist es möglich, die einzelnen Schichten zu zeigen. Die Haut, Organe aber auch Zähne oder Knochen haben verschiedene Bereiche, die gerade für medizinisch interessierte Menschen wichtig sind. Durch die einzelnen Farbdarstellungen ist es möglich, hier noch besser Details anzuzeigen.

Wer gerne selbst einmal versuchen möchte, künstlerisch aktiv zu werden und anatomische Zeichnungen anzufertigen, der kann ganz unterschiedliche Herangehensweisen nutzen. So ist es möglich, sich dafür zu entscheiden, sehr detailgetreu und nahe an der Natur zu arbeiten.

Gleichzeitig ist Kunst eine optimale Variante, um die eigenen Eindrücke, Gefühle und Wünsche in den Bildern zu verarbeiten – auch in den anatomischen Ausführungen.

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10.09.2021 HÖMMA 21, hochdeutsch hör mal zu

GFDK - Kultur und Medien

„Jazz ist einzeln und frei, und eine Jazzband ist, nach der Liebe, die intensivste Verschmelzung Freier und Einzelner.“ – Wiglaf Droste

Der Ruhrpott swingt wieder: Zum fünften Mal präsentiert das Oberhausener Jazzfestival HÖMMA (hochdeutsch: „hör mal zu!“) im Herbst drei Tage lang Live-Acts an verschiedenen Locations im Stadtgebiet.

Von Freitag, dem 8. Oktober 2021, bis Sonntag, dem 10. Oktober 2021, dürfen sich Musikfans auf groovende Rhythmen und mitreißende Improvisationen freuen. Zu den akustischen Leckerbissen gehören unter anderem der Auftritt von Nighthawks und das Konzert der WDR Big Band.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unserem Publikum ein vielfältiges Programm auf Top-Niveau bieten können. Das war so im vergangenen Jahr wegen der Pandemie leider nicht möglich“, betont Uwe Muth, der das Festival gemeinsam mit dem Jazz-Schlagzeuger Peter Baumgärtner, u.a. künstlerischer Leiter der Hildener Jazztage, organisiert.

Programmübersicht:

Freitag, 8. Oktober

Mit einem Doppelkonzert startet HÖMMA ins Wochenende. Um 19.30 Uhr stehen RoMi im Ebertbad am Ebertplatz 4 auf der Bühne – zwei Top-Musiker, die wie eine Big Band auf drei Quadratmetern klingen. Ihr Sound aus Rhythm and Blues, Soul und Funk mit Jazz-Effekt ist dermaßen fett und präsent, dass nichts mehr dazwischen passt. Man weiß nie, was als Nächstes kommt, aber dass es weitergeht, macht der treibende, aufregende Groove schnell klar. Ein echter Kracher zum Auftakt des Festivals.

Roman Babik (Keyboards)

Mickey Neher (Schlagzeug & Vocals)

Anschließend reisen die Zuhörer auf einem abenteuerlichen Trip durch den faszinierenden Sound-Kosmos der Nighthawks: Mit kräftigen Melodien, groovigen Rhodes Sounds und satten Bässen liefert die Band den Soundtrack zu vielen imaginären Filme, die unbedingt noch gedreht werden sollten.

Unweigerlich drängen sich Bilder auf von regennassen Straßen im nächtlichen New York oder mexikanischen Wüstendörfern in flirrender Hitze. Live kommt dabei eine grandiose Mischung aus rockig pulsierenden Beats und sphärischen Klängen heraus, die von Reiner Winterschladens Trompetenmelodien getragen werden. Sound ist ihr Ding. Erst dieser schafft die Räume und die Weite in ihrer Musik und lässt das Cineastische sichtbar werden.

Dreifach ausgezeichnet mit dem German Jazz Award in Gold gehört das Quintett zum Besten, das Deutschland in Sachen Nu Jazz zu bieten hat. Kraftvoll, direkt und eindrucksvoll. Rock und Jazz, Jazz und Rock.

Die Konzerte der „Nachtfalken“ sind regelmäßig ausverkauft – also rechtzeitig Tickets buchen!

Reiner Winterschladen (Trompete, Flügelhorn)

Jürgen Dahmen (Keyboards, Percussion)

Jörg Lehnardt (Gitarre)

Dal Martino (Bass, Gitarre, Keyboards)

Thomas Alkier (Schlagzeug, Percussion)

Eintrittspreis am Freitag: 15 Euro

Samstag, 9. Oktober

Songs gegen den Strich gebürstet: Sängerin Inga Lühning und Bassist André Nendza verpassen Klassikern der Pop-Geschichte einen komplett neuen Look. Im AKA 103 der Ruhrwerkstatt an der Grevenstraße 36 interpretieren die beiden Musiker um 18 Uhr Künstler wie Marianne Faithfull, Franz Josef Degenhardt, BAP, Michael Jackson oder Element of Crime – mal ganz pur mit Stimme und Kontrabass, mal komplex mit Loopern, E-Bass, Effekten und Bass-Schlitztrommel.

So frisch und entstaubt hat man „The ballad of Lucy Jordan“ und „Wölfe mitten im Mai“ noch nie gehört. Und auch die zahlreichen Eigenkompositionen beweisen eindrucksvoll, wie kreativ dieses kongeniale Duo ist.

Inga Lühning (Gesang)

André Nendza (Bass)

Ungewöhnliche Begegnung an einem besonderen Ort: Um 19.30 Uhr trifft das Trio Accordion Affairs in der Christuskirche an der Nohlstraße 2-4 auf ein Kammermusik-Trio um den Flötisten Jörg Fiedler.

Der ausgewiesene Experte für alte Musik und begnadete Virtuose studierte bereits im Alter von 14 Jahren an der Folkwang-Hochschule in Essen. Mit seinem Ensemble hat er sich auf Musik des Barock spezialisiert. Alte Musik? Jörg Fiedler erhebt Einspruch:

„Ein Freund von mir sagte mal, alte Musik gibt es nicht. Ein kluger Mann. Wenn man die gepuderten Perücken der Menschen vor drei Jahrhunderten hochhebt, dann kommen darunter oft genug bestürzend moderne Köpfe zum Vorschein.“

Zusammen mit Jazz ergibt sich dann eine sehr inspirierende Kombination, betont Festival-Macher Peter Baumgärtner, der bei Accordion Affairs am Schlagzeug sitzt.

Schließlich sei der Jazz schon immer offen für neue Einflüsse gewesen. Klingt spannend. Und macht neugierig auf ein Konzerterlebnis jenseits üblicher Genre-Schubladen. Also, raus aus dem Musik-Museum, rein ins bunte Leben!

Jörg Siebenhaar (Piano, Accordion)

Konstantin Winstroer (Bass)

Peter Baumgärtner (Schlagzeug)

Jörg Fiedler (Traversflöte)

Brian Franklin (Viola da gamba)

Jonthan Rubin (Laute, Gitarre)

Feel the beat! Das Walzenlagerkino im Zentrum Altenberg an der Hansastraße 20 wird um 21 Uhr zum Schauplatz expressiver Schlagzeug-Kunst. Mit Christoph Haberer erleben die staunenden Zuhörer einen Ausnahmedrummer und Percussionisten, dem es scheinbar mühelos gelingt, unterschiedlichste Rhythmen gleichzeitig zu trommeln. Komposition, Sinnlichkeit und Struktur, Spielfreude und maschinelle Präzision – die Verbindung von Gegensätzlichem ist fundamentaler Bestandteil seines Konzepts. Neben seinem Können an den Stöcken nutzt er auch die neuen Dimensionen elektronisch gesteuerter Musik. Einfach atemberaubend!

Christoph Haberer (Schlagzeug, Percussion)

Die „Westfalenpost“ bezeichnete ihn als „wahren Hexer auf seinem Instrument“: Gunther Tiedemann, Musiker, Komponist, Arrangeur, Dozent und Autor, spielt Cello. Mit unfassbarer Leichtigkeit entlockt er den vier Saiten gänzlich ungewohnte Klänge - mal glaubt man, eine E-Gitarre zu hören, dann wieder einen Kontrabass oder eine afrikanische Trommel.

Im Zusammenwirken mit Thomas Rückert am Piano, dem Gitarristen David Plate sowie Sebastian Netta am Schlagzeug entwickelt sich um 22.30 Uhr in der Fabrik K14 an der Lothringer Straße 64 ein faszinierender Musik-Talk über Jazz, Auch-Jazz, Bekanntes und Demnächst-Bekanntes.

Eintrittspreise am Samstag: Pro Konzert 10 Euro

Wer am Samstag mehrere Konzerte besucht, bezahlt für das zweite Konzert nur 5 Euro, wenn er das Ticket für das erste Konzert vorlegt. Für das dritte Konzert zahlt er 2,50 Euro, muss aber Ticket 1 und Ticket 2 vorlegen. Besucht man alle vier Konzerte, ist das vierte Konzert frei. Also: Karten aufbewahren und zum nächsten Konzert am Samstag mitbringen!

Sonntag, 10. Oktober

Das spektakuläre Abschlusskonzert von HÖMMA beginnt um 19.30 Uhr in der Luise-Albertz-Halle an der Düppelstraße 1.  Mit ihrem Programm „Tribute to a Master – The Music of Chick Corea“ verneigt sich die WDR Big Band musikalisch vor dem Anfang des Jahres verstorbenen Keyboarder und Komponisten Chick Corea.

Seine musikalische Karriere begann 1969, nachdem er an dem wegweisenden Fusion-Album „Bitches Brew“ von Miles Davis mitgewirkt hatte. Im Februar 1972 baute er mit seiner Band Return to Forever die Brücke vom Jazz zum populären Mainstream und wurde zu einem Weltstar des Jazzrock. Bis zu seinem Tod arbeitete er mit zahlreichen Musikern zusammen, spielte Jazz ebenso wie Mozart und komponierte zwei Klavierkonzerte. Chick Corea wurde mit 25 Grammys ausgezeichnet. Einer der ganz Großen!

Eintrittspreis am Sonntag: 20 Euro

Ticketvorverkauf:

Theater Oberhausen

Will-Quadflieg-Platz 1

46045 Oberhausen

www.theater-oberhausen.de

Theaterkasse: 0208 / 85 78-184

Montag: 12.00 – 18.30 Uhr

Dienstag bis Freitag: 10.00 bis 18.30 Uhr

Ebertbad Oberhausen

Ebertplatz 4

46045 Oberhausen

www.ebertbad.de

Tickets unter:

Telefon: 0208 / 81 06 570

Montag und Donnerstag 10.00 – 14.00 Uhr

Dienstag und Freitag 14.00 – 18.00 Uhr

Es gelten die behördlichen Bestimmungen zum Coronaschutz.

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09.09.2021 Bayern an der Spitze

GFDK - Kultur und Medien

Marcus Söder wird es freuen, aber ob das jetzt im Bundestags-Wahlkampf noch hilft, steht in den Sternen. Hinsichtlich der Standortqualität für die Industrie landet Bayern weltweit auf dem dritten Platz. Lediglich im Bereich Kosten liegt der Freistaat aufgrund der relativ hohen Arbeits- und Energieposten nicht im vorderen Bereich des Rankings. Dies geht aus einer neuen Handelskontor-Infografik hervor.

Auch bei einem Vergleich unterschiedlicher Parameter landet Bayern deutschlandweit an der Spitze. So befinden sich die zwei besten Universitäten – die LMU München sowie TU München – im Freistaat.

Als weitere Erfolgsgeschichte kann die niedrige Arbeitslosenquote in Bayern bezeichnet werden. Diese lag im Jahr 2020 bei 3,6 Prozent – in keinem Bundesland war sie niedriger. Der bundesdeutsche Schnitt liegt hier bei 5,9 Prozent, in Bremen sind es sogar 11,2 Prozent.

Allerdings, auch das gehört zur Wahrheit, gibt es auch andere Bereiche – so beispielsweise die Anzahl an Patentanmeldungen je 100.000 Einwohner: Hier dominiert Baden-Württemberg mit 117 je genannter Einwohnerzahl. Bayern landet unterdessen auf dem zweiten Platz mit 99 Anmeldungen gewerblicher Schutzrechte, deutlich weiter abgeschlagen landet Niedersachsen mit 41 Stück auf dem 3. Platz. 

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08.09.2021 Leon Löwentraut in Zürich

GFDK - Kultur und Medien

Der 23jährige deutsche Maler Leon Löwentraut ist das Gesicht einer jungen Künstlergeneration, die der Kunstwelt neuen Schwung verleiht. Er nutzt intensiv soziale Medien und spricht damit auch ein junges Publikum an, das so die Kunst entdeckt. Auf Instagram folgen ihm weit mehr als 220.000 Follower. Seine farbgewaltigen Gemälde und seine oft spektakulären Performances polarisieren - weltweit: Er wird gleichzeitig bejubelt,  gehypt und attackiert – er ist in aller Munde.

Zur Vernissage in der Galerie WOS und der Helferei  kamen mehr als 300 Besucher – ein Auftakt nach Maß. Die Galerie in Zürich zeigt noch bis zum 2. Oktober 2021 neue Gemälde und Kohlezeichnungen des Künstlers. 

Zur Einstimmung spielte der Gitarrist und Sänger Mattiu Defuns balladeske Eigenkompositionen (Thema: Natur) auf der akustischen Gitarre, Sven Epiney, Schweizer TV-Moderator, interviewte den jungen Künstler. Leon Löwentraut erklärte, dass er die Pandemie genutzt habe, um intensiv im Atelier zu arbeiten und neue Techniken auszuprobieren. Er freue sich sehr, jetzt seine Bilder wieder ausstellen zu können.

Gezeigt werden neben großformatigen Gemälden auch kleinere Exponate, die sein zentrales Thema „Different Minds“ – persönliche und prägende Erfahrungen mit Menschen – künstlerisch thematisieren. Kritisch, jedoch immer voller Zuversicht und Optimismus.

Leon Löwentraut «Different Minds»

Ein zentrales Thema des Künstlers ist der isolierte Mensch hinter der sozialen Fassade. Schein oder Sein? Welches Gesicht zeigt mir mein Gegenüber? Was darf ich glauben? Und wer bin ich wirklich?  

Ineinem Werkzyklus „Different Minds“ verarbeitet er voller Energie Erlebnisse und Erfahrungen aus seinem sozialen Umfeld – dazu gehören Erfolg wie auch Enttäuschungen. Gleichzeitig setzt er sich mit der eigenen Identität auseinander und transformiert seine Gedankengänge in den abstrakt-expressiven Löwentraut-Stil – in farbgewaltige Gemälde, die trotz kritischer Themen grosse Zuversicht ausstrahlen. 

Löwentraut ist einer der ersten Künstler, der alle seine Ausstellungen auch filmisch dokumentiert

Leon Löwentraut „Different Minds“

WOS Galerie

Kirchgasse 28

8001 Zürich 

3. September bis 2. Oktober 2021

Di – Fr: 10.00 – 18.30, Sa: 10.00 – 16.30

Die behördlichen Hygienevorschriften mit Maskenpflicht sind unbedingt einzuhalten.

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08.09.2021 Geschichten aus der Firmengeschichte

GFDK - Kultur und Medien

ritz gegen goliath: fritz-kola Gründer Mirco Wolf Wiegert über die unglaubliche Unternehmensgeschichte und was Start-ups daraus lernen können. Am 06.09.2021 heißt es “aufwachen, aufklappen”: In seinem Buch „fritz gegen goliath“ erzählt Gründer und Unternehmer Mirco Wolf Wiegert spannende Anekdoten aus der fritz-kola Firmengeschichte, den Hürden und Herausforderungen als Unternehmer und unverhofften Erfolgsstorys.

Es war eine Sternstunde der Gründerszene, als Mirco Wolf Wiegert 2003 mit einem Freund aus Pfadfindertagen 7000 Euro zusammenkratzte und aus dem Studentenwohnheim heraus die größten Limonadenhersteller herausforderte.

Die beiden lieferten die ersten Kästen via Direktvertrieb an lokale Cafés, Bars und Clubs im Hamburger Schanzenviertel und eroberten von dort aus Deutschland und die Welt. 18 Jahre später ist fritz-kola volljährig und für Mirco ist es an der Zeit, Spannendes sowie Inspirierendes in einem Buch zusammenzutragen.

Am 30.08.2021 ist es mit der Erscheinung seiner Unternehmensgeschichte „fritz gegen goliath“ soweit. Wiegert erzählt, wie sie ohne Dispo, dafür mit viel Herzblut loslegten und erfolgreich wurden. Eine spannende Firmengeschichte mit vielviel Koffein, Storys und wertvollem Business-Know-how.

Auf unternehmerischer Zeitreise

In „fritz gegen goliath“ stecken nicht nur lebendige Geschichten aus den letzten fast 20 Jahren, sondern auch eine Menge Nostalgie. Freunde der fritz-kola werden durch Bilder der ersten Flaschen und selbstgemachten Logos, Werbemittel sowie wilden Geschichten  aus der frühen fritz-Zeit mit auf die Reise genommen.

Dabei kommen zukünftige Gründer, die für ihre Idee brennen, voll auf ihre Kosten: Anhand einschlägiger Erfahrungen und hilfreicher Tipps beschreibt Mirco die Erfolge und Fehler der Gründungsjahre. Wer kurz davor steht, eigene Wege zu beschreiten, findet hier Inspiration, richtig loszulegen.

Klar wird auf jeder Seite: Ob durch den anfänglichen Direktvertrieb in der eigenen Hamburger Nachbarschaft, das mittlerweile legendäre Marketing („koksen ist achtziger“) oder das konstante Engagement für soziale und politische Themen sowie Nachhaltigkeit – diese Authentizität trifft immer ins Schwarze.

Den Wachen gehört die Welt

Heute hat fritz-kola fast 300 Mitarbeiter, engagierte Frauen und Männer, in Deutschland, BeNeLux, Polen und Österreich, fünf regionale Abfüllbetriebe und verkauft in fast alle europäischen Länder.

Dabei ist sich das Hamburger Unternehmen treu geblieben, hat sich trotz diverser Versuche nicht von Konzernen aufkaufen lassen und schafft es weiterhin, unabhängig zu bleiben.

Ein Erfolg, der für sich spricht und der, wie Mirco es auch in seinem Buch sagt, andere Menschen inspirieren und motivieren soll.

Über fritz-kulturgüter  

fritz-kola wurde 2002 von zwei Studenten in Hamburg gegründet. Die erste Kola kam 2003 auf den Markt, zahlreiche safthaltige Limonaden und Schorlen folgten. Der Umwelt zuliebe setzt fritz-kola seit der Gründung auf Glasmehrwegflaschen und baut die dezentrale und verbrauchernahe Abfüllung stetig aus.

Darüber hinaus engagiert sich fritz-kola mit der Initiative „Pfand gehört daneben“, der Bewegung „Trink aus Glas“ und in zahlreichen Projekten für eine nachhaltige Gesellschaft. Mirco Wolf Wiegert und Winfried Rübesam sind Geschäftsführer des Unternehmens, das seit 2014 fritz-kulturgüter hei

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07.09.2021 Weihnachten ist gerettet!

GFDK - Kultur und Medien- Filme, Kino und TV

Rob Beckers Theater-Comedy „Caveman“ ist eines der erfolgreichsten Bühnenstücke am Broadway aller Zeiten. Seit 1995 zählt der Publikumserfolg allein in Deutschland über fünf Millionen Besucher*innen und wurde in über 55 Ländern, in mehr als 25 verschiedenen Sprachen gespielt. Jetzt gelingt dem Höhlenmenschen endlich der Sprung von der Bühne auf die große Leinwand. Constantin Film bringt CAVEMAN ab dem 23. Dezember 2021 ins Kino.

Regisseurin Laura Lackmann (MÄNGELEXEMPLAR) adaptierte die gleichnamige Theatervorlage und verfilmte ihr eigenes Drehbuch mit Starbesetzung: Moritz Bleibtreu (NUR GOTT KANN MICH RICHTEN) und Laura Tonke (MÄNGELEXEMPLAR) spielen die Hauptrollen, unterstützt durch Wotan Wilke Möhring (DAS PERFEKTE GEHEIMNIS) Martina Hill („Knallerfrauen“) und Jürgen Vogel (GOTT, DU KANNST EIN ARSCH SEIN). Hinzu kommen Gastauftritte von Thomas Hermanns („Quatsch Comedy Club“), Guido Maria Kretschmer („Shopping Queen“), Alexandra Neldel (LOMMBOCK) und Esther Schweins (Regisseurin der deutschen „Caveman“-Bühnenfassung).

Inhalt:
Eigentlich sollte es der große Tag von Rob Becker (Moritz Bleibtreu) werden. Schon als Kind wollte der erfolglose Autoverkäufer unbedingt Comedian werden und nun hat er beim Openmic Abend des lokalen Comedyclubs endlich die Chance, sich zu beweisen.

Das perfekte Thema für sein Programm hat er auch schon parat: Vor kurzem ist Rob nämlich der Caveman – sein imaginärer Freund aus der Steinzeit – begegnet. Seitdem tauscht Rob sich oft und gern mit diesem altersweisen Höhlenmenschen aus und glaubt, dank seines Alter Egos endlich den Unterschied zwischen Männern und Frauen, den Jägern und Sammlerinnen besser verstehen zu können.

Doch es gibt da ein Problem – und das heißt Claudia Müller (Laura Tonke) und ist mit Rob verheiratet. Nachdem ihn Claudia im Streit und nur 15 Minuten vor seinem großen Auftritt verlassen hat, schleppt Rob sich auf die Bühne und ändert spontan sein Programm.

Er erklärt dem Publikum die Unvereinbarkeit von Frauen und Idioten. Der moderne Mann, meint Rob, ist in der modernen Welt gescheitert. Er nimmt die Zuschauer mit auf einen wilden und witzigen Ritt durch seine Beziehung – vom ersten Zusammentreffen mit Claudia bis zur Trennung.

Am Ende soll das Publikum entscheiden: Ist Rob wirklich der Vollidiot in dieser Beziehung oder vielleicht doch nicht?

CAVEMAN ist eine Produktion der Constantin Filmproduktion GmbH in Koproduktion mit der Mythos Filmproduktion GmbH, in Zusammenarbeit mit Theater Mogul. Produzent*innen sind Christoph Müller (ER IST WIEDER DA) und Patricia Schnitzler (DIE DREI !!!), Executive Producer sind Martin Moszkowicz (Constantin Film) sowie Óskar Eiríkson (Theater Mogul).


CAVEMAN wurde gefördert durch FilmFernsehFonds Bayern (FFF), Filmförderungsanstalt (FFA), die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Medienboard Berlin-Brandenburg, Deutschen Filmförderfonds (DFFF) sowie Neustart Kultur.

Darsteller*innen: Moritz Bleibtreu, Laura Tonke, Martina Hill, Wotan Wilke Möhring, Jürgen Vogel u.v.a. Drehbuch & Regie: Laura Lackmann
Produzent*innen: Christoph Müller, Patricia Schnitzler
Producerin: Lydia Elmer
Executive Producer: Martin Moszkowicz (Constantin Film), Óskar Eiríkson (Theater Mogul)

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