Wir lieben gutes Essen und Trinken

14.11.2019 Gute Nachrichten für Genussurlauber

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Kurz gemeldet- Feinschmecker können sich freuen. Gute Nachrichten für Genussurlauber in Engelberg: Das Restaurant Hahnenblick mit Aussicht auf den namensgebenden Hausberg des Zentralschweizer Klosterdorfs gehört ab Winter 2019/20 zur Gilde etablierter Schweizer Gastronomen, also dem besten Prozent aller Küchen des Landes.

Inhaber Marcel Ineichen und sein Team wussten die Prüfer mit traditionellen Gerichten in lokaltypischem Ambiente zu überzeugen. Weitere Kriterien für die Klassifizierung als Gilde-Betrieb sind etwa sorgfältig zubereitete, marktfrische Produkte, Kreativität und persönliches Engagement der Gastgeber.

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07.11.2019 Lanzarotes coolste Cocktail-Locations

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Ob im 17. Stock, auf vier Rädern oder in einer Höhle: Die Kanareninsel Lanzarote lockt nicht nur mit rauer Vulkanlandschaft und weißen Stränden, sondern auch ganz außergewöhnlichen Bars. Wo der Cocktail-Genuss zum Erlebnis wird, zeigen die folgenden Locations.

Überm Atlantik: El Chiringuito

Die feinsandigen Playas de Papagayo und das Meer im Blick haben Gäste des El Chiringuito. Hoch oben auf den Klippen von Lanzarotes Südküste thront die Bar fernab der Zivilisation – andere Häuser oder Hotels sind dort nicht zu finden.

Neben allerlei Drinks dürfen sich Urlauber vor allem über frischen Fisch freuen. Besonders schön ist der Besuch bei Sonnenuntergang. Das Lokal erreichen Reisende über eine ungeteerte Straße, für die Einfahrt ins Naturschutzgebiet Los Ajaches müssen sie 3 Euro zahlen. Geöffnet täglich 11 bis 19 Uhr.

Natur trifft Architektur:  Höhlenbar La Cueva im Dorf Nazaret

Kunstvoll in einen vulkanischen Steinbruch integriert ist die Höhlenbar La Cueva im Dorf Nazaret. Als Teil der Casa Omar Sharif, ehemaliges Anwesen des 2015 verstorbenen Schauspielers, bildet sie zusammen mit dessen ehemaligem Wohnhaus (jetzt Museum), einem Restaurant und zwei Apartments das Gesamtkunstwerk „LagOmar“ im Herzen Lanzarotes bei Teguise.

Weiß getünchte Wände stehen in Kontrast zu schwarzem Lavagestein, die Sitzplätze sind direkt in die Felswand gebaut. Neben einer breiten Cocktail-Auswahl erwartet Feierlustige cooler Sound: Mal stehen DJs an den Plattentellern, mal gibt es Live-Musik. Öffnungszeiten dienstags bis sonntags ab 18.30 Uhr.

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07.11.2019 Lanzarotes coolste Cocktail-Locations

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Natur trifft Architektur - Kunstvoll in einen vulkanischen Steinbruch integriert ist die Höhlenbar La Cueva im Dorf Nazaret. Als Teil der Casa Omar Sharif, ehemaliges Anwesen des 2015 verstorbenen Schauspielers, bildet sie zusammen mit dessen ehemaligem Wohnhaus (jetzt Museum), einem Restaurant und zwei Apartments das Gesamtkunstwerk „LagOmar“ im Herzen Lanzarotes bei Teguise.

Weiß getünchte Wände stehen in Kontrast zu schwarzem Lavagestein, die Sitzplätze sind direkt in die Felswand gebaut. Neben einer breiten Cocktail-Auswahl erwartet Feierlustige cooler Sound: Mal stehen DJs an den Plattentellern, mal gibt es Live-Musik. Öffnungszeiten dienstags bis sonntags ab 18.30 Uhr.

Mit Panoramablick: Star City Coffee & Gastro Bar

Im 17. Stock des Arrecife Gran Hotel & Spa, Lanzarotes einzigem Hochhaus, liegt die neu renovierte Star City Coffee & Gastro Bar. Dank Rundumverglasung genießen Besucher bei Frühstück oder Sundowner den Blick über nahezu die gesamte Kanareninsel: Man sieht Strände und den Atlantik, das Häusermeer der Inselhauptstadt und dahinter Vulkanberge. Geöffnet sonntags bis donnerstags von 9.30 bis 24 Uhr, freitags sowie samstags bis 1 Uhr.

Für kreative Köpfe: Die Bar El Almacén

Die Bar El Almacén in Lanzarotes Hauptstadt Arrecife formt zusammen mit zwei Ausstellungsräumen und einem Arthouse-Kino das gleichnamige Kulturzentrum der Kanareninsel. Durch die Verbindung zweier Wohnhäuser aus dem 19. Jahrhundert entstanden, beherbergte das Gebäude einst Lanzarotes Kunst- und Handwerksschule.

1973/74 wurde es vom Inselarchitekten César Manrique zum Kulturzentrum umgestaltet. Bis heute ist die Bar bekannter Treffpunkt für Kunst- und Kulturinteressierte und überzeugt auch Freunde kanarischer Spezialitäten:

So stehen auf der Speisekarte Tapas aus traditionellen Zutaten, dazu werden lokale Weine sowie Bier und Spirituosen serviert. Geöffnet dienstags, mittwochs und samstags von 12.30 bis 24 Uhr, donnerstags und freitags von 12.30 bis 1 Uhr.

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26.10.2019 Büffelmozzarella nicht so edel wie sein Ruf

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Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN macht abermals auf die verheerenden Tierschutzmängel aufmerksam, die auf vielen Büffelfarmen Italiens noch immer herrschen. Neues Material, das der Organisation zugespielt wurde, zeigt abgemagerte und kranke Tiere in verdreckten Ställen.

Diese Zustände zeichnen ein wenig luxuriöses Bild des weltweit beliebten Edelprodukts ‚Mozzarella di Bufala Campana DOP‘. Im Rahmen einer aktuellen Umfrage hat VIER PFOTEN die Maßnahmen von 13 Supermarktketten im deutschsprachigen Raum für mehr Tierwohl bei der Büffelhaltung bewertet.

Es zeigt sich, dass die Supermärkte ihre Bemühungen um Mindeststandards in den vergangenen Jahren stark verbessert haben. Dennoch kann VIER PFOTEN Büffelmozzarella nach wie vor nicht mit gutem Gewissen empfehlen.

„Wir haben Tierwohlkriterien, Kontrollen und die Rückverfolgbarkeit in der Lieferkette bei Aldi Süd & Nord, Kaufland, Lidl, Rewe abgefragt“, erklärt Nina Jamal, Kampagnenleiterin Nutztiere und Ernährung bei VIER PFOTEN. „Positiv ist, dass der Handel einige konkrete Maßnahmen in die richtige Richtung gesetzt hat.

Leider zeigen die Bedingungen vor Ort aber, dass die Büffelhaltung nach wie vor von einem Top-Standard weit entfernt ist. Zum derzeitigen Zeitpunkt rät VIER PFOTEN daher jenen Konsumenten, die nicht auf Mozzarella verzichten wollen, auf Bio-Produkte aus Kuhmilch zu setzen."

Seit VIER PFOTEN im Jahr 2014 seine Arbeit zu Büffelmozzarella begann, gab es einige positive Veränderungen. So streben Farmen mittlerweile aus Eigeninitiative bessere Haltungsbedingungen an, und Supermärkte stellen Tierwohlforderungen an ihre Lieferanten. Auf vielen italienischen Büffelfarmen zeichnet sich allerdings noch immer ein grausames Bild ab:

Die Tiere werden in kleinen, verdreckten Ställen gehalten und ohne Zugang zu grünen Weideflächen. Oft fehlt den Wasserbüffeln Zugang zu Wasser oder Schlamm, in dem sie sich, ihren natürlichen Instinkten entsprechend, baden und abkühlen können. Einige der Tiere waren stark unterernährt.  

„Die Zustände auf den Farmen sind schockierend. Supermärkte, Händler und Produzenten vermarkten Büffelmozzarella als hochwertiges Produkt. Dann müssen aber auch die Haltungsbedingung entsprechend hochwertig sein. Wir fordern regelmäßige und verpflichtende Tierschutzkontrollen“, sagt Jamal.  

Außerdem fordert VIER PFOTEN Supermärkte und Einzelhändler auf, ihre Marktmacht zu nutzen: „Sie sollen eigenständige Kontrollen durchführen“, sagt Jamal. „Außerdem müssen sie viel vehementer auftreten, um die Einhaltung verbindlicher Tierschutzkriterien sowie unabhängige Kontrollen auf den Betrieben durchzusetzen."

Männliche Kälber als lästiges Abfallprodukt

Bereits im August 2018 machte eine von VIER PFOTEN ebenfalls in Italien durchgeführte Recherche das Leid der männlichen Büffelkälber deutlich. Als wertloses Nebenprodukt betrachtet, werden die Jungtiere oft bewusst vernachlässigt. Sterben sie nicht an den Folgen der schlechten Haltungsbedingungen, werden sie durchschnittlich 30 Tage nach ihrer Geburt ermordet.

Doch die Situation der männlichen Kälber verbessert sich langsam: Mittlerweile erhalten Bauern laut einer staatlichen Verordnung eine kleine Prämie, wenn sie das Kalb ordnungsgemäß zum Schlachter bringen. Außerdem sorgt eine neue Checkliste der italienischen Regierung dafür, dass die speziellen Tierwohlkriterien für Wasserbüffel bei Kontrollen berücksichtigt werden.  

Das Geschäft mit der Büffelmilch  

Kampanien ist mit 90 Prozent der Büffelmilchgewinnung die produktionsstärkste Region Italiens. 74 Prozent der rund 400.000 in Italien lebenden Wasserbüffel werden in Kampanien gezüchtet. Insgesamt gibt es landesweit über 2.200 Büffelfarmen.

Die überwiegende Mehrheit davon – 77 Prozent – sind reine Milchproduzenten, 14 Prozent sind reine Fleischproduzenten und nur neun Prozent nutzen die Tiere sowohl für die Milch- als auch Fleischproduktion.

Büffelmozzarella aus Kampanien trägt das DOP-Siegel (Denominazione di Origine Protetta, geschützte Herkunftsbezeichnung) und ist der Exportschlager Zentral- und Süditaliens. Hauptabnehmer des Luxuskäses sind Frankreich, Deutschland, Großbritannien, USA, Schweiz und Spanien.

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19.10.2019 Rezeptidee für die kalte Jahreszeit

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Formschön, lecker – und voller guter Inhaltsstoffe: Wer Äpfel mit Birnen vergleicht, findet viele gemeinsame Vorteile.  Die deutschen Verbraucher greifen bei Äpfeln sehr gern zu. Jeder Bundesbürger verzehrt im Jahr im Schnitt rund 25 Kilogramm der knackig- runden Kernobst-Delikatesse. Damit belegen Äpfel Rang 1 unter den beliebtesten deutschen Obstarten.

Weiche Schale, gesunder Kern

Der Prokopf-Verbrauch ist bei den Birnen mit 2,5 Kilogramm deutlich geringer. Höchste Zeit also, das traditionsreiche Obst genauer vorzustellen. Schon die Römer und die Griechen kultivierten das Kernobst, das ebenso wie Äpfel zur Familie der Rosengewächse zählt. Über 5.000 verschiedene Birnensorten sind inzwischen bekannt.

Die im heimischen Anbau am meist verbreiteten Sorten heißen „Alexander Lucas“, „Williams Christ“ und „Conference“. Allen Birnen gemeinsam sind die vielen wertvollen Inhaltsstoffe. Sie sind reich an Phosphor, Kalium und Kalzium, wirken entschlackend und entwässernd und regen den Stoffwechsel an. Darüber hinaus eignen sie sich aufgrund ihres geringen Säuregehalts auch ideal für Kleinkinder und Menschen mit empfindlichem Magen. Tipp: Die Schale am besten mitessen, da hier die meisten Vitalstoffe sitzen.

Am besten in guter Gesellschaft

Beim Einkauf gilt: Jeder nach seinem Geschmack. Grüne Birnen sind bissfest und knackig. Wer sehr süße Birnen mit schmelzendem Fruchtfleisch liebt, wartet, bis die Früchte gelb sind. Beim Kauf von grünen Birnen dauert dies bei Raumtemperatur zu Hause etwa zwei bis drei Tage.

Sortentypisch unterscheidet sich auch die Schale. Wenn Birnen nicht nachreifen sollen, am besten im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren. Tipp: Die Früchte getrennt von anderen Obstsorten wie Äpfeln oder Trauben lagern, da diese Ethylengas verströmen, das Birnen schneller reifen lässt.

Alleskönner in der Küche

Birnen sind fruchtige Multitalente, die in der Küche ganz unterschiedlich eingesetzt werden. Wer es süß liebt, schätzt die Früchte in Torten, Kuchen oder als feines Kompott zu Pudding und Eis. Immer beliebter wird Birne darüber hinaus als raffinierte Zugabe zu herzhaften Gerichten – egal ob als süß-scharfes Chutney zu Wild oder in geschmackssicherer Kombination mit Ziegen- und Frischkäse.

Auch vielen Suppen und Eintöpfen verleiht das Obst eine fruchtig- feine Note. Alle, die es lieber roh mögen, setzen bei leicht-bitteren Salaten wie Radicchio oder Chicorée mit Birne einen süßen Kontrastpunkt.

Das Richtige für Aufgeweckte

Auch zum Einwecken sind Birnen bestens geeignet. Das Obst dafür so frisch wie möglich verarbeiten. Vor dem Einwecken Birnen schälen, vierteln und sofort in Wasser mit einem Schuss Zitrone geben, da sie sonst braun werden.

Die Fruchtviertel anschließend blanchieren, kalt abspülen und in Einweckgläser geben. Das Ganze mit kochendem Zuckerwasser auffüllen (ein Teil Zucker, zwei Teile Wasser) und bei 90 Grad Celsius gut 30 Minuten in den Einkochapparat geben. Auf diese Art richtig eingeweckt, bleiben Birnen lange genießbar.

Schon gewusst?

• Äpfel rangieren auf Platz 2 der beliebtesten Obstarten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland: Jedes fünfte Kind nennt diese Obstart als ihren Favoriten. Birnen landen mit rund 5 Prozent immerhin auf Rang 5. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von „Deutschland – Mein Garten.“
• Zwei von drei in Deutschland erzeugten Birnen zählen zu den Sorten „Conference“ oder „Alexander Lucas“.
• Das Hauptanbaugebiet der Birnen ist Baden-Württemberg. Hier wird ein Drittel aller deutschen Birnen erzeugt. Es folgen Niedersachsen und Bayern.
* Quelle: Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) 2014

Rezepte für das ganze Jahr

Die Gastronomen Andi und Franzi Schweiger sind die Botschafter der Verbraucherkampagne „Deutschland – Mein Garten.“. In ihrem Münchner Sterne-Restaurant legt das Ehepaar Wert auf heimische Produkte und eine hohe Qualität der Ware. Die Gastronomen haben exklusiv für die Kampagne Rezepte entwickelt, die das ganze Spektrum der heimischen Obst- und Gemüseerzeugnisse abdecken.

Rotkrautsüppchen mit Birnen-Apfelkompott (4 Personen) Zubereitungszeit: Ca. 75 min
Schwierigkeitsgrad: leicht

Für das Rotkrautsüppchen
1 kg Rotkraut
100 g Schalotten
250 ml Weißwein
100 ml Gemüsefond
100 g Preiselbeeren
1 Zimtstange
1 Loorbeerblatt
2 ganze Nelken am Stück
1 Apfel
5 Wacholderbeeren
Aceto Balsamico
100 ml Sahne
40 g Butter

Für das Apfelkompott
1 Apfel
1 Birne
30 g Zucker
120 ml Apfelsaft
1 Stk Kardamom ganz (angestoßen)
2 g Maisstärke

Zubereitung

1. Für das Süppchen das Rotkraut von dem Strunk befreien und möglichst fein hobeln. Die Schalotten schälen und in feine Streifen schneiden. Die Butter in einem Topf erhitzen und die Schalotten darin glasig dünsten. Das Rotkraut zu den Schalotten geben und mit andünsten. Die Gewürze zugeben und mit dem Weißwein ablöschen.

2. Nach und nach den Gemüsefond zugeben und rühren, bis das Rotkraut gegart ist. Die Preiselbeeren zugeben, mit Salz und gegebenenfalls mit Zucker würzen. Die Sahne zugeben und nachschmecken. Pürieren und durch ein feines Sieb passieren. In einem tiefen Teller servieren und die Suppe mit dem alten Aceto Balsamico garnieren.

3. Apfel und Birne schälen und in etwa 3 cm große Würfel schneiden. Den Zucker mit 1 EL Wasser im Topf bei mittlerer Hitze karamellisieren lassen und mit 100 ml Apfelsaft ablöschen. Die Nelke zugeben, den Saft einkochen und um die Hälfte reduzieren. Die restlichen 20 ml kalten Apfelsaft mit der Stärke vermengen und in den köchelnden Apfelsaft geben. 5 min bei geringer Hitze weiter köcheln lassen, dann die Apfelwürfel zugeben, einmal kurz aufkochen lassen und kalt stellen.

4. Die Suppe in einem tiefen Teller servieren, das Apfelkompott an der Seite in einer kleinen Schüssel anrichten.
Über „Deutschland – Mein Garten.“

„Deutschland – Mein Garten.“ ist eine Verbraucherkampagne, die über die vielen Frische-, Qualitäts- und Umweltvorteile von Obst und Gemüse aus Deutschland informiert. Ziel ist es, Verbrauchern die heimischen Produkte, deren Saison und ihre Vorzüge näher zu bringen. Initiator der Kampagne ist die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e. V. (BVEO).

Über die Studie „Raus auf’s Land“

Die Initiative „Deutschland – Mein Garten.“ hat im Auftrag der Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e. V. im Sommer 2014 eine repräsentative Umfrage unter Kindern und jungen Erwachsenen im Alter von 10 bis 25 Jahren durchgeführt. Die vom Meinungsforschungsinstitut mafo.de durchgeführte Studie „Raus aufs Land“ fördert teils bedenkliche Ergebnisse zum Ernährungsverhalten von jungen Menschen in Deutschland zutage.

Befragt wurden rund 1300 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 25 Jahren. Mit der Studie zeigt die Initiative, wie wichtig es ist, über deutsches Obst und Gemüse und seine Zubereitungsmöglichkeiten aufzuklären.

Über die BVEO

Die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e. V. (BVEO) ist ein Zusammenschluss von 40 Mitgliedern (30 Erzeugerorganisationen und zehn Einzelunternehmen) der deutschen Obst- und Gemüsebranche. Der Verband vertritt die politischen Interessen seiner Mitglieder, organisiert Messe- und Kongressauftritte und steuert PR- sowie Marketingmaßnahmen.

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16.10.2019 Natürlich aus der Seenplatte

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Bitterlikör, Schafskäse & Co – die Mecklenburgische Seenplatte im Nordosten Deutschlands zeichnet sich durch Vielfältigkeit ihrer lokalen Produkte und Hersteller aus.

Der pommersche Bitterlikör „Alte Pomeranze“ wird im Land der 1000 Seen auf traditionelle Weise hergestellt. Dabei legt die Hahnsche Gutsmanufaktur in Liepen größten Wert auf edle Zutaten, monatelange Reifung in massiven Fässern sowie regionale Verbundenheit.

Die Pomeranzenfrucht, eine Urform der Orange, verleiht dem Traditionsgetränk sein würzig-herbes Aroma. Neben Fruchtschalen besteht der Bitterlikör aus sieben Gewürzen, Kräutern und Wurzeln, die jeweils natürliche Wirkungen haben. Feinschmecker genießen die „Alte Pomeranze“ am besten pur, gemischt mit frischem Saft oder als Veredelung für Süßspeisen. Rezeptideen haben wir auch zu bieten.

Der pommersche Bitterlikör, die Alte Pomeranze, geht auf die jahrhundertealte Vorliebe für Pomeranzen der Familie der Grafen Hahn zurück, die die empfindlichen Pomeranzen über Generationen in der Orangerie des Schlosses Basedow züchtete. Die Alte Pomeranze wird in traditioneller Weise hergestellt. Sie wird seit jeher wegen ihres einzigartigen Geschmacks genossen.

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03.10.2019 Wein aus Südtirol

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Gleich fünf bäuerliche Betriebe erfüllen die strengen Qualitätsansprüche der Marke „Roter Hahn“ und erweitern die Liste nun um Wein, für den die Region südlich der Alpen so berühmt ist.

Die fünf neu aufgenommenen Weingüter Pardellerhof in Marling (Meraner Land), Griesserhof in Vahrn und Santnerhof in Mühlbach (beide im Eisacktal) sowie Strickerhof in Eppan und Oberpreyhof in Kaltern (beide an der Weinstraße in Südtirols Süden) unterliegen strengen Kriterien:

Wir prüfen genau, ob die Trauben jeweils von den eigenen Weinbergen stammen“, erklärt Hannes Knollseisen, zuständig für die Qualitätssicherung der Marke „Roter Hahn“.

Zudem werden ausschließlich Weine zugelassen, welche die kontrollierte Ursprungsbezeichnung DOC tragen. Einzige Ausnahme bilden die sogenannten PIWI-Weine mit ihren pilzwiderstandsfähigen Rebsorten.

„Darüber hinaus müssen sich die bäuerlichen Produzenten regelmäßigen Blindverkostungen durch eine Experten-Kommission unterziehen.

Nur Weine, die hinsichtlich Herkunft, Qualität und Geschmack keinerlei Makel aufweisen, dürfen das Gütesiegel tragen“, so Knollseisen.

Beim „Roter Hahn“-Mitglied Griesserhof in Vahrn/Südtirol können sich Gäste nicht nur mit Wein von Bauer Paul eindecken, sondern auch im familieneigenen Buschenschank einkehren und die feinen Tropfen dort genießen

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25.09.2019 im All-you-can-eat-Style

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Der Mount Takao gehört zu den beliebtesten Gebirgen Japans und wird von Outdoorfans aufgrund seiner zahlreichen Wanderwege geschätzt. Wer erst einmal auf dem 599 Meter hohen Gipfel angekommen ist, der wird mit imposanten Ausblicken auf Tokyo und den Mount Fuji belohnt.

Für ausreichende Stärkung und ein „kühles Blondes“ sorgt der „Beer Mount“, in dem die Gäste 90 Minuten lang aus einer großen Auswahl an Speisen und Getränken im „All-you-can-eat-Style“ wählen können.

Dieses Food-Erlebnis kostet umgerechnet 30 Euro (3.500 Yen) für Männer und 27 Euro (3.300 Yen) für Frauen.

Nur wenige Minuten von der JR-Station Shinanomachi entfernt finden Urlauber einen der größten Biergärten Tokyos. Der Forest Beer Garden liegt im äußeren Garten des beliebten Meiji-Schreins und beeindruckt mit Sitzplätzen für bis zu 1.000 Personen.

Besonders an Wochenenden werden die Kapazitäten des Biergartens ausgereizt, wenn die Großstädter die Kulisse der unzähligen Bäume und des sprudelnden Wasserfalls bei einem kühlen Bier genießen.

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24.09.2019 ein Familienunternehmen aus den USA

GFDK - Essen und Trinken - Dr. Steffen Borzner

The Ginger People, ein Familienunternehmen aus den USA, blickt auf über 29 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von natürlichen Ingwerprodukten zurück.

Die Gründer, Bruce und Abbie Leeson haben als Ehepaar die Vorzüge von Ingwer auf ihren zahlreichen Asienreisen kennengelernt. 

Begeistert von dem vollen Charakter, den vielen Anwendungsmöglichkeiten und den positiven gesundheitsfördernden Eigenschaften für eine täglich Ernährung, haben Sie in den letzten Jahren dutzende Produktinnovationen entwickelt.

Diese werden bereits auf dem australischen und amerikanischen Kontinent von ernährungsbewußten Ingwerfreunden stark nachgefragt.

In der Fachwelt werden die gesundheitlichen Eigenschaften wie aphrodisierend, antiseptisch, entwässernd und appetitanregend immer wieder dokumentiert. Darüber hinaus peppt Ingwer mit seiner frischen Schärfe sehr viele Gerichte auf.

Als Familienbetrieb besitzt Ginger People ein großes Innovationspotential. „Wir sind sehr erfreut, nun auch in Europa unsere Produkte mit dem vollen Charakter von frischen Ingwerzutaten in Bio-Qualität anbieten zu können.

Wir wollen jetzt wissen, welches die Favoriten sind. Erstmals präsentieren wir zwei Ingwer-Tonic-Getränke, Ingwer-Mus, Ingwer-streusel, kandierter Ingwer, gehackter Ingwer, Ingwer-Sushi und Ingwer-Sirup in Europa“, so Bruce Leeson, der Gründer von Ginger People.

The Ginger People ist Nordamerikas führender Lieferant für natürliche und biozertifizierte Ingwerprodukte und liefert aktuell in 20 Exportmärkte. Die moderne Fertigungstechnik ermöglicht höchste Qualitätsansprüche und eine umweltfreundliche Produktion.

The Ginger People bietet mit einzigartigen Ingwer-Bioprodukten eine attraktives Angebot für Großhandel, Einzelhandel, AHV, Bulkware und Zutaten als Zulieferer für die qualitätsorientierte Bio-Lebenmittelwirtschaft.

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15.09.2019 Workshops in den Barberyn Resorts

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Ayurvedisch essen ist gesund und genussvoll. Die Speisen aktivieren die körpereigenen Heilkräfte und sorgen für mehr Vitalität. Wer lernen möchte, wie diese im Ursprungsland zubereitet werden, macht eine Ayurveda-Kur in einem Barberyn Resort im Südwesten der asiatischen Insel Sri Lanka.

Dort nehmen Gäste an einem der kostenlosen Kochkurse (Video) im Barberyn Beach, Barberyn Reef oder im Barberyn Sands Ayurveda Resort teil. Einmal pro Woche laden Ärzte und Chefköche alle Interessierten ein, sich in die Geheimnisse der besonderen Küche einweihen zu lassen.

Dabei geht es um grundlegende Prinzipien von Ayurveda, die richtige Auswahl der Zutaten und die Herstellung der Gerichte mit überraschenden Aromen.

Ein 14-tägiger Aufenthalt in den Barberyn Resorts kostet ab 1.785 €/Pers. Enthalten sind sämtliche ayurvedische Anwendungen und Medikamente, ärztliche Betreuung, ayurvedische Vollpension, Akupunktur, Yoga, Meditation, kurze Ausflüge, die Flughafen-Transfers und der Koch-Workshop.

Während eines Aufenthalts in den Barberyn Resorts spielt neben den perfekt auf den Gast abgestimmten Treatments die Ernährung eine herausragende Rolle. Sie wird als „Prana" (lebenserhaltende Energie) betrachtet. So erhält jeder Urlauber einen individuellen Essensplan.

Was dabei auf den Tisch kommt, ist höchst abwechslungsreich: Auf dem großen Frühstücksbuffet etwa finden sich unzählige exotische Früchte von Papaya bis hin zu Mangostane, frisch gepresste Säfte, selbst gebackenes Brot, Kräutersuppen und vieles mehr.

Mittags warten die Küchenchefs mit einer Reihe von Gemüse- und Fisch-Currys sowie frischen Salaten auf. Abends verwöhnen sie den Gaumen mit einem vegetarischen Menü, verfeinert mit typischen Gewürzen der Region wie Kurkuma, Kreuzkümmel oder den leicht nussigen Pandanusblättern. Fleisch, Kaffee und Alkohol hingegen sind tabu. Zu jeder Mahlzeit ist ein Ernährungsberater im Restaurant.

Ayurveda-Rezept zum Nachkochen:

Subji mit Blumenkohl und Kartoffel

Dieses Rezept für Subji, ein curryähnlicher indischer Eintopf, eignet sich für alle drei Doshas (Vata, Pitta, Kapha). Schwarze Senfsamen, ein Hauch Asant sowie Kurkuma machen den Blumenkohl sehr bekömmlich.

Zutaten

0,5 kg Kartoffeln

0,5 kg Blumenkohl

1 mittelgroße Tomate

3 bis 4 cm frischer Ingwer

2 EL ungesüßte geriebene Kokosnuss

25 g frischer Koriander

1,7 l Wasser

5 Curryblätter, frisch oder getrocknet

3 EL Distelöl

1 TL schwarze Senfkörner

½ TL Kreuzkümmelsamen

1 Messerspitze Asant oder Asafoetida-Gewürz

½ TL Masala-Pulver

¼ TL Kurkuma

¼ TL Salz

Zubereitung

Kartoffeln schälen und Gemüse waschen. Anschließend alles in mundgerechte Stücke schneiden. Ingwer, Kokosnuss, Koriander, Curryblätter und 120 ml Wasser im Mixer pürieren und zur Seite stellen. Distelöl, Senfkörner, Kreuzkümmelsamen und Asant in einer Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen und umrühren, bis die Samen aufplatzen.

Die Flüssigkeit aus dem Mixer sowie das Masala-Pulver, Kurkuma und Salz hinzufügen. Alles leicht rösten, dann Blumenkohl, Kartoffeln und Tomate beigeben und gut vermischen. Das restliche Wasser dazugeben, abdecken und alles köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.

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