Wir lieben gutes Essen und Trinken

18.01.2020 Die Karten werden neu gemischt

GFDK - Essen und Trinken

Die Karten werden neu gemischt – der renommierte Live-Wettbewerb Koch des Jahres startet in die sechste Runde. Ab sofort können sich Profiköche aus der D-A-CH-Region und Südtirol für das erste Vorfinale bewerben, das am 18. Mai 2020 in Stuttgart stattfinden wird.

Es erwarten die BewerberInnen neue Challenges, die ihr fachliches Können und ihre Kreativität auf die Probe stellen werden. Bewerbungsschluss ist der 18. März 2020.

Die kulinarische Reise beginnt – den Anfang macht die schwäbische Hauptstadt 

Neue Talente, neue Challenges, neue Orte, neues Design – die neue Auflage Koch des Jahres beginnt und es wird spannend! In insgesamt drei Vorfinalen über den Zeitraum von zwei Jahren sucht das renommierte Live-Format den Koch des Jahres 2021.

Unterstützt wird der Wettbewerb von bekannten Koryphäen wie Torsten Michel (Schwarzwaldstube***, Baiersbronn), Nils Henkel (Schwarzenstein**, Geisenheim-Johannisberg), Clemens Rambichler (Sonnora***, Dreis) oder Andreas Krolik (LaFleur**, Frankfurt), die unter der Schirmherrschaft der Dreisternelegende Dieter Müller ihre Expertise als Juroren zur Verfügung stellen.

Der Startschuss für die neue Auflage fällt in der schwäbischen Hauptstadt Stuttgart. Dort findet am 18. Mai 2020 in der Exometa Phoenixhalle im Römerkastell das erste Vorfinale statt. Auch der Termin für das zweite Vorfinale steht bereits – dieses ist für den 16. November 2020 angesetzt.

BewerberInnen gesucht! Wer sind die Pioniere und Sterneköche von morgen?

Für das 1. Vorfinale können sich ab sofort alle Kochprofis aus der D-A-CH-Region und Südtirol bewerben, die ihr Talent unter Beweis stellen und sich einen Namen machen wollen.

Eine Entscheidung, die für die Talente einen großen Karrieresprung bedeutet, mit dem sie in die Fußstapfen bekannter Kochgrößen wie Sebastian Frank (Horvath**, Berlin), Christian Sturm-Willms (Yunico*, Bonn) und Tristan Brandt (Opus V**, Mannheim) treten werden.

Der Bewerbungsprozess verläuft in zwei Schritten. Nachdem man sich unverbindlich über das Onlineformular auf www.kochdesjahres.de  für ein Vorfinale angemeldet hat, gilt es ein eigens für den Wettbewerb entwickeltes Drei-Gang-Menü (Vorspeise, Hauptgang, Dessert) mit Rezept einzureichen.

Der Wareneinsatz darf dabei pro Menü einen Wert von 16 €/30 CHF nicht überschreiten. Bewerbungsschluss ist der 18. März 2020. 

Besondere Herausforderung für die Bewerber – Die Challenges

Für jedes Vorfinale gibt es bestimmte Challenges, die bei der Menükreation zu berücksichtigen sind. Diese schaffen eine Leitlinie für die Menüs und ermöglichen eine bessere Vergleichbarkeit der Leistungen.

Die Challenges für das 1. Vorfinale sind:

Vorspeise: weißer Spargel | Austern | Hippo Tops

Hauptgang: vegetarisch (auch vegan möglich)

Dessert: Rhabarber | Buchweizen | CARANOA Valrhona

Wer es letztendlich in das erste Vorfinale geschafft hat, wird Anfang April mitgeteilt. Für die sechs Auserkorenen heißt es dann Mitte Mai in Stuttgart „An die Töpfe, fertig, los“,  wenn sie mit ihrem Menü den mit namhaften Sterneköchen besetzten Jurytisch überzeugen müssen. 

Mehr Austausch und Gemeinschaft

Neben dem Live-Wettbewerb sollen in dieser Auflage auch Workshops und Podiumsdiskussionen mit in den Vordergrund rücken.

Damit möchte Veranstalterin Nuria Roig mehr Impulse liefern und den gegenseitigen Austausch fördern. „Wir wollen unsere Plattform dafür nutzen, die Gastronomiebranche voranzutreiben und ich bin überzeugt, dass uns dies nur in Gemeinschaft gelingen wird.“

Hintergrundinformationen über den Wettbewerb

Als Live-Wettbewerb mit umfassendem Rahmenprogramm ist das Networking-Event Koch des Jahres eine Ideenschmiede für neue Konzepte, die die Gastronomie-Branche bewegen. Veranstalter ist die spanische Unternehmensgruppe Grupo Caterdata S.L. mit Sitz in Barcelona (ES) und Freiburg (DE).

Der Wettbewerb richtet sich an Profi-Köche aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. In drei Vorfinalen kürt eine Jury internationaler Spitzengastronomen je zwei Finalisten.

Die Teilnehmer müssen innerhalb von sieben Stunden (Sonntag: 2 Stunden Mise en Place, Montag: 5 Stunden Wettbewerbszeit) ein Dreigang-Menü für 7 Personen mit einem Warenwert von max. 16€ pro Person präsentieren.

Im Oktober 2021 treten die jeweils sechs Finalisten auf der weltweit größten Ernährungsmesse Anuga in Köln gegeneinander an, um den prestigeträchtigen Titel Koch des Jahres, Preisgelder in Höhe von insgesamt 10.000 Euro sowie zahlreiche durch die Sponsoren vergebenen Sonderpreise zu gewinnen.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

16.01.2020 Kulinarisches „Best of“ zum Jahresstart

GFDK - Essen und Trinken

Edle Kreationen vor den Toren Münchens: Seit 2014 trägt das Gourmetrestaurant Aubergine unter Leitung von Chefkoch Maximilian Moser den einzigen Michelin-Stern im oberbayerischen Fünfseenland.

Nicht nur regionale Feinschmecker, auch Genießer auf Reisen schätzen die wechselnden Menüs im hauseigenen Sternelokal des Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg.

Zum Start ins kulinarische Jahr vereinen Moser und sein Küchenteam traditionell die Highlights aus den vergangenen zwölf Monaten im „Best of Aubergine“-Menü.

Bis 22. Februar 2020 gibt’s zum Preis von 119 €/Pers. unter anderem norwegischen Wildlachs, Ammersee-Lamm und Hummerschere an grünem Thai-Curry.

Darüber hinaus bietet das Gourmetrestaurant Aubergine für seine Gäste stets auch eine komplett vegetarische Variante an. Alle Kreationen 2020 zum Download im Kulinarischen Kalender

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

10.01.2020 Zu „Raw“ kommt „Grill“

GFDK - Essen und Trinken

Kulinarisches Spiel der Gegensätze im Hotel Cort auf Mallorca: Das neu konzipierte Restaurant Raw & Grill in Palma hält für jeden Geschmack etwas bereit.

Zur bisherigen Raw Bar mit rohen Köstlichkeiten – von Carpaccio über Tatar bis hin zu Ceviche – gesellen sich ab sofort Barbecue-Spezialitäten mit echtem Holzkohle-Aroma.

Dafür hat das Designhotel am Rathausplatz der Balearen-Hauptstadt eigens einen Indoor-Profigrill installiert.

Auf den Rost kommt neben Fisch und Fleisch auch Vegetarisches und Veganes, bestellt wird à la carte. Die Speisen im Raw & Grill werden täglich von 8 bis 24 Uhr serviert.

Erst 2018 ging die Raw Bar des Hotel Cort in Palma an den Start, dennoch hat das Restaurant jüngst den Kurs geändert. „Wir wollten den Erfolg des Raw-Konzepts mit neuen Möglichkeiten kombinieren“, erklärt Sven Rasch.

Die Gerichte aus rohen Zutaten seien immer gut angekommen, aber oft Fleisch und Fisch im Vordergrund gestanden. „Nun tragen wir auch dem zunehmenden Bedürfnis nach vegetarischen und veganen Speisen Rechnung“, so der Hoteldirektor.

Auf der neuen Speisekarte erkennen Gäste dank Unterteilung in „Land“, „Sea“ und „Farm“ auf den ersten Blick, um welches Produkt es sich handelt. „Das soll für mehr Stringenz sorgen.“

Die zündende Idee dazu entstand im Januar vor knapp einem Jahr: Zum Festtag von San Sebastián, Schutzpatron von Palma, veranstaltete das Hotel Cort ein mallorquinisches BBQ auf der Terrasse.

„Die Gäste waren so begeistert, dass wir weiter daran gefeilt haben“, sagt der 47-Jährige. Schließlich habe man mit dem Profigrill der katalanischen Firma Josper eine ideale Lösung gefunden.

Dieser ist leicht und schnell bedienbar, die Gerichte erhalten ein echtes Holzkohle-Aroma und „einen besonderen Touch“, wie Rasch versichert. Das Angebot der Raw Bar bleibt erhalten, zudem gibt es täglich wechselnde Empfehlungen des Küchenchefs.

„Egal ob vegan oder nicht – alles ist lecker und soll Appetit auf mehr machen“, verspricht der deutsche Hoteldirektor, der seit nahezu 20 Jahren auf der Baleareninsel lebt.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

12.12.2019 illegale Destillation und der Verkauf von Alkohol

GFDK - Essen und Trinken

Die Prohibition beschreibt ein landesweites Verbot des Verkaufs und der Einfuhr von alkoholischen Getränken, das von Januar 1920 bis Dezember 1933 galt. Befürworter argumentierten, dass es die kriminelle Aktivität verringern würde – in der Realität wurden die illegale Destillation und der Verkauf von Alkohol weit verbreitet.

Die Prohibitionszeit war zwar nicht die Geburtsstunde der Cocktails, aber sie erlebten einen Kreativitätsschub: So genannte Flüsterkneipen („Speakeasies“) boten Mischgetränke an, um den Geschmack von illegalem Alkohol zu überdecken.

Einige der entstandenen Cocktails aus dieser Zeit sind auch heute noch beliebt, darunter der Whiskey Sour, der Mint Julep und Tom Collins. Heute, 100 Jahre nach der Einführung der Prohibition, floriert die Bar- und Kneipenszene der USA, mit kultigen Läden, die hinter Geheimtüren, Bücherregalen und Vorhängen versteckt sind.

Doch statt gepanschtem Alkohol erwarten die Besucher einige der originellsten Cocktails in stilvoller Umgebung. Neben den Legenden aus den berühmtesten Speakeasies erzählt das „Las Vegas Mob Museum“ weitere Geschichten der Prohibition, in Savannah (Georgia) befindet sich das einzige Prohibitionsmuseum des Landes.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

11.12.2019 Generation Z weiß nicht wie man sich benimmt

GFDK - Essen und Trinken

Die Adventszeit ist die Zeit der Besinnlichkeit, in der sich die Menschen wieder mehr dem Wichtigen in ihrem Leben zuwenden und daher mehr Zeit mit Freunden und Familie suchen. Man trifft sich auf Weihnachtsmärkten oder plant gemeinsame Essen ein. Neueste Forschungsergebnisse von Mintel verraten jedoch, dass die meisten Europäer* sonst eigentlich gerne alleine essen.

Der in der Zeitspanne zwischen Januar und Februar 2019 geführten Umfrage zufolge isst im Durchschnitt knapp ein Drittel der Europäer jede Mahlzeit allein. In Polen sind das 40 Prozent der Verbraucher, gefolgt von 33 Prozent der Briten, 31 Prozent der Deutschen, 30 Prozent der Franzosen und je 29 Prozent der Spanier und Italiener.

Die Studie weist ebenfalls darauf hin, dass Mahlzeiten mit der Familie einen hohen Stellwert einnehmen. So finden mehr als 8 von 10 Spaniern (84 Prozent), Italienern (83 Prozent) und Franzosen (82 Prozent) gemeinsame Familienessen wichtig. In Polen stimmen dem 79 Prozent, in Deutschland 78 Prozent und in Großbritannien 75 Prozent der Verbraucher zu.

Edward Bergen, Global Food & Drink Analyst bei Mintel, erklärt:

„Immer hektischere Tagesabläufe resultieren in weniger Zeit für Dinge, die einem eigentlich wichtig sind, wie z. B. gemeinsame Mahlzeiten mit Freunden und Familie. Das erkennt man auch an dem wachsenden Trend, dass viele Menschen alleine essen.

Das Smartphone ist dabei nicht vollends unschuldig, denn immer mehr Verbraucher bevorzugen die „Gesellschaft“ ihres Telefons statt die anderer Menschen. In der festlichen Jahreszeit genießen sie es jedoch, wieder mehr gemeinsame Mahlzeiten einzuplanen – was heutzutage kein einfaches Unterfangen mehr ist.“

Ein Fest der schlechten Tischmanieren

Übeltäter für unsere schlechten Tischmanieren ist der Mintel-Forschung zufolge die Technologie, wobei das Telefonieren und Schreiben von SMS-Nachrichten am Essenstisch wohl die gröbsten Verstöße gegen den Knigge sind.

Über die Hälfte (55 Prozent) der spanischen Verbraucher gibt zu, ihr Telefon während Mahlzeiten zu benutzen. Dabei sind sie nicht allein: 53 Prozent der Polen und 51 Prozent der Italiener bekennen sich ebenfalls zu diesem Fauxpas. Am anderen Ende der Skala finden sich die Briten (32 Prozent), Franzosen (23 Prozent) und Deutschen (21 Prozent) wieder, die weniger dazu geneigt sind, ihre Telefone beim Essen zu zücken.

Besonders Jüngere zwischen 16 und 24 Jahren – auch als Gen Z bekannt – tendieren eher dazu, ihre Handys in Gesellschaft anderer zu nutzen. Hier führen ebenfalls die spanischen (76 Prozent) und die polnischen Verbraucher (72 Prozent) dieser Altersgruppe. Doch auch 67 Prozent der italienischen, 62 Prozent der britischen sowie über die Hälfte der französischen und deutschen Gen Zs (jeweils 52 Prozent) scheinen nicht von ihren Mobiltelefonen wegzukommen.

Natürlich ziehen uns nicht nur unsere Smartphones in den Bann – die Rede ist vom Fernseher und von Videospielen. Bekannt für ihre Liebe zum TV geben 7 von 10 Briten zu, beim Essen fernzusehen oder Video-Games zu spielen. Der Studie zufolge tun dies ebenfalls 68 Prozent der polnischen, 59 Prozent der spanischen und 57 Prozent der italienischen Konsumenten.

„Die digitale Ära hat definitiv die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren, verändert – auch in Gesellschaft von Freunden und Familie. Wir sind hungrig nach dem ständigen Fluss an neuen Informationen und die sogenannte „fear of missing out“ hört nicht am Essenstisch auf. Das zeigt sich insbesondere bei den jüngeren Verbrauchern, die ständig und überall ihre Handys kontrollieren.

Hersteller und Marken bietet sich die Möglichkeit, durch das Interesse an digitalen Service-Angeboten an Verbraucher heranzutreten, um ihre Sinne wieder dazu zu schärfen, welche Lebensmittel und Getränke sie eigentlich zu sich nehmen.

Mahlzeitplanungs-Apps könnten beispielsweise dabei helfen, eine gesunde Auswahl an Lebensmittel zu treffen und die eigenen Kochkünste auszufeilen. In der heutigen Welt müssen Lebensmittel- und Getränkehersteller Kreativität beweisen und mehrere Kommunikationskanäle bespielen, die für ihre Zielgruppen relevant sind, um ihre Aufmerksamkeit zu erlangen.

Ein weiterer Weg dies zu erreichen, bietet die Produktentwicklung: Nicht nur Geschmack, sondern auch auf spannende Texturen, Farben und Aromen können hierbei neue Anreize setzen und sollten nicht vernachlässigt werden.“

*Die Verbraucherstudie wurde mit jeweils 2000 Internetnutzern über 16 Jahren in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien und Polen in der Periode zwischen Januar und Februar 2019 geführt.

mehr

06.12.2019 Gipfel für Feinschmecker

GFDK - Essen und Trinken

Kaiserschmarrn oder Bouillabaisse, internationale Starköche oder Tiroler Familienrezepte – das kulinarische Angebot von St. Anton am Arlberg ist gleichermaßen vielfältig wie sein Skigebiet.

Acht Restaurants aus der Urlaubsregion führt der neu erschienene Gault-Millau 2020 mit insgesamt 118,5 Punkten und 22 Hauben. Damit bietet der österreichische Wintersportort seinen Gästen eine große Auswahl an Spitzenküche auf hohem Niveau. Wer’s lieber einfach mag, bleibt den beliebten Tiroler Schmankerln treu.

Das Restaurant des Hotel Tannenhof in St. Anton am Arlberg führen die Herausgeber des Gault-Millau seit Jahren auf der Bestenliste. Mit seiner „Creative Alpine Kitchen“ unter Leitung von Starkoch James Baron hat das Haus 2020 erstmals vier Hauben (18 Punkte) erzielt.

Fans edler Tropfen kehren direkt an der Skipiste von St. Christoph in die Hospizalm (3 Hauben) mit der hochkarätigen Weinauswahl von Adi Werner ein. In dessen Keller lagern wertvolle Raritäten sowie rund 2.900 Großflaschen wertvoller Bordeaux-Weine (bis 27 Liter) – eine der bedeutendsten Sammlungen weltweit.

Ein exklusives Pendant zur herkömmlichen Einkehr ist auch die Verwallstube am Galzig: Mitten im Skigebiet speisen Gäste dort an weiß gedeckten Tischen. Das nur per Gondel oder Piste erreichbare Tiroler Bergrestaurant belohnte der Gault-Millau 2020 mit drei Hauben bei 15 Punkten.

Auch die Alte Stube im Hotel Schwarzer Adler darf sich künftig mit zwei Hauben (13,5 Punkte) schmücken. Über erneute Auszeichnungen freuen sich zudem das Hospiz Gourmet Restaurant im Arlberg Hospiz, die Alpin Gourmet Stube im Hotel Gletscherblick, die Raffl’s Stubn im Hotel St. Antoner Hof (je 3 Hauben) sowie die Sonnbichl Stube (1 Haube).

Gault-Millau-Führer 2020: Die Restaurants in St. Anton am Arlberg/Tirol

18 Punkte, 4 Hauben                Hotel Tannenhof

16 Punkte, 3 Hauben                Hospiz Gourmet Restaurant im Arlberg Hospiz

15 Punkte, 3 Hauben                Raffl‘s Stubn im Hotel St. Antoner Hof

15 Punkte, 3 Hauben                Galzig Verwallstube

15 Punkte, 3 Hauben                Hospizalm St. Christoph

15 Punkte, 3 Hauben                Alpin Gourmet Stube im Hotel Gletscherblick

13,5 Punkte, 2 Hauben             Alte Stube im Hotel Schwarzer Adler

11 Punkte, 1 Haube                 Sonnbichl Stube

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

04.12.2019 Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg

GFDK - Essen und Trinken

Vor den Toren der bayerischen Landeshauptstadt München erwartet Genussurlauber lukullisches Sightseeing der Extraklasse. Die „Kulinarische Rundreise“ beinhaltet zwei Nächte mit Frühstück im Vier Sterne Superior Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg.

Neben dem Welcome-Aperitif erwartet Gäste außerdem ein „Rumflight“ in der Hemingway Bar, wo die größte Rumsammlung im süddeutschen Raum schlummert. Weiter enthält das Package ein Dinner im Hotelrestaurant Oliv’s mit bodenständigen, regionalen Kreationen.

Highlight ist schließlich das 5-Gänge-Menü im Gourmetrestaurant Aubergine, seit 2014 ausgezeichnet mit einem Michelin-Stern. Für Entspannung zwischen den Leckereien sorgt der hauseigene Wellness- und Fitnessbereich.

Die „Kulinarische Rundreise“ im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg gibt’s ab 249 €/Pers. im Superior DZ und kann auch als Gutschein verschenkt werden. Und wer schon mal da ist sollte zur Weihnachtszeit auch Garmisch Partenkirchen besuchen.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

 

mehr

19.11.2019 Whisky bedeutet „Wasser des Lebens“

GFDK - Essen und Trinken

Irgendwann musste jeder Mal die Rolle des Gastgebers einnehmen und da möchte man selbstverständlich hervorstechen und seinen Freunden, der Familie oder vielleicht sogar auch dem Chef natürlich nur das Beste bieten. Ein schick gedeckter Tisch und ein unbeschreiblich leckeres fünf Gänge Menü reichen da oftmals nicht aus.

Damit auch wirklich alles seine Richtigkeit hat, ist es wichtig auch auf die kleinen Dinge zu achten und seine Gäste mit kreativen Kleinigkeiten vom Hocker zu hauen. Jeder Gast staunt sobald er merkt, hier wurde nachgedacht und das der Gastgeber sich etwas Besonderes hat einfallen lassen.

Die Gäste mit einem Glas Whisky überraschen

Und was könnte man sich besseres einfallen lassen um den Abend perfekt ausklingen zu lassen und seine Gäste nochmal etwas zu verwöhnen und das auf höchstem Niveau, als diese mit einem Glas Whisky zu überraschen. Kaum einer verzichtet freiwillig auf das flüssige Gold, den Whisky. Doch Whisky trinken ist nicht jedermanns Sache.

In Las Vegas Zuhause mit einem Casinoabend

Für alle Fans von Mottopartys und Verkleidungen an bietet sich zum Whisky auch das Spielen an. Die Stimmung ist euphorisch und nahezu jeder möchte etwas Besonderes erleben. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Casinoabend als Motto? Ein Casino á la James Bond ist glamourös, verrucht und ein Ort unzähliger Laster. Die Kostümmöglichkeiten reichen von Gangsterboss über leichtes Mädchen bis hin zum stylischem Geheimagenten.

Whisky bedeutet „Wasser des Lebens“

Doch an all die, die den Whisky noch nicht für sich entdeckt haben, was gibt es spannenderes als einen guten Whisky und somit auch sich selbst neu zu entdecken?

Bier? Nein danke, ich habe meinen Whisky

Es gibt wahrscheinlich kein anderes alkoholisches Getränk außer Whisky, welches so derart kompromisslos ist. Ein gekühlter schöner Whisky mit Eis erreicht viel mehr als nur die Geschmacksknospen, sondern spaltet auch die Geister so grundsätzlich wie kein anderes Getränk.

Auch wenn für einige der Geruch bereits unerträglich ist und ein Stechen in der Nase verursacht, ist dieser jedoch für die anderen wiederum, ein auch die Riechorgane zufriedenstellendes Ereignis. Wie die meisten sagen, das Beste was man aus Getreide machen kann.


Aber Whisky allein entspricht oftmals nicht jedermanns Geschmack, nicht verwunderlich, denn der bittere Nachgeschmack ist nicht zu verkennen. Doch selbst wenn er allein an einer Bar bestellt wird, erscheint es für viele im positiven Sinne eigenartig. Aus diesem Grund wird er oft in Begleitung anderer Getränke bestellt, denn den meisten schmeckt er kombiniert mit einem alkoholfreien Getränk besser.

Nur die wahren Experten genießen ihn pur. Ein Whisky macht es einem aber auch nicht leicht, denn schmücken kann man sich mit diesem nicht. Aber aus welchem Grund trinkt man ihn dann?


Nicht nur der Geschmack ist der Grund hierfür, sondern auch weil der Whisky als eine Art Statussymbol dient. Achtet man beispielsweise in Kinofilmen genau darauf, von welchen Personen dieser getrunken wird, so fällt auf, dass entweder reiche oder Hauptpersonen in welche sich der Zuschauer hineinversetzen soll mit einem Glas Whisky in der Hand zu sehen sind.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

 

 

mehr

14.11.2019 Gute Nachrichten für Genussurlauber

GFDK - Essen und Trinken

Kurz gemeldet- Feinschmecker können sich freuen. Gute Nachrichten für Genussurlauber in Engelberg: Das Restaurant Hahnenblick mit Aussicht auf den namensgebenden Hausberg des Zentralschweizer Klosterdorfs gehört ab Winter 2019/20 zur Gilde etablierter Schweizer Gastronomen, also dem besten Prozent aller Küchen des Landes.

Inhaber Marcel Ineichen und sein Team wussten die Prüfer mit traditionellen Gerichten in lokaltypischem Ambiente zu überzeugen. Weitere Kriterien für die Klassifizierung als Gilde-Betrieb sind etwa sorgfältig zubereitete, marktfrische Produkte, Kreativität und persönliches Engagement der Gastgeber.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

mehr

07.11.2019 Lanzarotes coolste Cocktail-Locations

GFDK - Essen und Trinken

Ob im 17. Stock, auf vier Rädern oder in einer Höhle: Die Kanareninsel Lanzarote lockt nicht nur mit rauer Vulkanlandschaft und weißen Stränden, sondern auch ganz außergewöhnlichen Bars. Wo der Cocktail-Genuss zum Erlebnis wird, zeigen die folgenden Locations.

Überm Atlantik: El Chiringuito

Die feinsandigen Playas de Papagayo und das Meer im Blick haben Gäste des El Chiringuito. Hoch oben auf den Klippen von Lanzarotes Südküste thront die Bar fernab der Zivilisation – andere Häuser oder Hotels sind dort nicht zu finden.

Neben allerlei Drinks dürfen sich Urlauber vor allem über frischen Fisch freuen. Besonders schön ist der Besuch bei Sonnenuntergang. Das Lokal erreichen Reisende über eine ungeteerte Straße, für die Einfahrt ins Naturschutzgebiet Los Ajaches müssen sie 3 Euro zahlen. Geöffnet täglich 11 bis 19 Uhr.

Natur trifft Architektur:  Höhlenbar La Cueva im Dorf Nazaret

Kunstvoll in einen vulkanischen Steinbruch integriert ist die Höhlenbar La Cueva im Dorf Nazaret. Als Teil der Casa Omar Sharif, ehemaliges Anwesen des 2015 verstorbenen Schauspielers, bildet sie zusammen mit dessen ehemaligem Wohnhaus (jetzt Museum), einem Restaurant und zwei Apartments das Gesamtkunstwerk „LagOmar“ im Herzen Lanzarotes bei Teguise.

Weiß getünchte Wände stehen in Kontrast zu schwarzem Lavagestein, die Sitzplätze sind direkt in die Felswand gebaut. Neben einer breiten Cocktail-Auswahl erwartet Feierlustige cooler Sound: Mal stehen DJs an den Plattentellern, mal gibt es Live-Musik. Öffnungszeiten dienstags bis sonntags ab 18.30 Uhr.

Noch viel mehr Aktuelles aus der kulinarischen Welt findet ihr unter Essen und Trinken

GFDK ist ein unabhängiges Nachrichtenportal mit einer etwas anderen Sichtweise auf das Weltgeschehen.

Nachrichten, Stories, Meinungen und Unterhaltung

Freunde der Künste,
das Sprachrohr der Kreativwirtschaft

 

mehr
Treffer: 157