Wir lieben gutes Essen und Trinken

11.01.2019 Hochprozentiges im Bodenmaiser Hof

GFDK - Essen und Trinken

Gin-Geschichten hat die GFDK Essen und Trinken Redaktion schon einige gebracht. Zuletzt haben wir hier Heiko Hoss aus Karlsruhe vorgestellt, und schrieben: "Auf der Suche nach dem Gin des Lebens sind wir fündig geworden. Wir trafen uns mit dem Namensgeber und Kopf hinter dem Heiko Hoos London Gin in Karlsruhe".

Gin aus Bayern

Nun kommt ein neuer Gin aus dem Bayerischen Wald dazu. Gin ist Kult, auch im Bayerischen Wald. Wolfgang Geiger, Seniorchef des Hotels Bodenmaiser Hof, hat den Trend erkannt und produziert in seiner Privatbrennerei mit Herzblut und Leidenschaft jetzt sein eigenes Destillat.

„RUNDAI Gin 51“ heißt es und ist ein klassischer Vertreter seiner Art – mit dezenter Wacholdernote im Vordergrund sowie einem feinen, fruchtigen Aroma im Abgang. Insbesondere aber überrascht die Farbe Rosa. Kurzum: Eine Versuchung, die nicht nur die Gäste des Vier-Sterne-Superior-Hauses zu schätzen wissen.
 

Brennende Leidenschaft. Mit 43 Volumenprozent hat es der „RUNDAI Gin 51“ in sich. Sein Name geht auf die einstige Bezeichnung der Gaststätte zurück, aus der im letzten Jahrhundert der Bodenmaiser Hof entstand. Die Zahl markiert das Geburtsjahr von Erzeuger Wolfgang Geiger.

„Brennen und Kochen sind meine Leidenschaft, mein Herz schlägt für besondere Geschmackskompositionen“, sagt der Hotelier. Kräuter, Gewürze, Holztöne und prägnante Fruchtnoten charakterisieren seine milde, harmonische Spirituose im Glas. Die rosa Farbe rührt unter anderem von einer Zutat, die Wolfgang Geiger als streng gehütetes Geheimnis bewahrt.

Ausgewogene Mixtur. „Ich freue mich sehr darüber, dass sich meine Idee geschmacklich perfekt umsetzen ließ“, so der passionierte Fachmann. Der Weg dorthin war lang. „Zahlreiche Top-Gin-Sorten habe ich getestet, um danach am eigenen Rezept zu basteln und Musterdestillate aus verschiedenen Botanicals herzustellen“, erzählt der Experte.

Die Zwischenergebnisse präsentierte er im engsten Familienkreis. Auch der Barkeeper des Bodenmaiser Hofs war mit im Boot – schließlich befindet er sich täglich im Austausch mit den Gästen und hat ein ausgeprägtes Gefühl für geschmackliche Nuancen. Wolfgang Geiger hat solange getüftelt, bis der RUNDAI rund und stimmig war.


Reines Vergnügen. Wie trinkt man ihn? Am besten pur, ohne Tonic, um das Geschmacksfeuerwerk in seiner Vielfalt nicht zu „verwässern“. Der Hochprozentige ist populär, die Nachfrage groß. Die ersten 1.500 Flaschen fanden reißenden Absatz. Nun wird in der kleinen Manufaktur bereits fleißig nachproduziert.


Zukünftige Kreationen. Derweil steht Wolfgang Geiger bereits der Sinn nach Gin Nummer 2: Der neue RUNDAI GIN 57 kommt mit weniger Frucht- und höheren Kräuteranteilen daher und soll das Portfolio demnächst ergänzen.

Der Seniorchef denkt auch an spezielle Gin-Tastings oder andere Angebote im Bodenmaiser Hof. Selbst im Spa-Bereich will er den Einsatz des gehaltvollen Getränks als Basis für einen Aufguss nicht ausschließen. Die Hausbrennerei des Bodenmaiser Hofs ist bekannt für hausgemachte Edel-Obstbrände und Liköre.

Hotelgäste sind herzlich eingeladen, sie zu verkosten. Und wer auf die feinen Flüssigkeiten zu Hause nicht verzichten möchte, packt sie als Mitbringsel in den Koffer oder bestellt sie einfach.

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11.01.2019 Gin Tonic so hip wie noch nie

GFDK -Redaktion

Tonic ist nicht gleich Tonic. Seit 2013 gibt es in Deutschland einen großen Hype um Gin und Tonics, wobei das richtige Tonic eine wichtige Rolle spielt. Die spanische Gin-Marke "Marke" ließ für ihren Gin sogar ein eigenes, das 1724 Tonic Water, kreieren.

Das chilenische Tonic Water 1724 hat das beste Chinin aus dem peruanischen Hochland. Heute gibt es keine Bar, die was auf sich hält, die, die hippen Drinks mit den herben Tonics nicht anbietet. Nur schwangere Frauen sollten auf Tonic Water verzichten, denn es soll wehenfördernd sein.

Das Chinin wird aus der Rinde des Cinchonabaumes, auch Fieberbaum genannt gewonnen, Fieber hat davon aber noch niemand bekommen. Allerdings könnte man nach dem zehnten Gin Tonic schon mal den Überblick verlieren.

Tonic das chininhaltiges Erfrischungsgetränk

Daniel Döring, F & B-Manager im Mercure Hotel München City Center und einer von drei Barkeepern, die bei regelmäßig stattfindenden Gin-Verkostungen hinterm Tresen stehen erzählt was er seinen Gästen für Tonics zum Gin empfiehlt.

Ob Tonic mit Holunder-Noten, Kirschblüten- oder Zitrusaromen und einem besonders hohen Chiningehalt; Kräuter-Tonic, bei dem die Schärfe der China-Rinde und die Süße von Limettenblüten genau ausbalanciert sind; oder Tonic, für den nur feinstes Chinin von einem kleinen Familienunternehmen in der Grenzregion zwischen Ruanda und dem Kongo verwendet wird:

Gin Tonic so hip wie noch nie

Sorgfalt bei der Auswahl gehört zum Know-how des passionierten Gin-Trinkers. Manch ein Hersteller bezieht beispielsweise Zutaten nur von ausgesuchten Kleinbetrieben aus aller Welt. So lassen sich durch Tonic trinken traditionelle Handwerkstechniken bewahren.

Daniel Döring jedenfalls serviert bei Verkostungs-Events im Mercure Hotel München City Center zu jedem Gin einen anderen Tonic: „Zu ,Hendrick‘s Gin’ mit frischer Gurke und schwarzem oder rotem Pfeffer passt gut ein ,Thomas Henry Tonic’, zu ,Gin Sul’ mit Zitronen- oder Pomelo-Schale und Wacholderbeeren ein ,Fentimans Tonic’. Das ist im Übrigen eins der ältesten Tonic Water. Und zum ,Dactari Gin’ mit Himbeeren oder Brombeeren und etwas frischer Minze empfehle ich einen ,Fever-Tree Mediterranean Tonic’.“

Wem das zu kompliziert klingt, der kann auch – klassisch – bei „Gin Fizz“ bleiben: Dafür 5 cl Gin (beispielsweise mit traditioneller Wacholdernote), 3 cl Zitronensaft, 2 cl Zuckersirup und ein paar Eiswürfel im Shaker mixen. Sehr gut schütteln, damit die schaumige Krone, Merkmal des „Gin Fizz“, entstehen kann. Dann seiht man das Getränk in ein Longdrinkglas mit Eiswürfeln ab, füllt mit Soda auf und garniert mit einer Zitronenscheibe.

Gibt es was Erfrischenderes als eine gutes Tonic?

Damid es keine Lotterie der Aromen wird haben wir hier weitere empfehlenswerte Tonics. Das Tonic Wasser von Tonic Monaco, Tonic Water von Fentimans, Premium Indian Tonic Water von Fever-Tree, Tonic Water von Goldberg & Sons, und das Tonic Water von Thomas Henry.

Mit Mercure bietet AccorHotels lokal-inspirierte Hotels, jedes nach standort-individuellen Designkonzepten gestaltet. Als führende Reise- und Lifestylegruppe bietet AccorHotels weltweit einzigartige Erlebnisse in mehr als 4.100 Hotels, Resorts und Residences sowie über 3.000 exklusiven Privatwohnungen.
 

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01.01.2019 Ein neuer Gin

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Hallo liebe Freunde, wir haben einen neuen Gin für Euch. Tonka Gin vereint erstmals die herbe Süße der Tonkabohne mit karamelligen Holznoten aus dem Fass in limitierter Edition und darf ab sofort stilvoll im eigenen Gin-Glas genossen werden

Die Idee, den Gin mit der Tonkabohne zu verfeinern, kam Daniel Soumikh nach einer Reise durch Spanien. Dort erlebte er, dass das Gewürz nicht nur in der Küche verwendet wurde, sondern dort auch ihren Weg in die Barszene erhalten hatte.

Der Wacholdergeist mit der exotischen Tonkabohne sicherte sich von Beginn an einen festen Platz auf dem hart umkämpften Gin-Markt – und begeistert seit mehr als drei Jahren Gourmet-Gaumen und Bartender auf der ganzen Welt.
 
Erstmalig schafft die Hamburger Marke eine limitierte Edition: Die Tonkabohne und ihre 22 weiteren Botanicals durften für sechs Monate in einem Rum-Fass aus Barbados heranreifen. Im Oktober werden 1.500 Flaschen der mit einem karibischen Flair versehenen Gin-Sorte abgefüllt.

Dazu gibt es weitere gute Nachrichten: Tonka Gin Erfinder Daniel Soumikh freut sich über den renommierten International Wine and Spirit Competition (IWSC) Award.

Die Neugestaltung des satinierten Glases fand in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Gastronomie-Kenner APS statt, der seit 28 Jahren zu den größten europäischen Anbietern in punkto Bar-Equipment gehört.

Weitere Unterstützung fand Daniel Soumikh bei dem amerikanischen Glasfabrikanten Libbey, der mit mehr als 100 Jahren Erfahrung für besonders qualitative und nachhaltige Glasverarbeitung in der Gastronomie weltweit bekannt ist.

Daniel Soumikh 

D-22453 Hamburg 

Telefon: 01724532073

E-Mail: info@tonka-gin.com 

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21.12.2018 erschütternde Bilder

GFDK - Essen und Trinken

Da bleibt einem die Büffelmozzarella im Hals stecken. Liebe Verbraucher und Leser, verzichtet bitte in Zukunft auf den Kauf von Büffelmozzarella aus Italien. Das was mit den Büffeln in Italien gemacht wird ist armselig, beklagenswert, bemitleidenswert, erbärmlich, heruntergekommen, und hoffnungslos für die armen Tiere.

Tierleiden für Büffelmozzarella

47 Millionen Kilogramm Büffelmozzarella wurden 2017 in Italien produziert. Um der großen Nachfrage am ‚Mozzarella di Bufala Campana DOP‘ gerecht zu werden, setzen viele italienische Bauern auf Effizienz anstatt auf Tierwohl.

Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN veröffentlichte heute Videoaufnahmen aus 12 Büffelfarmen in Kampanien im Süden Italiens. Es sind erschütternde Bilder: tote Kälber, verletzte Büffel und verdreckte Ställe. VIER PFOTEN fordert Supermarktketten, Händler und Produzenten zum Handeln auf.

VIER PFOTEN Nutztier-Expertin Hanna Zedlacher berichtet: „Die Aufnahmen zeigen Kälber, die offenbar schon länger tot auf dem Boden liegen – und das vor den Augen der anderen Büffel.

Andere lebende Kälber waren so abgemagert, dass sie kaum noch stehen konnten. Ohne Kontakt zu anderen Tieren und vernünftiger Versorgung werden die Kälber in viel zu kleinen, käfigartigen Einzelgehegen gehalten.“

Ein Leben für 30 jämmerliche Tage

Von der Unterversorgung sind großteils männliche Jungtiere betroffen. Sie sind für die Mozzarellaproduktion unwichtig und gelten somit als lästiges Nebenprodukt. „Rund 30 Tage nach der Geburt sind die Kälber alt genug für den Transport zum Schlachter.

Allein 2017 wurden über 52.000 Büffelkälber legal in Italien getötet. Das Fleisch wird meist zu Hundefutter verarbeitet. Die Dunkelziffer verhungerter, und damit illegal getöteter Kälber ist unbekannt“, so Zedlacher.

Das Leiden der weiblichen Büffel

Die von VIER PFOTEN veröffentlichten Aufnahmen zeigen, dass auch die erwachsenen, weiblichen Büffel unter den miserablen Haltungsbedingungen leiden. Um der gestiegenen Nachfrage nach Büffelmilch nachzukommen, setzen viele italienische Bauern auf Intensivtierhaltung mit hohen Tierzahlen und hohen Besatzdichten.

Das bedeutet kaum bis wenig Grünauslauf für die Tiere. Wasserbecken oder Gruben, die der Abkühlung dienen, sind selten vorhanden. In den Ställen herrschen sehr schlechte hygienische Verhältnisse. Viele der Büffel leiden an überwachsenen Hufen, Geschwülsten und unbehandelten Verletzungen.

Supermärkte stehen mit in der Verantwortung

Bereits im Sommer 2014 machte VIER PFOTEN auf die schlechte Situation der in Italien gehaltenen Büffel aufmerksam. Die damals aufgestellten Forderungen werden aber auch vier Jahre später noch immer nicht überall erfüllt – auch wenn es gesetzliche Verbesserungen rund um die Rückverfolgbarkeit gibt.

VIER PFOTEN sieht die Verantwortung bei den Produzenten, aber auch bei den Supermärkten und Händlern. Gespräche mit den Betroffenen wurden bereits aufgenommen. Viele Supermärkte haben seit 2014 Maßnahmen getroffen und fordern von ihren Lieferanten höhere Tierschutz-Standards.

Wichtig ist dabei die Sicherstellung dieser Standards. „Nur Büffelmozzarella von tierfreundlichen Farmen sollte in den Supermärkten angeboten werden. Wir fordern regelmäßige Kontrollen, artgemäße Haltung und medizinische Versorgung.

Wir erwarten zudem humane Lösungen für männliche Kälber. Das unnötige Töten der Tiere muss ein Ende haben“, fordert Zedlacher und ergänzt: „Konsumenten sollen sich über die Herkunft des Büffelmozzarellas genau informieren und im Zweifelsfall vom Kauf absehen.“

Das Geschäft mit der Büffelmilch

74 Prozent der rund 400.000 in Italien lebenden Büffel werden in Kampanien gezüchtet. Insgesamt gibt es landesweit 2.212 Büffelfarmen. Die überwiegende Mehrheit davon – 77 Prozent – sind reine Milchproduzenten, 14 Prozent sind reine Fleischproduzenten und nur 9 Prozent nutzen die Tiere sowohl für die Milch- als auch für die Fleischproduktion.

Büffelmozzarella aus Kampanien trägt das DOP-Siegel (Denominazione di Origine Protetta, geschützte Herkunftsbezeichnung) und ist der Exportschlager Zentral- und Süditaliens. Hauptabnehmer des Luxuskäses sind Frankreich, Deutschland, Großbritannien, USA, Schweiz und Spanien.

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19.12.2018 Trend für die Weihnachtszeit

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Zuletzt hatte wir geschrieben: Wir haben einen neuen Gin für Euch. Tonka Gin vereint erstmals die herbe Süße der Tonkabohne mit karamelligen Holznoten aus dem Fass in limitierter Edition und darf ab sofort stilvoll im eigenen Gin-Glas genossen werden.

Gin-Rezepte für die Weihnachtszeit

Der Weihnachtsmarkt lockt mit Glühwein, Lumumba und Punch – daheim bereiten sich Genießer einen warmen Christmas Tonka Gin oder einen Tonka Chocolate mit Marshmallows, als eine süßere Variante.

Der von Bartendern und Liebhabern hochgeschätzte Wacholdergeist aus Hamburg, der sich aufgrund seines würzigen Aromas von anderen Gin-Sorten deutlich unterscheidet, ist schließlich auch in der Adventszeit ein Genuss.

Zusammen mit etwas naturtrübem Apfelsaft und ein wenig Zimt, lässt sich kurzerhand ein exotisches Heißgetränk zaubern.

Wer es gern etwas süßer mag, greift auf Zartbitter- und Vollmilchschokolade, etwas Milch und eine Messerspitze der namensgebenden Tonkabohne zurück.

Garniert mit einigen Mini-Marshmallows, steigt die Vorfreude auf den ersten Schnee und die mit großen Schritten nahenden Weihnachtsfeiertage.

Daniel Soumikh 

D-22453 Hamburg

E-Mail: info@tonka-gin.com 

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19.12.2018 Variationen für den Herbst

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Käse für die Kalte Jahreszeit. Herzhaftere Frischkäse-Varianten aus Bayern, erhältlich im Online-Shop und KnallerbsenHof-Laden.

Ziegenkäse und Feigen sind bekanntermaßen beste Gaumenfreunde. Im Herbst hat das vitaminreiche Obst Saison – ideale Zeit also für eine neue Komposition auf Basis der Kulinarik-Kumpel.

Dem bewährten Zweiergespann werden in der KnallerbsenHof-Bio-Käserei in Aukenzell/Oberpfalz einige rote Pfefferbeeren beigefügt. Sie verleihen Altbewährtem einen neuen Dreh und sorgen beim „FriZie in Öl Rote Feige“ für eine knusprige Geschmacksüberraschung.

Und dazu empfehlen wir einen ganz besondern Gin. Der Tonka Gin vereint erstmals die herbe Süße der Tonkabohne mit karamelligen Holznoten aus dem Fass.

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30.10.2018 Wein im Tessin/Schweiz:

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Die Weißweinsorte Merlot Blanc wurde erstmals im Jahr 1891 in der französischen Region Bordeaux angebaut. Heut ist diese Traube aber auch im Tessin zu finden. Von Frankreich bis in die Schweiz und Italien ist es ja auch kein weiter Weg.

Tessin ist die zweite Heimat des Merlot

Die Eltern des Merlot Blanc sind die rote Rebsorte Merlot und die Sorte Folle Blanche. Die italienisch-Schweizer Region Tessin erfreut sich eines sonnigen Klimas, und das bekommt dem Weinbau in der Region besonders gut.

90 Prozent der Rebfläche im Tessin sind mit der Traube Merlot bestockt. Der Merlot Bianco gilt als aufgehender Stern am Tessiner Weissweinhimmel, auch wegen seiner Eleganz, auf die die Tessiner Winzer mehr als stolz sind.

Ein Merlot? Klare Sache – schnell entsteht im Kopf das Bild eines edlen Roten. In der Tessiner Region Mendrisiotto jedoch werden aus den dunkelblauen Trauben auch ausgezeichnete Weißweine gekeltert.

Besucher verkosten die feinen Tropfen in renommierten Kellereien oder helfen Einheimischen einen Tag bei der Ernte im Weinberg. Nach sorgsamer Einweisung zu den Gütekriterien der Weinlese darf geschnitten werden.

Von Rebstock zu Rebstock geht es voran, in fast meditativem Rhythmus füllen sich die Körbe. Wer bei der Weinlese dabei sein und nebenbei die landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte der Region erkunden möchte, meldet sich unter +41 91 6413050 im Verkehrsbüro Mendrisiotto. Teilnahmezeitraum: täglich im Oktober von zirka 10 bis 17 Uhr.

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Tessin ist die zweite Heimat des Merlot

Die Eltern des Merlot Blanc sind die rote Rebsorte Merlot und die Sorte Folle Blanche. Die italienisch-Schweizer Region Tessin erfreut sich eines sonnigen Klimas, und das bekommt dem Weinbau in der Region besonders gut.

90 Prozent der Rebfläche im Tessin sind mit der Traube Merlot bestockt. Der Merlot Bianco gilt als aufgehender Stern am Tessiner Weissweinhimmel, auch wegen seiner Eleganz, auf die die Tessiner Winzer mehr als stolz sind.

Ein Merlot? Klare Sache – schnell entsteht im Kopf das Bild eines edlen Roten. In der Tessiner Region Mendrisiotto jedoch werden aus den dunkelblauen Trauben auch ausgezeichnete Weißweine gekeltert.

Besucher verkosten die feinen Tropfen in renommierten Kellereien oder helfen Einheimischen einen Tag bei der Ernte im Weinberg. Nach sorgsamer Einweisung zu den Gütekriterien der Weinlese darf geschnitten werden.

Von Rebstock zu Rebstock geht es voran, in fast meditativem Rhythmus füllen sich die Körbe. Wer bei der Weinlese dabei sein und nebenbei die landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte der Region erkunden möchte, meldet sich unter +41 91 6413050 im Verkehrsbüro Mendrisiotto. Teilnahmezeitraum: täglich im Oktober von zirka 10 bis 17 Uhr.

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30.10.2018 Bio-Weinbauer aus Südtirol

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Seit kurzem ist Schenna bei Meran um eine vinophile Adresse reicher: Mit dem „Weingut Pföstl“ haben sich zwei junge Winzer zu einem kreativen Duo zusammengetan. Stefan Pföstl (Weinbauer und Hotelier) und Georg Weger (Bio-Weinbauer und Önologe) konzentrieren sich auf ihre jeweiligen Kompetenzen: Der Slogan des Hauses lautet. Nur mit Liebe kann etwas gut gelingen.

So entstehen neue Ideen, vermischen sich Perspektiven. Die Rebflächen verteilen sich über das Meraner Land und Südtirols Süden. Angebaut werden typische Sorten wie Vernatsch und Weißburgunder, aber auch Chardonnay und Merlot.

Ganz neu im Sortiment sind ab sofort Lagrein sowie weißer und Rosé-Sekt. „Wir nutzen einfachste Kellertechnik, setzen auf echtes Handwerk. Hinzu kommt unsere Expertise in Sachen Lage, Bodenbeschaffenheit und Traubenkultivierung“, so Pföstl.

Ernten, feiern, verkosten – in Europas Weinregionen dreht sich der ganze Herbst um den Rebensaft. Aber getrunken wirde der Wein ja das ganze Jahr, und die Weinlese 2018 ist sehr vielversprechend. "Der Weinjahrgang 2018 wird als absoluter Ausnahmejahrgang in die Geschichte eingehen", heißt es in der Mitteilung des DWI.

Die Enoteca ist täglich von 8 bis 18.30 Uhr geöffnet. Verkostungen und Kellerführungen nach Anmeldung unter +39 0473 230760.

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So entstehen neue Ideen, vermischen sich Perspektiven. Die Rebflächen verteilen sich über das Meraner Land und Südtirols Süden. Angebaut werden typische Sorten wie Vernatsch und Weißburgunder, aber auch Chardonnay und Merlot.

Ganz neu im Sortiment sind ab sofort Lagrein sowie weißer und Rosé-Sekt. „Wir nutzen einfachste Kellertechnik, setzen auf echtes Handwerk. Hinzu kommt unsere Expertise in Sachen Lage, Bodenbeschaffenheit und Traubenkultivierung“, so Pföstl.

Ernten, feiern, verkosten – in Europas Weinregionen dreht sich der ganze Herbst um den Rebensaft. Aber getrunken wirde der Wein ja das ganze Jahr, und die Weinlese 2018 ist sehr vielversprechend. "Der Weinjahrgang 2018 wird als absoluter Ausnahmejahrgang in die Geschichte eingehen", heißt es in der Mitteilung des DWI.

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