Oliver Haas hat von der KI ausrechnen lassen, wie groß die Wahrscheinlichkeit für den Tod von vier AfD-Kandidaten bei den Kommunalwahlen in NRW gewesen ist: 1 : 78.740.
Wer weiter an Zufall glauben möchte, würde vielleicht darauf verweisen, dass sechs Richtige im Lotto noch viel unwahrscheinlicher sind und doch fast jede Woche vorkommen.
Nur – dort nehmen auch jede Woche Millionen Menschen teil. Die Kommunalwahlen in NRW finden alle fünf Jahre statt; d.h. statistisch dürfte so eine Häufung von Todesfällen bei einer Partei nur alle 393.700 Jahre auftreten. Die Polizei sagt natürlich, es gäbe keinen Hinweis auf Fremdverschulden.
Aber das Sterben geht weiter. Der aktuelle Stand: 16 verstorbene Kandidaten, davon sieben von der AfD.
Die Überrepräsentanz der AfD bleibt rätselhaft; davon abgesehen könnten sich die vielen Todesfälle nun doch in die Übersterblichkeit durch die mRNA-„Impfungen" einreihen.
Einer der verstorbenen AfD-Kandidaten „brach plötzlich und ohne jegliche Vorerkrankung mitten im Training zusammen".
Nicht nur Elon Musk hat sich erneut für die AfD ausgesprochen;
Unterstützung gibt es auch aus der „Geistigen Welt". In der Esoterik-Szene wird schon seit Jahren eine grundlegende Änderung hin zu einem freiheitlicheren Gesellschaftssystem angekündigt.
Verschiedentlich wird auch gesagt, dass Deutschland dabei eine wichtige Rolle spielt.
Es sei dahingestellt, ob diese Leute wirklich mit Wesen aus anderen Dimensionen kommunizieren können, aber es scheint tatsächlich so, dass wir nur die Wahl zwischen Freiheit und Versklavung haben, und da sollte man nicht resignieren, sondern kämpfen.
Die alten sogenannten Demokratien, insbesondere „unsere" in Deutschland, haben sich in eine Sackgasse manövriert.
Der Staat wird immer repressiver, und immer weniger Menschen sind bereit, sich das noch gefallen zu lassen, zumal der Wohlstand gleichzeitig zurückgeht.
Durch linke Unterwanderung hat sich ein Parteienkartell gebildet, das die größte Oppositionspartei durch eine „Brandmauer" soweit irgend möglich von Ämtern und politischer Teilhabe fernhält – das gab es in der BRD zuvor nicht.
Aber auch die Regierungen scheinen instabiler zu werden.
Die Union muss die Illusion bürgerlicher Politik aufrechterhalten, um weiterhin gegen die AfD bestehen zu können, während die SPD und die linken Oppositionsparteien immer weniger bereit sind, Kompromisse einzugehen.
Gleichzeitig müssen immer mehr Schulden aufgenommen werden, um die Wählerbestechung im Wohlfahrtsstaat nicht zu gefährden und ideologische Projekte wie die Massenmigration, die Energiewende und den Krieg in der Ukraine zu finanzieren.
In letzter Verzweiflung versucht man eine Enteignung der Bürger mithilfe des digitalen Euro.
Die Union hat in den ersten Monaten ihrer Regierungsführung bewiesen, dass sie ihre Wahlversprechen nicht einhalten und die Lage im Lande nicht verbessern will. Das ist der beste Nährboden für weitere Wählerstimmen für die AfD.
Unterdessen will Frauke Petry, die mit den „Blauen" gescheitert ist, eine neue freiheitliche Partei gründen. Arbeitstitel: „Team Freiheit".
Die Besonderheit: Wer für die Partei kandidiert, darf kein Mitglied sein. Das ist tatsächlich möglich; wir kennen das z.B. von parteilosen Bürgermeistern, die von bestimmten Parteien unterstützt werden.
Das mag eine gute Idee sein, doch sie kommt zwölf Jahre zu spät.
Damals gab es die letzte erfolgreiche Neugründung (eben die AfD), und das Scheitern der Blauen, der WerteUnion und etlicher anderer bürgerlicher und freiheitlicher Parteien zeigt, dass es derzeit nach Ansicht der Wähler keinen Bedarf für eine neue Partei gibt.
Die AfD ist der Schlüssel zur Veränderung; erst wenn sie versagen sollte, ist wieder Platz für etwas Neues.
Klaus Miehling
„Inszenierung“ – Union und SPD kritisieren Grünen-Einladung zu Gespräch über AfD
Die Grünen-Fraktionsspitze hatte Union, SPD und Linke per Brief zu einem Gespräch über ein AfD-Verbotsverfahren eingeladen. Doch die Reaktionen sind verhalten. In der CSU zweifelt man an der Ernsthaftigkeit des Vorstoßes.
Die Unionsfraktion im Bundestag will der Einladung der Grünen zu Gesprächen über ein AfD-Verbotsverfahren nicht Folge leisten. CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann zweifelte am Dienstag die Ernsthaftigkeit des Grünen-Vorstoßes an.
Die Grünen-Fraktionsspitze hatte vergangene Woche die Fraktionen von Union, SPD und Linken per Brief zu Gesprächen eingeladen, um „die Einleitung eines Parteiverbotsverfahrens verantwortungsvoll zu prüfen und gegebenenfalls zeitnah auf den Weg zu bringen“. Sie begründeten dies mit der „fortschreitenden Radikalisierung der AfD.
Einen Beweis lieferten die Grünen nicht.


Aber das Sterben geht weiter



