Der zweifelhafte Klimawandel-Beweis. Nach Desastern wie den Überschwemmungen in Libyen beeilen sich Forscher mit Studien, die eine Verbindung zur globalen Erwärmung beweisen sollen.
Doch die sogenannten Attributionsstudien sind problematisch. Sie werden vor allem für Journalisten erstellt – die sie dankend aufgreifen.
Ich habe im Laufe der Jahre schon viele Vorträge zur Klimalüge verlinkt, aber dieser hier des Greenpeace-Mitgründers Patrick Moore stellt einen Aspekt in den Mittelpunkt, der sonst allenfalls am Rande erwähnt wird.
Altbekannt für alle, die nicht auf die Propaganda hereinfallen, ist zunächst, dass kein klarer Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2-Gehalt der Atmosphäre besteht.
Moore zeigt, dass der CO2-Gehalt aufgrund der Speicherung des Gases in den Kalkskeletten der Organismen im Laufe der Erdgeschichte drastisch abgenommen und bereits eine kritische Marke erreicht hat.
Bekanntlich ist CO2 wesentlich für das Pflanzenwachstum, und daher ist der CO2-Ausstoß durch menschliche Aktivitäten, der den Anteil in der Atmosphäre seit der Industrialisierung wieder ansteigen ließ, keine Gefahr, sondern im Gegenteil ein Segen:
Ohne ihn würde das Pflanzenwachstum zurückgehen und damit auch die Nahrung für Tier und Mensch.
Der Mensch setzt das in Öl und Gas gebundene CO2 wieder frei. Da die Lebewesen der Luft mehr CO2 entziehen als sie nach ihrem Tode wieder freisetzen, würde ohne den Menschen der CO2-Gehalt immer weiter sinken, und in letzter Konsequenz würde das Leben auf der Erde mit Ausnahme einiger Bakterienarten absterben.
Der Mensch als Teil der Natur gehöre gewissermaßen zu „Gaias Plan"!
Der Wahn, den CO2-Gehalt der Atmosphäre verringern zu wollen, ist lebensfeindlich. Und da sind wir wieder beim sozialistischen Todestrieb.
Früher haben die Sozialisten ohne Bedenken Luft, Boden und Gewässer mit Gift kontaminiert. Heute bekämpfen sie das Leben auf andere Weise, nämlich indem sie ihm seine Nahrung, das CO2, entziehen – und indem sie in ihren Laboren gefährliche Viren produzieren („gain of function") und noch gefährlichere Gentherapien (mRNA-„Impfungen") dagegen entwickeln.
Am Dienstag wurde gmx.de eine ‚Klima-Kolumne: Wie wir uns gegen Fake News ‚impfen' lassen können' von Elena Matera veröffentlicht.
Angeblich soll eine neue Studie einen 99-prozentigen Konsens unter Wissenschaftlern zum menschengemachten Klimawandel errechnet haben. Was von dieser Studie und von der Kolumne zu halten ist, habe ich hier entlarvt:
Von 97 auf 99 Prozent – die immer dreisteren Lügen der Klimaalarmisten. | DZG.one
Am 8. November 2023 titelt "Welt-Online" 2023 wird „das wärmste Jahr seit 125.000 Jahren“
Da sind wohl "Experten" am Werk, die Finanzmittel für ihre Sache auftreiben wollen .
Das Jahr 2023 könnte das wärmste seit 125.000 Jahren werden. Nach dem Oktober-Temperaturrekord sei dies „ziemlich sicher“, berichtete der EU-Klimawandeldienst am Mittwoch weiter.
„Der Rekord wurde um 0,4 Grad Celsius gebrochen, was eine enorme Marge ist“, sagte die stellvertretende C3S-Direktorin Samantha Burgess zum abgelaufenen Monat.
„Wenn wir unsere Daten mit denen des IPCC kombinieren, können wir sagen, dass dies das wärmste Jahr der vergangenen 125.000 Jahre ist.“ Der Weltklimarat IPCC greift auf Messwerte aus Quellen wie Eisbohrkernen, Baumringen und Korallenablagerungen zurück.
Ein Kommentar dazu:
Dass das erste Thermometer 1654 gebaut wurde und nicht vor 125.000 Jahren, ist aus meiner Sicht ein guter Grund die Behauptungen der Wissenschaftler ernsthaft zu hinterfragen.
Denn was nicht gesagt wird, ist dass die Temperaturrekonstruktionen über die 125.000 Jahre mit erheblichen Unsicherheiten behaftet sind.
Die Unsicherheiten von Michael Manns Hockey Stick sind so groß, dass man nichts Genaues weiss. Aber leider gehen solche Details oft genug unter in der Diskussion.
Noch einer:
"Allein der vergangene Oktober war 1,7 Grad wärmer als der geschätzte Wert vor der Industrialisierung." Wie wäre es denn wenn wir als Referenz das Klimaoptimum im frühen Mittelalter nehmen.
Da gab es im Rheindelta und im Emsland Malariamücken und es war deutlich wärmer. Ach passt nicht? Da nehmen wir lieber die abflauende kleine Eiszeit als Referenz...
Der war auch gut:
der vergangene Oktober war wärmer als der geschätzte Wert. Für eine Bevölkerung, die mehrheitlich schwarz-rot-grün wählt, sollte dieser Spruch ausreichen, um die CO2 Steuer weiter anzuheben. Der Rest fragt sich verwundert, wie er in dieser Irrenanstalt landen konnte….
Und der noch besser:
Das Hauptproblem besteht meiner Ansicht nach nicht darin, dass solche absurden Meldungen veröffentlicht werden. Das es unterschlagen wird, dass 2023 ein eher kaltes Jahr war.
Ich erinnere an den kältesten April seit 60 Jahren. Das Hauptproblem besteht darin, dass es Leute gibt, die den Unsinn mit dem heißesten Jahr seit 125.000 Jahren glauben.
Wie weit will man das eigentlich noch treiben? Wo bleibt die kritische Auseinandersetzung der breiten Presse damit?
Und die kam dann auch promt.
Die fragliche These vom wärmsten Oktober seit 125.000 Jahren
Eine EU-Behörde sorgt für Schlagzeilen: Die Durchschnittstemperatur im Oktober sei so hoch ausgefallen wie seit mindestens 125.000 Jahren nicht. Kann das sein? Es gibt gleich vier Probleme bei der Klimarekord-Behauptung.


Mit diesen Bildern wird die Klimapropaganda betrieben. Foto: Youtube/Spot-Screenshot



