Am 31. 8. sprach Michael Limburg (EIKE) vor dem Klima-Ausschuß des Berliner Landtags. Klar und deutlich belegte er anhand wissenschaftlicher Daten die Wirkungslosigkeit der astronomisch teuren „Klimamaßnahmen".
Der trockene Kommentar der Ministerin für Klimaschutz und Verkehr (am Ende des Videos): Man sei „anderer Auffassung".
Diese faktenresistenten Betonköpfe veruntreuen die Gelder der Steuerzahler und vernichten den Wohlstand des Landes für ihre kranke Ideologie.
Und das sind nicht nur Rote und Grüne: diese Ministerin ist von der CDU. Das erinnert mich an jenen Kardinal, der sich geweigert haben soll, durch Galileis Fernrohr zu schauen. Was haben vier Jahrhunderte Aufklärung gebracht?
Medien warnen mit grellen Schlagzeilen, die Menschheit hätte ihre „Planetaren Grenzen“ überschritten. In Wahrheit steht die Theorie auf dürrem Fundament – auch bei einer neuen Studie. Sie dient vor allem als Machtinstrument.
Ziel machtorientierter Forscher war deshalb stets die Entwicklung von Konzepten, die politische Handlungen scheinbar legitimieren. Derartige Studien liefern sympathisierenden Politikern einen wertvollen Trumpf: Sie können auf Wissenschaftler verweisen, berichtete Welt-Online.
Ein aktuelles Konzept dieser Art sind die „Planetaren Grenzen“, mit der eine Forschergruppe um den Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), dem Umweltforscher Johan Rockström, seit 2009 hausieren geht. Das Team erntet auch mit umstrittenen Thesen von Kipppunkten bis „Heißzeit“ weltweites Medienecho.


Finanziell unterstützt wird die „Earth Commission“ von einem Netzwerk, dem unter anderem das Weltwirtschaftsforum, die Weltbank und große Umweltverbände angehören. Foto: Youtube/Spot-Screenshot



