Wie kommt man in Deutschland zu Geld? Ganz einfach, Unternehmen verklagen bis die Schwarte kracht. Das ist im übrigen Weltweit einmalig,. Das gibt es nur in Deutschlend, das Land für Absahner.
Eine „Trans-Frau“ klagte bereits 240-mal gegen Unternehmen – und nahm rund 240.000 Euro ein. Alina S. ist trotz Umschulungen seit zwölf Jahren arbeitslos.
Eine 47-jährige Person, die sich als „Trans-Frau“ bezeichnet, hat bereits 240-mal erfolgreich gegen verschiedene Firmen geklagt.
Sie war nicht eingestellt worden und fühlte sich im Bewerbungsprozess diskriminiert, weil sie abgelehnt wurde.
Dabei erzielte sie mit Verweis auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), auch Antidiskriminierungsgesetz genannt, immer wieder Vergleiche, oft vierstellige Summen. Alina S. nahm rund 240.000 Euro ein – steuerfrei, als Zusatz zum Bürgergeld. Unter anderem.
Die Klagen von Alina S. zielten auf Formfehler bei den Stellenausschreibungen ab, etwa ein versäumtes „d“ für „divers“ oder eine Nichtmeldung der freien Stelle bei der Arbeitsagentur durch das Unternehmen.
Sie berief sich ebenfalls auf Diskriminierung wegen ihres Schwerbehindertengrads von 50 sowie auf ihre „Trans-Identität“, mit der eine nicht vollendete Geschlechtsumwandlung zur Frau einhergeht.
Auch warf sie einer Firma vor, sie wegen ihres Alters zu benachteiligen, da in der Ausschreibung von einem „jungen Team“ die Rede gewesen sei und sie selbst mit fast 50 dort ausgeschlossen werde.
PS: In Dokumenten der deutschen Partei Bündnis 90/Die Grünen ist der Genderstern seit einem Parteitagsbeschluss von 2015 der „Regelfall“, um inter- und transgeschlechtliche Personen nicht zu diskriminieren.
Am 1. November trat dann das Selbstbestimmungsgesetz in Kraft. Trans*, inter* und nicht-binäre Personen können jetzt ihren Geschlechtseintrag und Vornamen in einem einfachen Verfahren beim Standesamt ändern lassen, und das jedes Jahr.


Symbolbild Youtube: Eine Trans-Person aus Dortmund hat bereits 240 Firmen wegen angeblicher Diskriminierung verklagt, weil ihre Bewerbungen abgelehnt wurden. Alina S. kassierte dafür bislang rund 240.000 Euro steuerfrei.



