Gesellschaft Freunde der Künste
Die Grünen machen sich die NGOs zu nutzen

Ein Block grüner, linker und sozialdemokratischer Ideologieproduzenten in den NGOs

Eines vorweg: Diese ganzen NGOs wurden allesamt nur gegründet, um das freie Bürgertum zu vernichten. 

Die Kleine Anfrage der Unionsfraktion zur „Politischen Neutralität staatlich geförderter Organisationen“ ist schon vor der Beantwortung ein Erfolg.

Dass Grüne wie Linke und SPD aufschreien, verdeutlicht die Bedeutung dieser NGOs für deren Machtgefüge, schreibt der WELT-Herausgeber Ulf Poschardt.

Unterhalb des Staatsapparates hat der von Rudi Dutschke gestartete Marsch durch die Institutionen einen Deep State aus NGOs, Kirchen und öffentlich-rechtlichen Medien hervorgebracht, der schon seit Jahrzehnten keinen Machtwechsel mehr kennt.

Vermeintliche Demokratieverteidiger und Zivilgesellschaftsvorturner

Hinter den hehren Zielen der NGOs steckt ein verbeamtetes Umerziehungsprogramm. 

Es ist ein im Zweifel monolithischer Block grüner, linker und sozialdemokratischer Ideologieproduzenten und deren digitaler und physischer Sturmtruppen.

Der Hochmut der steuerfinanzierten Rebellen war so groß. Auf den bunten Bannern war die ganze Pracht ihrer Infrastruktur ausgestellt.

Das Selbstbewusstsein war so maßlos, dass man nicht nur die 20,8 Prozent AfD-Wähler verhöhnte, sondern im Zweifel auch alle anderen Nicht-Linken 

Was wären die Grünen, die Sozis und Linken ohne NGOs und ÖRR?

Einschüchterung, Drohung, Zensur – die Aufregung der deutschen „N“GOs kennt dieser Tage keine Grenzen. Dabei hat die Union im Bundestag nur sachliche Fragen zur Verwendung von Steuergeldern gestellt, schreibt Anna Schneider Chefreporterin vo "Welt-Online"

Fragen stellen gilt nun auch als rechts, das war nach diversen anderen Kategorien (Nackensteak essen, Verbrenner fahren, Meinungsfreiheit feiern, etc. pp.) aber eh abzusehen. 

Staatskohle bekommen ist also sehr okay, Auskunft über Erhalt oder Verwendung der Staatskohle geben eher nicht so, Transparenz ist offenbar nicht wirklich jedermanns Sache.

Schon gar nicht dann, wenn man doch täglich mit dem Retten der deutschen Demokratie beschäftigt ist, wer hat da noch Zeit und Willen zum Buchführen – oder Auskunft geben.

Und nicht nur Politiker, auch die angesprochenen Organisationen melden sich längst und nicht weniger aufgeregt zu Wort. „Aus dem Ausland finanziert, von der Opposition gesteuert:

Einmischung in die Politik

So verleumden sonst nur Rechtsextreme und Autokrat*innen die Zivilgesellschaft“, liest man in einem E-Mail des Vereins Campact. 

Deshalb soll der geneigte Leser eine Petition unterzeichnen, „Schützt uns und unsere Demokratie vor Merz’ Angriff“, bittet Campact, die auch wir bekommen haben. 

Während des ganzen Wahlkampf hat uns Compact ständig aufgefordert, Stimmung gegen Merz und Weidel zu machen. Wenn das keine Einmischung in die Politik ist, die von denen abgestritten wird, was war das den sonst?

Die Union stellt 551 Fragen zu Organisationen wie Omas gegen Rechts, BUND, Attac, der Amadeu-Antonio-Stiftung dem Netzwerk Recherche und dem Verein Neue Deutsche Medienmacher*innen, dem Recherche-Netzwerk Correctiv, und dem Netzwerk Campact.

Darin liest man unter anderem: „Wie groß ist der Anteil der finanziellen Mittel des Vereins Omas gegen Rechts Deutschland, der aus staatlichen Förderprogrammen stammt?“

Und: „Gibt es direkte Verbindungen zwischen dem Verein Omas gegen Rechts Deutschland e. V. und bestimmten Parteien oder politischen Akteuren?“

Ein "Welt-Leser" schreibt - Eine alte Bauerweisheit sagt: „Ist der Futtertrog erst leer, grunzt das Schwein dann umso mehr“.

Ein anderer: „ Verhält sich so, wer nichts zu verbergen hat?“ Nein, so verhält sich der, der erwischt wurde. Das ist der Griff ins Wespen Nest.