Neues vom Frühstücks- Direktor der Rebublick - Hannah Bethke Politik-Redakteurinbei "Welt-Online" zerreißt das Buch "Wir" von Frank-Walter Steinmeier.
Der Frühstücks-Direktor hat ein Buch geschrieben
Das neue Buch von Frank-Walter Steinmeier ist eine Anmaßung. Der Bundespräsident behauptet darin ein „Wir“, das es in der Gesellschaft nicht gibt. Trotzdem meint Steinmeier, in „unserem“ Namen sprechen zu dürfen. Sein Wunsch nach einem „neuen Patriotismus“ wird sich so nicht erfüllen.
Die Themen, die er setzt, sind eher das Produkt eines bestimmten Zeitgeistes als Ausdruck präsidialer Relevanz:
Es trägt den vieldeutigen wie nichtssagenden Titel „Wir“. Das ist ungefähr so, als würde Finanzminister Christian Lindner (FDP) ein Buch schreiben mit dem Titel „Ich“. Durchaus passend, aber derart plump, dass man das Buch eigentlich gleich wieder weglegen möchte.
Das zentrale Problem dieser Zeit aber liegt gerade darin, dass sich viele Bürger mit diesem gesetzten „Wir“ nicht identifizieren können. Sie sind nicht Teil des „Wir“, das Steinmeier meint, sondern verharren in einer Repräsentationslücke, von der Rechts- wie Linkspopulisten profitieren.
Die Affirmation des „Wir“ ist deshalb anmaßend und vertieft die Gräben, die Steinmeier eigentlich überwinden will.
Glaubt er wirklich, seinen Lesern das erklären zu müssen? Angesichts solcher Banalität drängt sich die Frage auf, ob Steinmeier uns, die Bürger, die er mit seinem „Wir“ einbeziehen will, eigentlich für Kinder hält.
Die Lektüre mutet an wie eine seiner pastoralen Reden in Langfassung, nur in geschriebener Form. Umhüllt von der linksliberalen Ideologie der Gutmeinenden reiht sich eine Redundanz an die nächste:
Nichts als Phrasen von Steinmaier
„Das Große wird uns gelingen, wenn wir Realisten sind.“
„Die Demokratie war immer die Staatsform der Mutigen“
„Denn wir finden unseren Weg in die Zukunft nur bei Licht.“
„Der Bundestag wurde zum kräftig schlagenden Herzen der Demokratie.“
Die knappe Bilanz seines Buches lautet daher: ein typischer Steinmeier.
Frank-Walter Steinmeiers Buch „Wir“ (142 Seiten) erscheint am 22. April im Verlag Suhrkamp.
Kommentare dazu:
"Vielen Dank für diese klare Analyse des überflüssigen Buches von Spalter Steinmeier (von Merkels Gnaden). Frau Bethkehätte noch deutlicher auf Steinmeiers übelmeinende Spaltereien hinweisen können.
Dieser Mann ist die schlechteste Besetzung auf diesem Posten, die es je gab. Ein Sozialist, der seine JuSo-Zeit nicht vergessen kann und den Hass auf alles Rechte auslebt. Eines deutschen Bundespräsidenten absolut unwürdig, das kommt gut heraus".
"Schröders ehemaliger büroleiter ist ein charakterloser Geselle und wurde nicht vom Volk gewählt sondern nach politischen Gusto bestimmt! Er ist und ich glaube ich spreche für viele, nicht mein Präsident.
Auf dem Maidan hat er ebenfalls versagt, da hätte er die Chance gehabt etwas im letzten Moment gerade zu biegen" .
"Fast immer, wenn die Mächtigen merken, dass ihre Positionen keine Mehrheit im Lande haben, fordern sie "Solidarität" ein. In Wirklichkeit wollen sie kontroverse Diskussionen verhindern. So gesehen ist "Solidarität" nur ein anderes Wort für "Gehorsam".
"Wir haben mit der Ampel die schlechste Regierung, die die BRD je hatte und Steinmeier ist mit großem Abstand der schlechteste Bundespräsident, den wir je hatten".
"Als wir in der Coronazeit ein „wir“ gebraucht hätten, war er der Oberspalter. Er ist Teil des politischen Establishments, der die jetzigen Krisen mit zu verantworten hat".
Steinmeier und die Ostdeutschen -Was wollt ihr denn noch, ihr Undankbaren!
Aber gut; Wir haben es nicht vergessen - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kritisierte die Corona-Demonstranten und warnt vor einem zweiten Lockdown.
Oder das: Steinmeier: "Ungeimpfte gefährden uns alle"
„Sie gefährden uns alle“ – Steinmeier hat keine Geduld mehr mit Ungeimpften
Und zum Schluß noch einmal:


Schon vergessen: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kritisiert die Corona-Demonstranten und warnt vor einem zweiten Lockdown. Foto: Youtube/Spot-Screenshot



