Die Angriffe auf die AFD verdichten sich wegen der Angst vor Wahlerfolgen bei der Europawahl und in den ostdeutschen Ländern.
„Die Deutsche Bischofskonferenz darf nicht als Wahlhelfer der Ampel auftreten“, rügt der ehemalige Bischof von Regensburg, Kardinal Müller. Offenbar wollten sich Deutschlands führende Geistliche angesichts der vielen „Demos gegen Rechts“ dem Zeitgeist anbiedern,.
Der ehemalige Chef der obersten katholischen Glaubensbehörde, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, hat die Anti-AfD-Erklärung der deutschen Bischöfe kritisiert
Die Deutsche Bischofskonferenz darf nicht als Wahlhelfer der Ampel auftreten“, sagte der frühere Bischof von Regensburg der katholischen "Tagespost aus Würzburg"
Auf die Frage der Wochenzeitung, ob die Bischöfe „einfach ein bisschen dabei sein“ wollten, „wenn es jetzt auf vielen Demonstrationen ‚gegen Rechts‘“ gehe, antwortete Müller: „Ja, der Opportunismus ist nicht zu übersehen.“
Die deutschen Bischöfe hatten bei ihrer Frühjahrsvollversammlung einstimmig gemeint, die AfD wäre für Christinnen und Christen „nicht wählbar“.
Und noch ein Opportunist
Bundesbankpräsident sieht in aufkommendem Rechtsextremismus »Bedrohung für den Wohlstand«
Joachim Nagel warnt davor, die Gefahr des Rechtsextremismus »auf die leichte Schuler zu nehmen«. Er selbst habe kürzlich zum ersten Mal für die Demokratie demonstriert.
AfD darf nicht mehr Fußball spielen
Laut dem grünen Abgeordneten Bruno Hönel werde der FC Bundestag keine AfD-Mitglieder mehr aufnehmen. Seine Begründung: „Wir akzeptieren keine Diskriminierung, unsere Werte sind Weltoffenheit, Toleranz und das Bekenntnis zur Demokratie. Die Rechtsextremen wollen das Gegenteil.“
Der FC Bundestag will keine neuen AfD-Mitglieder mehr aufnehmen. Das habe der Fußball-Klub am Donnerstag in seiner Mitgliederversammlung beschlossen, schrieb der Grünen-Abgeordnete Bruno Hönel, einer der Vizekapitäne der Mannschaft, auf X.
„Wir akzeptieren keine Diskriminierung, unsere Werte sind Weltoffenheit, Toleranz und das Bekenntnis zur Demokratie. Die Rechtsextremen wollen das Gegenteil.“
Der FC Bundestag ist die parteiübergreifende Fußball-Mannschaft im Deutschen Bundestag.
Kommentare dazu auf "Welt-Online"
Satire muss doch gekennzeichnet werden, oder etwa nicht? "Wir akzeptieren keine Diskriminierung,....." wollen aber die AfD Abgeordneten diskriminieren und nicht teilnehmen lassen an den überparteilichen Aktivitäten. Genau mein Humor.
Extrem intolerant gegenüber rechten Meinungen, kann man da nur zu den so genannten Demokraten sagen. Anscheinend ist Patriotismus und Migrationskritik für manche Linke und Grüne unerträglich, bzw. gleich rechtsextrem.
Sie sind Heuchler, weil sie genau das betreiben, was sie bei den anderen anprangern: ausgrenzen und stigmatisieren. Die Strategie, alles Rechte in den Nazi-Sack zu stecken und dann draufzuschlagen, wird sich aber nicht als erfolgreich herausstellen.
Man desavouiert sich so nur selbst. Und erreicht das Gegenteil. Selbst ich kriege langsam Lust für die zu stimmen, die hier ständig zu unrecht an den Pranger gestellt werden.
Mit dieser Art und Weise verspielt der Deutsche Bundestag weiterhin jegliche Glaubwürdigkeit für Demokratie und Toleranz einzutreten. Hier geht es auf allen Ebenen um klassische Machtspiele. Zeit für einen Wandel auch dort.
Die Ausgrenzung gewählter Abgeordneter und die Entwertung demokratisch abgegebener Stimmen schreitet voran.


Wir akzeptieren keine Diskriminierung,....." wollen aber die AfD Abgeordneten diskriminieren. Foto: Youtube/Spot-Screenshot



