Was jetzt kommt, ist kein Scherz, sondern die Realität in Deutschland.
Also solltet ihr Lehrer oder Lehrerin sein, und von einem Schüler bedroht werden, sofort flüchten. Wohin? Aufs WC, in den Keller, nach Hause, oder zu Oma und Opa. Nur, nichts wie weg.
Aber Oma und Opa wissen wie man das regelt. Auf die Fresse hauen, und nicht die Flucht ergreifen.
Das ist der Rat des NRW-Bildungsministerium.
Die Gewalt an Schulen hat zugenommen. In einem Leitfaden empfiehlt das NRW-Bildungsministerium Lehrern bei Angriffen die Flucht. Auch von Anzeigen sollte bei kleineren Vorfällen abgesehen werden.
In NRW ist die Lage besonders schlimm: 73 Prozent der Schulleiter berichteten von psychischer Gewalt, 43 Prozent meldeten tätliche Angriffe. Besonders betroffen von der Eskalation sind Haupt-, Real- und Gesamtschulen.
„Vermeiden Sie jede Eskalation“
Wie Lehrer sich bei einem Angriff oder eine Bedrohung durch Schüler oder Eltern verhalten sollen, zeigt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung in dem Leitfaden.
„Machen Sie verbal deutlich, dass Sie diesen Übergriff nicht dulden.“ Und: „Nutzen Sie Halt – Stopp-Rufe mit einer energischen Körpersprache“. Dann solle man um Hilfe Rufe – und diese gegebenenfalls auch von anderen Schülern annehmen.
Lehkräfte sollen die Flucht ergreifen
Weiter rät das NRW-Bildungsministerium den Lehrern auch zur Flucht. „Entfernen Sie sich aus der Gefahrenzone.
Verlassen Sie das Gesichtsfeld des Angreifers, provozieren Sie nicht und vermeiden Sie jede Eskalation.“ Dann sollte die Schulleitung informiert, der Vorfall schriftlich dokumentiert werden.
Gefährliche Körperverletzung oder Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung muss die Schulleitung der Polizei und der Schulaufsicht melden.
So so. Was das Ministerium verschweigt: Die Gewalt und Bedohung geht in erster Linie von den uns so lieb gewordenen Migranten aus.
Das darf man aber in Deutschland weder sagen noch schreiben.


NRW-Ministerium veröffentlicht Leitfaden zu Gewalt an Schulen – und rät Lehrern zur Flucht



