Gesellschaft Freunde der Künste
Kein Tag mehr ohne Messerangriffe

Nach dem Attentat von Mannheim Folgen weitere Messerangriffe

Dienstag 11. Juni 2024 - In Frankfurt wurde eine Frau, die auf einer Parkbank saß, brutal mit einem Messer angegriffen. Ein 19-jähriger Afghane soll unerwartet mehrfach auf sie eingestochen haben. Die 41-Jährige wurde schwer verletzt.

Kein Tag mehr ohne Messerangriffe

Ein Mann hat in Frankfurt eine auf einer Parkbank sitzende Frau mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Der 19-Jährige habe ihr plötzlich von hinten mit einem Cuttermesser in den Kopf und Hals gestochen, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Dienstag mit.

Die 41 Jahre alte Frau habe einige Meter flüchten können. Dann sei sie gestolpert und gefallen, der Mann habe weiter auf sie eingestochen.

Dienstag 11. Juni 2024 - Kurz vor dem Stopp einer Regionalbahn im Saarbrücker Hauptbahnhof wird ein 21-Jähriger durch eine Messerattacke verletzt.

Bei dem 32-jährigen Verdächtigen handele es sich um einen türkischen Staatsangehörigen, der nach bisherigen Erkenntnissen zuvor nicht polizeilich in Erscheinung getreten ist.

Samstag 15. Juni.2024 - Mit einem Messer hat ein 27-jähriger Afghane am Freitag mehrere Menschen in Wolmirstedt attackiert. Ein Opfer starb, weitere wurden bei einer EM-Party verletzt. Die Polizei gab nun weitere Details zu dem Fall bekannt.

Nach den brutalen Messerangriffen am Freitagabend in der Stadt Wolmirstedt in Sachsen-Anhalt hat die Polizei erste Erkenntnisse zu der Tat veröffentlicht. Demnach ist der Täter ein 27-jähriger Afghane. 

Samstag 15. Juni 2024 - In Ingolstadt hat ein Jugendlicher einen jungen Mann nach einem Streit mit einem Messer angegriffen. Das Opfer wurde schwer verletzt, der mutmaßliche Täter leicht. Der Afghane konnte nach einigen Stunden festgenommen werden.

Wieder ein Messerangriff in Deutschland: Während eines Streits in Ingolstadt am Samstag soll ein 17-jähriger Afghane einen 24 Jahre alten Mann mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt haben.

Im übrigen: Von Seiten der Politik, hat man zu diesen erneuten Vorfällen (Messerangriffe) kein einziges Wort gehört. Der Anteil dieser Messerangriffe bei der gefährlichen und schweren Körperverletzung lag im Berichtsjahr 2023 bei 8.951 Fällen, so das BKA, und steigt weiter an.

Keine Ausweispapiere von Asylbewerbern

Die Mehrheit der rund 100.000 im laufenden Jahr nach Deutschland eingereisten Asylbewerber hat keine Identitätspapiere vorgelegt.

Einer WELT AM SONNTAG vorliegenden Auswertung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zufolge gaben 57 Prozent aller volljährigen Asylantragsteller an, weder über einen Pass noch über einen Personalausweis oder ein anderes Passersatzpapier zu verfügen.

Am vergangenen Sonntag gab es in Mannheim eine Mahnwache für die Opfer des Attentats. Noch am gleichen Tag wurde bekannt, dass der schwer verletze Polizist gestorben ist.

Dass er sich in Lebensgefahr befand, wusste man aber schon zuvor. Das hinderte die Antifa nicht daran, eine Gegendemonstration zu organisieren und „Nazis raus!" zu skandieren – als ob der Attentäter ein Nazi und kein Islamist gewesen wäre.

Gestern, eine Woche nach der Tat, gab es zwei Gedenkveranstaltungen: am Tatort, mit dem Bundespräsidenten und Politikern der Altparteien, und von der AfD auf einem anderen Platz. Auch hier gab es eine linke Gegendemonstration.

Den verantwortlichen Politikern ist seit vielen Jahren die Sicherheit ausländischer Verbrecher wichtiger als die Sicherheit der eigenen Bürger. Egal, was sie jetzt wieder behaupten: 

Alle Regierungsparteien der letzten Jahre haben Blut an ihren Händen.

Thomas Haldenwang stürtzt sich weiter auf die AfD

Am 12. Juni, also nur einen Tag nach den weiteren Messerangriffen: Der Verfassungsschutz stellt fest, dass die Zahl der Menschen, die dem rechtsextremistischen Spektrum zuzurechnen sind, in Deutschland weiter wächst, tönt der Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang.

Und Haldenwang weiter: "So etwas haben wir dann auf Sylt erlebt, wo eindeutig Gesänge zu beobachten waren, die rechtsextremistisch waren." NUR, was hat das mit der AfD zu tun?

Nun will seine Behörde auch neu untersuchen, wie viel Extremismus in der AfD steckt. 

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass drei zufällig ausgewählte Datumsangaben dieselbe Quersumme haben? Jedenfalls äußerst gering.

Dem Buch Die große Täuschung von Thorsten Schulte und Michael Hesemann entnehme ich:

Der erste Weltkrieg begann am 28. 7. 1914, der zweite am 1. 9. 1939, und der russische Einmarsch in die Ukraine war am 24. 2. 2022. Wenn man die Tausender- und Hunderterstellen der Jahre jeweils weglässt, ergibt sich für die drei Daten dieselbe Quersumme: 68.

Wenn das kein Zufall ist, können wir davon ausgehen, dass der russische Einmarsch als Beginn des dritten Weltkriegs geplant war.

Und nachdem die Bundesregierung den Einsatz deutscher Waffen für Angriffe auf Ziele auf russischem Gebiet erlaubt hat – einen Tag zuvor hatte uns der Bundeskanzler noch das Gegenteil vorgelogen – sind wir dem einen großen Schritt näher gekommen.

Nun fordern die Kriegstreiber in unserer Regierung die „Aktivierung" von 900.000 Reservisten der Bundeswehr und die Wiedereinführung der Wehrpflicht.

Sie wollen nicht mehr nur unser Geld, sondern auch unser Leben. Wofür sollen wir sterben? Für ein korruptes System, das unsere Grundrechte eingeschränkt und der Pharmaindustrie hunderte Milliarden zugeschoben hat, auf Kosten von Gesundheit und Leben unzähliger Menschen?

Für das Recht, einmal im Jahr das Geschlecht wechseln zu dürfen? Für die Regenbogenfahne? Für Radwege in Peru? Für ein Land, in welchem laut darüber nachgedacht wird, die Opposition zu verbieten?

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