Bei Habecks Wärmegesetzen passt nichts zusammen – und der Bürger trägt die Kosten - Heizungs- und Wärmeplanungsgesetz stehen.
Die Bundesregierung hat sich dazu entschieden, den Klimaschutz im Wärmesektor nicht durch Exzellenz, Innovation, eigene Investitionen und günstige Energie voranzutreiben. Sie macht ihn zur unlösbaren Aufgabe für die Bürger.
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Mit seiner Musterschüler-Agenda schadet Habeck dem Standort Deutschland. Künftig sollen nur klimafreundliche Geschäfte voll gefördert werden. So forciert Habeck die Abwanderung von Firmen.
Es steht derzeit nicht gut, um die deutsche Wirtschaft. Fast täglich werden neue Zahlen veröffentlicht, die Grund zur Sorge geben:
Das Geschäftsklima sinkt, die Laune der Einkaufsmanager ist im Keller und der Iternationale Währungsfonds reduziert seine ohnehin schon negativen Erwartungen für die deutsche Wirtschaft sogar noch weiter.
Ein Verbot von Verbrennungsmotoren ruiniere die Automobilindustrie und subventioniere Länder wie China, sagt der frühere Ifo-Chef Hans-Werner Sinn. Zu weniger Kohlenstoffemissionen führe das nicht, argumentiert der Ökonom – im Gegenteil.
In der Ära Merkel gab es keine einzige wichtige Strukturreform. Inzwischen zählt Deutschland nicht mehr zu den 20 wettbewerbsfähigsten Staaten der Welt. Und jetzt schadet uns eine Klimapolitik, die wenig bis nichts für den Klimaschutz bewirkt.
Dieser unheilvolle Trend muss gestoppt werden, schreibt der Gastautor Wolfgang Reitzle auf "Welt-Online". Von 2003 bis 2014 war er Vorstandsvorsitzender der Linde AG und seit 2016 ist er Chairman der Linde plc. (bis zur Fusion mit Praxair im Jahr 2018 Aufsichtsratsvorsitzender der Linde AG).
Weg mit dem "grünen Mist"
Mehr als hundert Gas- und Öllizenzen, neue Kohlegruben, freie Fahrt für Spritschlucker: Der britische Regierungschef Rishi Sunak wird mehr und mehr zum Freund der fossilen Brennstoffe.
Elf Prozent der Deutschen fehlt das Geld für eine vollwertige Mahlzeit alle zwei Tage
Millionen Menschen in Deutschland können sich laut einer Umfrage nicht wenigstens jeden zweiten Tag eine Mahlzeit mit Fleisch, Fisch oder gleichwertigem vegetarischem Inhalt leisten.
Zehn Millionen Deutsche sind betroffen: 11,4 Prozent der Deutschen können sich nicht jeden zweiten Tag eine Mahlzeit mit Fleisch, Geflügel oder Fisch leisten. Eine gleichwertige vegetarische Mahlzeit können sie ebenfalls nicht bezahlen. Das geht aus neuen Eurostat-Daten für 2022 hervor.
Erinnert ihr auch noch?


So forciert Robert Habeck die Abwanderung von Firmen. Foto: Youtube/Spot-Screenshot



