Es gibt Neuigkeiten zu „Nord Stream 2“, die sogar vom „Mainstream“ vermeldet werden: Nun soll die Ukraine für den Anschlag verantwortlich sein.
Wenn das stimmt, war es ein kriegerischer Akt der Ukraine gegen Deutschland. Aber nicht genug damit: Angeblich wurde Deutschland von den Anschlagsplänen informiert.
Und wenn das ebenfalls stimmt, müssen alle deutschen Mitwisser, und das dürften nicht wenige Regierungspolitiker sein, wegen Hochverrats vor Gericht.
Nach dieser Ansicht hingegen ist es ein Ablenkungsmanöver der USA als eigentlicher Urheber der Anschläge. Aber auch in diesem Fall steht im Raum, dass die Bundesregierung zuvor informiert wurde.
Die USA haben gerade durch die Aufhebung der Schuldengrenze den Staatsbankrott wieder einmal künstlich abgewendet.
Es scheint sich die Ansicht durchzusetzen, dass die Unterstützung für die Ukraine auf Dauer nicht mehr finanzierbar ist. Somit könnte die Taktik nun lauten, die vorgebliche weiße Weste der Ukraine zu beschmutzen, um den Entzug der Unterstützung zu rechtfertigen.
Das Zerstörungswerk der „Ampel“ wird jetzt auch in den Zahlen der OECD deutlich: Mit Ausnahme Russlands, das sich im Krieg befindet, hat kein anderes Industrieland ein so geringes Wirtschaftswachstum (tatsächlich ist es ja eine Schrumpfung) wie Deutschland.
Wer noch glaubt, die CDU/CSU seien Oppositionsparteien, der nehme das hier zur Kenntnis:
„In der Debatte um den AfD-Höhenflug behauptet die Union, sie sei die ‚demokratische‘ Opposition. Doch jetzt kommt heraus: Sie hat 108 Mal mit der Regierung gestimmt.“
Es war auch nicht zu erwarten, dass die Union nach 16 Jahren Merkel eine Kehrtwende zurück zu einer konservativen, bürgerlichen Politik einschlägt.
Die Linke ist ebenfalls keine wirkliche Opposition – nicht erstaunlich, wenn auch die Regierungspolitik von linker Ideologie geprägt ist.
Weder hat sich „Die Linke“ der Corona-Diktatur entgegengestellt, noch hat sie etwas daraus gelernt: Am 12. Mai gab es von ihnen keine einzige Stimme gegen die Übertragung von noch mehr Macht an die WHO.
Es bleibt dabei: Die AfD ist die einzige wahre Opposition im Bundestag, und der demokratische Weg zu einer Veränderung kann nur über diese Partei führen.
Als Individualist stehe ich Parteien grundsätzlich skeptisch gegenüber, doch in einer Parteiendemokratie können Veränderungen eben nur auf diese Weise herbeigeführt werden.
Seit einiger Zeit gibt es Gerüchte, dass die Noch-Linke Sahra Wagenknecht eine eigene Partei gründen könnte.
Die Partei „Die Linke“ hat sie nun zum Austritt aufgefordert und gesagt, es „gebe parteiintern Berichte, dass bereits Vorbereitungen zur Gründung eines solchen konkurrierenden Parteiprojektes getroffen würden“.
In einem Interview vor einigen Wochen hatte Wagenknecht auf eine entsprechende Frage ausweichend geantwortet – aber es eben auch nicht dementiert.
Sahra Wagenknecht teilt viele Positionen mit der AfD (Zitate aus ihrem neuesten Buch finden Sie derzeit in den GMNBriefen).
Die politischen Vorstellungen, die sie in ihrem vorletzten Buch veröffentlicht hat (Reichtum ohne Gier) sind eher die einer vernünftigen Sozialdemokratin als die einer Kommunistin.
Eine von ihr gegründete Partei würde zu einer weiteren Zersplitterung der Opposition führen und die AfD Stimmen kosten, während sie selbst – wie schon „Die Basis“ – vermutlich an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern würde.
Schon viele Parteigründer haben sich überschätzt, und nur zweimal in der langen Geschichte der BRD hat es eine Neugründung in den Bundestag geschafft.
Die AfD vereint Linke, Liberale, Libertäre und Rechte, die, wenn ich es richtig sehe, drei gemeinsame Ziele haben:
Dass deutsche Politiker wieder Politik für Deutschland und seine Bevölkerung machen, dass es keine Denk- und Redeverbote mehr gibt, und dass mehr direktdemokratische Elemente in die Entscheidungsfindung aufgenommen werden.
Deshalb sollten keine neuen Parteien gegründet, sondern die AfD als Sammelbecken, als Querfront gegen die zerstörerische globalsozialistische Politik gestärkt werden. Die AfD hat bereits das erreicht, worum sich andere erst – vermutlich langfristig erfolglos – bemühen. Patrioten aller Parteien, vereinigt Euch.
Ein Land im Niedergang – und ohne Sicht auf Besserung
Schreibt Harald Martenstein auf Welt-Online.
Der deutsche Staat kommt seinen elementarsten Pflichten nicht mehr nach. Der Respekt für Bedürfnisse und Lebensleistung vieler Menschen fehlt in der Politik. Wenn diese ungute Stimmung weiter ignoriert wird, profitiert davon nur die AfD.
Das haben wir auch noch gefunden: "Wer fortwährend sagt, die AfD würde immer weiter nach rechts abdriften, hat noch lange nicht recht. Wie wäre es, man würde mal mit und nicht über die AfD reden?"
Klaus Miehling
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Tino Chrupalla zum Umfragehoch der AfD. Foto: Youtube/Spot-Screenshot


