Gewalt gegen Frauen, Kinder, queere und trans* Personen sowie gegen andere marginalisierte Gruppen ist eine globale Realität, die tief in sozialen Strukturen, Normen und Machtverhältnissen verankert ist.
Mit Fotografie, Film, Installation und textbasierten Werken machen Jenny Bewer, Raika Er, Suse Itzel, Simone Karl & Jay Ritchie diese Gewalt sichtbar und schaffen einen Raum für Austausch und Reflexion, der auch Möglichkeiten von Solidarität und Heilung aufscheinen lässt.
Das Künslter*innenhaus Dortmund zeigt die Ausstellung Widerstand und Wunden vom 19. September bis zum 8. November 2026. Ein der Presse und der Öffentlichkeit zugängliches Preview inklusive Kuratorinnenführung findet am 18. September um 17:30 Uhr statt. Anschließend wird um 19:00 Uhr die Ausstellung eröffnet.
Ergänzt wird die Ausstellung durch ein ein medienübergreifendes Rahmenprogramm beginnend mit Kuratorinnenführungen am 19. September im Rahmen der DEW-21 Museumsnacht um 17:00, 19:00 und 21:00 Uhr.
Am 24. Oktober um 18:00 Uhr findet eine Lecture Performance mit Anna Zirr und Anna Papoulias zum Thema „Trauma - Schweigen und Kreativität" statt.
Abschließend findet am 06. November um 18:00 Uhr ein Filmscreening & Künstlerinnengespräch mit unserer Künstlerin im Haus Silke Schönfeld statt. Hier zeigt sie ihren mehrfach prämierten Film „Ich darf Sie immer alles fragen" aus dem Jahr 2023.
Die Teilnahnme am Rahmenrprogramm, ausgenommen der DEW-21 Museumsnacht, ist kostenlos und bedarf keiner Voranmeldung.


Widerstand und Wunden. Grafik: Carla Selva Matthes



