Gesellschaft Freunde der Künste
Schauen wir uns mal die Realität an:

US-Veteranen stellen sich hinter Trump, und Kamala Harris hat das Thema Freiheit gestohlen

IM FOKUSUS-Abgeordneter: Trump-Attentäter besaß verschlüsselte Konten in mehreren Ländern

Thomas Crooks hatte verschlüsselte Konten in Belgien und anderen Ländern, wie Mitglieder der Taskforce zur Untersuchung des versuchten Attentats auf den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump erfahren haben.

Nun gut, wie kommt ein so junger Mann als Student, an verschlüsselte Konten im Ausland. Auch diese Frage muß noch geklärt werden.

Die Linke-Jubelpresse. Der Spiegel, die taz, Süddeutsche und die ZEIT lassen keine Gelegenheit aus, wenn Kamala Harris auch nur einen Furz läßt, um in Jubelstürmen über sie zu berichten.

Gleichzeitig überschüten sie Donald Trump täglich, gleich mehrfach. mit negativ Artikeln.

Aber schauen wir uns mal die Realität an:

Am 5. November sind Präsidentschaftswahlen in den USA. Die Republikaner schicken den früheren Präsidenten Donald Trump erneut ins Rennen, am Montag begann der viertägige Parteitag der US-Demokraten.

Wo sind sie, die Erklärungen, die Kamala Harris den Amerikanern schuldet?

Kamala Harris ließ sich auf dem Parteitag der Demokraten unter tosendem Applaus zur Präsidentschaftskandidatin krönen. Doch wofür sie inhaltlich steht, wissen amerikanische Wähler immer noch nicht.

Vizepräsidentschaftskandidat Tim Walz hatte die Latte  hoch gehängt. „Wir schulden dem amerikanischen Volk Erklärungen, was genau sie (Kamala Harris) tun wird, wenn sie Präsidentin ist, bevor wir sie nach ihrer Wählerstimme fragen.“

Nun: Eingelöst hat Kamala Harris dieses Versprechen mit ihrer Rede nicht, schrieb Jörg Wimalasena Politischer Korrespondent der "Welt"

Die trügerische Erfolgs-Show der Kamala Harris

Wie im Rausch hatten die Demokraten in Chicago ihre Kandidatin Kamala Harris gefeiert. Doch für die Wähler bleibt im Unklaren, wie sie ihre vollmundigen Politikversprechen umsetzen will. 

Demokraten haben Thema „Freiheit“ von Republikanern gekapert schreibt das Wall Street Journal

Das „Wall Street Journal“ schreibt über den Parteitag der Demokraten: „Die Demokraten stellten sich in Chicago als Partei der ‚Freiheit‘ dar, was überraschend ist, da Freiheit normalerweise ein Thema der Republikaner ist.

Aber wie so vieles andere in der US-Politik heutzutage lohnt es sich, zu prüfen, was sie mit dem Wort meinen. (...) Der echte Freiheits-Trick besteht hierbei, zu verschleiern, dass die Politik der Demokraten darauf abzielt, die Freiheit in der gesamten amerikanischen Gesellschaft einzuschränken.

Die Methode ist staatlicher Zwang und das Hilfsmittel dafür ist der riesige Verwaltungsstaat. (...)

Die Demokraten (...) kapern die Sprache der Freiheit, ein grundlegendes amerikanisches Prinzip, um ihre Agenda zu verschleiern, die Regierung in jeden Aspekt des amerikanischen Lebens hineinzubringen – von der Wiege bis zur Bahre, von der Garage bis zur Küche.

Sie definieren Freiheit im Kleinen, und wenn die Republikaner noch halbwegs wach sind, werden sie das den Wählern klarmachen.“

US-Veteranen stellen sich hinter Trump

Sonntag 1.September 2024

Trump hatte am Montag in Begleitung hochrangiger Berater an einer Kranzniederlegung von Familienmitgliedern einiger der 13 Militärangehörigen teilgenommen, die in den letzten Stunden des US-Abzugs aus Afghanistan 2021 getötet worden waren.

Der frühere US-Präsident war von den Familien zu der Zeremonie eingeladen worden.

Nachdem US-Vizepräsidentin Kamala Harris Donald Trump bei X vorgeworfen hatte, dass Gedenken an die bei dem Rückzug der US-Armee aus Afghanistan gefallenen Soldaten für Wahlkampfzwecke zu nutzen, schalteten sich nun die Familien der Getöteten ein.

In Videos, die auf der Plattform X verbreitet werden, loben die Angehörige – darunter Väter und Mütter der jungen Männer – ausdrücklich den Auftritt von Trump bei den Feierlichkeiten drei Jahre nach deren Tod.

Mehr noch: Sie erklären, dass sie selbst es waren, die den ehemaligen US-Präsidentschaftskandidaten eingeladen haben, weil sie sich von ihm Trost und Unterstützung erhofft haben und auch bereits bekommen hätten.

Von der amtierenden US-Regierung unter Joseph „Joe“ Biden und seiner Vizepräsidentin sei bisher wenig bis gar keine Anerkennung für die Toten und deren Opfer gekommen, heißt es.

So äußerte sich etwa der Vater von Lance Corporal Jared M. Schmitz, der klare Worte in Richtung von Kamal Harris fand: „Warum wollten wir Trump dort haben? Es ging nicht darum, seinen Wahlkampf zu unterstützen. Wir wollten einen Anführer. Das erklärt, warum Sie und Joe keinen Anruf bekommen haben.“

Damit düfte klar sein, das die Veteranen, aller US-Kriege für Donald Trump stimmen werden.