Gesellschaft Freunde der Künste
Wo bleiben hier die "Anständigen"?

Über zwei Vergewaltigungen jeden Tag in Berlin, schert niemanden. Hauptsache gegen Rechts aufmarschieren

In Berlin sind am Wochenende mehrere Zehntausend Menschen gegen Rechtsextremismus und für eine Abgrenzung von der AfD auf die Straße gegangen.

Unter dem Motto "Aufstand der Anständigen – Demo für die Brandmauer" protestieren sie gegen die gemeinsamen Abstimmungen von Union und AfD in dieser Woche. 

Man muss sich einmal fragen, was in den Köpfen der Berliner so vor sich geht. Hirn ist nicht dabei. Ansonsten würden sich die Berliner über andere sehr schlimme Zustände Gedanken machen. Nur dazu gibt es keinen Protest der Gutmenschen in Berlin. Wo bleiben hier die "Anständigen"?

Über zwei Vergewaltigungen jeden Tag in Berlin

7475 Straftaten mit Sexualbezug gab es 2024 in der Hauptstadt – ein Plus von 79 Prozent in den vergangenen sieben Jahren, wie einem Medienbericht zufolge Zahlen der Berliner Polizei zeigen. Jeden Tag gebe es mehr als zwei Vergewaltigungen.

Die Zahl der Sexualverbrechen hat sich in Berlin in den vergangenen Jahren drastisch erhöht. Wie die Berliner „B.Z.“ unter Berufung auf eine kleine Anfrage im Berliner Abgeordnetenhaus berichtet, stieg die Zahl seit 2018 um 79 Prozent auf 7475 im Jahr 2024 von der Polizei erfasste Straftaten. Statistisch gebe es jeden Tag mehr als zwei Vergewaltigungen.

Sexualverbrechen in Berlin auf Rekordhoch

Die Polizei habe demnach 2024 insgesamt 4590 Tatverdächtige ermitteln könne. 1764 davon hätten keinen deutschen Pass gehabt.

Bei einigen Delikten sei der Anteil ausländischer Straftäter besonders hoch, so bei sexueller Nötigung im besonders schweren Fall (75 Prozent), bei sexuellen Übergriffen an Widerstands-unfähigen Personen sowie bei sexueller Belästigung (je 50 Prozent).

Gibt es in Deutschland wirklich täglich »Gruppenvergewaltigungen«?

Im Jahr 2023 erfasste die Polizei 761 mutmaßliche Vergewaltigungen, die von mindestens zwei Tatverdächtigen begangen worden sein sollen.

So geht es aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage  der AfD hervor, zugrunde liegt eine Sonderauswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS).

Der Anteil der Menschen ohne deutschen Pass unter den ermittelten Tatverdächtigen betrug laut Sonderauswertung der PKS 48 Prozent. Hier sind Ausländer überrepräsentiert:

Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung beträgt nur 15 Prozent. Rechnet man den Wert auf 365 Tage im Jahr hoch, ist die Aussage haltbar, dass in Deutschland täglich eine Vergewaltigung mit mehreren Tatverdächtigen erfasst wird, bei der mindestens ein Ausländer mutmaßlich beteiligt war.

Laut der Sonderauswertung bildeten 2023 Syrer, Afghanen, Iraker und Türken die größten Gruppen unter den nicht deutschen Tatverdächtigen solcher Vergewaltigungsfälle. Genaue Zahlen zum Anteil der Asylsuchenden darunter gibt es nicht.

Die Behauptung von Beatrix von Storch, es gebe zehn »normale« Vergewaltigungen am Tag, stimmt zwar für ausländische Tatverdächtige insgesamt, aber nicht für Zugewanderte allein.

Präziser ist: Pro Tag werden drei Zuwanderer einer Vergewaltigung verdächtigt.

Und noch ein weiteres Problem in Deutschland

Für unsere armen Rentner bleibt kaum noch was übrig. Auch in dieser Frage hört man keinen Muks von den "Anständigen". Die Tafeln sind auch schon überfordert, und können die Hilfsbedürftigen nicht mehr versorgen.

Der Gründer des christlichen Kinder- und Jugendwerks „Die Arche“, Bernd Siggelkow, sieht Hilfsorganisationen wie die „Arche“ bei der Betreuung von Flüchtlingen am Limit. „

Uns steht das Wasser bis zum Hals und es entsteht immer mehr das Gefühl, dass Organisationen wie die Arche als Bodensatz der Gesellschaft genutzt werden“, kritisierte der Pastor in einer am Dienstag verbreiteten Videobotschaft. (Siehe unten)

Siggelkow spricht von einem „Hilferuf an die Politik, endlich etwas zu verändern“.

So forderten die Grünen eine Erleichterung des Familiennachzugs von Geflüchteten, wovor Siggelkow explizit warnt.

Eine solche Regelung könne Obdachlosigkeit mit sich bringen. Schon jetzt würden geflüchtete Eltern und ihre Kinder von den Jugendämtern immer wieder zur „Arche“ geschickt, weil es für sie weder Deutschkurse noch ausreichend Kita-Plätze gebe und „sie hier gut aufgehoben sind“.

Das erlebten auch andere soziale Einrichtungen, „auf die sich unser Staat verlässt“, sagte Siggelkow: „Doch ein Krankenhaus, das nur 50 Betten hat, kann nicht 5000 Patienten aufnehmen.“

So sieht es aus in Deutschland. Aber immer schön gegen Rechts aufmaschieren. Wo bleibt hier der Aufstand der "Anständigen?"

Ja, ich möchte Inhalte von Youtube angezeigt bekommen. Ich bin einverstanden, dass dadurch meine personenbezogenen Daten an den Betreiber des Portals, von dem der Inhalt stammt, weitergegeben werden, so dass dieser mein Verhalten analysieren kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung.

Bundestagswahl 2025: Hilfsorganisationen sind mit Flüchtingsproblematik am Limit