Gesellschaft Freunde der Künste
Märchenstunde

Robert Habeck, der Ruinator von Deutschland will Kanzler werden

WELT-Autor Stefan Aust schrieb: Dabei hat Habeck wirklich das Zeug, Kanzler zu werden. Mit welcher ruhigen und gelassenen Selbstsicherheit, persönliche Bescheidenheit demonstrierend er politische Märchen erzählt, ist gleichermaßen beeindruckend wie fröstelnd.

Er hat alle Fähigkeiten eines von sich selbst und seiner heiligen Mission durchdrungenen Sektenpredigers, der die Wärmepumpe verkauft wie das ewige Leben, der den Teufel CO cool verdammt wie den Satan selbst.

Und da hilft natürlich nur die CO-Abgabe gegen die Klima-Apokalypse wie der Ablass gegen die Sündenstrafe im Fegefeuer.

Das Mittelalter ist noch nicht zu Ende

Stefan Aust: Da Robert Habeck grundsätzlich keine Fehler macht, kann er daraus auch nicht lernen.

Es dürften ja weder beim Heizungsgesetz noch bei dem Plan, Krankenkassenbeiträge auf Kapitalerträge zu erheben, seine eigenen Ideen sein.

Dazu hat der Minister ganz sicher seine Berater – und die dürften durchweg aus NGOs, also Nichtregierungsorganisationen stammen, die wiederum über diverse Aufträge vom Staat finanziert werden.

Habeck soll lieber Kinderbücher schreiben, sagt Lindner

Eine erneute Zusammenarbeit mit Robert Habeck kommt für Christian Lindner im nächsten Kabinett nicht infrage. Friedrich Merz habe gesagt, er sei offen für den Grünen als Wirtschaftsminister in seinem Kabinett, kritisierte Lindner.

„Ich kann für mich sagen: Ich bin nicht offen dafür, dass Robert Habeck sein Zerstörungswerk fortsetzen kann“, betonte der frühere Bundesfinanzminister.

Er werde ja bald Vater, sagte Lindner. Insofern habe er nichts dagegen, wenn Habeck stattdessen in seinem ursprünglichen Beruf als Kinderbuchautor weiterarbeite.

Söder will Grüne in Opposition sehen

CSU-Chef Markus Söder hat seine Ablehnung einer schwarz-grünen Koalition nach einem möglichen Wahlsieg der Union unterstrichen.

„Wenn es nur irgendwie geht, sollen die Grünen in die Opposition“, sagt Söder. Er habe „ein grundsätzliches Problem“ mit den Grünen, denen er einen falschen Kurs in der Wirtschaft- oder Migrationspolitik vorwarf.

„Ich möchte unter gar keinen Umständen mehr einen Wirtschaftsminister Robert Habeck für Deutschland“, sagt er.

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