Glaub ihr an Zufälle - Ich Nicht. Ein neues Dokument aus den Epstein-Akten sorgt für Irritation: Ein Schreiben der US-Staatsanwaltschaft datiert Jeffrey Epsteins Tod auf den 9. August 2019 – offiziell wurde er jedoch erst am 10. August tot aufgefunden.
Ein Auftragsmord?
Neue Dokumente aus den sogenannten Epstein-Akten werfen erneut Fragen zum Tod des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein auf.
Ein Schreiben der Bundesstaatsanwaltschaft des Southern District of New York, das Teil der jüngst veröffentlichten Epstein-Akten ist, vermeldete den Tod Epsteins im Bundesgefängnis Manhattan Correctional Center am 9. August 2019.
Nach offizieller Darstellung wurde Epstein jedoch erst am Morgen des 10. August 2019 tot in seiner Zelle aufgefunden. Zuerst hatte die „Bild“ über die Unstimmigkeiten berichtet.
In dem Dokument der Bundesstaatsanwaltschaft heißt es, Epstein sei „leblos in seiner Zelle aufgefunden und kurz darauf für tot erklärt worden“.
Der Briefkopf weist die Staatsanwaltschaft als Absender aus, das Datum steht im Widerspruch zum bekannten Zeitpunkt.
Laut Behörden wurde Epstein am Samstag, den 10. August, gegen 6:30 Uhr von einem Wärter entdeckt, Wiederbelebungsversuche scheiterten. Später wurde sein Tod offiziell festgestellt.
Der neue Fund rückt eine ohnehin umstrittene Todesnacht erneut in den Fokus.
Vergangene Woche wurde in den neu veröffentlichten Epstein-Akten auch ein Protokoll der Videoaufnahmen aus der Todesnacht publik.
Zu sehen war laut FBI darauf laut FBI ein orangefarbener „Blitz“. Das FBI vermutete, dass es sich dabei möglicherweise um einen Insassen gehandelt haben könnte, der zu den Zellentrakten geführt worden war.
Laut einem Bericht von Wired fehlten in einem FBI-Video aus Jeffrey Epsteins Gefängnisaufnahmen fast drei Minuten.
Technische Fehlfunktion: Ein Bericht des Justizministeriums (DOJ) von 2023 bestätigte, dass am 29. Juli 2019 ein technischer Fehler im digitalen Aufzeichnungssystem (DVR) des Gefängnisses auftrat.
Dies führte dazu, dass etwa die Hälfte der Kameras im gesamten Gebäude, insbesondere im speziellen Haftbereich (SHU), in dem Epstein untergebracht war augefallen war. Zufall?
Es gibt zwei Möglichkeiten
Erstens - Ein Gefägnisinsasse wurde als Mörder beauftragt. Mörder sitzen da ja genug
Zweitens - Der Auftragsmörder wurde ins Gefängnis gelassen, hat sich Knastkleider angezogen, und ist zur tat geschritten.


Justizdokument weist Epsteins Tod einen Tag zu früh aus – Neue Akten lösen Kontroverse aus



