Die Multikulturalisierung hat zwangsläufig zur Folge, dass auch immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund Opfer von Zuwanderern werden.
War es letzte Woche eine Iranerin, die von einem Südsudanesen vor einen Zug geworfen wurde, so traf es in dieser Woche einen türkischen Zugbegleiter, der von einem in Luxemburg wohnhaften griechischen Staatsbürger zu Tode geprügelt wurde.
Wenn das so weitergeht, wird die Rechnung der linken Parteien nicht aufgehen, sich mit Einbürgerungen neue Wähler zu verschaffen.
Dass die Rechnung tatsächlich nicht aufgeht, zeigt ja schon der Blick auf die Wahlen und Umfragen der letzten Jahre.
Ein abgründiger Ring zur Ausbeutung minderjähriger Mädchen, ein Netz von Kontakten, das in die höchsten Kreise der Supermacht USA reicht.
Manches klingt wie aus einer Verschwörungserzählung, doch haben sich schon viele Verdachtsmomente bestätigt.
Ein Bild einer Elite, die meint, sich alles erlauben zu können
Zu den am meisten verunglimpften Verschwörungstheorien gehört jene von einem Tiefen Staat, zu dessen Methoden es gehört, mächtige Personen durch Erpressung abhängig zu machen.
Die Veröffentlichung weiterer drei Millionen (!), freilich teilweise geschwärzter Dokumente zu den Machenschaften des 2019 angeblich durch Suizid gestorbenen Jeffrey Epstein scheint das allerdings zu bestätigen.
Sogar die Systempresse muss zugeben: „Eine korrupte Elite, die unbehelligt finsteren Machenschaften nachgeht und nach außen hin den schönen Schein wahrt - das ist seit vielen Jahren der Stoff für Verschwörungserzählungen.
Der Epstein-Skandal lässt nun die Grenzen zwischen Fake News und belegbaren Missständen verschwimmen. Das hat das Potenzial, Vertrauen in die liberale Demokratie zu erschüttern."
Natürlich beeilt sich der Autor „Experten" zu zitieren, die „betonen, dass es zwischen dem Epstein-Netzwerk und klassischen Verschwörungsszenarien wie Pizzagate oder QAnon durchaus noch enorme Unterschiede gibt." Noch!
Denn glauben diese „Experten" wirklich, dass das, was man bis jetzt weiß, die ganze Wahrheit ist? Bereits seit Jahren weiß man, dass Epstein minderjährige Prostituierte an Reiche und Prominente vermittelte und auf seiner Insel pädophile Orgien veranstaltete.
Die neuen Dokumente gehen aber noch weiter – teilweise verschlüsselt natürlich, und ja, auch der Begriff „Pizza" kommt darin häufig vor.
Wie interpretieren Sie es, wenn ein österreichischer Wissenschaftler in einer E-Mail an Epsteins inzwischen verurteilte und inhaftierte Lebensgefährtin folgendes schreibt (in Übersetzung):
„Liebe Ghislaine, nochmals vielen Dank für deine Gastfreundschaft. Es tut mir sehr leid, dass ich dir so viel Sorge bereitet und diesen Tag ruiniert habe.
Ich bin so froh, dass ich niemanden getötet habe. Meine Sicht auf das Leben hat sich irgendwie verändert..."
Da gab es nicht „nur" Sex mit Minderjährigen. Und Epsteins Insel und andere Anwesen waren zweifellos nicht die einzigen Orte, an denen Politiker und andere einflussreiche Personen bei schrecklichsten Verbrechen gefilmt wurden, um sie danach wie Marionetten steuern zu können.
Jeffrey Epstein selbst wiederum machte das natürlich nicht zum Privatvergnügen, sondern hatte Auftraggeber – genauso wie seinerzeit Marc Dutroux in Belgien.
Deshalb musste er, wie auch zahlreiche Zeugen im Dutroux-Prozess, sterben, um nichts verraten zu können. Oder – eine andere, ebenso plausible Verschwörungstheorie – ein anderer musste für ihn sterben, während er, ausgestattet mit Schweigegeld, irgendwo unter anderem Namen weiterlebt.
Es ist Zeit, dass sich die Sicht der Schlafschafe auf unsere „Eliten" ändert.


Der Epstein-Skandal



