Gesellschaft Freunde der Künste
Invasion nach Europa

Europa wird überrannt von im Pulk herbeirasenden Motorbooten

Invasion nach Europa: Die Kartellparteien (ein passender Begriff, den ich Kleine-Hartlages Buch „Querfront" entnommen habe) werden allenfalls einige Nebelkerzen zünden, so wie sie das schon in der Vergangenheit gelegentlich getan haben, aber wirklich ändern wird sich nichts.

Nachdem es zunächst durch die Alternativen Medien ging, musste sogar die „Tagesschau" von der neuerlichen Migranteninvasion auf Lampedusa berichten.

Die Bilder von den im Pulk herbeirasenden Motorbooten, beladen mit tausenden jungen, zu allem entschlossenen schwarzen Männern, erinnerten wahrhaftig an eine militärische Invasion.

Geschossen haben sie freilich nicht – wozu auch, wenn es keine Gegenwehr gibt. Die Invasoren werden aufs italienische Festland gebracht, der neuen angeblich „rechtspopulistischen" Regierung zum Trotz.

Dann freilich lässt man sie gerne dorthin ziehen, wo es die meisten Sozialleistungen und den schwächsten Rechtsstaat gibt.

A propos Nebelkerze: Eine solche hat Innenministerin Faeser zunächst gezündet und behauptet, man wolle keine Migranten mehr aus Italien aufnehmen, um es kurz darauf wieder zurückzunehmen.

Heute Nachmittag war dann erneut von einem Aufnahmestopp die Rede. „Nein" – „Ja" – „Nein" – und mit Sicherheit bald wieder „Ja".

An den Ost- und Südgrenzen unseres Landes gehen die Schleusungen ohnehin weiter. 

Acht Jahre nach „darf sich nicht wiederholen" wird die illegale Einreise immer noch mit quasi unbefristeter Aufnahme und Übernahme aller Lebenshaltungskosten durch den deutschen Steuerzahler belohnt.

Die Grüne Katrin Göring-Eckardt spricht vom »Wohlstand des Weniger«. Sie meinte: »Wir müssen in unserer Politik extrem radikal sein. [...] Und wir werden nicht mehr in dem Wohlstand leben, in der Art von Wohlstand leben, die wir bisher hatten. Es wird ein anderer Wohlstand sein, ein Wohlstand des Weniger.«

Und die TAZ-Redakteurin Ulrike Herrmann spricht vom »grünen Schrumpfen«.

"Wohlstand des weniger" gilt für Deutsche; die Migranten hingegen verbessern ihre Situation auf unsere Kosten.

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