Gesellschaft Freunde der Künste
Geleitwort für denkende Menschen

Virus-Hysterie, Heizungsgesetz, und „Kipppunkte" beim Klima sind reine Fiktion

Es gibt einen neuen Film zu den „Impf"nebenwirkungen. Unterdessen versuchen sie tatsächlich schon wieder, Corona-Panik zu schüren: Angeblich soll jeder, der sich in den beiden letzten Jahren mit dem Virus infiziert hat, auch jetzt noch ein erhöhtes Sterberisiko aufweisen.

Wenn Sie aufgepasst haben, dann haben Sie den gleichen Verdacht wie Alexander Raue in seinem Video und wie ich:

Mit dieser Behauptung soll vertuscht werden, dass die weiterhin zu erwartende Übersterblichkeit in Wahrheit auf die „Impfungen" zurückzuführen ist. Wie lange wird diese Taktik funktionieren?

Unter der Rubrik „Virus-Hysterie" finden Sie wieder neue Studien und Statistiken.

Besonders deutlich ist diese aus Großbritannien. Sie beweist, was in Deutschland mangels entsprechender Datenerhebung nicht bewiesen werden soll:

Die Übersterblichkeit ist bei Ge"impften" höher als bei Unge"impften", und zwar um so mehr, je mehr „Impf"dosen verabreicht wurden. Das sollte genügen, Mitarbeiter von Pharmafirmen, WHO-Funktionäre und beteiligte Politiker für den Rest ihres Lebens hinter Gitter zu bringen. Sollte.

Aber der Irrsinn im Bundestag macht vor keinem Thema Halt.Gestern hat man tatsächlich das absurde „Heizungsgesetz" beschlossen. Geschätzte CO2-Einsparung bis 2030: 10 - 39 Mio. Tonnen. Geschätzte Kosten: ca. 156 Mrd. Euro.

Das sagt Ihnen schon einmal, dass es jeden Einwohner knapp 2.000 Euro kosten wird,  wohlgemerkt: zusätzlich zu den anderen astronomischen Kosten für die Energiewende.

Was Ihnen die Zahlen vermutlich nicht sagen, ist, dass die eingesparte Menge im günstigeren Fall etwa dem entspricht, was China an einem einzigen Tag ausstößt. Dafür ruiniert die Regierung unser Land!

Und wer hat außer den linken Zerstörern noch fast geschlossen für diesen Irrsinn gestimmt? Die FDP! Wer hätte gedacht, dass eine rot-grün-gelbe Regierung noch schlimmer ist als eine rot-grüne, wie wir sie von 1998 bis 2005 hatten!?

Wir können nur hoffen, dass sich die Regierung mit solchen Verbrechen gegen das eigene Volk auch dem eigenen Untergang näherbringt.

Wie schon seit Jahren schwanke ich zwischen Resignation und Hoffnung. Wenn ich im Resignations-Modus bin, dann habe ich den Eindruck, dass sich die Schlinge um unseren Hals allmählich zuzieht und die totale Diktatur nicht mehr abzuwenden ist.

Wenn ich im Hoffnungs-Modus bin, dann habe ich den Eindruck, dass sich die Schlinge um den Hals der Polit-Hasardeure einschließlich jener in der WHO, im WEF und in der UNO allmählich zuzieht, weil immer mehr von ihren Schandtaten publik wird. Einmal muss das Fass doch überlaufen.

Auch beim Klima-Narrativ gibt es Hoffnung: Immer mehr Wissenschaftler trauen sich, gegen die monströse Lüge von einer bevorstehenden und hauptsächlich auf menschliche Aktivitäten zurückzuführenden Klimakatastrophe aufstehen.

Politiker, Behörden und Umweltorganisationen halten schon seit vielen Jahren am Narrativ – das Wort bedeutet auf Deutsch „sinnstiftende Erzählung“ – eines bedrohlichen Klimawandels fest.

Die sogenannten „Kipppunkte" beim Klima sind reine Fiktion. Wenn es sie überhaupt gibt, so weiß doch niemand, wo sie liegen, ob und wie sie zu beeinflussen sind.

Aber ich warte auf den Kipppunkt, an dem die Stimmung in der Bevölkerung umschlägt. Und zwar so, dass die öko- und globalsozialistische Politik, auf welchem Wege auch immer, hinweggefegt wird.

Ein renommierter Klimaforscher wirft Wissenschaftsmagazinen vor, Studien, die negative Auswirkungen des Klimawandels betonten, zu bevorzugen. Die Öffentlichkeit würde falsch informiert, praktische Lösungen würden erschwert.

Immer mehr Massenmedien konzentrieren sich beim Thema Klima aufs Warnen. „Guardian“, „Focus“ und „Spiegel“ bespielen eigene „Klimakrise“-Ressorts, der „Stern“ ließ „Fridays For Future“ eine Ausgabe gestalten, unter „Covering Climate Now“ haben sich internationale Medien zusammengeschlossen, um „die Berichterstattung über die Folgen der Klimakrise zu maximieren“.

Im Mittelpunkt steht die Beschwörung von Katastrophenszenarien,nicht die ausgewogene Darstellung von Wissenschaft, berichtete Welt-Online.

 

Klimawissenschaft als „eine Art Kassandra“

Die Einseitigkeit habe gravierende Folgen auf Karrieren: Forscherlaufbahnen hingen davon ab, dass Arbeiten in hochrangigen Magazinen zitiert und als wichtig wahrgenommen würden, schreibt Brown. Fachzeitschriften fungierten als „Torwächter für den Karriereerfolg“, schreibt Brown.

In Zusammenarbeit mit Klaus Miehling

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