Gesellschaft Freunde der Künste
AfD erreicht mit 42 Prozent Rekordwert in Sachsen

Die Klimapropaganda der grünen ist nicht mehr zu halten, und die AfD auf dem Durchmarsch

Der Weltklimarat (IPCC) versuchte von Anfang an den Spagat zwischen Wissenschaft und Politik: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing." 

In den vielhundertseitigen Berichten versteckte man Bedenken am politisch gewünschten Narrativ in den Fußnoten, und in den von Politik und Medien einzig gelesenen Zusammenfassungen stellte man die Lage so bedrohlich wie möglich dar.

Nun reichte es.

Der IPCC musste offiziell zugeben, dass die von der Politik gekauften Szenarien absolut unwahrscheinlich sind. „Doch die Diskussion findet in Deutschland nicht statt"; schreibt Fritz Vahrenholt.

Klimaforscher erklären ihr extremstes Szenario für unplausibel. Das Problem: Darauf berufen sich politische Vorhaben. Gesetze und Projekte der ehemaligen Ampel-Regierung geraten in den Fokus.

„Der Klimapopanz bleibt aufgebauscht, denn damit konnte man herrlich grüne und linke Politik machen."

So war es auch in einer Sendung des SWR vom vergangenen Montag. Immerhin wurde dort bei aller Klima-Propaganda der Missbrauch der Milliarden, die wir an andere Länder für den Klimaschutz überweisen, thematisiert:

„Viel Geld aus der Entwicklungszusammenarbeit fließt in die Anpassung an den Klimawandel, zum Beispiel für den Bau von Dämmen oder Pumpstationen.

Doch statt im Flutschutz landet ein großer Teil davon bei korrupten Politikern und Bauunternehmern. Auf den Philippinen, wo Taifune immer mehr Lebensraum bitterarmer Menschen überfluten, waren es in den vergangenen Jahren bis zu 20 Milliarden Euro."

Der EU und insbesondere den Deutschen war es ja schon immer egal, was mit ihrem Geld im Ausland passiert. Hauptsache, man hat im Sinne der sozialistischen Gleichmacherei wieder etwas umverteilt!

Kolja Barghoorn hat es vorhergesagt: Nun wird von dem Theologen und Bürgerrechtler Ralf-Uwe Beck tatsächlich die Abschaffung der Fünf-Prozent-Hürde gefordert, um absolute Mehrheiten der AfD zu verhindern.

Echte Demokraten fordern das schon immer – aber der linke Mainstream tut es erst jetzt, wo er eigene Mehrheiten gefährdet sieht.

Allerdings kann der Schuss auch nach hinten losgehen – dann nämlich, wenn ein oder zwei kleine Parteien, die jeweils drei oder vier Prozent erreichen, vielleicht FDP oder BSW, zu einer Koalition mit der AfD bereit wären.

Die Wahl in Sachsen-Anhalt wird so oder so die spannendste, die es in der BRD jemals gegeben hat.

Neue schlechte Nachrichten für die Union: Die AfD baut im neuen Sonntagstrend des Meinungsforschungsinstituts Insa ihren Vorsprung aus.

Unterdessen wurde heute ein neuer bundesweiter Rekordwert gemeldet: 29 Prozent für die AfD, sieben Prozentpunkte vor der Union.

Im neuen Insa-Sonntagstrend erreicht die AfD einen Rekordwert, während die Union weiter absackt. In der Umfrage kommt die AfD auf 29 Prozent. Die Union hingegen erreicht dort nur noch 22 Prozent. Auch der Rückstand der Union von sieben Prozentpunkten ist bei dem Meinungsforschungsinstitut ein neuer Rekordwert.

Zusammengerechnet kommt die schwarz-rote Koalition in der aktuellen Umfrage nur noch auf 34 Prozent. Zum Vergleich: Bei der Bundestagswahl im Februar 2025 hatten Union und SPD noch fast 45 Prozent der Zweitstimmen bekommen.

Auch in Sachsen marschiert die AfD durch

AfD erreicht mit 42 Prozent Rekordwert in Sachsen – CDU stürzt ab

Die AfD legt in Sachsen weiter zu und kommt laut einer Insa-Umfrage auf 42 Prozent. Die CDU ist weit abgeschlagen.

ie AfD kommt in Sachsen laut einer Insa-Umfrage im Auftrag des Online-Portals „Nius“ auf 42 Prozent – sieben Punkte mehr als in der Vorjahresumfrage und der höchste jemals für die Partei in Sachsen gemessene Wert.

Gleichzeitig stürzt die CDU von Ministerpräsident Michael Kretschmer auf 21 Prozent ab – fünf Punkte weniger als zuvor.

Es ist der schwächste Wert für die CDU in Sachsen, der jemals in einer Umfrage ermittelt wurde. Damit käme die AfD auf doppelt so viele Stimmen wie die Union.

Die SPD und die Grünen erreichen sechs Prozent.