Angeblich sind 96 Prozent (!) der CDU-Mitglieder „unzufrieden mit dem Reformtempo der Regierung". Dann sollten diese 96 Prozent unverzüglich austreten und in eine Partei wechseln, die zu den notwendigen Reformen bereit ist. Die gibt es, und sie führt sogar derzeit in den Umfragen.
Jene 96 Prozent sind offenbar genauso unbelehrbar wie Uwe Vorkötter, der das Elend der Regierung hier gut beschreibt, um dann zu sagen:
„Eine neue Mehrheit wäre auf die AfD angewiesen. Merz will diese Mehrheit nicht, das hat er am Sonntag bei Caren Miosga noch einmal betont. Wenn Sie diese Mehrheit auch nicht wollen, sind wir schon zu dritt."
Also lieber mit Schwarz-Rot in den Abgrund als mit Schwarz-Blau zurück zu Wohlstand, Wachstum und Sicherheit.
Immerhin: Wenn es die Union so weiter treibt wird die AfD bei der nächsten Wahl nicht mehr auf sie angewiesen sein.
Diese Woche brachte neue Rekorde: bundesweit den bisher höchsten Vorsprung der AfD vor der Union, und in Sachsen-Anhalt, wo im September Wahlen sein werden, mit 42 Prozent den bisher höchsten Wert für die AfD in einem Bundesland, was übrigens nach Wegfall der an der Fünf-Prozent-Hürde gescheiterten Parteien 47 Prozent der Sitze bedeuten würde.
Die AfD erreicht in einer neuen Insa-Umfrage zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 42 Prozent. Das sind vier Prozentpunkte mehr als in der vorherigen Erhebung. Die CDU wird mit 24 Prozent angegeben.
Nach den von „Nius“ veröffentlichten Zahlen kämen CDU, SPD und Linke zusammen auf 43 Prozent. Die AfD läge mit 42 Prozent knapp darunter. Aussagen über mögliche Mehrheiten hängen allerdings davon ab, welche Parteien tatsächlich in den Landtag einziehen. Die Landtagswahl ist am 6. September.
In der Potenzialanalyse nennt die Erhebung für die AfD ein zusätzliches mögliches Wählerpotenzial von sechs Prozentpunkten. Daraus ergäbe sich mit dem aktuellen Wert von 42 Prozent ein Potenzial von 48 Prozent.
Auch zu Erwartungen an das Amt des Ministerpräsidenten nennt die Umfrage Zahlen.
31 Prozent der Befragten rechneten demnach mit AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund als künftigem Ministerpräsidenten, 29 Prozent mit Amtsinhaber Sven Schulze von der CDU.
In einer hypothetischen Direktwahl käme Siegmund laut Erhebung auf 30 Prozent, Schulze auf 28 Prozent.
Der Weg zur absoluten Mehrheit ist also nicht mehr weit.
Im September wird auch in Mecklenburg-Vorpommern gewählt und die AfD liegt in der Wählergunst weit vorn. Die derzeit regierende SPD rückt etwas näher heran. Die CDU liegt abgeschlagen bei nur zehn Prozent.
CDU rutscht dort hinter die Linke
Des weiteren zeigen die Umfragen, dass Blau-Schwarz die beliebteste Regierungskoalition ist – ja, genau: nicht etwa Schwatz-Blau, denn eine relative Mehrheit wünscht ausdrücklich eine AfD-Kanzlerin.
Bundesweit liegt die AfD bei 28 Prozent, und damit 6 Prozent vor der CDU/CSU
Die Unzufriedenheit mit Kanzler und Regierung ist so groß wie nie zuvor in der Geschichte unseres Landes.
Es scheint als hätten die Altparteien nach Jahrzehnten der Misswirtschaft und der Lügen endlich verspielt.
Passend dazu berichteten jetzt sogar bekannte „Leitmedien" wie die Welt vom Zusammenbruch des Klima-Narrativs. Der bundesdeutsche Ökosozialismus kommt in seine Endphase.
ZDF-Moderatorin Sarah Bosetti empört über AfD-Höhenflug
Sarah Bosetti rechnet in ihrer ZDF-Sendung mit der AfD Sachsen-Anhalt ab: Es handele sich um eine Partei, die nur von „reichen, weißen Nazis“ gewählt werden könne.
Na, jetzt wisst ihr Bescheid


Auch zu Erwartungen an das Amt des Ministerpräsidenten nennt die Umfrage Zahlen. 31 Prozent der Befragten rechneten demnach mit AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund als künftigem Ministerpräsidenten, 29 Prozent mit Amtsinhaber Sven Schulze von der CDU.



