Gesellschaft Freunde der Künste
Die CDU/CSU kackt ab, und ist in Panik

Die CDU in nackter Panik - AfD bei 29 Prozent - CDU/CSU nur noch bei 20 Prozent

Wir erinnern uns noch. Bei Amtsantritt tönte Freidrich Merz noch, er wolle die AfD halbieren. So wie es aussieht halbiert er aber gerade die CDU/CSU. Und keine Sorge: Das schaft er schon.

Es sind verheerende Umfragewerte für die Union: In der neuesten YouGov-Umfrage kommen CDU/CSU nur noch auf 20 Prozent und verlieren damit zwei Prozentpunkte im Vergleich zur letzten Umfrage Mitte Mai.

CDU‑Vertreter berichten von wachsender Unruhe. Nach neuen Tiefstwerten in Umfragen zweifeln viele an Kurs und Umsetzung, an der Basis kippt die Stimmung. Carsten Linnemann fordert, die CDU müsse sich strukturell erneuern.

Die schlechten demoskopischen Zahlen setzen der Partei unterdessen weiter zu. In der neuesten YouGov-Umfrage kommen CDU/CSU nur noch auf 20 Prozent und verlieren damit zwei Prozentpunkte im Vergleich zur letzten Umfrage Mitte Mai.

So schlecht stand die Union bei YouGov zuletzt im September 2021 da – kurz vor der Bundestagswahl 2021, als Unions-Kandidat Armin Laschet gegen Olaf Scholz (SPD) verlor. Der Rückstand zur AfD ist auf neun Prozentpunkte angewachsen.

„Die Stimmung an der Basis ist unterirdisch“

„Die Stimmung an der Basis ist unterirdisch. Zwar wissen alle, dass die Situation im Land nicht einfach ist, aber kaum einer hat mit so einem schnellen Absturz in den Umfragen gerechnet“, sagte beispielsweise der Stuttgarter CDU-Kreisverbandsvorsitzende und ehemalige Bundestagsabgeordnete Maximilian Mörseburg dem Tageesspiegel: „Immer nur anzukündigen und dann nicht zu liefern, ist eben keine Strategie.“

Die Pleitewelle in Deutschland

Die Insolvenzen in Deutschland befinden sich 2026 auf dem höchsten Stand seit über 20 Jahren. Experten rechnen mit einem traurigen Rekord von bis zu 24.500 bis 30.000 Unternehmenspleiten.

Der starke Anstieg betrifft vor allem kleine und mittelständische Unternehmen sowie Branchen wie Gastgewerbe, Bau und Handel. 

Die sogenannten Wirtschaftsexperten haben ihre Prognose für die deutsche Wirtschaft im Juni 2026 deutlich gesenkt . 

Für das laufende Jahr erwarten sie  nur noch ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 0,5 %. Für 2027 prognostizieren sie ein Wachstum von 0,8 %. Also kurz gesagt: Ein Nasenwasser.

Die Folgen:

Viele Deutsche wandern aus, weil sie sich im Ausland bessere Karrierechancen, ein höheres Nettoeinkommen und eine geringere Steuer- und Abgabenlast erhoffen.

Hinzu kommen der Wunsch nach mehr persönlicher Freiheit, weniger Bürokratie und eine wachsende Unzufriedenheit mit der politischen und gesellschaftlichen Lage in Deutschland. 

„Wir haben dieses Land schon verloren“

Liv von Boetticher hat Polizisten aus ganz Deutschland gesprochen, die Folgen der Migration waren überall Thema. Die Reporterin hörte Geschichten von Kontrollverlust, Ohnmacht und dem Gefühl, vom Staat allein gelassen zu werden.

Seit zehn Jahren arbeitet Liv von Boetticher für RTL, erst als Ostdeutschland-Korrespondentin, aktuell in der tagesaktuellen Produktion des TV-Senders. Ihr Markenzeichen sind Investigativ-Reportagen.

Ihr neues Buch heißt „Wir verlieren dieses Land“, in dem sie Polizisten zu Wort kommen lässt, mit, so schreiben es Verlag und Autorin, „Geschichten von der Angst und der Wut, der Gewalt, dem Kontrollverlust und der gescheiterten Migrationspolitik, und dem Gefühl der Ordnungshüter, von Politik und Gesellschaft oft allein gelassen zu werden“.

Liv von Boetticher:

"Ich habe in den vergangenen Jahren mit zahlreichen Bundes- und Landespolizisten gesprochen, hinter und auch vor der Kamera. Und das, was nach Drehschluss und privat geäußert wurde, war oft ganz anders als die offizielle Version."

WELT: Sie zitieren einen hochrangigen Polizeibeamten mit dem Satz: „Deutschland ist zum Rauben und Vergewaltigen freigegeben“

Einige Polizisten haben mir auch wörtlich gesagt: „Wir haben dieses Land schon verloren“ oder: „Dieses Land ist am Ende“.

Das ist Wasser auf die Mühlen für die AfD