Es sei wichtig, dass sich „bis zum Sommer die Stimmung im Land“ verbessere, hatte Friedrich Merz im April angekündigt. Davon scheint nichts mehr übrig zu sein.
Nur 13 Prozent unterstellen der Bundesregierung eine grundsätzliche Reformbereitschaft.
Die skeptische Haltung der Deutschen bestätigt sich in der Studie „Zukunftsindex Deutschland“ des Schweizer Unternehmens „Media Tenor“. Sie veranschaulicht das geringe Vertrauen in die hiesigen Institutionen.
Was bleibt, wenn das Vertrauen in den Staat und seine Institutionen immer weiter abnimmt? Laut einer aktuellen Umfrage genießt das Bundesverfassungsgericht noch die größte Glaubwürdigkeit.
Den politischen Parteien hingegen vertraut nicht mal mehr jeder Fünfte der Befragten.
Das Vertrauen der Deutschen in zentrale staatliche Institutionen, Parteien und Medien bröckelt laut einer repräsentativen Meinungsumfrage.
Seit 2021 habe das Vertrauen kontinuierlich abgenommen, berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, die die Umfrage beim Institut für Demoskopie Allensbach in Auftrag gegeben hat.
Trotz rückläufiger Werte genieße das Bundesverfassungsgericht weiterhin das größte Vertrauen der Bevölkerung, hieß es.
Dem Karlsruher Verfassungsgericht vertrauten demnach fast zwei Drittel (63 Prozent) der Befragten. Vor vier Jahren habe dieser Anteil allerdings mit 81 Prozent deutlich höher gelegen. Auch hier snd die Zahlen im Singflug, und das ganz zu Recht.
Parteien genießen kein Vertrauen
In die Parteien habe hingegen nicht einmal jeder Fünfte (17 Prozent) Vertrauen, in den Bundestag gut ein Drittel (36 Prozent) der Umfrageteilnehmer.
Um 20 Prozentpunkte eingebrochen sind die Vertrauenswerte der Bundesregierung mit aktuell 28 Prozent nach 48 Prozent vor vier Jahren.
Verluste mussten auch die Medien hinnehmen:
Sprachen 2021 noch 39 Prozent der Befragten Zeitungen, Zeitschriften, Online-Medien, Radio und Fernsehen ihr Vertrauen aus, waren es nun nur noch gut ein Fünftel (22 Prozent).
Der Grund dürfte die ständige Hetze gegen die AfD sein, was vielen Bürgern mißfällt.
Aber auch solche Leitartikel im "Spiegel" zeigen die Maßlosigkeit der Medien:
Die Maßlosigkeit der Bosse: SPIEGEL-Leitartikel von Tim Bartz
Die Kritik von Managern und Wirtschaftsvertretern an der Regierung ist überzogen. Das beschädigt die Demokratie, schreibt er.
Jetzt also, sind es nicht mehr nur die "Rechten" sondern auch die Unternehmer, die die Demokratie beschädigen.
Was soll man dazu noch Sagen?
Das ignoriert der Spiegel dabei vollständig
Zahl der Firmenpleiten steigt auf höchsten Wert seit zehn Jahren - In den ersten drei Quartalen des Jahres wurden 18.125 Unternehmensinsolvenzen gemeldet – ein Plus von 11,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Und das Jahr 2025 ist ja noch längst nicht abgerechnet. Tasache ist: Immer mehr Geschäfte schließen in der anhaltenden Wirtschaftskrise für immer, und die Arbeitnehmer stehen auf der Strasse.
„Viele Betriebe sind hoch verschuldet, kommen schwer an neue Kredite und kämpfen mit strukturellen Belastungen wie Energiepreisen oder Regulierung“, sagte der Leiter der Creditreform Wirtschaftsforschung, Patrik-Ludwig Hantzsch.
„Das setzt vor allem den Mittelstand unter massiven Druck und bricht auch vielen Betrieben das Genick.“
Und wer nun glaubt das es 2026 besser werden wird, nee daraus wird nichts.
Laut einer Studie kämpft Deutschland mit der längsten Wirtschaftskrise in der Geschichte der Bundesrepublik.
Unsere Wirtschaft liegt am Boden – so lange wie seit 1949 nicht mehr
Die Wohlstandsverluste seien deutlich zu spüren: So liegt das Bruttoinlandsprodukt (BIP) preisbereinigt um 6,5 % unter dem jahrzehntelangen Wachstumstrend.
In heutigen Preisen gerechnet entspricht dies einem Verlust von über 270 Milliarden Euro pro Jahr bzw. 3200 Euro je Einwohner.
Der Abwärtstrend sei noch nicht gestoppt, so die Studie. Nach dem erneuten BIP-Rückgang 2024 werden die Prognosen für 2025 immer weiter nach unten korrigiert.
Und was macht die Merz-Regierung? NICHTS


Aber hallo Herr Merz, darauf wartet die ganze Republik, gehen sie einfach



