Gesellschaft Freunde der Künste
DIE SOLISTEN - Kinostart am 29.11.2026

Eine Mischung aus Empathie, Authentizität und Ironie, in "DIE SOLISTEN"

Alleinerziehende erfahren häufig, wie tief verwurzelte Vorurteile ihr Leben sowohl im privaten als auch im öffentlichen Raum  prägen.
Solche Erfahrungen stellen keine Einzelfälle dar. 

In Deutschland ist fast jede 5. Familie alleinerziehend. Das betrifft insgesamt 3 Millionen Alleinerziehende mit rund 4,3 Millionen Kindern.

Die Vorurteile basieren auf einem über Jahrzehnte medial verzerrten Bild und einer gesellschaftspolitischen Haltung, die Ein-Eltern-Familien bis heute benachteiligt. 

Mit einer Mischung aus Empathie, Authentizität und Ironie eröffnet DIE SOLISTEN einen respektvollen Blick auf das Leben von Alleinerziehendenund regt eine dringend notwendige gesellschaftliche Debatte an.

Im Subtext vermittelt der Film viel über die deutsche Mentalität und zeigt, wie tief verwurzelt gesellschaftliche Muster und wie Machtvoll sie sind. 

Der Film verzichtet bewusst auf einen klassischen dokumentarischen Ansatz. Stattdessen wählt er einen essayistischen, verspielten Stil, der subjektiv, künstlerisch offen und zugleich politisch ist,

Er lädt ein: Zur Reflexion über gesellschaftliche Strukturen, konservative Rollenbilder und die Vielfalt möglicher Lebensentwürfe und Lebenssituationen.

Am 29.1.2026 Kinostart in Deutschland, Österreich und der Schweiz