Gesellschaft Freunde der Künste
Science-Fiction-Saga "Avatar

Der Kampf der friedliebenden Na'vi gegen menschliche Aggressoren geht weiter, in Avatar: Fire and Ash

Kein Regisseur war je finanziell so erfolgreich wie James Cameron: Seine Science-Fiction-Saga "Avatar: Aufbruch nach Pandora" hat fast drei Milliarden US-Dollar eingespielt, die Fortsetzung "Avatar:

The Way of Water" 2,3 Milliarden. Nun folgt der dritte Teil "Avatar: Fire and Ash". Die Grafiken sind noch aufwändiger, das Figuren-Ensemble ist umfangreicher, nur die Handlung bleibt sich gleich:

Der Kampf der friedliebenden Na'vi gegen menschliche Aggressoren geht weiter.

(Kinostart: 17.12.) Rekordjagd, dritter Teil: Mit der Fortsetzung seiner Science-Fiction-Saga über blaue Katzenmenschen übertrifft Regisseur James Cameron abermals sich selbst.

Die CGI-Grafik ist noch plastischer, es gibt nun auch indigene Bösewichte – nur die Ökotopie bleibt unverändert.

Ein Weltrekord seit 2009: Mit „Avatar – Aufbruch nach Pandora“, der mehr als 2,9 Milliarden US-Dollar einspielte, schuf James Cameron den bis heute finanziell erfolgreichsten Kinofilm aller Zeiten.

Dabei war seine Handlung nicht unvertraut. Sie ähnelte der des Neo-Westerns „Der mit dem Wolf tanzt“ (1990) von Kevin Costner:

Ein braver Soldat soll indigene Feinde ausspionieren, wechselt die Seiten und nimmt ihre Lebensweise an.

Allerdings verschob Cameron die im US-amerikanischen Siedler-Mythos so wichtige Grenze auf einen fremden Planeten namens Pandora.

Dessen paradiesische Natur entstand vollständig im Computer, ebenso wie die Filmfiguren der dort lebenden Spezies Na’vi: blauhäutige, katzenartige, aufrecht gehende Hünen, doppelt so groß wie die mit Raumschiffen angereisten Erdlinge.

Eine Technologie erlaubte dem querschnittsgelähmten Marine-Infanteristen Jake Sully (Sam Worthington), in einen Na’vi-Körper zu schlüpfen und in diesem „Avatar“ zu bleiben.

Action-Hektik + braver Plot

Mit der Fortsetzung wartete Cameron ab, bis sich seine Vorstellungen technisch umsetzen ließen. „Avatar – The Way of Water“ kam 2022 mit 2,3 Milliarden Dollar Erlös immerhin auf den dritten Platz der Rekordliste.

Allerdings wurde bemängelt, dass trotz zahlreicher hektischer 3D-Action-Szenen bis zur Überforderung des Publikums die Geschichte eher brav vor sich hinplätscherte.

Auch der Plot von „Fire and Ash“ lässt sich leicht zusammenfassen:

Der Kampf geht weiter.

Kunst+Film-Redaktion

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Avatar: Fire and Ash | Offizieller Trailer | Ab 17. Dezember nur im Kino