Gesellschaft Freunde der Künste
Donald Trump Amtseinführung

Unredliche Berichterstattung und Wahrheiten über Donald Trump zur Amtseinführung

Eine kleine Nachlese zu Donald Trumps Amtseinführung - Trump-Berichterstattung in ARD und ZDF-Öffentlich-rechtlicher Manipulationsauftrag

Die ARD/ZDF-Berichterstattung über die Amtseinführung von Donald Trump war so einseitig und selektiv, dass es schwerfällt, überhaupt noch von Journalismus zu sprechen.

Vorbei die Zeit, als man sich wenigstens noch bemühte, den Schein der Objektivität zu wahren.

Es gibt mehr als genug kluge Leute da draußen, die fähig wären, Donald Trumps politische Überzeugungen und dessen Kernziele für die kommenden vier Jahre ohne Schablonendenken, Verschwörungstheorien und überzogenes Ängsteschüren vor einer Erosion der amerikanischen Demokratie zu diskutieren.

Und die wären sicher auch in der Lage, einzelne Sätze Trumps nicht aus dem Zusammenhang zu lösen.

Und die würden auch darauf verzichten, allerlei Interpretationen und Visionen derart eindringlich in die Welt zu senden, dass sie dann mit dem Etikett Fakten oder gar Wahrheit auf Reisen gehen, schrieb der Cicero vollkommen zu Recht.  Nur der "Spiegel" hatte die ARD und das ZDF noch übertroffen.

Aber es gab auch andere Meinungen

Der Wirtschaftshistoriker Ferguson lobt Trumps Antrittsrede mitsamt ihren Ankündigungen. 

WELT fragte ihn: Wie schlecht war Donald Trumps Rede zu seiner zweiten Amtseinführung?

Niall Ferguson: Oh, die war gut, wirklich, sie war großartig. Sie war das, was ich geschrieben hätte, wenn er mich gebeten hätte, sie zu schreiben.

Die Rede war auch sonst ausgezeichnet. Sie war in vielerlei Hinsicht besser, als ich es zu hoffen gewagt hatte, weil sie den richtigen Ton getroffen hat.

„Dies ist Amerika, das Unmögliche ist das, was wir am besten können“: Das ist eine großartige Aussage, finde ich.

„Der amerikanische Niedergang endet heute“: eine weitere großartige Aussage. Die Vision eines amerikanischen goldenen Zeitalters: inspirierend. Die harte Kritik an der Biden-Regierunghat er reichlich verdient.

Man mag das populistisch finden oder im besten Sinne republikanisch: Mit geradezu euphorischer Entschiedenheit nutzt der neue US-Präsident bereits die ersten Sekunden seiner Amtszeit, um zu tun, was er versprochen hat.

Er hat einen scharfen Wahlkampf geführt. Und nun bringt er den Souverän, den Bürger und seinen Wählerwillen, zurück ins Weiße Haus.

Weil Trump ziemlich genau das umsetzt, was er seinen Wählern versprochen hat. Ohne allzu viel Verwässerung durch das, was er in Washington den Deep State nennt.

Es ist ein fast romantisch pures Verständnis von Politik, die erst einmal beim Wählerwillen ansetzt. „Eine Regierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk“, wie das Abraham Lincoln einst formulierte.

„Das Volk“, so Thomas Jefferson 1816, „ist die einzige rechtmäßige Quelle aller Macht“. Trump versteht das und bringt die US-Politik zurück an die Quellen der amerikanischen Revolution und Postrevolutions-Politik.

Deutsche Wähler können nur staunen, schreibt WELT-Herausgeber Ulf Poschardt

Und was fällt den dummen Deutschen ein. Das Deutsche Museum in München hängt eine Installation mit Bild von Elon Musk ab.