Vom Geld verpulvern versteht Robert Habeck eine ganze menge,
Wie hoch der Schaden für Deutschland durch seine Wirtschaftspolitik ist läßt sich noch nicht genau beziefern, aber es dürfte in die zig Milliarden gehen.
Aber in diesem Fall kann man es genau beziefern. Das hat man davon wenn man einen Kinderbuchautoren zum Wirtschaftsminister macht.
Seine Gegner nannten Robert Habeck den schlechtesten Wirtschaftsminister, den das Land je hatte. Er selbst meinte er sei der fleißigste.
Nicht zu vergessen: Von Wirtschaft versteht er zwar nichts: Aber seit April 2023 hat der Anzeigenhauptmeister mehr als 800 Anzeigen gegen Deutsche Bürger erstattet. Das hat er wohl gemeint, mit seiner Aussage, das er der fleisigste ist.
Geld verbrennen mit Robert Habeck
Der schwedische Batteriehersteller Northvolt ist pleite. Doch was wird aus dem 600-Millionen-Euro-Kredit, den Habeck als Wirtschaftsminister durchgewinkt hatte? Der Bund der Steuerzahler will Politiker bei fahrlässiger Verschwendung von Geldern künftig stärker haften lassen.
Vor wenigen Tagen hat der insolvente schwedische Batteriehersteller Northvolt bekannt gegeben, die Produktion zu Ende Juni einzustellen.
Der Bund der Steuerzahler fordert, dass Politiker bei fahrlässiger Verschwendung von Steuergeld dafür künftig haften sollen. „Wenn Minister durch Fehlentscheidungen Milliardenverluste verursachen, darf das nicht folgenlos bleiben“, sagte Verbandschef Reiner Holznagel „Bild“.
Ende 2023 hatte der damalige Wirtschaftsminister Robert Habeck einem Staatskredit von über 600 Millionen Euro an Northvolt zugestimmt.
Dieser wurde über die staatseigene KfW-Bank abgewickelt. Das Geld sollte in den Bau eines neuen Batteriewerks in Heide (Schleswig-Holstein) fließen.
Doch mit der Pleite von Northvolt droht den deutschen Steuerzahlern der Verlust von bis zu 620 Millionen Euro. „Das Bundesrecht sieht bisher keine klare Haftung vor“, erklärte Holznagel.
In Schleswig-Holstein streiten sich Regierung und Opposition derweil über die Veröffentlichung von Akten zur Förderung der Batteriefabrik bei Heide.
In einer gemeinsamen Sitzung des Finanz- und Wirtschaftsausschusses bemängelte die Opposition zahlreiche Schwärzungen in den veröffentlichten Akten.
Hoher Milliardenschaden
Claus Michelsen, Chefvolkswirt des Pharma-Verbands VFA, beziffert den volkswirtschaftlichen Schaden durch die Regierungspolitik von Habeck und Co auf 20 Milliarden Euro im Jahr 2023.
Dies ergab sich aus einem "Policy Brief", der der "Süddeutschen Zeitung" vorab vorlag.
Der gesamte Schaden durch Robert Habeck im Jahr 2024 steht noch nicht fest, dürfte aber die 20 Milliarden aus dem Jahr 2023 noch deutlich übertreffen.
Wir Sagen mal so: Gut das er weg ist


Ich bin dann mal weg. Die 600 Millionen aber auch



