Um die „Klima"-Milliarden zu rechtfertigen, mit denen die Regierung auf unsere Kosten Energiekonzerne und fremde Länder zuschüttet, ist den öffentlich-rechtlichen Medien kein Thema zu schade.
So hieß es in einem Beitrag der „Tagesschau" vom vergangenen Mittwoch zum 250. Geburtstag des Malers Caspar David Friedrich, eines seiner Bilder zeige die Alpen „noch unberührt vom Klimawandel".
Was für ein dummes Geschwätz! Da sich das Klima permanent wandelt, werden natürlich auch die Alpen permanent davon „berührt".
Wie groß die Gletscher dort sind, hat immer mit Klima und seinem Wandel zu tun. Friedrich lebte am Ende einer Kaltzeit, und er und seine Zeitgenossen wären zweifellos froh darüber gewesen, wenn die Durchschnittstemperatur ein oder zwei Grad höher gelegen hätte.
Während der Gesundheitsminister wieder Corona-Panik zu schüren versucht, hat der „Impf"stoffskandal endlich auch die öffentlich-rechtlichen Medien erreicht, wenn auch nur in einem Punkt, über den ich schon vor zwei Wochen berichtet hatte:
Die zugelassenen Impfstoffe waren mit einer anderen Methode hergestellt als die danach tatsächlich ver„impften", die unzulässige und gefährliche Mengen Bakterien-DNA enthielten.
Sie werden sich vielleicht daran erinnern, dass Minister Lauterbach dies bei einer Befragung im Bundestag geleugnet hatte, unter dem schändlichen Applaus aller Parteien, auser der AfD.
Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs und bezieht sich noch nicht auf die prinzipiellen Gefahren und Folgen der mRNA-„Impf"stoffe, vor denen viele Wissenschaftler von Anfang an gewarnt hatten.
Werden sich die Staatsmedien jetzt endlich an das Thema „Übersterblichkeit" heranwagen?
Oder geht die Loyalität mit der Regierung so weit, sogar einen Massenmord zu decken? Tatsächlich: Bisher ging sie so weit. Doch wie bei den DNA-Verunreinigungen lässt sich das Offensichtliche irgendwann nicht mehr abstreiten.
In Chargen des Impfstoffs Comirnaty wurde wiederholt Fremd-DNA entdeckt. Wissenschaftler machen sich Sorgen. Doch das Bundesgesundheitsministerium wiegelt ab.„Cicero“ sprach mit der Mikrobiologin und Immunologin Brigitte König, die den Impfstoff untersucht hat.
Angenommen, die Gruppe „Medizinischer Behandlungsverbund“ hätte recht, und die DNA-Verunreinigungen lägen im mRNA-Impfstoff über den Grenzwerten?
COVID-IMPFSTOFFE: MDR zieht Beitrag über Verunreinigungen zurück
Der MDR nimmt einen Beitrag über angebliche Probleme mit Covid-Impfstoffen offline: Publizistische Sorgfaltskriterien seien nicht eingehalten worden. Fragen hierzu lässt der Sender offen.
Zunächst verteidigte der Sender den Beitrag: Eine Sprecherin erklärte, es hätte nicht thematisiert werden müssen, dass eine als unabhängige Forscherin präsentierte Mikrobiologin neben Quacksalbern auf Veranstaltungen von Impfgegnern gesprochen hat.
Die Autoren des aktuellen Beitrags hielt der MDR auf deren Wunsch – geheim: Er erklärte lediglich, ein Autorenkollektiv habe ihn erstellt.
Laut Analysen eines Magdeburger Privatlabors sollen alle getesteten Proben mehrerer Chargen des Biontech-Impfstoffs verunreinigt gewesen sein, „weit über dem Grenzwert“, wie es in einer Sendung des Magazins „Umschau“ im Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) vergangene Woche hieß.
Klaus Miehling und Gottfried Böhmer


Die Corona Impfstoffe mit gefährlichen Mengen Bakterien



