Der Mühldorfer Arzt und Gegner der Corona-Regeln Dr. Rüdiger Pötsch ist verstorben.
Söder rief Anfang 2021 dazu auf, dass sich Hausärzte darüber hinwegsetzen sollten, sollte der AstraZeneca Impfstoff nicht zugelassen werden. Dr. Pötsch ist der einzige Hausarzt, welcher sich bei Twitter unter dem Post des Ministerpräsidenten mit sehr deutlichen Worten an ihn wendet.
Dr. Rüdiger Pötsch: „Wenn du mich nochmal öffentlich zu Körperverletzung aufforderst, zeige ich Dich an und ziehe Dich durch alle Instanzen.“
Auch reagierte er auf Lauterbachs Brief-Aktion durch die Krankenkassen und schrieb an den Präsidenten der Bundesärztekammer Reinhard:
„Sind Ihnen die neben den Todesfällen nach Impfung auftretenden hunderttausenden Nebenwirkungen wie Autoimmunerkrankungen (z.B. Myocarditis), Fehlgeburten, Unfruchtbarkeit, Neurologische Schäden […] vollkommen egal?”
Nun ist Dr. Rüdiger Pötsch verstorben, was seine Lebensgefährtin mitteilte. Einer der wenigen aufrichtigen Ärzte bleibt in Erinnerung, da er sich leidenschaftlich für das Wohl seiner Patienten einsetzte und die Bedeutung der Aufklärung und Empathie in der Medizin stets hochhielt.
Klaus Reinhardt von der Bundesärztekammer äußerte damals beispielsweise, dass Impfunwillige immer mehr Nachteile haben sollten.
Ärztepräsident Reinhardt: Ab Herbst keine kostenlosen Corona-Tests für Impfunwillige
Der Chef der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, begrüßt das Vorgehen Frankreichs. Es könne nicht sein, dass die Gemeinschaft für den Impfunwillen Einzelner aufkommen müsse, argumentiert er. Nach seiner Ansicht sollte es immer mehr Nachteile für Ungeimpfte geben.
Es darf eben am Ende nicht so sein, dass die Gemeinschaft für den Impfunwillen Einzelner aufkommen muss“, betonte er. Die Politik sollte schon jetzt klarstellen, „dass es auf Dauer immer mehr Nachteile für Ungeimpfte geben wird“, so der Ärztepräsident
15.07.2021
Dr. Rüdiger Pötsch reagiert mit einem Brief auf die Äußerungen Reinhardts:
Betreff: “Immer mehr Nachteile für Ungeimpfte”
Sehr geehrter Herr Reinhardt,
aufgrund Ihrer Äußerungen zur Kostenübernahme für Corona-Tests bei nicht geimpften Gesunden – die schon längst eingestellt werden müssten (siehe Singapur) – stellt sich die Frage, ob Sie – wie die meisten von uns – ihre Tassen in einem Schrank aufbewahren und ob Sie in letzter Zeit einmal Ihren Bestand nachgezählt haben.
Sind Sie etwa der Meinung, ein Bürger könne – mit welchen Mitteln auch immer – dazu gedrängt werden, an einer Phase IIIb-IV-Studie von Biontech-Pfizer oder anderen Impfstoffherstellern teilzunehmen?
Wollen Sie die Impfpflicht “durch die Hintertüre” als staatshöriger Befehlsempfänger einführen? Wollen Sie, dass in Kenntnis der explodierenden Zahl der Impftoten in den WHO- und VAERS-Datenbanken dieser Massen-Genozid (97,8 Tote pro Tag im Nachgang einer COVID-19-Impfung, Gesamttote zwischen 30 000 und 50 000) zwangsweise weitergeführt wird?
Und dies in Kenntnis der Europarat-Resolution 2361, die Diskriminierung und Sanktionen gegen Menschen verbietet, die sich aufgrund ihres freien Willens nicht impfen lassen möchten?
Legen Sie Wert auf die Fortführung eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit? Der PCR-Test kann keine Infektionen nachweisen. Wieso sollen ihn dann Ungeimpfte bezahlen?
Sind Ihnen die neben den Todesfällen nach Impfung auftretenden hunderttausenden Nebenwirkungen wie Autoimmunerkrankungen (z.B. Myocarditis), Fehlgeburten, Unfruchtbarkeit, Neurologische Schäden (z.B. Guillain-Barré-Syndrom, Sinusvenenthrombosen) und unzählige weitere Komplikationen vollkommen egal?
Angesichts von abertausenden Impftoten eine unerträgliche Haltung, die sich offensichtlich nicht gegen Körperverletzung mit anschließender Todesfolge wendet, sondern die Menschen sogar zur Einwilligung drängt, sich dieser Körperverletzung zu unterwerfen.
Oskar Lafontaine am 8.7.2021: “Mittlerweile fällt das Wort Covidioten auf die zurück, die es erfunden haben, um andere herabzusetzen. […]
Dabei zeigt sich immer mehr, dass die sogenannten Experten Arm in Arm mit der Pharmaindustrie den Teufel an die Wand malen, um möglichst viele Leute mit den Impfstoffen mit ‘bedingter Marktzulassung’ zu impfen und den nächsten Lockdown vorzubereiten.”
Wer tödliche Nebenwirkungen in Kauf nimmt, macht sich der Mitwirkung an Tötungshandlungen schuldig.
Der internationale Strafgerichtshof in Den Haag bearbeitet derzeit eine Klage gegen die israelische Regierung und die Firma Pfizer wegen Verstoß gegen den Nürnberg-Kodex.
Über diese Klage hinaus bleibt zu hoffen, dass sich alle an diesem Verbrechen gegen die Menschlichkeit Beteiligten in Kürze einem Prozess “Nürnberg II” stellen müssen.
Ihr Dr. med. Rüdiger Pötsch
18. Juli 2021


Dr. Rüdiger Pötsch ist gestorben. Er war einer der wenigen Ärzte, welcher sich offen gegen die Impfkampagne aussprach. Foto: Youtube/Spot-Screenshot