Der Lobbyverband Agora Energiewende hat berechnet, dass der CO₂-Ausstoß in Deutschland auf dem niedrigsten Stand seit den 50er-Jahren ist.
Das ist der niedrigste Stand seit den 50er-Jahren, 73 Millionen Tonnen weniger als im Jahr 2022 und auch deutlich weniger als das Jahresziel für das Jahr 2023 von 722 Millionen Tonnen, das sich aus dem Klimaschutzgesetz ergibt. Zugleich erreichen die Staatseinnahmen aus dem Emissionshandel ein Rekordhoch.
Gleichzeitig ist dem deutschen Staat im vergangenen Jahr erneut eine Rekordsumme aus dem Verkauf von Kohlendioxid-Verschmutzungsrechten zugeflossen – insgesamt rund 18,4 Milliarden Euro. Das sind rund 40 Prozent mehr als im Jahr 2022, wie die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) am Donnerstag in Berlin mitteilte.
Für die Bürger wird es 2024 noch viel teurer. Ab 2024 erhöht sich die Abgabe von derzeit 30 auf 45 Euro pro Tonne CO₂. Also um 50 Prozent. 2024 beträgt der CO2-Preis für Gas 0,97 Cent pro Kilowattstunde (brutto) und für Heizöl 14,33 Cent pro Liter (brutto). Auch an der Tanke, wird den Bürgern tief in die Tasche gegriffen.
Und die Medien verbreiten weiterhin Vollkommen unseriös Klima-Nachrichten
Im Koalitionsvertrag steht, dass klimafreundliches Verhalten mit einem Klimageld belohnt werden soll, doch das versprochene Klimageld bleibt aus. Wird die Bundesregierung ihre Versprechen einlösen?
Wir sagen mal Pustekuchen
Nach den Berechnungen der Verbraucherschützer haben private Haushalte etwa drei Viertel der Zahlungen für die CO₂-Bepreisung seit 2021 geleistet. Das restliche Viertel stammt von Unternehmen, die diese Beträge laut vzbv letztlich über ihre Produktpreise indirekt an die privaten Verbraucher weitergeben.
Die Ampel-Koalition hatte in ihrem Koalitionsvertrag Ende 2021 festgelegt, dass die Einnahmen aus der CO₂-Steuer als sogenanntes Klimageld an die Bevölkerung zurückgegeben werden sollten. Nur bei den Bürgern in Deutschland ist bisher kein einziger Cent angekommen.
Versprochen wurde: 139 Euro pro Kopf, 556 Euro pro Familie
Um einen künftigen Preisanstieg zu kompensieren und die Akzeptanz des Marktsystems zu gewährleisten, werden wir einen sozialen Kompensationsmechanismus über die Abschaffung der EEG-Umlage hinaus entwickeln (Klimageld).
Koalitionsvertrag von SPD, Grüne und FDP
Und schon redern sie zurück
Aus der SPD-Bundestagsfraktion kommen Zweifel an der finanziellen Machbarkeit des sogenannten Klimageldes. „Wer jetzt ein pauschales Klimageld fordert, muss sagen, woher die Mittel dafür kommen sollen“, sagte der Fraktionsvize Matthias Miersch der Düsseldorfer „Rheinischen Post“.
Wir sagen mal so; Was der gierige linksgrüne Staat abgegriffen hat, das gibt er nicht mehr her.


Der CO₂-Ausstoß in Deutschland ist auf dem niedrigsten Stand seit den 50er-Jahren, aber es wird weiter abkassiert
Klima Abzocke mit CO2 Preis



