Nach der Ankündigung des US-Konzerns Meta zur Abschaffung von Faktenchecks auf seinen Plattformen Facebook und Instagram haben die Landesrundfunkanstalten der ARD und die „Tagesschau“ eine Intensivierung ihrer Bemühungen im Kampf gegen Falschinformationen in Online-Netzwerken angekündigt.
Die „Tagesschau“ werde „ihre Kapazitäten zum Faktenprüfen bis Ende dieses Jahres deutlich steigern“, teilte der Norddeutsche Rundfunks (NDR) am Mittwochabend mit.
Der für die „Tagesschau“ zuständige Erste Chefredakteur von ARD-Aktuell, Marcus Bornheim, in Hamburg verkennt vollkommen, den Auftrag der ARD, die zudem auch noch ausschließlich von den Gebühren, der Bürger in Deutschland finanziert wird.
Die ARD hat den Auftrag TV-Programm zu machen, und nicht darüber zu wachen, was die Bürger lesen oder denken sollen.
Zudem kommt noch, wenn die ARD noch mehr Faktenchecker bezahlen will, ist das eine Zweckempfrendung unserer Gebühren. Man sollte Strafanzeige wegen Veruntreuung stellen.
Wir erinnern uns: Es waren die Öffentlich-Rechtlichen Sender, die in der Corona-Krise behauptet haben, die Corona- Impstoffe seien sicher und richten keinen Schaden an.
Kritiker wurden von den ARD Sendern verleugnet und regelrecht an den Pranger gestellt. Das waren die Fake-News der ARD.
Das bei der ARD über 80 Prozent linke und grüne Anhänger arbeiten, ist ja hinlängst bekannt.
Die ARD erklärte, sie sehe die grundsätzliche Verantwortung für die Eindämmung von Falschinformationen und mit Künstlicher Intelligenz (KI) manipulierten Medien weiterhin bei den Plattformbetreibern und den zuständigen Regulierungsbehörden auf nationaler und europäischer Ebene.
Meta-Chef Mark Zuckerberg hatte am Dienstag angekündigt, das Faktencheck-Programm seines Unternehmens in den USA abzuschaffen.
Die unabhängige Faktenüberprüfung bei Facebook und Instagram soll durch ein System der „Community-Notes“ ersetzt werden, bei dem Nutzer unter einem Beitrag einordnenden Kontext hinzufügen können.
Laut einem Bericht, den Meta bei der EU-Kommission in Brüssel zu diesem Schritt einreichte, heißt es nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP, es gebe keine unmittelbaren Pläne, die Überprüfung von Fakten durch Dritte auch in der EU abzuschaffen.
Mark Zuckerberg „Wir werden zu unseren Wurzeln zurückkehren, Fehler reduzieren, unsere Regelwerke vereinfachen und die freie Meinungsäußerung auf unseren Plattformen wiederherstellen.“
So hätten Regierungen und »Altmedien« zu lange daran gearbeitet, Menschen zu »zensieren«. Aus gutem Willen habe Meta sich daran beteiligt.
Zuckerberg sagte, dass die Faktenchecker, die in der Vergangenheit Hassrede und die Verbreitung von Falschbehauptungen auf seinen Netzwerken verhinderten, politisch nicht neutral seien.
Nun wolle er seinen Konzern zu den Wurzeln zurückführen "und freie Meinungsäußerung wiederherstellen".
Und der Spiegel titelt:
"Befreit die Plattform vom Digitalfürsten: Elon Musk instrumentalisiert seinen Kurznachrichtendienst massiv für seine Zwecke." Höchste Zeit, dass damit Schluss ist.


Marcus Bornheim will noch mehr Zensur in Deutschland- Meinungsfreiheit ist ihm egal. Foto: Youtube/Spot-Screenshot



