Gesellschaft Freunde der Künste
Merz hat sich in wesentlichen Punkten verzockt

Die Europäer sind „kleine Schweine“ meint Putin, er hätte auch sagen können, ihr kleinen Pimmel

Bundeskanzler Friedrich Merz hat keinen guten Stand in Brüssel. Das Mercosur-Abkommen wurde Samstag nicht unterschrieben und viele Länder stemmen sich gegen die Nutzung der eingefrorenen russischen Gelder. Merz hat sich in wesentlichen Punkten verzockt.

Friedrich der GROSSE, wollte das Russische-Staatsvermögen an die Ukrainer verfüttern, und ist kläglich gescheitert.

Nun steht er da, mit seinem Pimmel in der Hand, und weiß nicht wie, oder was er noch löschen kann.

Nun soll die Ukraine einen 90 Milliaden Kredit von der EU bekommen, für den die Steuerzahler, zuzüglich der Zinsen haften müssen. Bundeskanzler Friedrich Merz wertet den EU-Kompromiss zur Milliarden-Finanzhilfe für die Ukraine als Erfolg.

Der Plan sieht vor, der Ukraine ein zinsloses Darlehen über 90 Milliarden Euro zu gewähren.

Es dürfe allerdings nicht damit gerechnet werden, dass das Geld jemals zurückkommt – auch nicht von Russland, meinen jetzt schon die Ökonomen. Mit anderen Worten: Friedrich Merz hat das Geld verschenkt. 

Ökonomen halten es nicht für realistisch, dass Russlands Präsident Wladimir Putin irgendwann für die Kriegsschäden Reparationen an die Ukraine zahlen wird.

Putin zeigt sich siegesgewiss im Ukraine-Krieg: Der Kremlchef stellt weitere Gebietsgewinne in Aussicht, sollte die Ukraine und ihre Verbündeten seine Forderungen ablehnen. 

Russlands Präsident Wladimir Putin hat bei einer Besprechung mit hochrangigen Militärs Siegesgewissheit für seinen Krieg in der Ukraine demonstriert – und mit einer Ausweitung der russischen Offensive gedroht.

Allein in diesem Jahr seien mehr als 300 Ortschaften im Nachbarland erobert worden, sagte Putin. „Darunter sind auch große Städte, die vom Gegner in Festungsknoten mit dauerhaften Wehranlagen verwandelt wurden.“

Die russische Armee befinde sich – im Gegensatz zu den ukrainischen Streitkräften – im Aufwind, sagte Putin.

Das Tempo der Eroberungen werde dank der Erfahrung nur steigen, zeigte sich der 73-Jährige überzeugt. Russland ziehe zwar Diplomatie vor, sei aber bereit, „seine historischen Territorien auf militärischem Weg“ wiederzugewinnen.

Dabei wiederholte er auch seine Absicht, eine „Pufferzone“ zu errichten, also einen etwa 30 Kilometer langen Streifen im Norden der Ukraine entlang der russischen Grenze zu besetzen.

Russland werde im Falle eines Scheiterns der jüngsten Friedensgespräche seine Gebietsgewinne in der Ukraine ausweiten, drohte Putin. Dies werde geschehen, falls die Regierung in Kiew und ihre westlichen Verbündeten die Forderungen des Kremls ablehnten.

Der Kremlchef teilte bei seiner Rede gegen Europa aus.

Er gab der früheren US-Regierung von Joe Biden die Schuld am Krieg in der Ukraine und fügte hinzu, dass sich Washingtons Verbündete in Europa den Aktionen der damaligen US-Regierung angeschlossen hätten, in der Hoffnung, vom möglichen Zusammenbruch Russlands zu profitieren, wie der „Guardian“ den russischen Präsidenten zitiert.

Europas kleine Schweine schlossen sich sofort der Arbeit der vorherigen amerikanischen Regierung an, in der Hoffnung, vom Zusammenbruch unseres Landes zu profitieren.“

Bei der Sitzung pries Putin auch erneut US-Präsident Donald Trump. Die Verhandlungen mit der neuen US-Regierung machen seinen Angaben nach Fortschritte.

Dem kollektiven Westen insgesamt gab er hingegen einmal mehr die Schuld an dem von ihm befohlenen Krieg gegen die Ukraine.

„Im Grunde hat der Westen selbst den Krieg entfacht. Wir versuchen nur, das zu beenden.“