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Meuchelmord an Jo Biden

Die Demokraten sind die Königsmörder von Jo Biden - auch mit Kamala Harris werden sie verlieren

Es gibt ein altes Sprichwort: Die Leute lieben den Verrat, aber nicht die Verräter. Die Geschichte um Jo Biden taugt sogar für eine Dolchstosslegende.

OK, Jo Biden ist ein alter kranker Mann. Nur, das hätten die Demokraten schon vor den Vorwahlkampf wissen müssen. In den letzten Jahren, hat es unzählige Aussetzer von Jo Biden gegeben, und alle haben das ja mitbekommen.

Nun ist Jo Biden zurückgetreten. Aber das war nicht freiwillig, nachdem er zwei Wochen lang täglich von einflussreichen Demokraten, und Geldgebern dazu gedrängt wurde. Man kann hier schon von einem Meuchelmord an Jo Biden sprechen.

Wie die demokratischen Wähler in den USA dazu stehen, wird sich erst an der Wahlurne zeigen. Die Republikaner könnten davon profitieren, kommentieren internationale Medien.

Tesla-Chef Elon Musk ist auf seiner Plattform X aufgefallen. Hinter dem Rückzug von US-Präsident Joe Biden vermutet er „wahre Mächte“, die eine neue „Marionette“ ins Spiel bringen wollten.

Die Fäden sollen Investor George Soros und dessen Sohn führen.

Als erste Reaktion auf die Ankündigung Bidens, in diesem Jahr doch nicht noch einmal als Kandidat der Demokraten im US-Präsidentschaftswahlkampf anzutreten, schrieb Musk bei X:

„Ich habe vergangene Woche gehört, dass er an diesem Datum und genau zu diesem Zeitpunkt zurücktreten wird.“ Das sei „weitverbreitetes Wissen“ in Washington gewesen.

„Die wahren Mächte, die sich von der alten Marionette trennen zugunsten einer, die bessere Chancen hat, die Öffentlichkeit zu täuschen. Sie fürchten Trump, weil er keine Marionette ist“, schrieb der Tesla- und SpaceX-Chef.

Der Tesla-Chef unterstellte dass der Rückzug nicht der freie Wille des US-Präsidenten gewesen sein könnte. Auch bezweifelt er das Jo Biden die Rücktrittserklärung selber geschrieben hat. Das tuen wir im übrigen auch.

„Sie werden nicht aufhören zu versuchen, Trump umzubringen, oder?“, fragte ein X-Nutzer und Musk raunte als Antwort: Es ist jetzt schwieriger

Pressestimmen

„De Telegraaf“: „Donald Trump und sein Wahlkampfteam werden hoffen, dass tatsächlich Vizsepräsidentin Kamala Harris als neue Präsidentschaftskandidatin aufgestellt wird, wie es Joe Biden empfohlen hat.

Die Republikaner könnten davon profitieren. Und zwar nicht so sehr, weil Wähler im linken Lager veranlasst werden könnten, für Trump zu stimmen, sondern weil dies ihre eigenen Anhänger noch stärker mobilisieren würde.

Harris wirkt auf das konservative Amerika wie ein rotes Tuch auf einen Stier. In einem Land, in dem normalerweise die Hälfte der Wähler zu Hause bleibt, kann das den Unterschied ausmachen.“

„De Tijd“: „Harris hat als Vizepräsidentin keinen großen Eindruck gemacht und sie ist nicht besonders beliebt. 

Mit Kamala Harris werden die Demokraten untergehen

Nun hat die Vizepräsidentin beste Chancen, für die Demokraten in den Kampf um das Weiße Haus zu ziehen. Aber Kamala Harris wäre dem Amt nicht gewachsen. Das zeigte schon ihr Scheitern als Präsidentschafts-Kandidatin 2019 und ihr Agieren als Bidens Vize.

Sollte Biden aufgeben, wäre sie allerdings eine denkbar schlechte Wahl.Das Scheitern ihrer eigenen Präsidentschaftskampagne 2019 und ihr Agieren als Vizepräsidentin zeigen warum.

Politische Beliebigkeit, Narzissmus und mangelnde Organisationsfähigkeit prägten ihren damaligen Wahlkampf. Wofür Harris genau stand, wusste nicht einmal ihr Kampagnen-Team.

Zunächst versuchte Harris sich unter dem Motto „Kamala for the People“ ans linke Lager der Demokraten zu richten, indem sie etwa die Einführung einer allgemeinen Krankenversicherung befürwortete. 

Alle paar Wochen versuchte sie sich mit einem anderen Profil öffentlich zu positionieren – die Wähler dankten es ihr nicht. Selbst bei Schwarzen schnitt Harris in den Umfragen schlechter ab als Biden und der linke Senator Bernie Sanders.

Statt „Kamala for the People“ stand bei ihrer Kampagne eher „Kamala for Kamala“ im Vordergrund. Ähnlich egozentrisch und beliebig dürfte sie auch als Präsidentin handeln.

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