Rolf Schröter, Chefredakteur bei W&V, findet es ganz lustig, das Ford ein Parfüm mit Benzingeruch entwickelt.
Lieber Herr Böhmer,
ein Parfüm, das nach Benzinmotor riecht – darauf muss man erst mal kommen. Ford macht’s wirklich:
“Mach-Eau” heißt der Duft, der nicht nur nach Treibstoff duftet, sondern auch rauchige Noten, eine Ahnung von Gummi sowie ein "animalisches" Element verströmt.
Warum das? Weil 20 Prozent der Pilot:innen beim Umstieg auf ein E-Auto den Geruch von Benzin am meisten vermissen.
A propos Benzin: Das mit Erdöl reich gewordene Emirat Katar dementiert, dass es Verhandlungen oder Gespräche über ein Sponsoring seiner staatlichen Fluglinie für den Deutschen Fußball-Bund gegeben habe.
Gleichzeitig berichtet der katarische Botschafter aber, der DFB habe deswegen angefragt. Aus DFB-Kreisen wiederum hatte es geheißen, aus Katar sei eine Anfrage gekommen.
Wer hat nun Recht: seine Exzellenz aus Katar oder unsere Funktionäre? Wir werden es wohl nie erfahren.
Schönen Abend noch wünscht
Rolf Schröter


Weil E-Autos nicht nach Benzin riechen, gibt es jetzt ein Ersatzparfüm. Foto: Ford



