Rolf Schröter, Chefredakteur bei W&V, freut sich wohl für die Kollegen der Funke Mediengruppe. Die dürfen nun ihre Hunde mit ins Büro bringen. Finde ich auch ganz toll.
Lieber Herr Böhmer,
laut dem Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands gab es im Pandemiejahr 2020 etwa eine Million Katzen und 600.000 Hunde mehr als im Vorjahr.
Die Zahl der Haustiere ist also stark gewachsen. Aber was passiert, wenn Herrchen und Frauchen ins Büro zurückmüssen?
Sie wollen ihre Lieblinge mitnehmen. Bei derSie wollen ihre Lieblinge mitnehmen gibt es mittlerweile einen Code of Conduct für das tierische Zusammenleben.
Bevor ein „Funky Dog“ in die Redaktion darf, gibt es zunächst eine anonyme Umfrage, in der auch Bedenken geäußert werden können.
Zum Beispiel eine Allergie. Außerdem sind Listenhunde, Kläffer, gesundheitlich angeschlagene und läufige Tiere tabu. Und dann gibt es noch No-Go-Areas, wie zum Beispiel die Kantine und die Küche.
Ob das neue fünfköpfige Führungsteam der Funke Mediengruppe selbst Haustiere mitbringt, konnten wir bis Redaktionsschluss nicht eruieren.
Jedenfalls soll aus der Funke Mediengruppe ein modernes zukunftsorientiertes Medienunternehmen werden, betont Julia Becker, Familienmitglied der neuen Unternehmenseigner.
Mal schauen, ob die neue Funke-Familie weiterhin ein Herz für Tiere hat. So wie Fressnapf.
Das Krefelder Unternehmen für Heimtierbedarf hat einen Spendenfonds eingerichtet und 25.000 Euro eingezahlt – für Tierschutzeinrichtungen, die von der Flutkatastrophe betroffen sind.
Gemeinsam mit betterplace.org werden hier Spenden zweckgebunden gesammelt und den betroffenen Tierheimen zugeteilt.
Einen schönen Abend noch wünscht
Rolf Schröter


Finn und Stella gehören zu den Pionieren der Funky Dogs. Foto: Funke Mediengruppe



