In ihrem Feature-Debüt folgt das Künstler:innen-Duo Miri Ian Gossing & Lina Sieckmann der nomadischen Sirene Una und erforscht in diesem künstlerischen Hybrid-Dokumentarfilm die Subkultur der Meermenschen.
Nach der Weltpremiere 2025 im Berlinale Forum lief der Film im Programm zahlreicher Festivals unter anderem in Köln, Amsterdam und Marseille.
Im April feiert der Film die Kinostart Premiere im Rahmen des Internationalen Frauen Film Fest Dortmund+Köln: Am 24.4, 21 Uhr, Filmforum NRW in Kooperation mit der Kölner Lesbian Visibility Week.
Zu Gast sind die Regisseurinnen Miri Ian Gossing & Lina Sieckmann sowie die Performance Künstlerinnen Beth Stephens und Annie Sprinkle. Für berichterstattendende Presse stehen begrenzte Kontingente für die Veranstaltung zur Verfügung.
Synopsis:
Eine nomadische Sirene kehrt in menschlicher Gestalt auf eine Erde in der Krise zurück.
Auf der Suche nach Verbindung mit anderen Merfolk ist sie mit den komplexen Spannungen zwischen Mythologie und postmoderner Realität konfrontiert.
Ihr menschlicher Körper fühlt sich fremd an, das Atmen an Land wird immer schwieriger.
Konventionelle Ideen von Biografie, Identität und Zugehörigkeit hinterfragend, wandelt 'UNA' als Rastlose durch die USA, während sie sich zunehmend mit ihrem aufbegehrenden Körper konfrontiert sieht, der schließlich danach strebt mehr-als-menschlich zu werden.
SIRENS CALL ist ein Genre-Grenzen überschreitendes Hybrid aus Science-Fiction, Roadmovie und Dokumentarfilm über eine Subkultur, das mit fantastischen Bildern über kollektive Traumata, Körperpolitik und dauerhafte Transition spricht.


SIRENS CALL von Miri Ian Gossing & Lina Sieckmann © GossingSieckmann / missingFILMs GmbH



