Das 41. DOK.fest München – erstmals unter der Leitung von Adele Kohout – war ein großer Erfolg. In die Kinos und Sonderspielstätten kamen deutlich mehr Besucher*innen als im Vorjahr:
Rund 40.500 Zuschauer*innen und Gäste nahmen an den zahlreichen Vorführungen, den Veranstaltungen der Branchenplattform DOK.forum und des Bildungsprogramms DOK.education teil. Das sind rund 4.500 mehr als im Vorjahr.
Mit eingerechnet sind schon die Zuschauer*innen der Finissage, die heute Abend in den City-Kinos stattfindet:
Die Weltpremiere des Abschlussfilms SPORTFREUNDE STILLER – MIT DEM HERZ IN DER HAND ist ausverkauft.
Die am meisten besuchten Filme des Festivals waren INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR, WATCHING PEOPLE WATCHING BIRDS, FINDING CONNECTION, MATERIA PRIMA und HELENE WEIGEL – REVOLUTIONÄRIN IM RAMPENLICHT.
Auch das VR Pop Up Kino im Futuro-Haus war noch deutlich erfolgreicher als im Vorjahr. Insgesamt erlebten rund 1.600 Gäste die immersiven Arbeiten DANCE DANCE DANCE – MATISSE, BELONGING, SPACE-TIME LAYERING, BEYOND MY SKIN, INSIDER-OUTSIDER und OUT OF NOWHERE, FOLGEN DES KLIMAWANDELS ERLEBEN.
Die Besucherzahl ist rund 40 Prozent höher als im Vorjahr. Die sechs Experiences waren zu fast allen Zeiten ausgebucht.
Festivalleiterin Adele Kohout: „Wir sind begeistert, dass diese Edition so fulminant verlaufen ist. Viele Gäste sind auf uns zugekommen und haben sich enthusiastisch über die Filme geäußert, die Stimmung war vibrierend.
Das Kino bleibt der beste Ort für Filme, und die künstlerisch erzählten, gesellschaftlich relevanten Dokumentarfilme haben ein großes Publikum erreicht: Erstmals seit der Pandemie waren wieder zahlreiche Vorstellungen ausverkauft.
Die Weiterentwicklung der Programmstruktur mit den Signature-Filmen kam sehr gut an und die FokusTalks schufen einen echten Mehrwert für unser Publikum.
Das Rahmenprogramm rund um die Filme haben die Gäste ebenfalls begeistert aufgenommen, ob die Neue Musik von Mitgliedern des Ensemble Modern oder den Hardrock nach dem WACKEN-Film.
Besonders war die Begegnung von Weltstar Wim Wenders mit dem bedeutenden afrikanischen Regisseur King Ampaw, zwei Alumni des ersten Jahrgangs der HFF München.
Es war wunderbar zu erleben, wie Menschen beim DOK.fest München zusammenkommen und gemeinsam Kino erleben – oft weit über den Film hinaus. Gleichzeitig sehen wir, wie wichtig weiterhin die digitale Festivalausgabe bleibt.
Denn sie erreicht Menschen, die sonst keinen Zugang zu diesen Filmen und Themen hätten."
Online sind rund 80 Prozent der Filme noch bis zum Pfingstmontag, 25. Mai, zu sehen (unter dokfest-muenchen.de).


Vor einem Filmbeginn an der HFF München (c) DOK.fest München



