„Ich will mit meinen Arbeiten die unsichtbaren Ebenen der menschlichen Existenz sichtbar machen.“ Maxim Wakultschik
Mit „Light becoming Matter“ präsentiert die Galerie Ostendorff eine umfassende Soloausstellung des Künstlers Maxim Wakultschik. Rund 70 Arbeiten aus verschiedenen Werkserien geben einen Einblick in sein vielschichtiges Schaffen, das die Grenzen zwischen Malerei, Skulptur und Relief auslotet.
Ein besonderer Fokus der Solo-Ausstellung liegt auf der neu entwickelten Werkserie „Optical Portraits Prisma“.
Darin widmet sich Wakultschik den unsichtbaren Ebenen menschlicher Präsenz. Ausgehend von wissenschaftlichen Erkenntnissen über Licht, Wahrnehmung und komplexe Prozesse, die den Menschen umgeben, untersucht der Künstler jene Aspekte, die über die rein physische Erscheinung hinausgehen.
Zur Eröffnung spricht Dr. Alexander Leinemann, wissenschaftlicher Referent beim LWL-Museumsamt.
Galerie Ostendorff, Prinzipalmarkt 11, 48143 Münster


Maxim Wakultschik – Foto: Andy Lanksy



