Das unter anderem mit Olivia Colman und John Lithgow hochkarätig besetzte Drama über Familie, Toleranz und Identitätssuche weist zahlreiche Parallelen zur Lebensgeschichte der Regisseurin auf und feierte seine umjubelte Premiere auf dem Sundance Film Festival.
Hannah reist mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Teenager Frances von Adelaide nach Amsterdam, um ihren Vater zu besuchen. Jimpa, wie dieser liebevoll genannt wird, ist ein renommierter Professor, Aktivist und eine schillernde Größe in der queeren Community.
Frances vergöttert den Großvater und verkündet überraschend, ein Jahr bei ihm wohnen zu wollen.
Ein Wunsch, der alte Wunden aufreißt und Hannah dazu zwingt, sich ihrer Vergangenheit zu stellen: Hat sie Jimpa wirklich vergeben, dass er sie als Kind verließ, um seinen Traum leben zu können?
Regisseurin Sophie Hyde (MEINE STUNDEN MIT LEO) erzählt in JIMPA eine ebenso kluge wie warmherzige Familiengeschichte über Identität, Akzeptanz und die Herausforderungen unterschiedlicher Lebensentwürfe.
Dabei kann sie sich voll auf ihr herausragendes Ensemble verlassen, angeführt von John Lithgow in der Titelrolle und der wundervollen Olivia Colman.
JIMPA
Regie: Sophie Hyde
Mit: Olivia Colman, John Lithgow, Aud Mason-Hyde, Daniel Henshall, Kate Box, Eamon Farren
Produktion: Australien, Niederlande, Finnland 2025
Lauflänge: 113 Minuten
Kinostart: 14. Januar 2027


JIMPA Regie: Sophie Hyde Foto: © Foto Mark De Blok



