Beim Qualitätssiegel des Südtiroler Bauernbunds wird die Saison mit einem Fest am ersten Samstag im Oktober eröffnet – 2023 ist das der 7.10.
Dann laden 18 „Roter Hahn“-Buschenschänke zum „echten“ Törggelen in ihre urigen Stuben ein.
Neben der authentischen Herzlichkeit und Gastfreundschaft der teilnehmenden Bauersfamilien dürfen sich Gäste auf ein traditionelles Keschtnfeuer mit gerösteten Kastanien freuen.
Außerdem erwarten sie beim so genannten „Törggelen am Ursprung“ hauseigene Weine, eine Palette an hofeigenen Produkten sowie Hofführungen, Verkostungen und vieles mehr.
Wein? Nur aus Eigenanbau
Wer in einen Buschenschank des Qualitätssiegels „Roter Hahn“ zum Törggelen einkehrt, der kann sich nicht nur darauf verlassen, dass alle Gerichte hausgemacht und nach Familienrezept zubereitet werden.
Zudem kommen mindestens 30 Prozent der verwendeten Zutaten direkt vom Hof und werden auch dort verarbeitet.
Die korrespondierenden Weine müssen sogar allesamt aus Eigenanbau stammen – stets erkennbar an den umliegenden Rebstöcken. Für den „nuien“ (neuen) Wein werden meist nur leichte Rebsorten wie die autochthone Südtiroler Rebsorte Vernatsch verwendet.


Darf beim klassischen Törggele-Menü nicht fehlen: Hauswurst mit Kraut. Die Südtiroler Buschenschänke des Qualitätssiegels „Roter Hahn“ halten mit Spinatknödeln und Co. aber auch vegetarische Alternativen bereit. © „Roter Hahn“/Frieder Blickle



