Honig der Marke „Roter Hahn“ unterliegt wie alle bäuerlichen Produkte strengen Auflagen:
So dürfen die Bienen beispielsweise nur in Südtirol sammeln und der Ertrag nicht durch künstliche Zufütterung gesteigert werden.
Einen großen Wert auf artgerechte Haltung im Einklang mit der Natur legt Familie Eschgfäller vom Hieslerhof in Hafling auf 1.353 Metern Höhe.
„Um meinen Bienen möglichst reine Pollen zugänglich zu machen, suche ich die Standorte in der Nähe sehr sorgfältig aus“, erklärt Jungbauer Christian.
„Dies garantiert ein unvergleichliches Aroma“. Familie Hillebrand vom Kammerhof in Lana hält rund 250 Bienenvölker, welche Alpenrosen, Wald-, Wiesen- und Kastanienblütennektar produzieren.
Das „flüssige Gold“ holt Jungbauer Andreas mit der Honigschleuder, einer speziellen Zentrifuge, aus den Waben.
Damit die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben, wird es anschließend gekühlt. In der Hofimkerei gibt es auch Blütenpollen und weitere Honigwaren.


Der Honig des „Roter Hahn“-Hieslerhofs ist naturbelassen, rein und vollwertig. Je nach Standort des Bienenvolks veredelt Familie Eschgfäller Blüten-, Wald- und Cremehonig. Geschleudert und abgefüllt wird direkt am Hof. Bildnachweis: Hieslerhof



