Gleich fünf bäuerliche Betriebe erfüllen die strengen Qualitätsansprüche der Marke „Roter Hahn“ und erweitern die Liste nun um Wein, für den die Region südlich der Alpen so berühmt ist.
Die fünf neu aufgenommenen Weingüter Pardellerhof in Marling (Meraner Land), Griesserhof in Vahrn und Santnerhof in Mühlbach (beide im Eisacktal) sowie Strickerhof in Eppan und Oberpreyhof in Kaltern (beide an der Weinstraße in Südtirols Süden) unterliegen strengen Kriterien:
„Wir prüfen genau, ob die Trauben jeweils von den eigenen Weinbergen stammen“, erklärt Hannes Knollseisen, zuständig für die Qualitätssicherung der Marke „Roter Hahn“.
Zudem werden ausschließlich Weine zugelassen, welche die kontrollierte Ursprungsbezeichnung DOC tragen. Einzige Ausnahme bilden die sogenannten PIWI-Weine mit ihren pilzwiderstandsfähigen Rebsorten.
„Darüber hinaus müssen sich die bäuerlichen Produzenten regelmäßigen Blindverkostungen durch eine Experten-Kommission unterziehen.
Nur Weine, die hinsichtlich Herkunft, Qualität und Geschmack keinerlei Makel aufweisen, dürfen das Gütesiegel tragen“, so Knollseisen.
Beim „Roter Hahn“-Mitglied Griesserhof in Vahrn/Südtirolkönnen sich Gäste nicht nur mit Wein von Bauer Paul eindecken, sondern auch im familieneigenen Buschenschank einkehren und die feinen Tropfen dort genießen
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Weinberge sind fester Bestandteil der Südtiroler Kulturlandschaft. Die Marke „Roter Hahn“ unterstützt Bauern dabei, diese auch weiterhin zu erhalten. Bildnachweis: „Roter Hahn“

