Ein Apfelbaum im eigenen Garten – das habe ich mir irgendwie schon immer gewünscht. Durch meinen Umzug dieses Jahr kann ich mir das jetzt auch endlich erfüllen.
Was in meiner diesjährigen Adventsküche neben Klassikern wie Kuchen, Mus und Co. wohl nicht fehlen darf, ist das Apfelbrot. Wie ich darauf komme?
In meinen regelmäßigen Calls mit dem Tiroler Lechtal erzählte ich meiner Ansprechpartnerin Anja vom Umzug und beiläufig auch vom Traum des eigenen Apfelbaums.
Und voilà – sie hat mir sofort das Rezept von „Doras Lechtaler Apfelbrot“ geschickt.
Dora ist 82 Jahre alt und waschechte Lechtalerin. Das Apfelbrot gehört für sie zur Weihnachtszeit wie die Plätzchen für mich einfach dazu.
Noch steht der Baum in meinem Garten zwar nicht, aber das leckere Rezept gibt’s trotzdem schon vorab. Laut Dora gehören übrigens Rosinen mit in den Teig, die würde ich für meinen persönlichen Geschmack allerdings weglassen.
Zutaten (für 1 Kastenform): 125 g Feigen, klein geschnitten | (125 g Rosinen, kurze Zeit in etwas Rum eingeweicht) | 50 g Haselnüsse oder Walnüsse, grobe Stücke | ½ EL Kakao | ½ TL Zimt | ½ TL Nelkenpulver | ½ TL Piment gemahlen | 125 g Zucker | 375 g Äpfel, mit Schale gerieben | 250 g Mehl | ½ Pkg. Backpulver
Zubereitung: Alle Zutaten einschließlich der Äpfel in einer Schüssel vermengen und ca. 2-4 Std. ziehen lassen.
Anschließend Mehl und Backpulver daruntermischen und bei 175° C Ober- und Unterhitze etwa 1½ Stunden backen.
Danach gut abkühlen lassen, in Backpaper einwickeln und im Kühlschrank aufbewahren


Natalie Schneiders Adventsküche



